Vor einer Augenoperation

30.9.2009 | Zuzana Vitova | zuzana@a.cz

Mann, 48 Jahre. Das obere und untere Lid des rechten Auges war geschwollen. Ein ähnliches Problem hatte er bereits vor 10 Jahren am anderen Auge gehabt. Damals fanden die Ärzte keinen Grund heraus und unterdrückten die Schwellung mit Kortikoiden. Seither schwoll das Lid gelegentlich leicht an, die Schwellung verschwand dann nach ein par Tagen. Während Jahren fand der Patient den Grund für die Schwellung nicht heraus.

Dieses Mal war die Schwellung so stark, dass der Patient auf das rechte Auge nichts mehr sehen konnte. Beide Lider waren rot und heiß. Im oberen Lid war die Tränendrüse vergrößert und verhärtet. Der Patient wurde in der Augenklinik untersucht und die Ärzte stellten fest, dass die Verhärtung in der Tränendrüse 32 mm misst. Sie applizierten eine Kortikoidinjektion direkt ins Auge. Die Verschlimmerung des Auges stoppte, aber sonst gab es keine Änderung. Die Ärzte stellten fest, dass es sich nicht um eine Entzündung der Tränendrüse handelte und schickten den Patienten ins Krankenhaus. Hier folgten eine Reihe von Untersuchungen, etwa ein MRI des Kopfes, EKG, EEG, eine Untersuchung durch den Internisten und zahlreiche Blutentnahmen. Alle Befunde waren im Normbereich. Die Ärzte konnten die Ursache der Schwellung nicht herausfinden und schickten den Patienten zurück in die Augenklinik. Hier bestellten sie ihn im Februar 2009 zur Operation.

Dies war im Oktober letzten Jahres. Anfang November bereitete sich der Patient Autopathie aus 3 Liter Wasser zu und stellte sie sich jede Woche her.

Kontrolle nach 4 Wochen
Zuerst kehrten alte Symptome zurück. Das gab dem Patienten das gute Gefühl, er führe die Autopathie korrekt durch.
Die Schwellung des Auges ging stark zurück, das Lid war immer noch gerötet, die Tränendrüse wurde weicher und teilweise auch kleiner. Bei der ärztlichen Kontrolle wurde eine Verkleinerung der Verhärtung auf 15 mm festgestellt.
Ich empfahl eine höhere Potenz, damit der Inhalt der Tränendrüse absorbiert wird.
Der Patient stellte sich ein AP aus 4,5 l her.

Kontrolle nach 8 Wochen
Die Schwellung verschwand vollständig. Die Haut des Lids hat praktisch die gleiche Farbe wie auf dem anderen Auge. Die Tränendrüse ist kleiner geworden und man spürt nur einen Teil in der Größe eines Grießkorns.
In den letzten zwei Wochen veränderte sich die Größe nicht, deshalb empfahl ich Autopathie aus 6 Litern.

Zwei Wochen später, nach 10 Wochen Autopathie-Behandlung, ging der Patient zur Kontrolle beim Augenarzt. Dieser stellte fest, dass die Tränendrüse in Ordnung ist und die Operation unnötig sei. Am nächsten Tag rief der Chefarzt der Augenklinik den Patienten an, er solle noch einmal zur Kontrolle kommen. Nach einer Reihe von Untersuchungen musste auch der Chefarzt feststellen, dass das Auge absolut in Ordnung sei und man die Tränendrüse nicht mehr ertasten könne. Er sagte, es sei ein Wunder und dass er es mit eigenen Augen sehen musste. Er ließ sich vom Patienten erklären, wie er sich behandelt hat, und die Methode faszinierte ihn sehr. Vielleicht nimmt am nächsten Autopathie-Kurs auch der Herr Chefarzt teil.

 


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