Stärkere Intuition und Gefühl von höherer Führung

26.5.2014 | Zdenka Dukatova | zdenka@a.cz

Beitrag von der VI. Autopathie-Konferenz, Februar 2014

Es handelt sich um eine persönliche Erfahrung mit dem Präparat aus Prana 1. Meine Erfahrung verlief wie folgt. Im Sommer 2013 wollte ich aus reiner Neugier das autopathische Präparat (AP) aus Prana 1 an mir selbst testen. Für Autopathie interessiere ich mich seit ca. vier Jahren und in den vergangenen Jahren habe ich bereits Behandlungen mit abgekochtem Speichel und abgekochtem Atem hinter mir.

Das Präparat aus Prana stellte ich zuerst etwa 3x aus 1,5 Liter her, danach etwa 3x aus 3 Liter, aus 9 Liter, aus 15 Liter, aus 30 Liter und schließlich aus 40 Liter. Dies alles in rund zwei Monaten. Zu dieser Zeit befand ich mich in unserem Wochenendhäuschen, das sich am Fluss Berounka befindet, und die Potenzen 9 – 40 Liter stellte ich mit dem Wasser aus unserem eigenen Brunnen her – Tiefe 17m.

Und nun zu den Ereignissen, die ich nach der Anwendung der höheren Verdünnungen beobachten konnte. Ich würde es STÄRKERE INTUITION und GEFÜHL HÖHERER FÜHRUNG nennen, dies alles gepaart mit einer ALLDURCHDRINGENDEN AUSGEGLICHENHEIT, AUSGEWOGENHEIT UND INNERER FREUDE.

Ich bemerke zum ersten Mal, das sich bereits etwas verändert: Eines Morgens bereiten wir uns mit der Familie auf einen Ausflug vor und plötzlich habe ich beim Packen das deutliche Gefühl, dass ich etwas von dem, was ich einpacke, verlieren werde. Abends nach der Rückkehr vom Ausflug fehlt mein rotes Lieblingsbadetuch.

An einem anderen Tage gehe ich in den Fluss Berounka baden, an eine Stelle, die ich sehr mag. Ich komme bereits seit 10 Jahren hierher und habe hier noch nie etwas Ungutes erlebt. An diesem Tag gehe ich wie üblich in den Fluss und als ich bereits bis zur Taille im Wasser bin, erschrecke ich mich, obwohl es keinen materiellen Grund zum Erschrecken gibt. Nur drängt sich mir stark der Gedanke auf, dass ich hier so mir nichts, dir nichts durchs Wasser gehe und dabei auf einen Ertrunkenen stoßen könnte. (Das Wasser in der Berounka ist konstant trüb und beim Baden können wir den Boden nie sehen.) Dieser Gedanke verschwindet aber nach kurzer Zeit und ich genieße das Baden wie üblich. Am Abend schalten wir den Fernseher ein und in den Nachrichten melden sie, dass an diesem Tag ein Ertrunkener in der Berounka gefunden wurde, und das etwa 10 km von der Stelle entfernt, an der ich gebadet habe.

Nun zur Situation des Gefühls von höherer Führung. Das Ganze ist eine Geschichte von unglaublichen Zufällen, von denen ich glaube, dass sie durch die Schwingungssensiblisierung auf die Ausstrahlung – auf den informativen Abdruck der Orte verursacht wurden, die ich besucht habe. Kurz: In den folgenden Tagen dieses Sommers ereignet sich eine Serie von Ereignissen voller Zufälle, oder besser keiner Zufälle, denn Zufälle gibt es angeblich nicht. Die Ereignisse beginnen, nachdem ich ein einwöchiges Seminar zur abreaktiven Psycho-Tiefentherapie absolviert habe, wo völlig unerwartet mit Erzengel Michael gearbeitet wird, und zwar beim Führen der erdgebundenen Seele ins Licht. Bis zu diesem Zeitpunkt schenkte ich Engeln keine Beachtung, sie waren mir irgendwie gleichgültig. Doch gleich nach Absolvieren des genannten Seminars ändere ich rasch meine Meinung, die Dinge geraten ab dem Zeitpunkt irgendwie in Bewegung. Zuerst kommt nach meiner Rückkehr eine Klientin für genannte Therapie zu mir und es zeigt sich das Problem einer erdgebundenen Seele. Für eine solche Situation muss man die Engel zu Hilfe rufen. Die Entscheidung fällt auf Erzengel Michael. Hilfe kommt unverzüglich und die Situation kann erfolgreich gelöst werden.

