Pfeiffersches Drüsenfieber (Mononukleose)

22.2.2016 | Romana Kopeckova | kopeckovar@centrum.cz

Vortrag von der VIII. Autopathie-Konferenz 2016 vom 30.1.16 in Prag 

Mann, 24 Jahre, nimmt keine Medikamente. Zwischen Ende Januar und Anfang Februar traten jedoch erste Anzeichen auf, die jedoch nicht beachtet wurden. Es handelte sich in erster Linie um eine täglich zunehmende Müdigkeit, in der Folge kam es zu einer akuten Halsentzündung. Innerhalb einer Woche nach diesen Anzeichen kam es zu einer Schwellung der submandibulären (Hals-)Lymphknoten, woraufhin ein Arzt aufgesucht wurde. Der praktische Arzt nahm Blut ab und ließ es unter anderem auf Antikörper gegen das Epstein-Barr-Virus (EB-Virus) sowie das Zytomegalovirus testen. Die Halsabstriche bestätigten eine Infektion, zeigten aber nichts Konkretes. Die ersten Bluttests bestätigten die Anwesenheit von EB-Virus-Antikörpern im Blut, zur Kontrolle wurde ein weiterer Test durchgeführt, der sich letztlich auch als positiv erwies. Am 9.2. wurde somit die Diagnose infektiöse Mononukleose (Pfeiffersches Drüsenfieber) gestellt. Der anschließende Ultraschall der Halslymphknoten bestätigte eine Entzündung.

Als Reaktion auf diese Diagnose wurde noch am gleichen Tag Autopathie aus 6 l Wasser und abgekochtem Atem appliziert. In den ersten zwei Wochen wurde die Autopathie 3x wöchentlich angewendet, dem Klienten ging es nach der Herstellung und Anwendung immer gleich besser. In der 3. und 4. Woche wurde das Präparat um 1,5l Wasser erhöht, das Präparat wurde also aus 7,5l Wasser hergestellt, Methode Atem abgekocht, dies 2x wöchentlich. In der 5. Woche Anwendung von Autopathie aus 7,5 l Atem abgekocht, 1x wöchentlich. Gegen Ende des ersten Monats der Erkrankung, genauer am 27.2.2015, wurde ein Ultraschall des Bauchs gemacht, dessen Ergebnis insgesamt überraschte: die Nieren waren nicht von der Krankheit betroffen, die Milz nur leicht vergrößert und die Leber befand sich in einem Zustand, den man bei dieser Krankheit erst zu Ende der Therapie beobachtet. Das in der Folge gemachte Blutbild bestätigte, dass das EB-Virus zurückgeht, den die Lebertests vielen normal aus, ebenso wie die Anzahl der Blutkörperchen und das Hämoglobin. Die Anzahl Antikörper war im Vergleich zum letzten Blutbild signifikant zurückgegangen.

Was die Symptome angeht, so entsprechen sie den früheren Mitteilungen. In der ersten Hälfte des Monats hatte der Klient erhöhte Temperatur, war müde und stark geschwächt. Die Erkrankung wurde von einer verstopften Nase begleitet, von erschwerter Atmung und minimaler körperlicher Leistungsfähigkeit. Diese Symptome klangen in den ersten 14 Tagen ab. Die autopathische Behandlung wurde mit Kräuterextrakten zur Stärkung des Immunsystems unterstützt, konkret mit Detoxin, ein Kräuterprodukt der Firma Diochi, sowie die Produkte Fytotonic und Vitatonic der Firma Misiva. Patienten mit Pfeifferschem Drüsenfieber liegen oft sogar mehrere Wochen im Bett. In diesem konkreten Fall war der Klient dank der Autopathie in der Lage, bereits nach einer Woche normal seinen alltäglichen Verrichtungen nachzugehen.

Zusammenfassung:

  • 2. 2015 Blutbild + Ultraschall Halslymphknoten
  • 2. 2015 – ärztliche Diagnose Mononukleose (Pfeiffersches Drüsenfieber)
  • 2. – 22.2.2015 – Autopathie – 6 l abgekochter Atem, 3x wöchentlich
  • 2. – 8.3. 2015 – Autopathie – 7,5l abgekochter Atem, 2x wöchentlich
  • 3. – 15. 3. 2015 – Autopathie – 7,5l abgekochter Atem, 1x wöchentlich
  • 2. 2015 – Kontroll-Ultraschall Bauch
  • 3. 2015 – Kontroll-Blutbild

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