Mehr zur Herstellung aus Prana

25.4.2013 | Jiri Cehovsky | jiri.cehovsky@alternativa.cz

Ich möchte hier meinen Anfang Jahr veröffentlichten Artikel Herstellung aus Prana um einige neue Erfahrungen und sich daraus ergebende, allgemeinere Beobachtungen ergänzen:

Potenzen

Es ist seit langem bekannt, dass die Autopathie am besten wirkt, wenn der optimale Verdünnungsgrad erreicht wird – oder jene feinstoffige Ebene, in der die Störung im Fluss der Vitalkraft ausgelöst wird. Sobald man diese Ebene erreicht, tritt eine langfristige Wirkung ein, auch nachdem die Einnahme des Präparats beendet wurde. Um diese individuelle Verdünnungsebene nicht zu überspringen, müssen wir ganz unten anfangen und die Potenz nur allmählich erhöhen, ob bei der regelmäßigen, beispielsweise wöchentlichen Einnahme, oder bei einer intuitiven Einnahme, weil wir aus unterschiedlichen Gründen das Gefühl haben, die Einnahme sei angebracht. In den meisten Fällen hat sich gezeigt, dass es zuverlässiger ist, die Potenz des Präparats aus Prana nur allmählich zu erhöhen, beispielsweise um eineinhalb Liter. Als Anfangspotenz wählen wir stets die, welche der Vitalität der jeweiligen Person entspricht (1 Liter bei sehr schwacher Vitalität, Mensch mit kranken, lebenswichtigen Organen, z.B. Leber, Herz usw., 3 Liter bei mittlerer Vitalität, 6 Liter bei guter Vitalität, Menschen mit nur oberflächlichen Beschwerden und Erkrankungen wie Ekzeme oder Gelenkschmerzen). Eine zu starke oder zu schnelle Erhöhung (z.B. täglich) hat sich in einigen Fällen nicht bewährt und die Potenz musste  wieder gesenkt und anschließend erst dann erhöht werden, wenn die betreffende Person dazu bereit war. Bei relativ gesunden Menschen bis fünfzig ist es anders, die keine tiefer liegenden, chronischen Krankheiten haben. Ein zehnjähriger Junge mit akut 40°C β erhielt das AP aus Prana, verdünnt mit 15 Litern; das Fieber verschwand innerhalb weniger Stunden und seither ist er seit vier Monaten völlig gesund. Auch seine seltsamen psychischen Zustände verschwanden, die zuvor manchmal bei nächtlichem Erwachen aufgetreten waren. Bei Fällen von sehr schwacher Vitalität, die wir im Fall von schwerer Depression oder Psychosen vorfinden, wenn die geschwächte Vitalkraft das Eindringen einer starken und einschränkenden Erkrankung bis in innerste Sphäre des Menschen zuließ, haben sich zu Beginn häufig (auch einmal täglich) wiederholte Potenzen von 3 Litern bewährt. Ähnlich verhält es sich, wenn die inneren Organe wie Herz oder Leber krank sind. Dann ist eine Erhöhung nur in ganz kleinen Schritten erforderlich und dies erst dann, wenn die aktuelle Potenz bei der Wiederholung an Wirkung verliert. Es gilt also: Gleiche Potenz eine Zeit lang wiederholen, die Wirkung beobachten und bereit sein, die Potenz gegebenenfalls zu erhöhen, sollte die Wirkung zu schwach ist, oder sie zu senken, falls sich die Erhöhung nicht bewähren sollte. Manchmal kann eine zweite Verabreichung der gleichen Potenz den Fall einen großen Schritt vorwärts bringen.

Wirkung bei Menschen, die seit Längerem Autopathie verwenden

Eine vierzigjährig Frau, die bereits 3 Jahre mit ausgezeichnetem Erfolg autopathisch behandelt wird. Vor dem AP aus Prana nahm sie Potenzen von bis zu 32l ein. Nicht nur ihre psychischen und physischen Probleme verschwanden, sondern auch ihre positiv getestete Toxoplasmose – ein noch nie dagewesener Fall. Im Januar hatte sie nach einem Konflikt am Arbeitsplatz einen kurzen, psychischen Relaps. Hier wirkten 12l AUTO aus Prana, nach 14 Tagen in der gleichen Flasche wiederholt, ganz vorzüglich. Nach der ersten Verabreichung hielt eine gewisse Anspannung noch an, nach der zweiten fiel diese völlig von ihr ab und sie fühlt sich ruhig. Im Januar war sie verzweifelt, einen Monat nach der zweiten Verabreichung von AUTO aus Prana sagt sie: Ich bin nicht nur gesund, sondern auch glücklich. Sogar ihre Beziehungen am Arbeitsplatz haben sich verbessert – sie fand heraus, wie sie das Problem lösen konnte, obwohl es ihr zuvor unlösbar erschien. Am gleichen Tag, an dem sie die zweite Verabreichung einnahm, hatte sie abends reversiven Ausfluss und sah während eines halben Tages verschwommen. Ihre Besserung währt inzwischen über sechs Monate, auch wenn sie keine weitere Dosis eingenommen hat. Schlussfolgerung: Hier hat beim Übergang zum AP aus Prana die Senkung der Potenz von 32l auf 12l hervorragend gewirkt.

