Selbstheilung einer ernsten Krankheit

28.4.2012 | L. M. | autor@autopathie.de/novy

In meinem Leben gab es ein schwer traumatisierendes Erlebnis, dass ich nicht ertragen konnte und erkrankte an Depression. Mein Zustand besserte sich ohne jegliche Therapie. Zwei Jahre später fand ich mich aber völlig unerwartet mit einer schweren Psychose wieder, während der ich meine Umgebung nicht wiedererkannte und man mir Elektroschocks verabreichen musste. Dieser ernste Zustand löste bei mir eine bipolare schizophrene Psychose aus, deren akute manische Phase regelmäßig nach vier Jahren wiederkehrte. Bei meinem letzten Aufenthalt in der Psychiatrie wurde ich von Medikamenten auf Risperdal-Spritzen umgestellt. Nach meiner Entlassung kam ich alle 14 Tage ambulant in die Psychiatrie, um mir die Spritzen verabreichen zu lassen. Ich weiß nicht, was die schwere Depression auslöste, den ich früher in diesem Ausmaß nicht gekannt hatte, ob es die Spritzen waren oder ob sich die Krankheit einfach vertiefte, weil früher nur meine manische Phase medikamentös kontrolliert wurde. Die Depression war so stark, dass der Psychiater auf meinen Wunsch die Risperdal-Spritzen absetzte und andere Medikamente gegen Depression verschrieb. Die Therapie schlug jedoch auch bei verschiedenen Kombinationen von Antidepressiva nicht an. Mit riesiger Selbstentäußerung erfüllte ich im Beruf (radiologische Assistentin) meine Pflichten, zu Hause lag ich aber nur im Bett. Am schlimmsten waren die Wochenenden, in denen die Gefühle von Angst, Beklemmung und Befürchtungen mich verbrannten. Diese Depression dauerte fast ein halbes Jahr.
Ich hatte aber großes Glück, weil uns unsere Verwandte mit Autopathie bekannt machte. Infolge der Krankheit war zwar völlig apathisch, ohne jegliches Interesse, aber dennoch konnte ich mich erinnern, dass ich vor kurzem eine wunderbare Sendung über das Gedächtnis von Wasser gesehen hatte.
Zum Glück war die Behandlung mit Autopathie so einfach, mit dem Brunnen in der Nähe erforderte sie keinerlei Anstrengung. Mein Mann kontaktierte Herrn Cehovsky und er empfahl Autopathie einmal wöchentlich aus abgekochtem Atem und drei Litern Wasser einzunehmen. Die Depression raubte mir so sehr das Leben, dass ich mich völlig an sie klammerte. Ich befolgte den Rat von Herrn Cehovsky nicht und praktizierte einen ganzen Monat jeden Tag, weil ich davon ausging, „je häufiger desto besser“. Etwa einen Monat nach meinen Bemühungen dauerte die Depression nicht mehr den ganzen Tag, oder bis zu der üblichen Uhrzeit von 16 Uhr, sondern begann bereits vormittags um 10 Uhr nachzulassen. Ich dachte, dass ich die Potenz auf zehn Liter erhöhe und sie nur noch einmal pro Woche einnehmen sollte und da geschah das Wunder. Gleich nach der ersten Anwendung aus 10 Liter verschwand die Depression sogleich vollständig. Ich bin mir ganz sicher, dass dies dank der Autopathie geschah, denn als Begleiterscheinung bildete sich keine Hornhaut mehr an meinen Füssen, ein langjähriges und unlösbares Problem, meine Fersen platzten dauernd schmerzhaft auf. Auch mein unangenehm riechender Fußschweiß hörte auf. Auf wunderbare Weise verbesserte sich mein Schlaf und das gelegentliche Schnarchen verschwand gänzlich.

L. M.
20.4.2012

 


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