Gleich am nächsten Tag erhalte ich das Angebot, einen Ausflug nach Tetin zu machen. Bis zu diesem Zeitpunkt kannte ich Tetin nicht, auch seine Geschichte war mir völlig unbekannt. Jedoch was finde ich hier nicht vor? Bereits seit dem 10. Jahrhundert steht hier eine Kirche für Erzengel Michael (ab 1836 nach dem Hl. Jan Nepomuk benannt). Der Ort ist eindrucksvoll, mitteilsam und zwingt mich, hier nach Spuren von Einflüssen durch Kyrill und Method zu suchen, auch wenn der junge Führer, der hier die historische Führung macht, meiner Annahme widerspricht. Noch am gleichen Tag stoße ich in der benachbarten Gemeinde Bykos (ca. 8 km entfernt), wo eine kleine Kapelle Kyrill und Method steht, zufällig auf den greifbaren Beweis. Am gleichen Abend schalte ich den Fernseher ein und es läuft die letzte Folge der Serie „Cyril a Metodej“ (Kyrill und Method), wo Method Borivoj I. tauft.

Am nächsten Tag gehe ich zu meinem Zahnarzt (seine Praxis befindet sich in Prag, Stadtteil Orechovka). Die – ansonsten praktisch stumme – Praxisassistentin gibt mir ganz nebenbei ein Rätsel auf, wie meiner Meinung nach die Bezeichnung Orechovka entstanden sei. Sie sieht gleich, dass ich es nicht weiß, und verrät, dass die Bezeichnung ursprünglich Borechovka, nach Borivoj I., lautete. Ich fühle, dass die Zufälle kein Ende nehmen und sage, ich hätte noch viel weniger gewusst, z.B. dass Borivoj von Method getauft worden sei. Die Praxisassistentin antwortet, natürlich, auch seine Frau Ludmilla, die auf Tetin gelebt habe, sei so getauft worden.

Ich freue mich natürlich, dass die Informationen von allein zu mir kommen. Es vergeht nicht einmal eine Woche, da wache ich morgens auf mit dem Gedanken, wieder nach Tetin zu fahren. Ich kann nicht wiederstehen und fahre hin. Am Abend dann erneut eine Überraschung – ich gehe was in meinen Kalender eintragen und sehe, dass heute der Namenstag von Borivoj ist.

Ein paar Tage später führt mich eine weitere, scheinbar zusammenhanglose Situation nach Südböhmen. Aus der Touristenkarte erhalte ich die Information, dass in Pacov (Patzau), wo ich geboren wurde, eine Kirche des Erzengels Michael steht (meine Mutter kann nicht ausschließen, dass ich gleich nach der Geburt dort getauft wurde).

Die Geschichte ist immer noch nicht zu Ende – nach dem Ort meiner Taufe werde ich noch forschen, doch ein weiteres Ereignis, dass sich nicht als Zufall bezeichnen lässt: In meinem Bekanntenkreis diskutieren wir gerade, dass wir im Herbst einen gemeinsamen Ausflug nach Tetin organisieren werden, den wir als Pilgerfahrt veranstalten wollen. Die Pilgerreise soll zu Ehren von Kyrill und Method, insbesondere ihres geistigen Vermächtnisses, sein. Ich übernehme die Organisation des Ausflugs und spreche die Aktion mit der Pfarrei Tetin ab. Bei diesen Vereinbarungen erhalte ich eine weitere, interessante Information: In der Pfarrei Tetin wirkt eine Kongregation von Ordensschwestern der heiligen Kyrill und Method, die sogenannten „Cyrilometodejky“.


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