Was uns daran hindern kann, 100% gesund zu werden und wie wir damit umgehen können

10.5.2016 | Jiri Cehovsky | jiri.cehovsky@alternativa.cz

Referat von der VIII. Autopathie-Konferenz vom 30. Januar 2016 in Prag

Negative Einflüsse, die nicht die Freude, das Glück und das Leben unterstützen, sondern das Gegenteil, gibt es unendlich viele. Einige sind bekannt, beispielsweise die chemischen Einflüsse, andere wie etwa die elektromagnetische Strahlung sind weniger bekannt, wieder andere gar nicht. Gewisse feindliche Einflüsse werden gar als freundliche Einflüsse erachtet, insbesondere jene, aus denen Abhängigkeiten entstehen. Einigen kann man bis zu einem gewissen Grad aus dem Weg gehen, doch die meisten bleiben bestehen. Einige sind nebensächlich, andere von großer Bedeutung.

An erster Stelle der negativen Einflüsse möchte ich die materialistische Schulbildung und die mediale Umgebung nennen, die vorgeben, dass alle Menschen, bis auf einige seltsame und rare Ausnahmen, Materialisten sind. Dem widersprechen radikal nicht nur unsere Intuition und unsere Erfahrung, sondern auch statistische Studien. Eine europäische Studie1 besagt, dass 50% der Menschen eine spirituelle Lebenskraft anerkennt, eine weitere Studie2 führt aus, dass 78% aller Mittelschulstudenten eine spirituelle Sphäre anerkennt, 6% haben hierzu eine religiöse Meinung und 72% vertreten verschiedene freie Formen der Spiritualität. Ausdrücklich wird hier auch die Homöopathie genannt und es wird erwähnt, dass Kinder diesbezüglich meistens das Gleiche denken wie ihre Eltern. Doch die von Staat und (Medien-, Gesundheits-, Gewerbe- oder jeder anderen) Industrie ausgerufene und protegierte Philosophie ist der Materialismus. Sie behauptet, der Mensch sei nur Material. Sein Bewusstsein und sein Körper seien nur die Folge chemischer Prozesse, die sich nur durch chemische Stoffe beeinflussen ließen. Daraus ergibt sich, dass nur der weniger wichtige, materielle Teil des Menschen gepflegt und behandelt wird, wie wenn es nichts Anderes geben würde. Unter dem Einfluss genau dieses Irrtums kommt es deshalb zu einer Zunahme von chronischen Krankheiten. Doch Krankheiten sind oft unsere Ratgeber, die uns die Wahrheit enthüllen und uns zu einem neuen Verständnis der Sache führen.

Ein weiteres wichtiges und kaum reflektiertes Problem ist die Tatsache, dass wir das, was wir außerhalb unseres Körpers sehen und wahrnehmen, als etwas Äußeres betrachten. Doch alles, was wir in der sogenannten Außenwelt sehen, wahrnehmen, bewerten und beobachten, befindet sich immer innerhalb unserem Bewusstsein. Es ist in uns. Das Bewusstsein ist ein schöpferischer Prozess. Wir erschaffen unsere Gedanken, unseren Körper und unsere Welt durch unser Bewusstsein. Wir sind das Bewusstsein. Wie ist es also möglich, dass die Welt und unser Körper nicht vollkommen sind, wenn wir sie selbst erschaffen? Warum entsprechen sie nicht immer unseren Wünschen? Der Grund ist, dass wir sie unharmonisch erschaffen. Wir sehen nur die materialistische Oberfläche der Sache, so hat man es uns beigebracht und danach handeln wir sehr oft. Wir sehen das Aufeinandertreffen der Interessen des Einzelnen und der Gruppe. Ich selbst und die Anderen, uns und sie, gut und schlecht. Konflikte, der Kampf der Gegensätze. Wir sehen die Unterschiede, aber wir sehen nicht, dass es eine gemeinsame Grundlage in der feinstofflichen Sphäre gibt. Es ist das Symbol der Lotusblüte – alles strahlt von einer Stelle aus aus. Wenden wir unsere Aufmerksamkeit den gemeinsamen Grundlagen, der Quelle, zu, nehmen die Gegensätze und Konflikte ab, die Harmonie nimmt zu. Wie kann man seine Aufmerksamkeit auf die feinstoffliche Quelle ausrichten und ihre Informationen besser empfangen? Indem wir uns auf sie einstimmen, beispielsweise indem wir uns Autopathie herstellen. Es gibt verschiedene Techniken, wie man mit der feinstofflichen Sphäre in Berührung kommen, sich auf die Musik der Quelle einstimmen und dadurch an Harmonie gewinnen kann. Damit es dazu kommen kann, muss man in Resonanz sein nicht nur mit der höheren Schöpfersphäre, sondern auch mit dem Verstand, dem Bewusstsein der Menschheit. Die Autopathie ist eine Technik aus unserer Lebenserfahrung, nicht prätentiös, sehr praktisch und wirksam, weil die Technik offensichtlich mit unserer Seele, unserem Verstand und unseren Körpern resoniert und sich ihr auch unsere Ekzeme, Migränen, Grippen, Depressionen und Gefühle unterordnen. Die Autopathie spricht die feinstoffliche Ebene des Menschen an. Die Ebene, in der sich das Bewusstsein befindet, das unsterblich ist und nie verschwindet, sich nur immer verändert. Die Ebene, die der wirkliche Sitz jedes Einzelnen von uns ist. Der Mensch stirbt nicht, er verlässt nur seinen Körper, wenn er ihm nicht mehr dienlich ist.

