Prana 5, Kombination von Prana und Körperinformation

2.2.2014 | Jiri Cehovsky | jiri.cehovsky@alternativa.cz

Beitrag aus der VI. Autopathie-Konferenz, Februar 2014

Prana 5

Das Präparat aus Prana wird aus der Information des 7. Chakra gewonnen. Diese Art der Herstellung hat ihre eigene Entstehungsgeschichte. Beim grundlegenden Herstellungsverfahren wird das potenzierte (verdünnte) Präparat auf das 6. Chakra aufgetragen. Dieses Vorgehen gilt auch weiterhin und wird weiterhin verwendet. Nach und nach hat sich jedoch gezeigt, dass es manchmal hilfreicher ist, das fertige Präparat nicht nur auf das 6. Chakra (Prana 2), kontaktlos auf alle Chakren in absteigender Reihenfolge (Prana2), sondern zurück ins siebte Chakra zu geben. Nach einer kurzen, unwichtigen vierten Periode verwende ich nun seit Frühling 2013 diese Methode, Prana 5. Die letzte Methode erachte ich als die Beste, einfach deshalb, weil ich damit bisher die besten Ergebnisse erzielt habe. Bei Prana 1 und 2 hat sich in einigen Fällen gezeigt, dass die Heilungswelle zwar relativ schnell auf die mit den oberen Chakras zusammenhängenden Bereiche übergriff, wegen Energieblockaden z B. im Herzchakra aber nicht intensiv genug weiterging; die Klienten hatten das Gefühl, die Energie staue sich im oberen Bereich des Systems, was gewisse Spannungszustände hervorrufen konnte. Die Verteilung der Information bei der Applikation auf alle Chakras  von oben nach unten löste dieses Problem zum Teil. Doch die folgende Anwendung auf alle Chakra in aufsteigender Reihenfolge (Prana 5) hat zusätzlich eine Funktion, die bereits Yoga-Meister bei ihrer Meditation nutzen, so auch der Tscheche Frantisek Drikol: sie gibt schrittweise Bewusstsein und Energie in die höheren Chakra zurück. Heute setzen wir in erster Linie die Methode Prana 5 ein (mit oder ohne Applikation auf das 7. Chakra – wird in der Anleitung erklärt). Doch auch Prana 1 hat immer noch ihren festen Platz und wird angewendet; einige Klienten, die sie bereits seit über einem Jahr verwenden, haben keinen Grund, die Methode zu wechseln. Für mich sind die anderen, ebenfalls funktionierenden Methoden eine Entwicklungsstufe – Prana 5 ist einfach das neueste Modell, das auch alle vorhergehenden umfasst. In ein paar Jahren werde ich die Herstellungsmethoden vielleicht nicht mehr nummerieren und es wird wieder nur ein Präparat aus Prana geben – jenes, das sich in der Praxis (nicht nur meiner) am besten bewährt haben wird. Seit der Entstehung der Autopathie bemühe ich mich, alle ihre Möglichkeiten zu erforschen. Dies hat sich bisher bewährt.

Prana 5 (siehe Anleitung) heißt, dass die mit Wasser gefüllte Flasche über den Kopf gehalten wird. Anschließend wird das Präparat verdünnt. Nun wird die mit dem verdünnten Präparat gefüllte Wirbelkammer kontaktlos je etwa 30 Sekunden in den Bereich des 7. Chakra bis hinunter zum 1. Chakra gehalten und gleich wieder schrittweise hinauf bis zum 6. Chakra. Bei wiederholten Anwendungen erfolgt die Verabreichung normalerweise nur vom 6. Chakra bis zum 1. Chakra und wieder zurück, bei Wiederholung der gleichen Potenz lässt man das 7. Chakra aus. Wird die Potenzierung jedoch geändert, erfolgt die Verabreichung üblicherweise ebenfalls wieder ins 7. Chakra. Oder wenn man das Gefühl hat, die Wirkung lasse nach, kann man gelegentlich auch zur erneuten Verabreichung ins 7. Chakra zurückkehren, was neben der Änderung der Potenz die Wirkung ebenfalls fördern kann.

