Schuppenflechte, Allergie, Analfissur, Ekzem, chronischer Schnupfen, Brustentzündung, hohe Werte Zystologie

4.3.2014 | Mgr. Libuse Fortova | l.humlova@seznam.cz

Beitrag von der VI. Autopathie-Konferenz, Februar 2014

Guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren

Mein Name ist Libuse Fortova und von Beruf bin ich Mittelschullehrerin. Einleitend möchte ich Ihnen kurz berichten, wie ich zur Autopathie gekommen bin und was für mich der Antrieb war, mich stärker dafür zu interessieren und sie weiter bekannt zu machen. Seit meiner Kindheit liegt mir, dank meiner Mutter, die alternative Medizin am Herzen. Nach der Gründung meiner eigenen Familie bemühte ich mich, meine Liebsten (nicht immer zu ihrer Freude) mit Heilkräutern und Naturprodukten zu heilen. Ich selbst helfe anderen gerne mit Reiki, Shamballa und EFT-Therapie. Zum ersten Mal hörte ich vor etwa drei Jahren von der Autopathie. Meine Tante studierte damals an der Homöopathischen Akademie hier in Prag. Dank ihr las ich die Bücher über Homöopathie von Jiri Cehovsky, die mich in ihren Bann zogen und die ich in einem Zug auslas. In den erwähnten Fällen von Patienten erkannte ich meine ganze Familie wieder.

Schuppenflechte, chronisch geschwollene Mandeln – Ehemann (43)

Genau zu der Zeit, als ich das Buch „Homeopathy – more than a cure“ las, trat bei meinem Mann Schuppenflechte auf. Zuerst hatte er ein paar Flecken auf den Händen, später tauchten weitere an Beinen, Rücken und Brust auf. In der Kindheit hatte mein Mann öfter unter Angina gelitten, die immer mit Antibiotika behandelt worden waren; bis heute hat er chronisch geschwollene Mandeln, die wiederholt eiterten und schmerzten. Im Alter von etwa 20 Jahren bekam er Heuschnupfen, die ihm jedes Jahr den Zeitraum zwischen Juni und August vergällte. Und nun Schuppenflechte. Da mein Schwiegervater seit seinem dreißigsten Lebensjahr an Schuppenflechte leidet, wissen wir, wie sehr sie das Leben erschweren kann. Vielleicht stimmte mein Mann gerade deshalb auch zu, gemeinsam mit mir Herrn Cehovsky aufzusuchen und den Versuch einer homöopathischen Behandlung zu wagen. Denn am Anfang wollten wir wirklich nur Kügelchen holen! Wir waren sehr überrascht, als uns Herr Cehovsky eine gläserne Phiole zeigte und uns die Herstellung des Präparats erklärte. Erst da erfuhr ich von der Existenz der Autopathie und versuchte, jegliches erhältliches Material zu studieren.

Bis heute bin ich meinem Mann sehr dankbar dafür, dass er sich ab dem ersten Tag trotz seiner Skepsis und seines Pragmatismus die Präparate zubereitet hat. Er fing mit 4,5l/Atem – abgekocht an, nach vierzehn Tagen Atem erhöhte er auf 6l, anschließend auf 9l aus abgekochtem Atem. Die Flecken der Schuppenflechte begannen langsam zu verschwinden, zuerst von Brust und Rücken; nach einem halben Jahr Behandlung blieb nur ein einziger Fleck hinten auf dem Oberschenkel. Heute ist die Schuppenflechte spurlos verschwunden. Etwa ein Jahr nach dem ersten Besuch bei Herrn Cehovsky kamen wir zur Kontrolle. Mein Mann zog zu der Zeit die chirurgische Entfernung der Mandeln in Betracht, was ihm vom Arzt empfohlen worden war, weil die Rachenmandeln im Erwachsenenalter keine besondere Funktion mehr hätten. Ich versuchte, es ihm auszureden, weil ich wusste, dass es sich um einen riesigen Eingriff in den Organismus handelt und seine Schuppenflechte mit größter Wahrscheinlichkeit zurückkehren würde. Herr Cehovsky empfahl ihm, 1 Woche lang 1 homöopathisches Kügelchen (ich glaube, es handelte sich um Lykopodium) einzunehmen und sich in der 2. Woche dann ein autopathisches Präparat herzustellen (wobei er die letzte Potenz wiederholen sollte). Diesen Wechselrhythmus sollte er einen Monat beibehalten. Nach vierzehn Tagen fuhren wir von einem Besuch nach Hause und mein Mann klagte, er habe leichte Schmerzen hinter dem rechten Ohr. Am nächsten Tag hatte er dort eine kleine Beule, die jeden Tag grösser wurde. Ich sagte ihm, die Bakterien würden rebellieren, und wenn dies von der Autopathie verursacht sei, werde die Beule innerhalb einer Woche von allein verschwinden. Nach drei Tagen ging er zum Arzt, der ihm sagte, das sei „wegen dieser Mandeln“, sie müssten raus. Er schickte ihn zum Ultraschall, wo nichts festgestellt wurde. Dies war am Mittwoch. Am Donnerstagmorgen nach dem Aufstehen verschwand die Beule einfach. In den folgenden Sommermonaten stellten wir auch einen viel leichteren Verlauf des Heuschnupfens fest.