Abschließend möchte ich betonen, dass das Äußere in Wirklichkeit das Innere ist, Gegensätze kann man nicht trennen, Ying und Yang drehen sich ständig in einer untrennbaren Spirale und generieren den binären Code unserer Welt, unseres Körpers und unseres Verstandes. Und wir wissen Gott sei Dank, womit und wie wir es regulieren können, damit es uns bessergeht.

Damit es uns bessergeht,

müssen wir im Zusammenhang mit der Autopathie alles so tun, wie es den Gesetzmäßigkeiten entspricht, die wir im Verlauf ihrer dreizehnjährigen Anwendung beobachten konnten. Sie werden beschrieben im Buch, auf den autopathischen Websites und in den Aufzeichnungen der Konferenzen. Von uns begangene Fehler verlangsamen unseren Weg. Im äußersten Fall können sie uns auch stoppen – kurzfristig oder langfristig. Doch sie erteilen uns auch eine Lektion. Gerade durch Fehler lernen wir am meisten.

Ein Fall voller Fehler: zwölf Jahre Beobachtung der Entwicklung der Autopathie

Eine junge Frau, die einen verantwortungsvollen und psychisch stressigen Beruf ausübt. 2004 passierte es ihr 4x, dass sie nachts aufgrund eines Reizhustens nicht atmen konnte. Seit Jahren leidet sie unter Frühjahrsallergien, nach der Geburt kamen gelegentliche Kopf- und Rückenschmerzen hinzu. Bei der Konsultation empfahl ich ihr die einmalige Einnahme eines autopathischen Präparats (AUTO) aus Speichel mit 6l Wasser. Danach ließen Kopf- und Rückenschmerzen nach.

Erneut zu mir kam sie erst nach fünf Jahren. Sie meldet, sie sie zwei Jahre nach der einmaligen Einnahme der Autopathie völlig in Ordnung gewesen. Doch danach kehrte gelegentlich ihre Atemnot zurück, die sie mit einem Spray bekämpfte. Ebenfalls kehrten die Kopfschmerzen nach zwei Jahren zurück. Öfters litt sie an Kehlkopfentzündungen, Husten, Angina, einmal im Monat vor der Menstruation an einer Pilzinfektion, was sie alles mit Tabletten milderte. Frühjahrsallergien kehrten zurück. Ihre Menstruation ist jetzt stärker und dauert die ganze Woche, sie fühlt sich in der Zeit müde, Kopf und Rücken schmerzen und sie kann nicht klar denken, sie ist „unbrauchbar“. Es beginnt bereits drei Wochen davor und endet drei Tage nach der Menstruation, es stört sie sehr, sowohl im Beruf als auch sonst. Deshalb ist sie gekommen. Empfehlung: AUTO 6 l Atem (nicht abgekocht) 1x im Monat. 6 l hatten sich vor Jahren sehr bewährt, deswegen empfahl ich erneut diese Verdünnung. Der Fehler war, dass sie nach zwei Jahren, als ihre Beschwerden zurückkehrten, nicht einmal mehr an die bewährte Autopathie dachte, auf die sie damals ihre Mutter gebracht hatte. Als ihre über drei weitere Jahre schlechter werdende Gesundheit dann ihr Leben und ihre Arbeit stärker zu beeinflussen begann, kam sie doch. Sie hätte ihren Gesundheitszustand lieber mit konventionellen Mitteln verbessert und wäre lieber konventionell gewesen, doch sie wusste, dass dies einfach nicht geht.

Kontrolle nach zwei Monaten, sie sagt, dass sie die Autopathie nur einmal hergestellt habe (falsch, es wurde eine wiederholte Einnahme empfohlen), sie niest morgens etwas, die Symptome der Menstruation haben sich um 50% gebessert, keine Pilzinfektion, ihre Nase ist nicht mehr verstopft, sie lief gerade an einer blühenden Linde vorbei und nichts, früher hätte sie losgeniest, kein trockener Hals mehr, überhaupt keine Nackenschmerzen mehr, nur einmal Kopfschmerzen, die am Abends von allein verschwanden, was ungewöhnlich ist, doch der Schmerz war geringer. Die Ärztin habe kürzlich einen angeblich vergrößerten Schilddrüsenlappen bemerkt (von bloßem Augen lässt sich nichts erkennen) und schickte sie zur Blutanalyse der Hormonwerte. Das Ergebnis liegt noch nicht vor, die übrigen Blutwerte sind in Ordnung. Ich empfahl ihr 6 Liter abgekochter Atem (in dieser Zeit eine neue Methode) einmal alle drei Wochen.