Einige Fälle:

Burn-Out-Syndrom

Mann um die Fünfzig. Vor drei Wochen hat seine Frau ein Kind geboren. Er fühlt sich in der Firma für alles allein zuständig. Er ist bereits seit ein paar Wochen völlig ausgebrannt, müde, leidet unter Schlaflosigkeit, Beklemmung, und es wird schlimmer. Er liegt den ganzen Tag auf dem Sofa herum. Seine Frau konnte es nicht mehr mit ansehen und ist mit den Kindern zu Verwandten gefahren. Beim Konsultationsgespräch ist er heiser. Er kann nicht essen und erbricht sofort, wenn er etwas zu sich nimmt. Er kann nicht arbeiten und ist am Ende seiner Kräfte. Vor Jahren hat ihm bei einem ähnlichen Zustand die Autopathie bereits geholfen. Damals, vor der Autopathie, ging er aus Verzweiflung zur Psychologin, doch das Gespräch mit ihr rief bei ihm das Gefühl hervor, er behandele sie und nicht umgekehrt.

AP Prana 5, 3 l , Applikation ins 7. Chakra und dann schrittweise abwärts in jedes Chakra und anschließend wieder hinauf bis zum 6. (!) Chakra. Bei der ersten Applikation vom 7. bis ins 1. Chakra und wieder hinauf, dann nur Applikation von 6. Bis 1. Chakra und zurück, und dies jeden zweiten Tag. Gleich nach der ersten Anwendung erbrach er sich wieder – Umkehrsymptom. Nach einer Stunde begann sich alles generell zu bessern. In der Nacht schwitzte er stark – ein Zeichen der Detoxikation. Danach verbesserten sich allmählich alle Parameter, es ging ihm schon ziemlich gut. Doch am vierten Tag stellte er sich erneut ein AP aus Prana 5 her und rief mich ganz beunruhigt an. Gleich nach dieser weiteren Einnahme sah er nur noch verschwommen und fühlte sich insgesamt wie betäubt, wie wenn er mehrere Rohypnol auf einmal genommen hätte. Er sprach von „zehn Rohypnol“. Es zeigte sich, dass er die autopathische Flasche anstatt eineinhalb Minuten unter dem gefilterten Wasser (3 Liter) drei Minuten lang unter dem fließenden Wasser gelassen hatte (6 Liter). Appetitlosigkeit und Erschöpfung kehrten zurück. Ich sagte ihm, er solle sich an diesem Tag ausruhen und mich bald wieder anrufen – kein AP einnehmen. Nach weiteren vier Tagen berichtet er, dieser Zustand „wie nach Rohypnol“ habe an dem Tag bereits schnell wieder nachgelassen. Er habe sich einen Tag frei genommen. Gestern hatte er bereits keine Beschwerden mehr und schlief hervorragend. Er fühlt sich gut. Bis zur vollständigen Heilung dauerte die Genesung eine Woche. Inzwischen sind mehrere Wochen vergangen und er ist in Ordnung.