Sechzigjährige Frau, die seit Langem autopathisch behandelt wird und folglich insgesamt gesund ist (sie ist gesünder als mit dreissig). Hat einen Relaps, es ist ein Symptom aufgetreten, das sie schon seit vielen Jahren hin und wieder plagt: Stechen im Ohr mit schmerzendem Zahnfleisch, wo ihr vor dreissig Jahren der Backenzahn gezogen wurde. Dieses Mal war der stechende Schmerz jedoch sehr stark, hielt den ganzen Tag an und verursachte sogar Schmerzensschreie. Nach Einnahme von AUTO aus Prana 2 Min. 30 Sek. Durchfluss (entspricht 6 Litern) verbesserte sich ihr Zustand innerhalb einer Stunde, in der Nacht schlief sie bis am Morgen durch und in den folgenden Tagen war das Problem völlig verschwunden. Schlussfolgerung: Akute Zustände können auf AUTO aus Prana sehr schnell reagieren.

Eine erfolgreiche Dame nimmt abwechselnd eine niedrigere Potenz aus Prana und ein konstitutionelles homöopathisches Mittel ein. Ihr seelischer Zustand ist ausgeglichener und ihre Morbus Crohn ist signifikant besser geworden. Sie sagt, sie spüre eine höhere Macht und habe ein nicht näher spezifiziertes, spirituelles Erlebnis gehabt, dass sie ihrer Aussage nach sehr bereichert hat.

Eine Frau, 45 Jahre, wird wegen Depressionen behandelt, sie nimmt das Präparat aus Prana und dazu weiterhin chemische Medikamente, doch seit sie zusätzlich die Potenz 6 l aus Prana nimmt, fühlt sie sich seit vier Monaten frei von psychischen Beschwerden. Die Depressionen hörten innerhalb eines Tages nach Einnahme auf. Eine so schnelle Heilung der Depression wurde sogar in der Autopathie bisher noch nie beobachtet. Auch vier Monate danach hat sie keine psychischen Beschwerden.

Ein anderer Fall von langjährigen Depressionen: Bei einem fünfzigjährigen Mann brachten andere Formen des AP nur geringfügige oder kurzfristige Besserung, 6 l  aus Prana waren zu hoch, erst dje Herabsetzung auf 3 l täglich begann hervorragend zu wirken. Bei dieser Potenz verflüchtigten sich die psychischen Beschwerden, doch die Erschöpfung hielt an. Er begann, das Präparat in der gleichen Potenz abwechselnd aus Prana und aus seinem Stuhl, sterilisiert mit 90-prozentigem Alkohol, einzunehmen und fühlte nun einen Energieschub. Er sagt seit mehreren Monaten von sich, er sei gesund.

Junger, vielbeschäftigter Mann mit seltsamen Zuständen. Fühlt Druck in der Brust bis hin zum Scheitel, schweren Hals und Unruhe – Schwingungen im Körper, inneres Zittern, hat Angst. Musste eine Woche Arbeit aussetzen, fürchtet sich vor dem Autofahren. Beschwerden gingen leicht zurück nach Einnahme von AUTO aus erhitzter Atemluft. Doch es kommt erneut zu einem Relaps, bei einer geschäftlichen Verhandlung wird der Mund starr, er spricht undeutlich, spürt Druck im Kopf, zittert, behindert ihn bei der Arbeit. Nach Einnahme von AUTO 12 l aus Prana verbesserten sich die Beschwerden deutlich, ansatzweise tauchten Schnupfen und Kratzen im Hals auf. Danach erhöhte er die Potenz auf 15 l, danach auf 21 l. Nach der letzten Erhöhung verschlechterten sich die ihn bei der Arbeit behindernden Zustände wieder und er bekam Schnupfen. Er fühlte sich schlechter als bei einer Potenz von 12 l. Empfehlung: Rückkehr zu Potenz 12 l in neuer Flasche. Zwei Tage verschlechterte sich sein Zustand, aber dann verschwanden alle Beschwerden – Sprechschwierigkeiten, Angst, Druck im Kopf usw. Auch seine Rücken- und Lumbalschmerzen, die im schon lange zu schaffen machten, verschwanden. Hin und wieder nimmt er AP Potenz 12 l ein. Empfehlung gemäߟ den aktuellen Erkenntnissen über Autopathie aus Prana: Wenn möglich, Potenz 12 l nicht überschreiten, auch nicht bei Personen, denen zuvor bereits körperliche Informationen in höheren Potenzen gut getan haben.

