Neue Behandlung chronischer Erkrankungen

13.1.2017 | Krystof Cehovsky | info@cehovskykrystof.cz

Im tschechischen Original erschienen in der Zeitschrift „Bylinky Revue 9/2015“

Autopathie ist der Weg zur Gesundheit, eine Methode zur ganzheitlichen positiven Beeinflussung des menschlichen Organismus, die aus der klassischen Homöopathie hervorging. Es ist eine neue Methode, deren Prinzipien jedoch bereits vor langer Zeit genutzt wurden. Es handelt sich um die Nutzung der homöopathisch aufbereiteten, eigenen spezifischen Information aus Speichel, Atem oder Prana der jeweiligen Person. Durch die Verdünnung mit Wasser angehoben auf die feinstoffliche Ebene stimuliert und belebt sie auf dem Resonanzprinzip mit der feinen Schöpferenergie, in der Homöopathie Vitalkraft, in der traditionellen chinesischen Medizin Chi und in der indischen Tradition Prana genannt. Die Ergebnisse aus sechs Konferenzen sowie die Arbeit Hunderter von Beratern zeigen ihre außergewöhnliche Wirksamkeit, dies auch dort, wo die Menschen nach jahrelanger, unbefriedigender Behandlung bereits die Hoffnung aufgegeben haben oder ihre Beschwerden als unheilbar erachtet. Das autopathische Präparat stellt sich jeder selbst nach einer einfachen Anleitung her.

Sie hat sich bei Menschen bewährt, die z.B. unter folgenden langjährigen Beschwerden litten:

Atopisches Ekzem, Allergie, Migräne, Gelenk- und Rückenschmerzen, Depression, Beklemmung und Angst, Schlaflosigkeit, Autoimmunerkrankungen, Neigung zu wiederholt auftretenden Infektionskrankheiten, Störung der Schilddrüse, Diabetes, Bronchialasthma, Autismus, chronische Erschöpfung, Reizdarm, Beschwerden nach einem Unfall oder einer Operation, psychospirituelle Krise, Burnout-Syndrom und viele weitere langjährige oder wiederholt auftretende körperliche und geistige Beschwerden.

Prinzip

Es handelt sich um eine ganzheitliche Heilungsmethode, welche hochverdünnte Substanzen verwendet aus dem Körper des Patienten, der positiv beeinflusst werden soll. Aus der Homöopathie, die in der Tschechischen Republik von 60% der Bevölkerung genutzt wird, wissen wir, dass wenn die langjährigen chronischen Beschwerden eines Patienten Ähnlichkeit mit den Vergiftungssymptomen eines bestimmten Minerals oder einer bestimmten Pflanze aufweisen, man ihm diese Substanz in hochverdünntem Zustand in Form eines homöopathischen Mittels verabreicht, welches die langjährigen Beschwerden oft vollständig behebt.

Die Autopathie hat gegenüber der Homöopathie den Vorteil, dass die anspruchsvolle Suche nach dem richtigen homöopathischen Mittel entfällt, von denen in den Materia Matrica und den Repertorien mehrere Tausend beschrieben sind. Man muss also Glück und einen wirklich erstklassigen Homöopathen haben, der in der Lage ist, aus dieser Menge genau das konstitutionelle (ganzheitliche) Mittel auszuwählen, das den Patienten ganzheitlich harmonisiert und danach alle körperlichen und geistigen Beschwerden heilt. Im Gegensatz zur Homöopathie kennen wir in der Autopathie immer das richtige, ganzheitliche Mittel, es sind dies die Produkte unseres Körpers – Speichel, Atemlufttröpfchen, Exsudate, Stuhl usw. – aus denen wir dann das autopathische Präparat (AP) herstellen. Eine separate Herstellungsform des AP ist die Herstellung aus Prana, aus dem Bereich des 7. Chakras außerhalb des Körpers, das sich etwa 20 cm über dem Scheitel in der Verlängerung der Wirbelsäule befindet. Diese Herstellungsmethode aus Prana stimuliert am stärksten die psychische Komponente der behandelten Person. Bei Entzündungen hat sich der Speichel bewährt, bei Autoimmunerkrankungen die Tröpfchen aus dem Atem, bei Darmbeschwerden die Herstellung aus Stuhl usw. Jede dieser Herstellungsmethoden wirkt jedoch ganzheitlich auf die behandelte Person.

