Prostata-Beschwerden

19.2.2012 | Vera Vaneckova | autor@autopathie.de

Referat an der IV. Autopathie-Konferenz 2012
Mit der Autopathie machte ich zum ersten Mal 2008 Bekanntschaft, als mein Mann bei Belastung unter Knieschmerzen litt. Er hatte bereits in etwa zwei Wochen einen Termin beim Orthopäden, aber ein befreundeter Arzt und Homöopath empfahl uns die Autopathie und brachte uns sogar eine Flasche. Nach der Anwendung hörten die Beschwerden beinahe sofort auf, mein Mann nahm den Termin beim Orthopäden schon gar nicht mehr wahr und ist bis heute beschwerdefrei. In der Vergangenheit hatte er das gleiche Problem mit dem anderen Knie gehabt, als ein angeborener Fehler (Membran), der nicht absorbiert wurde, operativ entfernt werden musste.

Außerdem half die Autopathie meinem Mann bei chronischen Hautproblemen, für welche er sich in der Vergangenheit jeden Winter im Krankenhaus einer Lichttherapie unterziehen musste und nicht ohne Cortisonsalbe auskam. Seit er mit der Autopathie begonnen hat, benötigt er weder Lichttherapie noch Cortisonsalbe.

Ich fing also an, mich näher mit Autopathie zu befassen und nahm an den autopathischen Kursen teil, die ich mit der Bescheinigung am 21.10.2009 abschloss.

Danach entschloss ich mich, an der Homöopathischen Akademie zu studieren.

Zusätzlich zur Autopathie und Homöopathie arbeite ich auch mit alkalisierenden grünen Lebensmitteln, Chlorella und Gerstengras.

Im Referat, das ich vorbereitet habe, geht es um Beschwerden mit Prostata, geschwollene Lymphknoten und erhöhte PSA-Werte, dem spezifischen Prostata-Antigen.

12. 7. 2011

Klient – 57 Jahre, Probleme mit der Prostata, beim Urinieren, vergrößerte Lymphknoten wie harte Kugeln, beim Sitzen schmerzen sie von unten.

Beschwerden bei Geschlechtsverkehr, kann sich beim Urinieren nur teilweise entleeren. Vorgängige Antibiotikatherapie war wirkungslos. Es wurde eine Spermaentnahme vorgenommen, beim Ultraschall wurde festgestellt, dass ein Teil der Blase abgeklemmt ist, PSA-Wert über 6,31.

Ergänzende Informationen zum Klienten:

In der Kindheit durchmachte er eine Knochentuberkulose, die Mutter starb vor kurzem an Lungenkrebs, die Schwester starb mit 53 Jahren an starkem Asthma, die Cousins sind nun wegen Prostatakrebs in Therapie.

Wir haben nur sehr wenig Zeit, drei Wochen, am 2.8.2011 muss er zur Blutentnahme vor einer Biopsie.

Ich wählte die autopathische Detoxikation mit abgekochtem Atem, und zwar: 3 x jeden zweiten Tag 1,5 Liter, 3 x jeden zweiten Tag 3 Liter und dann weiterfahren mit 3 x 4,5 Liter einmal wöchentlich.

Ich ergänzte die Behandlung mit der homöopathischen Arznei Thuja 30C – 5 Tage 2,5 dl Wasser 2 x täglich einen Schluck nehmen (die homöopathische Arznei wird individuell festgelegt, man kann nicht generalisieren), 2x täglich ½ Löffel in Wasser gelöstes Soda. Bei der Ernährung empfahl ich, mehr basische Lebensmittel auf den Speiseplan zu setzen und händigte folgende Informationen aus  seznam potravin dle pH, 2x täglich einen Kaffeelöffel Melasse – in der Apotheke als Schwarzes Wunder bekannt – in Grün- oder Kräutertee und Chlorella pyrenoidosa wegen ihres hohen Chlorophylgehalts sowie der reinigenden und antioxidierenden Eigenschaften. Ich empfahl, den Konsum von Alkohol, starkem Kaffee, Schwarztee einzuschränken und Kampfer und Menthol auszuschließen.

26. 7. 2011 – Kontrolle

Früher Druckschmerz vor allem beim Sitzen – nun schmerzt die Prostata zeitweilig, Durchfall, Druck und Urinabgang bei Durchfall, häufigeres Urinieren, schläft nachts aber besser.

Ich empfahl, mit Autopathie und Entsäuerung weiterzumachen, anschließend später Verdünnung auf 6 Liter 1 x alle zwei Wochen – Atem – ohne Abkochen zu erhöhen.

Nächste Kontrolle am 17.8.2011 vereinbart.

Klient teilte telefonisch das PSA-Ergebnis von 6,00 mit, Biopsie verschoben, mit Ärztin Nachfolgeuntersuchung in drei Monaten vereinbart.

Am 17.8.2011 erschien er nicht, ließ ausrichten, er fühle sich gut, die Probleme beim Urinieren lassen nach, hat keine Schmerzen mehr.

Weitere Entnahmen im November 2011; PSA – 5,5, Lymphknoten sind nicht mehr geschwollen, keine Probleme mehr beim Urinieren, fühlt sich gesund.

Heute nimmt er regelmäßig nur in Wasser gelöstes Speisesoda ein, hat seinen Alkoholkonsum auf hin und wieder ein Pilsner-Bier reduziert, ist zufrieden.


Kurse

Die Kurse werden in der Regel in tschechischer Sprache gehalten. Es finden aber auch Webinare, Konferenzen und Workshops auf Englisch und künftig auch auf Deutsch statt. Die genauen Termine werden rechtzeitig auf dieser Website publiziert.

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Erfahrungen von Patienten

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