Rat aus dem Universum

Mann mittleren Alters. Ist seit 10 Jahren in autopathischer Behandlung. Ursprünglich kam er wegen Depression, einmal im Jahr Angina. Vor einiger Zeit, vor 2004, war er wegen einem Abszess am Gaumen und einer Bauchfellentzündung im Krankenhaus. Wir begannen mit AP aus zehn Liter Speichel. Nach einem halben Jahr berichtet er, es sei „perfekt“. Jeweils nach einem, aber auch erst nach zwei Jahren erhöhte er die Potenz des AP, weil er wieder schlecht gelaunt war usw. Beispielsweise von 30 auf 50 Liter, wonach sich sein Zustand stets schnell besserte und ein Jahr anhielt. 2007 fühlte er sich nicht gut, er nahm einmal wöchentlich 4 l ein und alles kam wieder in Ordnung. Diese Potenz konnte er, zu seiner Zufriedenheit, eineinhalb Jahre beibehalten. Er maß seinen pH-Wert und stellte fest, dass er immer nach der Einnahme anstieg (er maß ihn im Speichel). Er machte dann mit 12 l weiter und nach einiger Zeit wurde seine Gesundheit durch Rückenschmerzen gestört. Er ging zu 15 l abgekochter Speichel über. Die Gesundheit kehrte wieder 100% zurück. 2011 brach er sich den Arm, stellte sich danach ein AP aus 30 l abgekochter Speichel her und nach einem halben Jahr aus 32 l aus nicht abgekochtem Atem. Nun war er eineinhalb Jahr beschwerdefrei. Doch im Frühjahr 2012 wurde ihm plötzlich nach einer Plasmaentnahme (Blutspende) schlecht – Schmerzen in der Herzgegend, ihm war schwindelig und er konnte nicht stehen, dieser Zustand verstärkte sich allmählich und hielt an. Nach 12 l abgekochter Atem wurde es besser, doch er sagt, es sei „wechselhaft“ gewesen. Er hatte auch eine Episode, während der er eine Woche im Bett lag mit Druck in der Herzregion, Herzklopfen und Schwindel. Danach stellte er sich AP aus 2 l Prana her, doch die wechselhaften Zustände hielten an, wurden jedoch schwächer. Nachdem er zwei Wochen beschwerdefrei gewesen war, empfahl ich ihm Prana 3 (auf Stirn, Kopf, Stirn und dann abwärts alle übrigen Chakra bis auf das Erste). Er rief nach zwei Monaten an, die Schwächezustände seien nicht mehr wiedergekommen, doch er habe Aften, die zuvor bereits hin und wieder aufgetreten seien. Er habe neu auch Mühe beim Sehen bekommen, sei beim Augenarzt gewesen und der habe festgestellt, dass er schlechter sehe, weil sich seine Augen gebessert hätten. Er habe ihm eine neue, eine halbe Dioptrie schwächere Brille verschrieben. Er trägt seit seinem zweiten Lebensjahr. Nach weiteren fünf Monaten berichtet der Klient, es gehe ihm seit dem letzten Treffen gut und er erfreue sich vollkommener Gesundheit. Nach nur einer Potenz aus drei Litern mehr als sechs Monate positive Entwicklung ohne weitere Einnahme von Autopathie! Das faszinierte mich und ich fragte ihn, wie er das Präparat angewendet habe. „Doch zuerst ins siebte Chakra und dann schrittweise nach unten bis zu den untersten und wieder schrittweise nach oben, genau so, wie Sie es mir geraten haben.“ Aber – ich hatte ihm nichts Derartiges empfohlen! Meine Empfehlung lautete nur die Applikation vom siebten bis ins erste Chakra. Das Universum hat ihm den Rat erteilt. Zwar noch vor diesem Gespräch, aber erst drei Monate später begann ich selbst diese Vorgehensweise zu empfehlen. Ich erinnerte mich in diesem Zusammenhang an einen Fall, von dem mir Dr. Lebenhart und seine Assistentin erzählt hatten. Ein Mann, ein ziemlich mühsamer Fall mit vielen psychischen Problemen, tauchte lange nicht auf und erschien dann vollkommen gesund. Er sagte, ihm sei spontan eingefallen, sich das Präparat aus Prana (Information über dem Kopf entnommen) lange bevor ich diese Methode publizierte. Er praktizierte dies über eine längere Zeit und das hat ihm geholfen.

Eine Frau, ihr Hund und Prana

Frau mittleren Alters. Früher hatte sie gerne Gesellschaft, heute nicht mehr – sie fürchtet sich vor allem. Sie hat Herzflimmern, gefühlsmäßig dreimal täglich und auch in der Nacht, wenn sie bis zu zehn Mal pro Nacht aufwacht. Der Puls könne dabei völlig regelmäßig sein. Sie fühlt eine Beklemmung auf der Brust. Auf dem Langzeit-EKG fand man eine Extrazystole und eine Undichtigkeit der Mitralklappe. Sie nimmt nur Homöopathika ein. Sie hat beklemmende, negative Vorahnungen. Rückenschmerzen. Nach einem Autopathie-Kurs begann sie, selbst Autopathie zu praktizieren. Jeden zweiten Tag 1,5 l aus Prana, kurzzeitig im Wechsel mit einem homöopathischen Mittel. Dann nahm sie auch AP aus abgekochtem Atem ein. Der psychische Zustand besserte sich leicht, der Rest nicht. Ich empfahl ihr das kontaktlose Prana 3, Applikation vom sechsten bis hinunter zum ersten Chakra, bei der ersten Anwendung auch auf das siebte Chakra, abwechselnd mit AP aus abgekochtem Atem. Einmal wöchentlich oder öfter. Kontrolle nach einem Monat. Nachdem sie sich das AP aus Prana zum ersten Mal hergestellt hatte, war es fantastisch, die Stimmung super, der Schlaf ungestört; dies hielt auch in den nächsten Tagen an, auch wenn das Herz immer noch raste, doch dies zog sie psychisch nicht mehr hinunter. Wenn sie das AP mit AP aus abgekochtem Atem abwechselte, ging es ihr immer psychisch und physisch schlechter. Sie ging anschließend auf AP nur aus Prana 5 über (Verabreichung von oben nach unten und von unten nach oben) und machte mit 6 Liter weiter. Sie fühlt sich viel ruhiger und seit drei Nächten hatte sie kein Herzflimmern mehr.