Diese Substanzen, die Träger der Information über unseren inneren, gestörten Zustand, unsere Krankheiten sind, verarbeiten die Leute dann unter heimischen Bedingungen und unter Einhaltung strikter, zur Präparatherstellung jedoch einfacher Herstellungsregeln in einem speziellen Gefäß, der sogenannten autopathischen Flasche. Hier werden die Substanzen auf die aus der Homöopathie bekannte Art mit Wasser auf die feinstoffliche Ebene verdünnt. Für die korrekte Behandlung muss man die optimale Verdünnung des Präparats sowie die für die konkreten Beschwerden des Betroffenen geeignetste Herstellungsmethode treffen. Kommt ein Klient mit Gelenkproblemen zu mir in die Praxis, werde ich ihm wahrscheinlich empfehlen, sich ein autopathisches Präparat aus Atem herzustellen. Ist das primäre Problem beispielsweise Morbus Crohn, eignet sich sicherlich ein Präparat aus Stuhl.

Wesentlich ist aber, den Grad der Verdünnung zu treffen, der mit unserer Vitalenergie in Resonanz geht. Finden wir die optimale Menge Wasser, die durch die Flasche gegossen wird, dann berichten die Klienten bei den Kontrollbesuchen oft von Wundern – chronische, Jahrzehnte dauernde Beschwerden verschwinden, es kommt zu einem Energieschub verbunden mit psychischer Widerstandsfähigkeit gegenüber äußeren Stressfaktoren. Oft ist aber die Entwicklung der Fälle komplexer und bei der Auswahl der Potenz muss der Zustand des Patienten nach den aus der Homöopathie bekannten Hering’schen Heilungsgesetzen beobachtet werden. Manchmal kann es auch zu Detoxikationsreaktionen des Organismus kommen, sie äußern sich in leichtem Fieber, Durchfall, Ausfluss – Anzeichen dafür, dass Toxine aus dem Körper ausgeschieden werden. Oder es kann zu verschiedenen sogenannten Umkehrsymptomen oder homöopathischen Verschlechterungen oder anderen Situationen kommen, die wir richtig auswerten und auf die wir reagieren müssen mit dem Ziel, die Gesundheit wiederherzustellen. Die Autopathie entstand als Methode der Selbstbehandlung, damit sich die Menschen im Buch „Gesund mit Autopathie“ (im Februar erschien die 6. tschechische Ausgabe, wo auch die neuesten Vorgehensweisen beschrieben sind) die grundlegenden Informationen aneignen und im eigenen Zuhause ohne Bezug eines Therapeuten selbst helfen können. Zu erwähnen gilt jedoch, dass jeder im Falle von Zweifeln, welche Vorgehensweise es z.B. bei seinem Kind zu wählen gilt, einen professionellen Autopathie-Berater in seiner Nähe anrufen kann, den er auf dem Internet unter www.autopatie.de, Rubrik Karte der Berater, suchen und mit ihm seinen Fall konsultieren kann, insbesondere, wenn sich der Gesundheitszustand nicht so entwickelt wie erwartet. Eine Beratung durch eine bewanderte Person ist ebenfalls angebracht bei allen schweren Erkrankungen, besonders zu Beginn der Behandlung.

Auf der Website werden aktuell über dreihundert Berater aufgeführt, nicht nur in Tschechien, sondern auch in Deutschland, Großbritannien, der Schweiz, Österreich, Slowakei und den USA. Es handelt sich um Personen, die an Vorträgen über die Autopathie teilgenommen haben, die mehrmals im Monat jeweils am Wochenende in ganz Tschechien durchgeführt werden. Die Termine der jeweiligen Kurse und nähere Informationen darüber finden Sie auf www.autopathie.de bzw. www.autopatie.cz. Das Publikum der Kurse ist bunt gemischt. Sie werden besucht von Studenten verschiedener Hochschulen, von Ärzten, Homöopathen, Familienvätern und -müttern, die ihre Angehörigen selbst behandeln wollen, ohne Einnahme chemischer oder hormoneller Arzneimittel, die lediglich die Symptome der Krankheit dämpfen und somit das Problem weiter in den Organismus „hinunterdrücken“, wodurch dieses chronisch werden kann.

Diese Leute sind sich bewusst, dass die Ursache der Krankheiten eine Störung der Vitalenergie des Kranken ist. Ist diese aus dem Gleichgewicht, können äußere Einflüsse Ekzeme, Allergien, bakterielle Erkrankungen und alle anderen Krankheiten verursachen, die heute so weit verbreitet sind. Wird unsere Vitalkraft durch einen Resonanzprozess nach einer Anwendung des autopathischen Präparats wieder in die richtigen, gesunden Schwingungen versetzt, sind wir in der Lage, neuen Krankheiten zu widerstehen und die bestehenden zu bewältigen.

