Prana – das einfache Verfahren

10.10.2014 | Jiri Cehovsky | jiri.cehovsky@alternativa.cz

Nachdem die Autopathie bis vor kurzem an Komplexität gewann (jedoch nie kompliziert wurde), geht nun die Tendenz zurück zur Einfachheit. Nach zahlreichen Erfahrungen sind wir beim Präparat aus Prana zu einem sehr einfachen Verfahren gelangt: wir lassen uns einfach von unseren Gefühlen leiten. Sie sind unsere einzige Richtschnur und es ist nicht schwer, die Signale zu erkennen, die uns unserer feinstofflicher, mit der höheren Ebene des Universums verbundener Teil schickt, und die nicht zu übersehen sind. Dies gilt für alle Anwendungsarten des Präparats aus Prana1, der Auftragung (auf die Haut) oder auch die kontaktlose Anwendung (Halten im Chakra ohne Hautkontakt).

So arbeiten Sie selbständig mit dem Präparat aus Prana:

Wir beginnen immer mit eineinhalb Liter Wasser, die durch die autopathische Flasche, der Kundika2 von Heute, durchgegossen werden. Ruft dieser Grad der Verdünnung in drei Tagen keine Gefühlsänderung hervor, erhöhen wir um 1,5 Liter Wasser. Sollte auch diese Verdünnung in drei Tagen keine Gefühlsänderung hervorrufen, erhöhen wir wieder um 1,5 Liter Wasser, und so weiter. Das Ziel dieser relativ schnellen Verabreichungsfolge und Erhöhung der Wassermenge ist es, allmählich auf die feinstoffliche Ebene zu gelangen, welche „die unsere“, die individuell beste Potenz ist, auf die eingewirkt werden soll und die sich durch eine auffallende Veränderung der Gefühle auszeichnet. Bei jedem Mensch kann sie anders sein. Wir lassen dabei keine Ebene aus, damit wir nicht aus Versehen die „unsere“ überspringen. Zu Beginn des Praktizierens befindet sie sich meistens irgendwo zwischen 1,5 bis 12 l. Fühlen wir in drei Tagen nach Einnahme des autopathischen Präparats eine deutliche Gefühlsänderung (eine gewisse psychische Erleichterung, Mäßigung der Anspannung und des Gefühls von Stress, mehr Energie, mehr Ruhe, bessere Laune, besserer Schlaf, manchmal aber zu Anfang auch Wut oder ähnliche Gefühle, die durch die Anhebung der Energie ausgelöst werden und sich mit der Zeit in positive Gefühle verwandeln), so warten wir ab und achten auf unsere Gefühle. Verschlechtern sie sich manchmal, wiederholen wir die gleiche Verdünnung, welche die Veränderung hervorrief. Es kommt nicht darauf an, wie lange diese positive Reaktion nach einer Anwendung anhält, ob Stunden, Monate oder Jahre. Kommt es bei der wiederholten Verabreichung der gleichen Verdünnung nicht länger zu einer positiven Veränderung der Gefühle oder gar zu einem Relaps, erhöhen wir stets die durch die AF durchgegossene Wassermenge um 1,5 Liter (eine Flasche trinkbares Quellwasser). In den meisten Fällen stellt die Erhöhung der Wassermenge die Reaktion wieder her. Wir können dann auch lange Zeit bei dieser Verdünnung bleiben, auf unsere Gefühle achten und das Präparat immer beim Abklingen der guten Gefühle wiederholen. Sollte es aufhören zu wirken, erhöhen wir wieder um 1,5 l Wasser. Bei diesem Vorgehen geben wir die potenzierte (verdünnte) Information auch immer wieder zurück ins 7. Chakra. Um die positive Wirkung aufrecht zu erhalten, können wir als Prävention vor einem möglichen Rückgang das Präparat mit der bewährten Wassermenge auch regelmäßig wiederholen, beispielsweise zur Stärkung in Stresssituationen usw. In diesem Fall spielt das Intervall keine Rolle. Wir richten uns stets nach unseren Gefühlen und vertrauen ihnen. In den zwölf Jahren, in denen wir Autopathie anwenden, haben wir festgestellt, dass die feinstofflichen Energien oder Informationen, die anfänglich die mit den oberen Chakras zusammenhängenden, guten Gefühle, größere mentale Ruhe, Gelassenheit, Energie, Stressresistenz usw. auslösen, sich durch das Chakrasystem nach unten verschieben und auch Probleme im physischen Körper lösen können. Sollte es jedoch während diesem Verfahren zu keiner Gefühlsänderung kommen (die Reaktion ist stets individuell und abhängig vom eigenen Karma) oder sollte die Entwicklung komplexer sein, greifen wir auf den gesamten Wissensumfang des Buchs „Gesund mit Autopathie“ zurück.

Ich möchte hier noch einmal betonen, dass die Anwendung des AP aus Prana zwar einen wichtigen Beitrag zur Methode darstellt, die Herstellung aus abgekochtem oder nicht abgekochtem Atem und abgekochtem Speichel zu den am häufigsten verwendeten Herstellungen in meiner Praxis zählen und ich auch alle anderen, im genannten Buch beschriebenen Methoden und Vorgehen verwende.

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 1 Die vollständige Anleitung zur Herstellung des Präparats aus Prana befindet sich in meinem Buch Gesund mit Autopathie oder hier.

Kundikas sind Gefäße zum Durchfließen von reinem Wasser, die zu spirituellen und Heilzwecken verwendet wurden, insbesondere auch im Rahmen von Yoga und Buddhismus im alten Indien. Später verbreiteten sie sich in allen buddhistischen Ländern. Im zweiten Jahrtausend unserer Zeitrechnung verschwanden sie aus dem Gebrauch.


Kurse

Die Kurse werden in der Regel in tschechischer Sprache gehalten. Es finden aber auch Webinare, Konferenzen und Workshops auf Englisch und künftig auch auf Deutsch statt. Die genauen Termine werden rechtzeitig auf dieser Website publiziert.

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Erfahrungen von Patienten

Die Autopathie hat bereits vielen Menschen geholfen. Hier können Sie die Erfahrungen einiger behandelter Patienten ansehen oder lesen.

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