Ekzem, Allergie – Tochter (8)

Gleichzeitig mit meinem Mann begann auch unsere Tochter mit der autopathischen Behandlung. Sie war fünf Jahre alt und hatte seit ihrer dritten Lebenswoche ein hässliches atopisches Ekzem, das in akuten Phasen den ganzen Körper bedeckte. Im Verlauf ihres ersten Lebensjahrs gelang es uns, es mit Ernährung unter Kontrolle zu bringen, übrig blieb nur ein Herd auf der linken Wange. Dieser verschwand bis zum zweiten Geburtstag. Mit vier Jahren aß sie einen Schokobonbon mit Haselnüssen und roch etwa eine halbe Stunde später an einer Lilie, worauf sie Atemprobleme bekam. Innerhalb von zehn, zwanzig Minuten hatte sie Blasen am ganzen Körper und wir landeten auf der Notfallstation, wo sie intravenös Medikamente erhielt und die Reaktion langsam nachließ. In dieser Zeit begannen wir mit ihr die Allergologie zu besuchen, wo die Bluttests eine Staub- und Milbenallergie ergaben. Doch das größte Problem waren Erdnüsse, die konnte sie nicht einmal riechen. Sofort begann sie sich zu kratzen oder es bekam Ausschlag. Die Ärztin verschrieb ihr Medikamente, die sie täglich nehmen musste. In dieser Zeit erfuhren wir von der Autopathie und begannen mit der Behandlung. Die Dosis war 3l/Atem abgekocht, nach einer Woche 6l und nach einer weiteren Woche 9l. Die höchste Potenz betrug 12l, diese wendeten wir einmalig vor etwa einem Jahr an. Die Ärztin setzte ihre Medikamente ab und seit zwei Jahren kommt die Kleine ohne sie aus. Im Falle einer akuten Virusinfektion führen wir entweder eine Korsakov-Verdünnung durch oder wiederholen die Potenz von 12l. Das gleiche Vorgehen hat sich auch bei unserem dreijährigen Sohn bewährt. Dieser wird seit seiner Geburt autopathisch behandelt.

Die neue Methode hat mich so begeistert, dass ich jedem gleich davon erzählte und mehrere Vorträge organisierte. Manche betrachteten mich ungläubig, hörten jedoch meist zu und ich wurde mir in diesen Momenten bewusst, wie die Menschen von heute wirklich erwachen und nicht mehr blind Jahre alten Vorgehensweisen folgen wollen, sondern bemüht sind, immer neue, angenehme und unglaubliche Methoden kennenzulernen, zu denen zweifellos auch die Autopathie gehört. In den nur zwei Jahren, in denen ich mich mit Autopathie beschäftige, wurde ich Zeuge vieler Fälle von Heilung oder Besserung eines bis dahin unveränderten Gesundheitszustands. Gerne möchte ich einige davon mit Ihnen teilen.