Ihre Hündin litt an chronischem Erbrechen. Sie stellte ihr ein AP Prana 1 her, 2 l täglich, danach jeden dritten Tag. Die Hündin erbricht seit zwei Wochen nicht mehr. Auf die Verabreichung des Präparats freut sie sich immer, was sie auf verschiedene Weise zeigt. Sie ist schon alt, aber auch ihr psychischer Zustand hat sich sehr verbessert, sagt die Dame. Die Information entnehmen sie im Bereich um den Kopf auf der Verlängerungslinie der Wirbelsäule.

Hohe Potenz

Frau um die Sechzig. Nimmt seit zehn Jahren Autopathie und hat nach und nach alle Herstellungsmethoden ausprobiert. Ursprünglich kam sie wegen chronischer Grippe, die sich nach einer Grippeimpfung noch verschlechtert hatte, und der darauf folgenden schweren Grippeerkrankung. Hinzu kam ein beginnender grauer Star mit schlechterem Sehen. Sie schwitzt, als ob eine Grippe im Anmarsch wäre, vom Herbst bis zum Frühling, Müdigkeit, sie kann aber arbeiten. Sie hat kaum Fieber. Die grippeartigen Beschwerden verschwanden innerhalb einer Woche nach Einnahme von AP aus 6 Liter, Speichel.

Aus unterschiedlichen Gründen, die sich hin und wieder wiederholten, beispielsweise trockene Augen, Müdigkeit, nächtliches Erwachen u.ä., wiederholte sie hin und wieder die Autopathie und konsultierte dies gelegentlich auch mit mir. Nach zwei Jahren war sie bereits bei 18 Litern. Oft meldete sie Energieschübe nach der Einnahme, kleinere Beschwerden verschwanden stets. Die Autopathie wurde zu einem Teil ihres Lebensstils und sie zu ihrer Promoterin. Im Frühjahr dieses Jahres gelangte sie bei ihren gelegentlichen Wiederholungen auf einen Durchfluss von 34 Minuten aus Atem (68 Liter). Danach fühlte sie sich mental ausgeglichen und insgesamt beschwerdefrei; doch als sie von der Herstellung aus Prana hörte, wurde sie neugierig und so schrieb sie mir Folgendes: „Dank der Autopathie erreichte ich in ein physisches als auch vitales Gleichgewicht. Morgen möchte ich Prana + 6l ausprobieren…“ Sie erhöhte erneut die Potenzen allmählich bis auf 12 l; danach trat das anhaltende Gefühl einer Virusinfektion auf; Empfehlung 18 Liter. Psychisch fühlte sie sich gut, doch die Detoxikation dauerte unangemessen lange, der Husten mit dem Abhusten des Schleims noch eine weitere Woche. Sie beklagte sich per E-Mail und ich antwortete ihr: „Schütten Sie 30 Liter rein und gehen Sie nach Prana 5 vor. Lassen Sie Punkt 6 a) mit der Verabreichung ins 7. Chakra aus.“ Sie antwortete einige Tage später: „Ich möchte mich herzlich für Ihren Rat bedanken, die Reaktion war blitzartig und wirksam.“ Fürchten wir uns nicht davor, die Potenz zu erhöhen, und manchmal sehr nützlich. Die Angst vor hohen Potenzen, von der ich von den Teilnehmern der fortgeschrittenen Kurse höre, hängt wohl am ehesten mit der Angst vor dem Tragen schwerer Wasserflaschenpakete zusammen (oder gibt es einen Grund, den ich nicht kenne?). Dies können ein Filter, eine Naturquelle oder ein eigener Brunnen leicht lösen.