Frau, 37 Jahre, Scheidenentzündung, Ausfluss, Tests ergaben verscheidene Arten von Bakterien und Hefepilzen, die gängigen medizinischen Methoden helfen nicht. Entzündete Speiseröhre, Übersäuerung und Schmerzen im Brustknochen, vor allem nach dem Essen. Ständig Rückenschmerzen. Nach mehrfacher Erhöhung der Potenz aus erhitztem Speichel und später erhitzter Atemluft nehmen Übersäuerung und Schmerzen im Brustknochen markant ab, Ausfluss hält an, jedoch weniger schmerzhaft. Rückenschmerzen sind gleich. Empfehlung: einmalig AUTO aus Prana 9 l.  Gleich nach der Einnahme fühlte sie sich einen Tag “phantastisch, über alle Probleme erhaben”. Am nächsten Tag wurde der Ausfluss stärker, anschliessend bekam sie Fieber, was sie schon 15 Jahre nicht gehabt hatte (der Organismus war so schwach, dass er diese Abwehrreaktion nicht mehr hervorrufen konnte). Rückmeldung einen Monat nach Einnahme. Zum ersten Mal seit Jahren fällt der gynäkologische Test negativ aus, der Ausfluss verschwand eine Woche nach dem Fieber. Kontrolle 2 Monate nach Verabreichung: Kein gynäkologisches Problem mehr. Dieser Fall ist eine Antwort für diejenigen, die glauben, Autopathie aus Prana wirke nur auf die Psyche.

Sehr schwere Erkrankungen

In zwei Fällen von Krebs (beide in onkologischer Behandlung) bewährt sich bereits seit drei Monaten morgens die abwechselnde Einnahme des Präparats aus erhitztem Speichel und erhitzter Atemluft und abends der täglichen Einnahme des Präparats aus Prana. Bei beiden handelt es sich um schwere Fälle, beide berichten, dass es ihnen jetzt gut geht, sie haben keine subjektiven Beschwerden, haben ausreichend Energie, was für sie neu ist, und in einem Fall bildet sich keine neue Flüssigkeit im Bauch, die sich früher dort ansammelte. In beiden Fällen warten wir auf das CT, das zeigen wird, ob sich etwas geändert hat bezüglich der Tumore, ihrer Grösse usw. Nichtsdestoweniger fühlen sie sich sehr gut, und das ist keine Kleinigkeit, denn zuvor war dem nicht so. In einem Fall hat sich der Zustand erst nach  Absetzen der peroralen Chemotherapie durch den Onkologen völlig beruhigt. Zur Herstellung aus Speichel und Atemluft morgens und aus Prana abends werden zwei verschiedene autopathische Flaschen verwendet (die Flasche für Prana darf nicht mit physischen Informationen kontaminiert sein). Diese Methode setze ich nun dann ein, wenn der Fall einer schweren Erkrankung stecken bleibt und sich nicht weiterbewegt.

Junge Frau, diagnostizierte Psychose, hört Stimmen, leidet täglich unter Depressionen, Angstzuständen, Sprachstörungen, Schlaflosigkeit, nimmt Neuroleptika und zittert manchmal am ganzen Körper. Hat schon viele Medikamente genommen und war auch in Anstalten. Empfohlen: AUTO aus Prana 3 l einmal wöchentlich oder häufiger bei Beschwerden. Nach 18 Tagen meldet sie: Nach der ersten Einnahme des Präparats Energieschub, alle Beschwerden begannen sich sogleich abzuschwächen, in der ersten Woche nahm sie das Präparat jeden zweiten Tag ein, dann einmal wöchentlich, in der letzten Woche hatte sie nur zweimal nur während einer Stunde Depressionen, Stimmen hört sie nicht mehr, sie schläft deutlich besser, auch die Alpträume sind verschwunden. Seit Beginn der Autopathie hatte sie keine Sprachstörungen mehr. Fühlt sich gut. Also ist sie in weniger als drei Wochen fast beschwerdefrei! Kurz darauf folgte aber eine Krise mit Kopfschmerzen und sich wieder verschlimmernden Depressionen. Sie fuhr mit der Autopathie aus Prana jeden zweiten Tag fort, die Krise dauerte 4 Tage. Die Stimmen tauchten aber auch dann nicht auf. Bei der nächsten Kontrolle leidet sie nicht mehr unter Depressionen, ihre Energie schwankt etwas. Sie schläft gut und hat keine Sprachstörungen. Es zeigt sich, dass auch bei schweren, psychischen Problemen die Herstellung aus Prana zweifellos die Methode erster Wahl ist.