Zur nächsten Kontrolle erschien sie nach einem Jahr und vier Monaten – falsch, sie hätte sich nach 3 – 4 Monaten melden sollen. Erneut hatte sie sich die Autopathie nur einmal zu Beginn hergestellt, nicht wiedererholt, wie empfohlen, was auch falsch war. Der Wunsch konventionell zu sein war immer noch stark. Später erklärte sie mir, die Ursache sei anfangs die Haltung ihres Partners gewesen, der die Autopathie nicht verstehe und darüber lache; sie stelle sie sich lieber her, wenn er nicht zuhause sei. Nichtsdestotrotz war sie nach einer Einnahme über ein Jahr in Ordnung. Vor zwei Monaten sei aber eine Verengung der Luftröhre und dadurch leichte Atemnot aufgetreten. Dieser Zustand hielt drei Wochen an, besonders nachts, sie schlief sehr schlecht. Es war heiß gewesen, nun im September hat sich ihr Zustand beruhigt. Doch sie ist sehr, sehr müde, braucht mehr Schlaf. Ihre Ohren sind manchmal belegt. Der Verdacht auf eine Störung der Schilddrüse hatte sich letztes Mal nicht bestätigt.

Zusammenfassung der weiteren Entwicklung in den nächsten neun Monaten: Die Verdünnung wurde von 6l auf 9l und 12l einmalig Atem abgekocht (AA) erhöht. Der Ausfluss hörte sofort auf, die Rückenschmerzen besserten sich, später verschwanden sie vollständig. Die Atemnot trat nicht mehr auf. Auch die belegten Ohren sowie die Müdigkeit hörten auf. Gelegentlich treten Fieberbläschen auf. Sie überlegt, ob sie die Antibabypille absetzen soll, die sie seit Langem nimmt. In allerjüngster Zeit fühlt sie eine seltsame Unruhe, Nervosität. In dieser Situation empfehle ich, die Verdünnung auf 13,5 l Atem zu erhöhen und nicht mehr abzukochen. Doch die Nervosität und Unruhe haben sich markant verstärkt. Sie steht unter ständiger psychischer Anspannung und weiß nicht, woher es kommt (ich erinnere nur daran, dass sie einen psychisch anstrengenden Beruf ausübt). Erhöhung auf 18 Liter Atem, nicht abgekocht. Sie meldet sich diesmal bereits nach einer Woche mit nur schlechten Nachrichten: Wegen der Angstzustände geht sie nicht mehr zur stressigen Arbeit. Sie hat Schwindelgefühle. Wir versuchten ein homöopathisches Mittel, das eine leichte, nicht zufriedenstellende Besserung brachte. Ich musste darüber nachdenken, wo wohl ein Fehler aufgetreten sein könnte: Die Probleme begannen, als ich überflüssigerweise die Potenz auf 12 Liter erhöhte (bleiben wir bei der Potenz, die funktioniert, wenn wir die Potenz verändern, kann dies ein Fehler sein) und wir mit dem Abkochen aufhörten, was sicher der Hauptfehler war. Zu ihren Angstzuständen kamen inzwischen ständige Kopfschmerzen hinzu. Empfehlung: 4,5 Liter Atem abgekocht (AA). Den nächsten Tag verschlief sie, an den folgenden zwei Tagen hörten die Kopfschmerzen allmählich auf und die Angst verschwand rapide. Die Unruhe trat nur einige Male kurz auf. Nach einer Woche ging sie bereits wieder zur Arbeit, hatte keine Angstzustände und Schwindelgefühle mehr, kurz hatte sie Rückenschmerzen. Sie hatte keine körperlichen oder psychischen Beschwerden mehr.

Lehre: Vom abgekochtem Atem sollte man nicht zu nicht abgekochtem Atem wechseln. In einigen seltenen Fällen wie diesem hier, tut es nicht gut, die Detoxikation wurde nicht abgeschlossen. Außerdem soll man bei der Herstellungsmethode bleiben, die sich bisher bewährt und zur Besserung geführt hat.

Nächste Kontrolle nach 9 Monaten: Im Herbst stellte sie sich das Präparat einmalig aus verschiedenen kleinen Gründen her, an die sie sich nicht erinnert, 15 l AA und 14 Tage später 18 l AA. Sie hat keine nennenswerten Beschwerden, Fieberbläschen nur selten, verschwinden rasch. In der letzten Woche, Anfang Mai, hat sie aber gelegentliches Kratzen im Hals und eine leicht verstopfte Nase – Anzeichen einer zurückgekehrten Allergie? 18 l AA wiederholen.

