Schuppenflechte: Helfen kann sich fast jeder

10.1.2017 | Krystof Cehovsky | info@cehovskykrystof.cz

Ein 23jähriger Mann nahm zwecks Konsultation seiner langjährigen Schuppenflechte Kontakt mit mir auf. Nachdem er das Buch „Gesund mit Autopathie“ gelesen hatte, begann er 2015 selbst Autopathie anzuwenden. Wie Sie hier nachlesen können, war er als „Laie“ in diesem Bereich sehr erfolgreich.

Vor unserer ersten Konsultation schickte er mir folgende E-Mail, in der er seine bisherige Entwicklung nach der Anwendung des Präparats zusammenfasste:

2015 (im Sommer – den genauen Monat weiss ich nicht) – Rückgang der Schuppenflechte nach Autopathie aus Prana 6l praktisch sofort. Dies erfolgte im Verlauf von zwei Wochen. Zuerst eine deutliche Verbesserung der Psyche, danach allmählicher Rückgang der Herde. Zu diesem Zeitpunkt waren es 2x 6 l in zwei Wochen. Danach ging ich zur Potenz von 9l über, die Schuppenflechte ging weiter zurück und dadurch wurde natürlich auch mein psychischer Zustand besser, d.h. ein Problem verschwand, mit dem ich die Hälfte meines bisherigen Lebens gekämpft hatte. Dies ging so weiter, bis nur noch ein kleiner Fleck auf meiner Schulter zurückblieb und ich glaube, es gab noch einen weiteren Fleck, aber es kümmerte mich nicht. Und genau zu diesem Zeitpunkt, ich weiss auch nicht warum, hörte ich mit der Autopathie auf und nach einer bestimmten Zeit (ich glaube nach 2-3 Wochen) verschlechterte sich der Zustand wieder, die Herde tauchten langsam wieder auf – es bleibt mir ein Rätsel, warum ich da nicht an die Autopathie dachte.

Ich fasse also kurz seinen Ausgangszustand und die Entwicklung bis zum Besuch bei mir zusammen. Bevor er mit der Autopathie begann, hatte er Herde auf dem ganzen Rücken, auf Brust, Schenkeln und Unterarmen. Unter den Beschwerden litt er seit seinem 12. Lebensjahr. Nach den ersten Anwendungen (Sommer 2015) begann sich der Zustand ungewohnt zu bessern bis zu dem Stadium, wo die Schuppenflechte praktisch nicht mehr auf dem Körper zu sehen war. Dieser für ihn absolut ungewohnter Zustand hielt bis im Herbst dieses Jahres an. Danach stellte er die Autopathie überhaupt nicht mehr her, er vergaß sie – und auch, dass sie ihm wunderbar geholfen hatte.

Ende Juni 2016 erinnerte er sich plötzlich wieder und kontaktierte mich, damit ich ihm rate, wie er vorgehen soll. Meine Empfehlung konnte nur lauten, das zu wiederholen, was ihm vor einem Jahr geholfen hatte: Er sollte sich das Präparat aus Prana 1 in der Verdünnung von 9l herstellen (das war die letzte und höchste angewendete Potenz, bei der sich der Zustand kontinuierlich positiv entwickelte). Häufigkeit der Einnahme: 1x pro Woche.

Bei der Kontrolle einen Monat später beschrieb er, die positive Stimulierung nach 9l habe gleich nach der ersten Einnahme (wie im Vorjahr) eingesetzt und habe mit jeder weiteren Anwendung zugenommen. Die Mitte der geröteten Herde verblasste (verschwand) und nur die leichten Ränder sind geblieben. Insgesamt fühlt er sich sehr gut. Empfehlung nach dieser Kontrollkonsultation: weiterhin 9l 1x pro Woche. Sollte in den ersten Wochen keine Besserung erfolgen und der Zustand stagnieren, sollte er auf 10,5l erhöhen.

Die Geschichte dieses jungen Mannes zeigt deutlich, dass sich fast jeder bereits nach dem Lesen weniger Kapitel des Buches helfen kann – und das auch bei der Behandlung einer als von der traditionellen Medizin als unheilbar geltenden Krankheit wie der Schuppenflechte.


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Die Autopathie hat bereits vielen Menschen geholfen. Hier können Sie die Erfahrungen einiger behandelter Patienten ansehen oder lesen.

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