Verschiedene Arten der Herstellung aus Prana

Die Herstellung aus Prana nach Herstellungsanleitung, veröffentlicht in der Rubrik Autopathische Flasche oder in der  5. Ausgabe von Speichel, Der heilende Saft, hat sich in den fünf Monaten ihrer Verwendung (drei andere Teilnehmer der V. Autopathie-Konferenz im Februar 2013 berichteten ebenfalls darüber) als Standardherstellungsmethode bewährt, die sich von Anfang an besonders bei jenen Fällen eignet, in denen psychische Symptome überwiegen; sie kann aber auch in anderen Fällen gewählt werden, insbesondere wenn es mit dem Präparat aus Atem oder Speichel nicht gelungen ist, den Fall vollständig zu lösen. Sie lässt sich auch mit den anderen Herstellungsarten kombinieren, doch für die Herstellung aus Prana müssen eine separate Flasche und ein Mundschutz verwendet werden, damit keine körperliche Informationen in die Flasche gelangen können. Es gibt aber auch leicht abgewandelte Methoden zur Herstellung aus Prana, die ich ausprobiert und für wirksam befunden habe.

Harmonisierung auch des 7. Chakras

Das 7. Chakra ist unsere individuelle, feinstoffliche Sphäre, die mit der höheren (feinstofflicheren) Ebene des Universums verbunden ist. Ist ein Mensch krank, zeugt dies einerseits davon, dass sein Körper nicht im Einklang ist und die kreativen Schwingungen oder Melodie aus dem 7. Chakra nicht gut empfangen kann. Doch auch das 7. Chakra selbst kann etwas verstimmt sein und die Informationen aus der höheren Ebene des Universums schlechter empfangen. Manchmal ist es notwendig, nicht nur den Körper mit einer Verabreichung der Potenz auf das 6., höchste Chakra des Körpers wieder zu harmonisieren, sondern auch das 7. Chakra selbst mit der nachfolgenden Verabreichung der Potenz zurück in das 7. Chakra. In der Praxis geschieht dies wie folgt: Wir stellen das Präparat aus Prana nach veröffentlichter Anleitung her, doch nach dem Auftragen des AP auf das 6. Chakra halten wir die runde Wirbelkammer der AF mit dem restlichen Wasser ins 7. Chakra. Sie können die AF spiralförmig nach oben und unten bewegen, danach ruhig halten. Diese Herstellungs- und Anwendungsweise nenne ich Prana 2.

Über 60jährige Frau, ist seit fast zwei Jahren in autopathischer Behandlung. Kam kurz nach einer Brustkrebsoperation, nach der sie die empfohlene Chemo- und Bestrahlungstherapie abgelehnt hatte. Sie litt an einer Störung der Schilddrüse und ihre Psyche war stark angeschlagen. Sie war sehr ängstlich und auf dem Weg aus der 100km entfernten Stadt zu mir musste sie stets ihre Tochter begleiten. Sie hatte ebenfalls einen roten Ausschlag auf der Nase. Nach der Anwendung des AP aus abgekochtem Speichel und abgekochtem Atem normalisierten sich ihre Schilddrüsenwerte, sie fühlte sich immer besser. Im März empfahl ich ihr die Herstellung des AP aus Prana 2 (mit der Positionierung im 7. Chakra nach dem Auftragen auf die Stirn) einmal alle 4 Tage. Sie erhöhte die Verdünnung dabei jedes Mal um einen halben Liter, beginnend bei drei Litern bis zu einer Verdünnung von 15 Litern, wo sie mit der Erhöhung aufhörte. Zur Kontrolle einen Monat später kam sie ohne Begleitung und erklärte, sie fühle sich großartig. Sie fühlt sich von den Vorgängen und Ereignissen in der Familie nicht mehr bedrängt (sie kümmert sich um ihren krebskranken Enkel) und ist die seelische Stütze der Familie. Ihre Persönlichkeit hat sich völlig verändert. Schlussfolgerung: Die allmähliche Erhöhung der Potenz in kleinen Schritten, kombiniert mit der Technik Prana 2 ist äußerst wirksam. Bei diesem Vorgehen braucht man sich vor hohen Potenzen nicht zu fürchten. Sollte eine weitere Verabreichung erforderlich werden, muss die Potenz erneut erhöht werden.

