Erfahrungen mit Autopathie

3.4.2013 | Filip Cehovsky | filip.cehovsky@alternativa.cz

Seit über 20 Jahren befasse ich mich mit Yoga und seit über neun Jahren mit Chi Kung. Ich habe die Artikel auf Ihrer Website autopathie.de/novy sowie Ihr Buch Speichel, der heilende Saft gelesen, ich glaube, die 3. Auflage. Ich habe das Buch jemandem ausgeliehen und habe es jetzt nicht mehr, deshalb habe ich mir die 3. Auflage Ihres Buchs Gesund mit Autopathie – Selbstbehandlung mit der homöopathischen Information des eigenen Körpers gekauft. Früher habe ich mich etwas mit Homöopathie und Akupunktur befasst, ich verwende Autopathie also seit etwas mehr als drei Jahren. Am Anfang war mein Interesse an Autopathie gering, mit der Zeit nahm es jedoch zu, nachdem ich dank des Yogas und Chi Kungs in der Lage war, den Energiefluss  zu spüren. Im Yoga wird er Prana genannt, die chinesische Lehre spricht von Qi, im Weiteren werde ich von Energie sprechen, auch wenn es sich um die  Lebenskraft mit verschiedenen Vibrationen im Körper handelt, die letztlich auch außerhalb des Körpers fließt. Zu Beginn meiner Anwendung der Autopathie versuchte ich, körperliche Beschwerden zu heilen, was mir bis heute in den meisten Fällen gelungen ist durch die vereinte Wirkung von Yoga, Chi Kung und Autopathie. Einige Beschwerden bestehen noch, doch ich hoffe, dass auch diese mit der Zeit vorbeigehen. Ich wollte in erster Linie meine Erfahrungen auf der Gefühlsebene einbringen, die die Autopathie in verschiedenen Potenzen in meinem Körper verursacht. Da ich den Energiefluss spüre, spüre ich auch Hindernisse im Energiefluss – Blockaden, die ich bis heute je nach Vibrationen mehr oder weniger stark fühle – die Frequenz der durch den Körper fliessenden Energie. Nach der Autopathie-Anwendung mit einer ersten Potenz von 500 C spürte ich eine erhöhte Ausstrahlung im Bereich des 6. Chakras, die auch einen erhöhten Energiedurchfluss durch den Körper nach sich zog. Angesichts meiner langjährigen Praxis in Yoga und Chi Kung begann ich mit einer hohen Potenz. Für die Herstellung des autopathischen Präparats verwende ich Wasser aus dem Brunnen bei unserem Haus. Wenn ich die Autopathie nach einer Woche wiederholte, führte der Energiefluss zu einem höheren Druck auf die Blockaden insbesondere im Kopf- und Scheitelbereich bis zu dem Zeitpunkt, bis die Wirkung des autopathischen Präparats nachliess oder nach einer Meditation mit einem Menschen, der eine höhere Vibrationsebene aufweist. Nach einer solchen Meditation folgerte ich, dass es zu einem sprunghaften Anstieg der Vibrationsenergie kommt, weil die Blockaden nicht mehr gespürt wurden. Im Alltag war und ist es mir bisher nicht gelungen, diese hohe Vibrationsfrequenz z(trotz täglichen Trainings) zu halten und nach einiger Zeit begann ich, die Blockaden wieder zu spüren. Also wendete ich die Autopathie erneut an, und zwar mit einer allmählichen Steigerung der Durchflusszeit des Wassers durch die Phiole und der gewohnten Wirkung – erhöhte Vibration im Bereich des 6. Chakras und höherem Energiefluss durch den Körper. Als ich bei Potenz 1M  (Wasserdurchfluss durch die Phiole von 10 Minuten) angelangt war, stieg die Energie wie eine Flamme über den Kopf. Also hatte ich die Eingebung, das autopathische Präparat auch auf den Scheitel anzuwenden, wo im Yoga das 7. Chakra sitzt. Dies erhöhte die über dem Kopf scheinende Energieflamme etwas. Nach der schrittweisen Steigerung des Wasserdurchflusses durch die Phiole versuchte ich einmalig, wie das autopathische Präparat nach eine Wasserdurchfluss von 3,5 Stunden mit mir macht. Es war wahrscheinlich sehr fein, ich nehme an, meine Empfindsamkeit war auf dieser Ebene nicht entwickelt, also registrierte ich erst nach längerer Zeit, als die Vibration sank, die gewohnte Energieflamme über dem Kopf. Da ich mir der Wirkung dieser Potenz nicht sicher war, wiederholte ich sie nicht mehr. Danach veröffentlichten Sie auf Ihrer Website die angepasste Methode mit dem Kochen des Speichels und dem Gebrauch der Atemluft. Alles habe ich mit dem gewohnten Ergebnis in verschiedenen Potenzen ausprobiert. Erst jetzt hat Ihnen die höhere Instanz die Informationen über die Herstellung aus Prana im Bereich des 7. Chakras zugespielt. Dies hat mich sehr gefreut, weil ich mir schon länger Gedanken gemacht habe, wie man die Qualität der Körperflüssigkeit für die Potenzierung verbessern kann. Ich hatte die Idee, man könne das Auge reizen und die Tränen verwenden, aber dazu konnte ich mich nicht entschliessen. Ihre Idee habe ich nach etwa einer Woche Überlegung ausprobiert. Ich habe nur bedauert, die alte autopathische Flux Phiole nach nur 1,5 Monaten Anwendung wegwerfen zu müssen. Ich entschied, dass etwas alte Körperinformation nicht schaden könne und verwendete die Phiole auch für die Herstellng des autopathischen Präparats aus Prana. Ich hielt die Phiole ca. 15-25 cm über dem Kopf bei einer Verdünnung mit 5 l Wasser. Zu dieser Menge Wasser gelangte ich durch allmähliche Erhöhung, nachdem ich mich entschlossen hatte, eine niedrigere Potenz mit 1, 5l Wasserdurchfluss auszuprobieren und die Menge allmählich um 0, 5  bis 1 l zu steigern. Ich tropfte das autopathische Präparat auf die hintere mittlere Bahn (Du-Maj) bis zum Hinterkopf, wo einige Veröffentlichungen zu Yoga den hinteren Ausgang des 6. Chakras ansiedeln. Anschliessend habe ich, wie jeden Morgen, eine Stunde meditiert. Die Anzeichen waren die Üblichen, feine Energieflamme, die aus dem Kopf herauszüngelte, mit dem Unterschied, dass diesmal im Kopf keine Blockade spürbar war und die Energie hindurchging, wie wenn sich dort eine Öffnung befände. Die Meditation war feiner und die aufgelösten tamasischen Energien, die von den Füssen und den Fusssohlen (Herr Květoslav Minařík empfiehlt ihre Reinigung als Erstes) emporstiegen, setzten sich nicht im Kopf fest und führten nicht zu Ermüdung, was eine grosse Hilfe ist, denn so lassen sich die Energien länger und somit auch schneller auflösen. Bei der Verwendung einer neuen autopathischen Flux Phiole fühlte ich eine feinere Wirkung des autopathischen Präparats, das nicht von der alten Körperinformation gekennzeichnet war. Bisher handelt es sich um eine erst kurze, aber POSITIVE Erfahrung, deshalb habe ich Ihnen geschrieben, damit Sie wissen, auf welche Weise ich die neue Methode ausprobiere. Ich danke Ihnen für Ihre Arbeit zur Verbesserung der Lebensqualität  und ich hoffe, dass die Zahl der Danksagenden rasch zunehmen wird.

Mit freundlichem Gruss Karel 20. 1. 2013


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