Zwei Autopathie-Fälle

3.9.2012 | Renata Hajna | pragueeye@fnkv.cz

Prag, den 12. 6. 2012

Sehr geehrter Herr Cehovsky

Ich danke Ihnen vielmals für das Zusenden des Zertifikats über die Absolvierung des Autopathiekurses und für die wertvollen Fachinformationen, die ich durch Ihre Vorträge und Bücher erhalten habe.
Zu Ihrer Information möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich gleich nach dem ersten Vortrag im März 2012 Autopathie zu praktizieren begonnen habe, und zwar sowohl an mir selbst als auch in meinem näheren Bekanntenkreis mit folgenden Ergebnissen:

Meine Mutter, 72 Jahre

1)    Bisher konnten wir das seit rund drei Jahren anhaltende, sehr beschwerliche Tränen beider Augen zu jeder Tages-, Nacht- und Jahreszeit sowohl im häuslichen Umfeld als auch draußen beseitigen. Die Tränen liefen ihr über die Wangen runter, dass es oft so aussah, als weine sie. Die Augenärztin empfahl das Spülen mit Augentropfen, was nicht oder nur sehr kurzfristig (es kam offenbar zu einer zeitweiligen Unterdrückung) half. Sie empfahl deshalb weiter, beide Tränenkanäle durchzustechen und durchzuspülen, was ich ihr jedoch immer verbot.
Gott sei Dank, denn ab März „verschrieb“ ich ihr Autopathie und die tränenden Augen sind spurlos verschwunden.
Ja, ich weiß, das Problem lag an den Nieren, nicht eigentlich den Augen.

2) Zudem hatte sie große Schlafprobleme, seit Beginn der autopathischen Behandlung schläft sie jetzt oft die ganze Nacht durch, was in diesem Alter ein sehr gutes Zeichen ist, denke ich. Manchmal wacht sie einmal pro Nacht auf.
Schlechter schläft sie immer noch um den Vollmond und Neumond herum, aber ich muss sagen, dass es bereits besser ist als vor der Autopathie.

3) Ihr wurde auch ein „schwankender Blutdruck“ diagnostiziert. Letzten Monat musste sie 9 Tage ins Krankenhaus (das Herz) und bei der regelmäßigen Messung stellte man fest, dass ihr Blutdruck nun 120/90 beträgt. Die Krankenschwester scherzte, sie werde ihn ihr nicht mehr messen, denn für ihr Alter sei er wie aus dem Lehrbuch. Früher hatte sie manchmal einen Blutdruck von 160/120 oder sogar 170/130 und ihr wurden Medikamente verschrieben (sie kann sich nicht mehr an den Namen erinnern). Danach verhärteten sich ihre Beinmuskeln bis hinauf zu den Knien, deshalb setzte sie das Medikament ab.
Dass sich ihr Blutdruck ebenso wie die tränenden Augen und der bessere Schlaf so normalisiert haben, liegt bestimmt an der Einnahme der Autopathie. Vor der Autopathie nahm sie eine Tablette täglich und dennoch schwankte ihr Blutdruck. Jetzt nimmt sie immer noch eine ½ Tablette im Tag ein, den Namen weiß ich nicht, aber nach den Erfahrungen in Ihren Vorträgen zu schließen, bin ich überzeugt, dass sie sie mit der Zeit ganz absetzen kann.
Ich muss noch anführen, dass seit sich der Blutdruck so wunderbar normalisiert hat und die Schwankungen sie im Alltag nicht mehr beeinträchtigen, sie sich auch nicht mehr täglich misst. Vor der Autopathie maß sie ihn täglich und schrieb die für ihren Arzt erforderlichen Angaben gewissen nieder.