Kontrolle nach zwei Monaten: Sie nahm die empfohlene Dosierung der AUTO nicht ein, sie hatte keinen schwerwiegenderen Grund dazu. Offensichtlich war dies falsch – sie hätte das AP bereits beim leichtesten Anzeichen von Allergie einnehmen sollen, nicht zuwarten, bis es schlimmer wird. Nun begann sie nämlich die allergische Atemnot zu plagen, unter der sie letztes Jahr gar nicht litt, nun trat sie 3x, immer nachts, auf. AUTO 4,5 l AA, 1x alle 3 Tage, abwechselnd mit Speichel abgekocht. Nach drei Wochen auf 6 l erhöhen. Nach zwei Monaten telefonisch: Die Beschwerden gingen rasch zurück und sie ist seit eineinhalb Monaten völlig beschwerdefrei. Empfehlung: Abwechselnd 9 Liter SA und AA alle zwei Wochen.

Kontrolle nach 4 Monaten: Nach einem Monat Einnahme hörte sie im Dezember damit auf, weil ihr nichts fehlte. Dieser Zustand hält mehr oder weniger an. Rat: Nichts einnehmen.

Nach weiteren drei Monaten: Sie ist in Ordnung; wenn etwas sein sollte, einmalig 12 l AA einnehmen.

Zwei Monate später, im Jahr 2013, als sie völlig in Ordnung war, empfahl ich ihr, bei einem allfälligen neuen Angstzustand Prana 2 einzunehmen, 3 l, einmal alle 4 Tag, und sich dann zu melden.

Danach sah ich sie eineinhalb Jahre lang nicht mehr. Dann rief sie an, dass sie schon seit drei Wochen wieder leichte Angstzustände habe, davor sei sie aber die gesamte Zeit in Ordnung gewesen. Die Halswirbelsäule schmerzt. Sie geht zur Arbeit, aber es ist nicht mehr das Wahre, eine nicht gebrauchte autopathische Flasche hat sie noch vom letzten Mal, weil sie sich die Autopathie gar nicht hergestellt hatte und meine Empfehlung, was sie im Falle einer Rückkehr der Beschwerden tun solle, hat sie nach der langen Zeit vergessen (Fehler). Erste Empfehlung 6 l AA, jedoch keinerlei Besserung, Verabreichung eines homöopathischen Mittels, leichte Besserung, doch die Beklemmung hält an. Nach einigen Tagen Empfehlung von Prana 5 nach dem Artikel Prana -das einfache Verfahren, zu Beginn 1,5 l und dann jeweils um 1,5 Liter erhöhen, bis eine positive Veränderung eintritt. Sie erreichte 4,5 l und beobachtete immer noch keine positive Veränderung. Im Gegenteil, sie hat Schwindelanfälle und Kopfschmerzen. Ich fragte sie, welches Wasser sie verwende. Ich erfuhr, dass sie das superbillige Trinkwasser für CZK 3.50,- nehme. Dies war der Fehler! Diese Art Wasser hat sich in zahlreichen Fällen von Autopathie nicht bewährt, da sie vielfach aus dem Wasserhahn stammen und mit Chlor versetzt sind. Ich keine eine Reihe von Leuten, die die gleiche Erfahrung gemacht haben. Empfehlung, Quellwasser ohne Zusätze zu verwenden, das meist mehr als CZK 10.- kostet. Am dritten Tag nach der Einnahme kam es zu einer markanten Besserung, danach wurde es etwas schlimmer, sie nahm 6 l ein, psychische Besserung während drei Tagen, nach 14 Tagen Erhöhung auf 7,5 Liter Prana 5. Kurz traten einige alte körperliche Beschwerden auf, der psychische Zustand besserte sich schwankend. Empfehlung: 7,5 Liter wiederholen, sollte sich der psychische Zustand verschlimmern. Danach um 1,5 l erhöhen, falls es zu keiner Besserung kommt.

Nach zwei Monaten berichtet sie, sie habe 7,5 l Prana 5 zuletzt vor eineinhalb Monaten wiederholt, seither sei alles gut. Sie wirkt ruhig, ausgeglichen und lacht – so ausgeglichen hat sie bisher noch nie ausgesehen. Was das Aussehen betrifft, muss man sagen, dass sie für ihr Alter von um die Vierzig sehr jung aussieht.

Letzte Kontrolle nach zweieinhalb Monaten: Es geht ihr gut, bisher musste nichts einnehmen. Sie erledigt nicht nur alle ihre Arbeit in ihrem stressigen Beruf, sondern sie hat sich noch zusätzliche Pflichten auferlegt. Sie empfiehlt anderen Menschen die Autopathie. Mein Rat: Prana 5 aus 7,5 l nur wiederholen, wenn nötig.