Entstehung der Autopathie

Die Autopathie entwickelt sich ständig weiter, ständig kommen neue Techniken und Vorgehensweisen hinzu – und dies bereits seit 2002, als mein Vater, Mag. Jiri Cehovsky, einer der ersten tschechischen Homöopathen, langjähriger Vorsitzender der Homöopathie-Gesellschaft, Gründer und Lektor der Homöopathie-Akademie in Prag und Autor einer Reihe von Fachpublikationen, die Methode entdeckte und beschrieb. Beim Studium von homöopathischen Werken bemerkte er gewisse oberflächliche Bemerkungen zu Situationen, in denen es sich für den Homöopathen bewährt hatte, in Fällen, wo er nicht in der Lage war, die konstitutionelle Arznei, die dem Erkrankten entsprach, in der Materia Matrica zu finden, ein pathologisches, hoch verdünntes Präparat aus dem Körper des Patienten (Eiter, Exsudate) zu verwenden, die nach der Verabreichung die Beschwerde heilten, mit der sie zusammenhingen. Mein Vater ist der erste Homöopath in der Geschichte, der diesen Bereich systematisiert hat und breitflächig praktiziert. Anfangs beobachtete er Wirkung und Gesetzmäßigkeiten der Behandlung an sich selbst, seinen Verwandten und Freunden, später auch in seiner vielbesuchten Beratungspraxis. Ein wichtiger Schritt bei der Einführung der Methode in die Praxis war die Entwicklung des Gefäßes zur Verdünnung des Präparats, damit es sich die Menschen selbst im heimischen Umfeld herstellen konnten. So entstand die autopathische Flasche. Man kann in ihr innerhalb kurzer Zeit hohe Potenzen (Verdünnungsgrade) herstellen, die durch ein Verwirbelungsverfahren entstehen.

In unserer Familie wurden nie Antibiotika, Schmerzmittel oder Ähnliches verwendet. Ich erinnere mich, dass wenn in meiner Kindheit jemand aus der Familie gelegentlich ein gesundheitliches Problem hatte, mein Vater ihm ein homöopathisches Mittel verabreichte – und nach ein, zwei Tagen war die Krankheit vorbei. Als er mit der Autopathie zu experimentieren begann, war ich gerade in der Pubertät. Einmal hatte ich Fieber, begleitet von Husten und Schnupfen. Er kam zu mir ins Zimmer und hielt ein in einer Plastiktüte verpacktes, seltsames Gefäß in der Hand. Er sagte mir, ich solle hineinspucken, im Badezimmer Wasser hindurchfließen lassen und den Rest, der in der Kugelkammer verbleibe, solle ich trinken. Er beendete unser Gespräch mit der Bemerkung, das werde mich gesundmachen. Ich schaute ihn eine Weile völlig verständnislos an, ob er das, was er gesagt hatte, auch wirklich meinte. Als ich feststellte, dass dies sein voller Ernst war, ging ich ins Badezimmer und stellte mir nach seinen Anweisungen das Präparat aus meinem eigenen Speichel her. Zu meinem großen Missfallen konnte ich bereits am nächsten Tag wieder zur Schule gehen. Seit diesem Zeitpunkt habe ich unendliches Vertrauen in die Heilkraft der Autopathie und ich stelle mir bei gelegentlichen Beschwerden ein autopathische Präparat her – und habe danach wieder für einige Zeit Ruhe.

Dies gipfelte darin, dass ich mich in den letzten Jahren beruflich als Berater der Autopathie widme. Menschen mit den verschiedensten Beschwerden suchen mich auf, denen wir mit unserer Methode helfen und sie sogar völlig heilen können. Manchmal erfolgt die Heilung bereits nach den ersten Einnahmen, manchmal dauert es mehrere Wochen oder Monate, bis wir die richtige Dosierung finden. Hier spielen zahlreiche Faktoren eine Rolle. In vielen Fällen mache ich ergänzende Empfehlungen bezüglich Ernährung und Lebensstil, denn hier liegt oft das eigentliche Problem verborgen.

 


Kurse

Die Kurse werden in der Regel in tschechischer Sprache gehalten. Es finden aber auch Webinare, Konferenzen und Workshops auf Englisch und künftig auch auf Deutsch statt. Die genauen Termine werden rechtzeitig auf dieser Website publiziert.

kurz Weitere Kursea

Erfahrungen von Patienten

Die Autopathie hat bereits vielen Menschen geholfen. Hier können Sie die Erfahrungen einiger behandelter Patienten ansehen oder lesen.

mapa poradců

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