Kombination von Prana und körperlicher Information

Als Grundregel sehe ich in Fällen von chronischen oder akuten entzündlichen Prozessen im Körper die Anwendung von abgekochten Speichel und abgekochtem Atem. Die Kombination mit Prana kann die Genesung wesentlich beschleunigen und unterstützen. Für die Herstellung aus Prana wird immer eine separate Flasche verwendet (vgl. Anleitung), sie darf keine körperliche Information enthalten.

Selbstheilung mit Prana aus abgekochtem Speichel und abgekochtem Atem

Jüngere Frau. Vor einem Jahr fand man eine kleine Beule auf dem Gebärmutterhals, es wurde ein Abstrich gemacht und sie wurde wegen der Histologie vorgeladen. Das wühlte sie stark auf. Sie fürchtete, sie habe Krebs, und begann, einen Heiler zu besuchen, ging dagegen aber nicht mehr zum Arzt. Außerdem hatte sie zu der Zeit eine Beule am Hals und hatte beim Laufen manchmal Blasenschwäche. Während der energetischen Behandlung beim Heiler verging die Blasenschwäche. Nach einem halben Jahr sagte er ihr, sie sei in Ordnung, doch die Beulen an Hals und Gebärmutter blieben. Auch hatte sie weiterhin Gelenkschmerzen. Sie begann, einen Autopathie-Kurs zu besuchen. Vor zwei Monaten begann sie, sich selbst zu behandeln. Sie bereitete sich ein AP aus 6 l Prana 3 zu und war danach in einem euphorischen Zustand. Sie wiederholte dies, was ihr psychisch sehr half. Danach machte sie mit der täglichen Einnahme des AP aus abgekochtem Atem weiter, zunächst dreimal 1l, dann dreimal 2l, dann während etwa eines Monats zweimal pro Woche 4l. In dieser Zeit regelte sich alles. Die Beulen an Hals und Gebärmutter wurden deutlich kleiner, die Gelenkschmerzen verschwanden. Auch der langjährige Fußpilz verschwand praktisch. Heute stellt sie sich abgekochten Speichel und abgekochten Atem aus 6l zusammen her, jeden zweiten Tag im Wechsel mit Prana 3 aus 6l (wie ich dies im Kurs empfohlen hatte). Sie sagt, sie „fühle sich psychisch völlig ruhig, fast meditativ, ständig und bis heute, sie hat keine  unnötig fahrigen Gedanken und ein ruhiges Gemüt.“ Ich sagte, sie sei eine gute Schülerin, und empfahl, in gleicher Weise fortzufahren, jedoch gemäß Prana 5. Das Bilden unnötiger, fahriger Gedanken ist nach Eckhart Tolle, Ajahn Sumedho und weiterer spiritueller Lehrmeister der Hauptgrund von Leiden, das Verhindern ihrer Entstehung ist nach vielen Traditionen eines der Hauptziele des spirituellen Strebens. In diesem Fall ist es offenbar gelungen. Ansonsten ist sie gesund und hat keine Beschwerden.

Abgekochter Atem und Prana

Frau um die Fünfzig. Hat erhöhten Blutdruck, nimmt Tabletten, Verdauungsprobleme und Blähungen, Durchfall nach Gluten, schläft schlecht, ist müde, trinkt zwei Kaffee am Tag. Deformierter Nagel. AP abgekochter Atem einmal pro Woche, erst 3l, dann 4,5l und 6l, letzte Potenz bis zur Kontrolle wiederholen. Sie sagt, dass sie gleich am ersten Tag nach dem AP super geschlafen hat und am Morgen erholt war, zuvor litt sie jahrelang unter schlechtem Schlaf. Kurzzeitig traten Leberschmerzen auf, ein Umkehrsymptom, das sie früher einmal gehabt hatte. Die Verdauung hat sich gebessert, die Blähungen und der Durchfall sind zurückgegangen. Dann war sie im Ausland, wo sie die autopathische Flasche unter einen Filter mit Ionisator stellte – und der Zustand begann sich zu verschlechtern. Im Ionisator, der zur Erhöhung des pH-Werts des Wassers dient, ist das Wasser einem starken elektromagnetischen Feld ausgesetzt und wird so mit Informationen aufgeladen. Empfehlung: Gleiches Verfahren, 1x pro Woche, von 3 über 4,5 bis auf 6 Liter, aber aus normalem Tafelwasser. Zweite Kontrolle nach zwei Monaten: Nach einem Autopathie-Kurs nahm sie das AP Prana 3 aus 6 Liter ein, im wöchentlichen Wechsel mit abgekochtem Speichel 6l. Sie schläft gut. Was die Psyche betrifft, ist sie positiv überrascht. „Früher habe ich hart daran gearbeitet, damit alles gut ist, so läuft jetzt alles von allein.“ Die Verdauung ist besser geworden. Der deformierte Nagel wächst nun nach. Sie hat mehr Energie, die Müdigkeit ist verschwinden, sie hat neu festgestellt, dass sie ohne Kaffee auskommt und er ihr sogar nicht gut tut. Der Blutdruck ist mit Tabletten immer noch gleich. Der akute Husten und Schnupfen der Enkelin verschwand zwei Stunden nach Einnahme des AP. Sie ist begeistert und gibt begeistert die Informationen über Autopathie weiter.

