Migränen, Depressionen, Ängste und Lebensmittelunverträglichkeit

23.10.2015 | Iva Marcantonio | iva.marcantonio@yahoo.com

 

Der Brief einer Klientin von Frau Iva Marcantonio, die als Autopathie-Beraterin in London arbeitet. Den Originalbrief finden Sie hier.

Ich hatte seit meinem 18. Lebensjahr Migräne, seit Ende Zwanzig mindestens einmal pro Woche. Ich bin 44. Auch litt ich manchmal unter Angstzuständen und Depressionen, oft im Zusammenhang mit dem Eintritt in eine chronische Phase der Migräne (15 oder mehr Tage pro Monat Kopfschmerzen oder Migräne). Ich habe unzählige Medikamente genommen, von denen ich weiß, dass sie mehr Schaden anrichten als nützen, doch ich hatte das Gefühl, keine andere Wahl zu haben.

Ich habe stets mit einem Set aus Hilfsmitteln gearbeitet, um die Migränen in den Griff zu kriegen, das heißt, ich versuchte sie auf verschiedene Arten zu lindern oder zu handhaben. Ich ernähre mich strikt gluten- und laktosefrei und halte mich ebenfalls an das Stanton Stanton Hydration Protocol (Trinktagebuch) bei Migräne. Autopathie hat sich als unschätzbares zusätzliches Hilfsmittel in meinem Baukasten erwiesen.

Ich begann mit Prana. Wow, es wirkte so schnell auf meine Emotionen. Es tauchten Dinge auf, die für mich zuerst schwer zu bewältigen waren, da die Gefühle ziemlich intensiv waren. Dann klärte sich die Sache und ich fühlte mich so ruhig und „in meiner Mitte“. Jedes Mal, wenn ich Prana anwendete, erhöhte sich mein Bewusstsein der Welt. Es war ein Gefühl wie „Verliebt Sein“! Ich fand mich in der Küche mit meinen Kindern tanzend und lachend wieder! Ein riesiger Kontrast zu dem, wie ich normalerweise handelte oder fühlte.

Dann ging ich über zu Speichel, danach zu Stuhl. Dies weil ich Probleme mit dem Darm hatte, seit ich ein kleines Mädchen war. Wieder tauchten Dinge auf und verschwanden wieder, die oft körperliche Gefühle verstärkten, die ich früher bereits erlebt hatte wie Verstopfung und Blähungen. Sie hielten nie lange an.

Ich habe Tagebuch über meine Migränen geführt und wie ich sie seit Beginn mit der Autopathie behandelt habe. Allmählich gingen die Migränen von zweimal pro Woche auf einmal pro Woche auf einmal alle vierzehn Tage zurück, heute habe ich sogar bis zu einem Monat keine. Wenn ich Migräne bekomme, so handelt es sich eher um Kopfschmerzen als um eine Migräne im Zusammenhang mit meinen Hormonen. Erstaunlicherweise habe ich zum heutigen Zeitpunkt seit sechs Monaten keine Migränemedikamente mehr genommen… Ich kann meine Kopfschmerzen/Migräne mit Paracetamol oder Nurofen loswerden. Ich habe festgestellt, dass ich wieder Alkohol trinken kann, etwas, was ich vor Jahren aufgegeben hatte. Außerdem habe ich festgestellt, dass ich nun Laktose freie Kuhmilch trinken kann, was ich vor der Autopathie nicht konnte.

Ich bin überzeugt, dass ein multifaktorieller Ansatz bei der Behandlung von Migräne von entscheidender Bedeutung für den Erfolg bei der Behandlung meiner Erkrankung war. Ich bin jedoch sicher, dass Autopathie mir dabei geholfen hat, zu einem Leben zurückzukehren, das sich wieder normal anfühlt! Ich definiere mich nicht mehr darüber, dass ich Migräne oder Angstzustände habe, und das Spannendste, ich habe das Gefühl, dass ich bei Lebensmitteln und Getränken wieder ein Risiko eingehen kann, mehr Arbeit übernehmen und ein erfülltes Leben führen kann!

 


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Die Kurse werden in der Regel in tschechischer Sprache gehalten. Es finden aber auch Webinare, Konferenzen und Workshops auf Englisch und künftig auch auf Deutsch statt. Die genauen Termine werden rechtzeitig auf dieser Website publiziert.

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Die Autopathie hat bereits vielen Menschen geholfen. Hier können Sie die Erfahrungen einiger behandelter Patienten ansehen oder lesen.

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