Ekzem – Frau, 32 Jahre

  • Seit 2. Lebensjahr Ekzeme – hauptsächlich an Ellenbogen und in den      Kniekehlen, im Laufe des Lebens dann am ganzen Körper;
  • Verschlechterung durch Stress, Chlorwasser, Alkohol, verrauchte      Räume;
  • Kommt hauptsächlich wegen langwierigem Ekzem an den Handflächen –      trockene Haut. Es bilden sich Risse bis zu Blasen – die Frau ist      Physiotherapeutin und bereits nach einer einzigen Massage schmerzen die      Handflächen sehr und es bilden sich Risse (auch wegen des Massageöls); am      schlimmsten ist es nach dem Baden – Jucken;
  • Allergie – Staub, Schimmel, Essen – Fleisch, Fisch, Erdnüsse,      Zitrusfrüchte
  • Medikamente – Antihistaminika (1-2x täglich), lokale, mit      Antibiotika versetzte Kortikoide – die schlimmsten Stellen kremt sie      täglich ein;
  • Empf. 3l Atem – abgekocht jeden dritten Tag 3x nach einander,      danach 1x wöchentlich 6l Atem – abgekocht.

Kontrolle nach 6 Wochen:

  • Hände – markante Besserung, glatt, noch etwas trocken, aber ohne      Risse und Schmerzen, hat 4 Stunden am Stück massiert, ohne dass es ihr was      ausgemacht hätte!
  • Nach der ersten Verabreichung – sehr starke allergische Reaktion –      Augenbrennen wie bei Heuschnupfen, alles juckte – dauerte 2-3 Stunden,      danach hörte es auf;
  • Nach jeder weiteren Einnahme Ansatz einer allergischen Reaktion,      die aber nicht eintrat;
  • Auftreten von Kribbeln in Händen und Beinen – hatte sie früher – MS;
  • Wir erhöhen die Potenz allmählich, doch die Klientin ist zufrieden,      denn das größte Problem waren die Hände, und die sind auch nach einem Jahr      immer noch okay.

 

Chronischer Schnupfen – Mädchen, 3 Jahre

1. Besuch – April 2012:

  • Ein Jahr hält bereits ein dichter, schleimiger Schnupfen an;
  • Früher war sie selten krank, aber vor einem Jahr hatte sie eine Virusinfektion,      bei der die Ärzte nicht genau herausfinden konnten, worum es sich handelte      – sie hatte Durchfall und hohes Fieber – mit Antibiotika behandelt;
  • EMPF. 6l Atem – abgekocht, nach 14 Tagen 9l Atem – abgekocht

Kontrolle nach 6 Wochen:

  • Die Mutter hat sich geirrt und stellte zweimal ein Präparat aus 6l      her;
  • Nach der ersten Anwendung – kurzes Nasenbluten, doch rasche      Besserung, dauerte nur ein paar Minuten, danach verschwand der Schnupfen.      Zum Zeitpunkt der Kontrolle kehrt er aber langsam wieder zurück.
  • Empf. Auf 9l Speichel – abgekocht erhöhen und bis zur nächsten      Kontrolle alle 14 Tage wiederholen.

Nach weiteren 6 Wochen ist die Kleine beschwerdefrei – hält bis heute an.

Brustentzündung, Schwangerschaft – Frau, 32 Jahre

1. Besuch – August 2012:

  • Schmerzen in der rechten Brust, seit 3 Jahren fließt Kolostrum aus,      die Schmerzen werden immer stärker – manchmal sind sie kaum auszuhalten,      besonders während der Menstruation bildet sich auf der Brust eine große      Beule, die Brust wird rot und die Schmerzen sind viel intensiver. Unter      der Brust fand man einen gutartigen Tumor – laut den Ärzten handelt es      sich um eine chronische Brustentzündung, mit der man nichts machen kann,      sie empfehlen Schmerzmittel;
  • Versucht seit mind. 7 Jahren schwanger zu werden, was nicht klappt –      macht In-Vitro-Fertilisation;
  • 2010 – gynäkologischer Eingriff, nach Eileiterschwangerschaft      wurden beide Eileiter entfernt;
  • Empf. 3l Speichel – abgekocht 3x alle drei Tage, danach 3l 1x      wöchentlich.

Kontrolle nach 6 Wochen:

  • Letzte Menstruation war weit weniger schmerzhaft, Brust schmerzt      fast gar nicht mehr, Kollosum tritt weniger aus – ist begeistert;
  • 2. Menstruation trat nicht ein, weil Klientin eine weitere      künstliche Befruchtung machen ließ – klappte nicht – Verabreichung von      Hormonen – seither leichte Verschlechterung – auch psychisch;
  • Empf. 6l Speichel – abgekocht, einmalig;

Kontrolle im Januar 2013

  • „Es geht mir hervorragend, phantastische Familienverhältnisse“. Sie      spürt, dass dieses Jahr ein besseres sein wird, die Schmerzen in der Brust      sind weg, Kolossum fließt immer noch aus, doch es schmerzt nicht, also      stört es sie auch nicht – enorme Erleichterung.
  • Blieb bei 6l Speichel – abgekocht;
  • Nach 3 Monaten klappte die künstliche Befruchtung. Die      Schwangerschaft verlief komplikationslos, psychisch sehr ausgeglichen und      vor Weihnachten kam ihre gesunde Tochter zur Welt.