Zusammenfassung: Wir machen immer gelegentlich einen Fehler. Ein Fehler in der Autopathie kann keinen Schaden anrichten. Er bedeutet lediglich, dass die Autopathie zum gegebenen Zeitpunkt nicht ihre maximalen Möglichkeiten entfaltet. Wenn wir aber daraus lernen, so werden sie zu einem Impuls für unsere Entwicklung, durch den wir die Grenzen unserer Erkenntnisse über die Funktionsweise der Autopathie weiter verschieben können. Es ist nicht schwer, sie zu beheben. Das Wichtigste ist, sie zu erkennen – und zu korrigieren. Zum Fall der Frau im mittleren Alter gilt noch zu sagen, dass sie, anstatt die letzten zwölf Jahre mit Atemnot und später Angstzuständen zu verbringen, die meiste Zeit gesund war mit nur vereinzelten kurzen Ausbrüchen, die stets nach der Autopathie zurückgingen. Angesichts dessen, dass ein Drittel unserer Mitbürger Allergiker sind, ist das eine ziemlich gute Nachricht. Je älter die Dame wird, desto gesünder und hübscher wird sie – eine weitere gute Nachricht. Die dritte gute Nachricht: Wir brauchen keine Angst zu haben, Fehler zu machen. Wenn wir sie erkennen, folgt die Korrektur. Die vierte gute Nachricht: Es gibt das Buch Gesund mit Autopathie, zurzeit auf Tschechisch in der 6. Auflage. Die fasst die gesammelten Erfahrungen zusammen und erklärt das genaue Vorgehen, um so wenig Fehler wie möglich zu machen.

Weitere mögliche Fehler:

Ungeduld, dauernde Änderung von Strategie, Potenz, Verabreichungsintervallen, Art der Herstellung, ohne bei der Behandlung chronischer Beschwerden den angemessenen Zeitraum (Wochen) für eine Auswertung der Reaktion abzuwarten.

Konzentration auf nur ein Problem, wobei die Beobachtung der Gesamtentwicklung von Körper und Geist vernachlässigt wird.

Inkonsequenz – die Autopathie hat zwar die Gesundheit verbessert, geriet aber nach einiger Zeit in Vergessenheit, obwohl das innere Ungleichgewicht bisher nicht ganz behoben ist.

Keine genauen Aufzeichnungen zur Entwicklung führen. Bei sich oder beim Klienten. Bei fast allen langfristig geführten Fällen kommt es gelegentlich vor, dass es bei anhaltender Behandlung bei einer Erhöhung oder Änderung der Herstellungsmethode nicht zur erwarteten Wirkung kommt; diese kann ganz im Gegenteil gar sinken (siehe beispielsweise den oben genannten Fall der zwölfjährigen Behandlung der jungen Dame). Dann muss man zurückschauen, welche Potenz und welche Herstellungsmethode zuvor bessere Arbeit geleistet haben. Rückkehr zum Bewährten, das bei der entsprechenden Person bereits funktioniert hat, doch von dem zu früh abgelassen wurde, startet oder erneuert die weitere positive Entwicklung. Ohne Aufzeichnungen ist diese Rückkehr nicht möglich. Ungenau geführte Aufzeichnungen erhöhen die Unsicherheit beim geführten Fall. Sehr wichtig ist es auch, nicht nur die negativen Erscheinungen, Pathologien, was in Unordnung ist zu notieren, sondern auch die positiven Gefühle und Ereignisse, beschwerdefreie Perioden – genau dies zeigt uns, wo (in welcher Potenz und nach welcher Herstellungsmethode) die Autopathie am intensivsten gewirkt hat. Es ist natürlich angebracht, dass diese Aufzeichnungen von der behandelten Person geführt werden. So hat sie die Gewissheit, dass sie nicht verloren gehen, dass sie jederzeit zur Selbstbehandlung übergehen kann und vor allem zeichnet sie ihre Beobachtungen und Gefühle zu der Zeit auf, in der sie geschehen, was bei einem rückwirkenden Studium des Falles ein unverfälschtes und authentisches Bild auf die Sache ermöglicht.