Prana und Stuhl

Langjährige Depression und Erschöpfung eines sechzigjährigen Mannes, bei dem andere Herstellungsmethoden von AP nur kleine oder kurzfristige Besserungen brachten. 6 l aus Prana 1 waren zu hoch, hervorragend gewirkt hat erst die Senkung auf 3 l täglich, bei denen die psychischen Beschwerden verschwanden. Doch die Erschöpfung, die einer normalen Tätigkeit im Weg stand, hielt an. Nachdem er damit begann, das Präparat aus Prana mit dem Präparat der gleichen Potenz aus seinem Stuhl, eingelegt in 90% Alkohol und später abgekocht ohne Alkohol, abzuwechseln, fühlte er einen Energieschub und betrachtet sich bereits seit einem halben Jahr als gesund. Gegenwärtig nimmt er gelegentlich Prana 5, 6 Minuten unter fließendem Wasser (13l) ein. Das AP aus Stuhl braucht er und verwendet er nicht mehr. Es ist interessant festzustellen, dass zu Beginn 6 Liter für ihn zu viel waren, bei der allmählichen Erhöhung ab 3 Liter taten ihm später diese und auch höhrere Potenzen gut. Bei Präparaten aus Stuhl ist anzumerken, dass es sich stets um eine zeitlich begrenzte Einnahme handelt, bevor wieder auf die Informationen aus Atem, Speichel oder Prana übergegangen wird. Eine Dysbiose im Darm kann bei der Heilung ein Hindernis darstellen, und dies auch in Fällen, wenn sie sich nicht direkt im Darm ausdrückt – beispielsweise bei Symptomen wie Durchfall, Verstopfung, Blähung, Schmerzen, Blut im Stuhl u.ä. Falls diese Symptome in gewissen Fällen auftraten, so verschwanden sie in der Regel relativ schnell nach der Herstellung aus Stuhl (siehe Anleitung).

Bei hohen Potenz über 30 Liter, ob nun aus Atem, Speichel oder Prana, ist die Kombination mit einer anderen Herstellungsmethode nicht zu empfehlen. Normalerweise ist es in diesem Fall auch angemessen, zur einmaligen Verabreichung und der anschließenden Verabreichung „nach Gefühl“ der behandelten Person überzugehen, manchmal auch mit langen Pausen. Doch gerade bei den Präparaten aus Prana hat sich in vielen Fällen auch eine häufigere Anwendung sowie die weitere Einnahme dieser hohen Potenzen (z.B. 10-20 l), stets „nach Bauchgefühl“, bewährt. Es ist ganz einfach. Wenn ich das Gefühl habe, dass ich Unterstützung brauche, mache ich mir das Präparat. Es ist nicht nötig, diese Entscheidung zu rationalisieren oder in Worte zu fassen. Manchmal ist es einmal pro Jahr oder noch länger, ein anderes Mal alle drei Tage.

Ich möchte hier noch betonen, dass ich die neue Herstellungsmethode des AP aus Prana immer noch als wichtigen Beitrag zur Methode erachte, doch der wesentliche Teil meiner Praxis stellen immer noch die Methoden aus abgekochtem Atem, abgekochtem Speichel dar. Ich verwende auch alle anderen, in der 5. Auflage des Buchs „Gesund mit Autopathie“ aufgeführten Methoden und Vorgehensweisen.

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