 

Analfissur und starke Schmerzen – Frau, 23 Jahre

  • Professionelle Trainerin

September 2012:

  • Harter Stuhl – Riss im Rektum: falsche Behandlung mit Salben,      Operation – mit einem Hemoron wurden die Hämorrhoiden entfernt – es entstand      eine Analfissur, die aus dem Rektum herausragte – wurde operiert, es      wurden selbstauflösende Fäden verwendet, die ihrer Meinung war wohl nicht      von guter Qualität waren – es entstand erneut eine Schwellung – wieder entfernt      – doch leider vergrößerte sich der Riss dadurch noch mehr. Wechsel zu      einem anderen Arzt – Beginn einer Dilatiationstherapie – die Fissur wird      kleiner, doch der Riss bleibt bei 4,5mm – die Klientin hat fürchterliche      Schmerzen.

Krankengeschichte:

  • Sie sollte eigentlich mit einem Geburtsfehler geboren werden, aber      alles war in Ordnung, einige Monate war sie in der Gebärmutter verkeilt =      großer Stress der Mutter;
  • Seit 13. Lebensjahr sehr starke Menstruationsschmerzen;
  • Hoher Kariesbefall.
  •  Gefühle: sehr empfindlich, Angst um Angehörige, sehr      empathisch;
  • Allergie: Nesselfieber –Staub, Pollen in der Kindheit – in den      Augen, heute auf der Haut / Nesselfieber hatte sie seit etwa einem Jahr nicht      mehr.

Empf. 3l Speichel – abgekocht eine Woche lang jeden zweiten Tag, dann 1x pro Woche

Kontrolle nach 6 Wochen:

  • Seit dem letzten Besuch – besserer Gefühlszustand
  • Nach 1. Verabreichung – 3 Tage starkes Nesselfieber, das danach      verschwand;
  • Zum ersten Mal seit ihrem 13. Lebensjahr hatte sie praktisch keine      Menstruationsschmerzen – sie konnte es nicht glauben (früher nahm sie 3-4      Ibalgin pro Tag ein);
  • Sie hat viel mehr Energie;
  • Der Stuhl ist flüssiger, subjektiv nicht mehr so schmerzhaft, hat      nicht einmal dabei geblutet;
  • Im Kopf hat sie beschlossen, dass sie es schafft, dass es verheilt.

Heute ist sie bei 6l Speichel – abgekocht 1x pro Monat und ist seit einem halben Jahr ständig beschwerdefrei.

Bezüglich gynäkologischer Beschwerden hatte ich unabhängig voneinander 3 Klientinnen (18, 29 und 47 Jahre), die alle hohe zytologische Werte hatten und die der Arzt nach wiederholt erhöhten Werten zur Onkologie schicken wollte. Bei allen dreien sanken die Werte und kehrten dann in den Normbereich zurück, nachdem sie 3l Speichel – abgekocht, verabreicht zuerst in kürzeren Intervallen (jeden zweiten Tag) und anschließend 1x pro Woche eingenommen hatten. Bei der ältesten Klientin verschwand auch eine große Zyste in der Brust.

Das ist nur ein Bruchteil der Fälle, die die Autopathie gelöst hat. Ich bin unendlich dankbar dafür, dass ich diese Methode kennengelernt habe und gemeinsam mit den Behandelten das unbeschreibliche Gefühl von Glück und Freude miterleben kann. Ich verneige mich tief vor Herrn Cehovsky, vor seiner Weisheit und seinem Durchhaltevermögen und ich danke allen, die dazu beitragen, dass die Bekanntheit der Autopathie in der Öffentlichkeit zunimmt.

 


Kurse

Die Kurse werden in der Regel in tschechischer Sprache gehalten. Es finden aber auch Webinare, Konferenzen und Workshops auf Englisch und künftig auch auf Deutsch statt. Die genauen Termine werden rechtzeitig auf dieser Website publiziert.

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