Sobald die Vorteile der Krankheit ihre Nachteile überwiegen, ist die Behandlung beschwerlicher und kann ihre Grenzen haben. Eine Krankheit bringt den Menschen nicht nur Nachteile, sie kann auch erhebliche Vorteile bieten. Gewisse Menschen bauen sich das Image und die gesellschaftliche Stellung eines Kranken auf: „Wegen meiner Krankheiten vermag ich nichts, deshalb könnt ihr von mir nichts verlangen, im Gegenteil, ihr müsst alle auf mich Rücksicht nehmen, und zwar viel mehr als zu einem Gesunden.“ In einer Zeit, die kaum Rücksicht auf die Gefühle der Menschen nimmt, ist dies oft der einzige Weg, diese Rücksicht zu erhalten. Wir sehen das beispielsweise bei einem kleinen Kind, das wegen der Arbeitsauslastung der Mutter in den Kindergarten gegeben wird. Einige gesellschaftlich eingestellte Kinder mögen das sogar, andere vertragen es schlecht. Der einzige Weg, die Mutter ganz für sich zu gewinnen, ist die Krankheit. Und deshalb wird das Kind bald nach Eintritt in den Kindergarten krank. Die Mutter ist zuhause, liest ihm Märchen vor, ist lieb zu ihm und widmet sich ihm überproportional, zeigt ihm mehr positive Emotionen. Sobald das Kind gesund ist, wird es wieder in den Kindergarten geschickt. Also bleibt ihm nichts Anderes übrig, als wieder krank zu werden. Natürlich hat in diesen Fällen die Autopathie auf der gesundheitlichen Seite geholfen, aber… es gibt immer die Tendenz zur sinkenden Wirkung jeglicher Art von Behandlung, mit den wir manchmal zurechtkommen müssen, zum Beispiel der präventiven Wiederholung der Potenz und der Herstellungsmethode, welche die akute Krankheit geheilt haben. Einmal alle 14 Tage, einmal im Monat usw. und das auch, wenn das Kind gerade gesund ist. Einfach als Prävention. Die Vorteile einer Krankheit als erhaltende Ursache können natürlich auch Erwachsene betreffen. Wenn chronisch Kranke gesundwerden, ist das aus gesellschaftlicher Sicht eine völlig unerwartete Wandlung, also finden sie sich in einer neuen Position wieder – als Kranke nahmen die Leute auf sich Rücksicht und konnten nicht viel von ihnen verlangen oder erwarten. Und das ändert sich nun. Zwar zum Besseren, doch für einige ist es dennoch ein Schritt ins Unbekannte und manchmal auch hin zu weniger Komfort, als sie zuvor hatten. Wichtig ist oft auch die Veränderung aus Sicht der eigenen Wahrnehmung, etwa als Opfer: „Ich bin immer die, die immer alle Demütigung und Erniedrigungen ertragen musste, viele unverschuldete Traumata im Leben erlebt habe, deshalb ist mein Nervensystem völlig durcheinander, auch mein Körper ist insbesondere wegen anderer Menschen in katastrophalem Zustand…“. Wenn sich das ändert und Körper und Geist sich in Ordnung bringen, gibt es plötzlich ein Problem: wer bin ich eigentlich, was will ich, was können die anderen von mir wollen? Eine Reise ins Unbekannte. Mit dem Rückgang der chronischen Disharmonie entsteht Freiraum, um sich zu verwirklichen. Unterschiedliche Leute reagieren unterschiedlich darauf. Menschen mit einer Neigung, sich zu überarbeiten, erhöhen gleich ihre Arbeit. Menschen mit einer Vorliebe zum Reisen, reisen mehr. Menschen mit einer Neigung zum Ausruhen, ruhen sich mehr aus. Menschen mit einer Vorliebe für Meditation, meditieren mehr. Manchmal fangen sie jedoch an zu meditieren, auch wenn sie zuvor keinerlei Neigung dazu hatten. Menschen, die sich zu sehr mit der Krankheit identifizieren und gerade wegen der Krankheit nicht genügend positive Interessen haben, können die Behandlung beenden, damit es nicht zu einer Änderung ihres Status kommt. Sie müssen sich ihre positive Beziehung zur Welt und zu ihrem Körper erst erarbeiten, und dies kann ein langer Prozess sein.

Einer der seltsamsten Fälle aus meiner Praxis:

Eine Frau um die Sechzig kommt Ende Mai zu mir. Sie leidet unter Neuropathie, hat ein seltsames Gefühl in den Beinen, hat Schwierigkeiten beim Gehen, kann höchstens einen Kilometer zurücklegen, zieht ihr linkes Bein nach, doch der Arzt sagt, das rechte Bein sei schlimmer. Sie hat wiederholt Rosacea (Kupferfinnen) im Gesicht, im Frühling und im Herbst, nimmt immer Antibiotika dagegen. Gelenke, Hände, Ellbogen schmerzen, gelegentlich Kopf- und Rückenschmerzen, sie hat Diabetes und nimmt seit 20 Jahren Insulin, nun schon 4x täglich, dabei ist ihr Zuckerspiegel erhöht bei rund 10 mmol, manchmal auch 15 mmol. Unter Diabetes leidet sie seit 30 Jahren. Vor einigen Jahren wurde bei ihr Borreliose diagnostiziert, ihre Beinvenen begannen sich zu verstopfen, sie hatte eine Operation mit drei Bypässen. Vor einem halben Jahr hatte sie einen Gehirnschlag, konnte nicht sprechen oder unterschreiben, lag im Krankenhaus. Seither hat sie gelegentliche Sprachstörungen. Seit langer Zeit nimmt sie zehn verschiedene Medikamente am Tag, plus gelegentlich weitere Medikamente im Akutfall. Ich empfahl 1,5 l AA einmal alle zwei Tag während drei Wochen, danach erhöhen auf 2 l während 14 Tagen, danach 3 l einmal pro Woche.

Seither war sie zu zwei Kontrollen bei mir, immer nach rund eineinhalb Monaten. Bei der Ersten sagte sie, ihre Gelenkschmerzen in den Händen seien verschwunden, sie kann viel besser gehen, der Rücken schmerzt nicht mehr, früher musste sie sich nach dem Sitzen immer erst geradebiegen, was schmerzhaft war, das hat sie nicht mehr. Bei der Polyneuropathie kam es zu einer markanten Veränderung – sie spürte sie vor der Behandlung über dem Knie wie einen starken Stützstrumpf, nun ist es unter das Knie gesunken, nach der Heringschen Regel von oben nach unten. Vor der Autopathie knickte ihr beim Aufstehen immer das linke Bein in der Hüfte weg. 14 Tage nach Beginn der AP-Einnahme verschwand diese Beschwerde. Weitermachen mit 2 l AA einmal pro Woche, gegebenenfalls auf 3 l bis 3,5 l erhöhen, falls die Wirkung nachlässt.