4) Viele Jahre litt sie unter chronischer Bronchitis, die sich in einem fast erstickenden Husten äußerte. Oft musste sie fast im Sitzen schlafen, um nicht zu ersticken. Dieser beschwerliche Zustand dauerte während Jahren stets praktisch den ganzen Winter über.
Set 1½ Monaten hustet sie nun zähen Schleim ab, im letzten Monat vor allem morgens sehr intensiv.
Sie spürt, dass sich ihr Organismus stark reinigt.

5) Ihre Kopfschmerzen, an denen sie häufig litt, sind verschwunden, nun hat sie keine mehr.
Wenn ein Migräneanfall auftrat, besonders bei Luftdruckänderungen, kurz vor einem Gewitter oder Regen oder bei Wetterumschwüngen, kurz vor Voll- oder Neumond nahm sie verschiedene Medikamente ein, um die Schmerzen zu lindern.
Oft war ihr auch schlecht.

Ein weiteres „Beispiel“ ist meine Schwägerin.

Etwa Anfang dieses Jahres, vielleicht war es auch bereits Ende 2011, begann sie Probleme mit einem gewöhnlichen Schnupfen zu haben. Er war sehr stark und setzte sich in den Nebenhöhlen fest. Anfangs war es erträglich und sie glaubte, dass er nach Einnahme aller Medikamente, Tropfen, Sirups und empfohlener Inhalationen wieder langsam abklingen und vorbeigehen werde. Doch das Gegenteil war der Fall, der Schnupfen plagte sie immer stärker, sie hatte das Gefühl, ihr Kopf sei zum Platzen voll, hatte empfindliche Ohren, verstopfte Nebenhöhlen und konnte manchmal sogar auf ein Ohr gar nichts hören. Angesichts ihres langfristig anhaltenden Zustands suchte sie in dieser Zeit sogar einmal den HNO-Notfall auf.
Die Ärztin verschrieb ihr in drei Monaten auch drei Packungen Antibiotika, was keine Besserung bewirkte. Deshalb schickte sie sie zur HNO-Spezialuntersuchung, wo man ihr sagte, sie müsse sich operieren lassen, damit man ihre Nebenhöhlen reinigen könne, sonst werde sie ihre gesundheitlichen Probleme nicht los. Sie informierte sich, was eine OP und die nachfolgende Rekonvaleszenz alles beinhalten und suchte sofort nach einer anderen Lösung.
In Prag fand sie eine private HNO-Praxis, wo sie bereits CZK 1‘500 zahlen musste, bevor sie überhaupt „über die Türschwelle“ getreten war – erneut ohne Erfolg.
Ich setzte mich mit ihr zusammen und erklärte ihr, wie die „Behandlung“ mit Autopathie funktioniert, wie sie bei meiner Mutter und mir wirkt und was sie alles beinhaltet. Sie war sofort mit der Einnahme einverstanden.
Mit der Autopathie begann sie Ende April und bereits jetzt zeigen positive Ergebnisse. Praktisch von Anfang an wurde ihr Schnupfen wässerig, vor etwa 14 Tagen platzte es in ihrer Stirnnebenhöhle und der Schnupfen geht ohne Probleme und in großer Menge ab, besonders morgens, da muss sie sich lange schnäuzen, bevor sie das Gefühl hat, ihre Nase sei zeitweilig frei. Ihre Gesichtsfarbe ist bedeutend gesünder, sie ist weniger müde und fühlt sich insgesamt besser.
Sie hat mir auch bestätigt, dass ihre Ekzeme am Körper verschwunden sind, seit sie sich das autopathische Präparat zubereitet, wobei manchmal andere auftreten, die bereits vor langer Zeit verschwunden waren und die sie bereits völlig vergessen hatte. Ich nehme an, dass nun ein reversibler Zustand eingetreten ist.
Sie nimmt abwechselnd an einem Tag das Präparat aus abgekochtem Atem, am nächsten das AP aus abgekochtem Speichel ein.

 


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Die Autopathie hat bereits vielen Menschen geholfen. Hier können Sie die Erfahrungen einiger behandelter Patienten ansehen oder lesen.

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