Zweite Kontrolle: Vor Ablauf der dreimonatigen Verwendungsdauer der autopathischen Flasche kehrten einige behobene Symptome zurück, die Gelenke begannen leicht zu schmerzen, das Bein konnte sie schlechter beugen. Sobald sie die Flasche ausgetauscht hatte, begann sich alles wieder rasch auszugleichen. Sie erhöhte ebenfalls die Wassermenge auf 3,5 Liter und verkürzte das Intervall auf jeden zweiten Tag. Sie fühlt sich sehr gut. Die Störungen sind nicht der Rede wert.

Die letzte Kontrolle fand telefonisch im November statt. Ich rief sie selbst aus reiner Neugier an, genau ein halbes Jahr nach Beginn der Behandlung: Sie hat keine Beschwerden, im Herbst trat die gewohnte Rosacea nicht auf, die Besserungen der vorgängigen Kontrollen halten an, sie ist nicht müde. Sie nimmt weiterhin zehn verschiedene Medikamente täglich, wie vor der Autopathie. Die Genesung vom ernsten Zustand nach dem Schlaganfall und viele weitere Beschwerden dauerte also weniger als ein halbes Jahr! Der Fall wirft eine Reihe von Fragen auf:

– Wie ist es möglich, dass es so schnell ging? Und das bei einer überdurchschnittlichen hohen Einnahme chemischer Produkte? Eine mögliche Antwort: Der verborgene Zustand von Seele und Körper, Karma, Verdienste.

– Wieso kam sie nie mehr wieder, obwohl bereits über ein Jahr verstrichen sind? Eine mögliche Antwort: Sie sucht nun danach, wie sie sich psychisch und sozial mit der signifikant verbesserten Gesundheit ausgleichen kann. Wie kann sie ihre psychische und soziale Identifikation mit der Krankheit reduzieren?

– Macht sie bis heute Autopathie? Antwort: Wer weiß? Eher ja. Erstens habe ich ihr bei unserem letzten Gespräch empfohlen, bei nachlassender Wirkung auf 4,5 l AA zu erhöhen, und es ist möglich, dass sie bis heute diese Potenz verwendet. Weil sie keine Beschwerden hat, braucht sie keine Konsultation. Außerdem hat ihre Tochter die Autopathie-Kurse absolviert und vielleicht berät sie sie nun selbst, was logisch wäre. Aber ich bin mir sicher, dass der psychische und soziale Ausgleich mit einer so schnellen Veränderung nicht zwingend einfach ist. Und das nicht nur für sie, sondern auch für ihre Ärzte, die sich mit einer völlig unerwarteten Wandlung konfrontiert sehen. Werden sie darauf mit einer anderen Herangehensweise an den Fall reagieren? Oder wird nach dieser sechsmonatigen autopathischen Episode alles wieder in den ursprünglichen Zustand zurückgehen? Schade, dass ich diese Fragen nicht beantworten kann und vielleicht nie werde beantworten können. Es ist gut, wenn der Klient nach der Genesung seiner schweren Beschwerden seinen Berater noch eine Weile aufsucht. Die Tendenz zu erkranken muss noch nicht verschwunden sein und es ist gut, vielleicht in etwas höherer Potenz und längeren Intervallen das AP weiter zu wiederholen.

Ich muss sagen, dass ich gelegentlich auf damit konfrontiert wurde, dass Leute sich nach einer erfolgreichen Behandlung von der Autopathie abwendeten, gerade weil für sie eine Anpassung an den neuen, gesünderen oder gesunden Status beschwerlich war. Teilweise war dies auch aus erwähntem Fall der jungen Dame herauszuhören, wo es drei Jahre dauerte, bis sie nach Rückkehr der Beschwerden wieder zur Autopathie zurückkehrte.

Die errungene Freiheit bedeutet, sich zwischen mehr Möglichkeiten zu entscheiden, sie stellt gewisse Ansprüche an den Menschen, die vorher nicht da waren. Verantwortung rückt in den Vordergrund: Ich bin selbst verantwortlich für das, was mit mir geschieht. Und mit den Leuten um mich herum! Ich erinnere mich an einen Fall, wo eine junge, beruflich sehr erfolgreiche Frau ihre Allergie, ein starkes Ekzem, Migränen und eine Reihe weiterer Beschwerden heilte, und einige Jahre lang eine sehr zufriedene Klientin war. Doch dann erklärte sie mir, sie sei sehr durcheinander, weil ihre Schwester schwer chronisch erkrankt sei. Ich fragte sie, ob sie ihr gegenüber je die Autopathie erwähnt habe. Sie antwortete, sie hätte nie jemandem von der Autopathie erzählt. Sie lebte im Umfeld des Business und dachte, niemand würde das verstehen. Danach kam sie nicht mehr. Offenbar hörte sie mit der Autopathie auf. Es ging um eine Ablehnung von Verantwortung. Sie lehnte es ab, die Verantwortung für den Zustand ihrer Schwester zu übernehmen dadurch, dass sie ihr zur Autopathie rieten würde. Den Gewissenskonflikt löste sie möglicherweise, indem sie mit der Autopathie aufhörte. Viele von uns sind diese Freiheit nicht gewohnt, unser Leben und das Leben anderer zu beeinflussen, es stellt eine gewisse Herausforderung dar. Einige machen sich nicht bewusst, dass anderen zu helfen bedeutet, auch uns selbst zu helfen. Der Schweizer Psychologe Carl Gustav Jung erklärte dies so treffend und sagte, dass wer andere heilt, auch sich selbst heilt. Wir sind alle miteinander verbunden, ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht. Wenn wir also wissentlich einer nahestehenden Person Hilfe verwehren oder verheimlichen, auch nur, weil wir glauben, dass sie sie sowieso nicht annehmen würde, können wir dadurch auch die Hilfe für uns selbst ablehnen.

Kurzes Gedächtnis – Mir sind auch Fälle begegnet, wo die Leute von einer chronischen Beschwerde genasen, nach einiger Zeit aber die Autopathie vergaßen. Ich erinnere mich an ein Telefonat, eine Frau rief mich an, sie habe mich vor einiger Zeit, vor sieben Jahren, wegen eines chronischen Hustens aufgesucht. Dieser sei dann verschwunden. Nun fragte sie mich, welches homöopathische Mittel ich ihr damals empfohlen habe. Sie würde es gern wiederholen, weil nun, nach sieben Jahren, der Husten langsam zurückkehre. Ich schaute in meinen Aufzeichnungen nach und fand sie tatsächlich. Der chronische Husten verschwand nach einer einmaligen Einnahme von Autopathie. Als ich ihr das sagte, konnte sie sich auf die Schnelle nicht erinnern, wovon ich überhaupt rede… Und dann seufzte sie enttäuscht: „Ach die… diese Autopathie… schade, ich hatte gehofft, Sie könnten mir eine Arznei empfehlen.“

Abschließend müssen wir uns fragen, ob eine anhaltende 100%ige Gesundheit überhaupt möglich ist und ob dies überhaupt jemandem je gelungen ist. Nach der Definition der WHO bedeutet Gesundheit nicht nur das Fehlen einer Krankheit, sondern ist ein Zustand des körperlichen und seelischen Wohlbefindens. Also ein in der heutigen Welt äußerst seltener Zustand. Anhaltend aufrecht erhalten kann man sie gewiss nicht, weil sich alles ständig verändert. Nichts ist beständig. Das Leben ist ein Zyklus von Geburt, Kindheit, Jugend, Erwachsenenalter, Alter und Verfall des Körpers und des sozialen Egos. Das Bewusstsein wandelt sich, besteht aber weiter. Aus diesem Lebensrad, wie es die Buddhisten nennen, gibt es kein Entkommen, wenn nicht gewisse, ziemlich anspruchsvolle innere Bedingungen erfüllt werden. Dennoch können wir trotz widriger Einflüsse erreichen, dass die ursprünglich bei chronisch Kranken tief im inneren existierenden und starke Leiden hervorrufenden Symptome näher an die Oberfläche gebracht werden bei deutlich weniger Leiden und deutlich längeren, beschwerdefreien Phasen. Wir haben viele Beispiele, wo Menschen chronische Beschwerden heilten und mit der Autopathie lange Phasen, Jahre, ohne jegliche pathologischen Symptome erzielten. Auch die Seelenruhe, ein für viele heute völlig unbekannter Begriff, kann erreicht werden – für einen Moment, Monate, Jahre. Davon konnten wir uns ebenfalls bereits überzeugen. Daran kann sich grundlegend nicht nur die Autopathie beteiligen, sondern auch der verborgene innere Zustand von Körper und Geist – das Karma. Die Einstellung zum Leben, die auf der Erkenntnis seiner Wechselhaftigkeit und Vergänglichkeit beruht.

100%ige Gesundheit ist ein Ideal, dem wir uns nur annähern können, deren Erreichen aber jenseits der Grenzen dessen liegt, was wir Heilung nennen.
Süße Überraschung am Ende der Konferenz. Danke!

 

1 http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_225_report_en.pdf

2 http://medialib.kam.cz/download/ruzne/zprava_vyzkumu_buh_ano_cirkev_ne.pdf

 


Kurse

Die Kurse werden in der Regel in tschechischer Sprache gehalten. Es finden aber auch Webinare, Konferenzen und Workshops auf Englisch und künftig auch auf Deutsch statt. Die genauen Termine werden rechtzeitig auf dieser Website publiziert.

kurz Weitere Kursea

Erfahrungen von Patienten

Die Autopathie hat bereits vielen Menschen geholfen. Hier können Sie die Erfahrungen einiger behandelter Patienten ansehen oder lesen.

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