Mann, 65 Jahre, in langjähriger autopathischer Behandlung. Er begann irgendwann im Februar mit dem AP aus Prana 2 und wiederholte immer die gleiche Potenz von 6 l. Dies versetzte ihn in eine Art Zustand permanenter Anspannung ohne weitere Besserung. Sobald er jedoch begann, bei jeder Einnahme regelmäßig die Verdünnung um 1 bis 2 Liter zu steigern, begann sich sein Zustand zu bessern und die Anspannung fiel von ihm ab. Nach 18 l  fühlte er sich sehr gut und voller Energie. Nach vier Tagen das Gefühl einer Verschlechterung von Energie und Psyche und Wiederholung von Prana 2 mit der gleichen Potenz – sofortige Verbesserung zu gutem und ausgeglichenem Zustand. Nach ein paar Tagen nahm er 24 l  (1 M) ein, um auszuprobieren, was dies auslösen würde. Danach verschlechterte sich sein seelischer und körperlicher Zustand für rund eine Woche leicht, danach Energieschub, aber kurz darauf langsame Verschlechterung des psychischen Zustands. Empfehlung: Zurück zu 18 l, bei denen er sich am besten fühlte. Reaktion: Am ersten Tag nach Einnahme allgemeine Verbesserung, bei Konflikten wütend, beinahe zu viel Energie, am folgenden Tag fühlte er sich hervorragend, ruhig, mit guter Energie. 18 l sind seine Potenz, die in nächster Zeit nicht geändert werden sollte. Er kann sie wiederholen, wenn er das Bedürfnis verspürt. Schlussfolgerung: Wirkt bei einer Erhöhung der Verdünnung eine Potenz weniger, schlechter oder komplizierter als die vorangehende Potenz, Rückkehr zur vorangehenden Potenz. So erkennen wir am zuverlässigsten, welche Verdünnung “meine eigene” ist.

Kontaktlose Verabreichung

Bewährt hat sich auch die kontaktlose Verabreichung des AP in allen Chakren, wobei mit dem 6. Chakra begonnen und dem 1. geendet wird.
1. Anstatt nach Herstellung des Präparats einige Tropfen auf die Stirn zu geben, gehen Sie wie folgt vor: Neigen Sie die Flasche leicht nach hinten, damit kein Wasser aus dem Abflussröhrchen fließt. Dann richten Sie das Ende des Abflussröhrchens auf sich, halten es 1 – 3 cm von der Haut entfernt in die Mitte zwischen die Augenbrauen, berühren die Stirn aber nicht, Sie können die Flasche leicht schwenken, ca. 1 Min. halten. Anschließend halten Sie sie ca. 30 Sek. im gleichen Abstand vor das Halschakra (“Adamsapfel”, Halsmitte), dann vor das Herzchakra (Bereich in der Mitte zwischen den Brüsten), dann vor den Solarplexus (2 cm über dem Bauchnabel), dann vor das Sexualchakra (vor den Geschlechtsteilen). Zuletzt halten Sie das Glasfläschen noch zwischen die Beine in die Nähe des Schritts, wo sich das 1., nach unten gerichtete  Wurzelchakra befindet. Bei den Chakren handelt es sich um räumliche Abschnitte, die aus dem Körper hinausgehen, ihr Platz ist nicht präzise festgelegt.

Frau, 30 Jahre, psychische Probleme, Angst und Depressionen, Migränen, in der Vergangenheit im Beruf, den sie nicht mehr ausübt, ionisierender Strahlung ausgesetzt, Erschöpfung, Beinbeschwerden als Folge eines Unfalls halten an. Eine Reihe geringfügiger körperlicher Beschwerden vergällen ihr das Leben. Ihr psychischer Zustand und die Erschöpfung haben sich durch die Autopathie bereits etwas gebessert, bevor sie zum ersten Mal zu mir kam. Nach wiederholter Verabreichung des AP aus Prana 1 und Prana 2, bei der sie die Potenz stets kontaktlos vom 6. Chakra bis zum 1. Chakra auftrug (bei Prana 2 zuerst auf das 6., dann das 7. , dann 6. und dann abwärts), sagt si, sie fühle sich jetzt gut, ist nicht mehr ängstlich, praktisch alle körperlichen Beschwerden (ausgenommen das verletzte Bein, bei dem die Nerven verletzt wurden) haben sich gebessert oder sind verschwunden. Bei der kontaktlosen Anwendung auf die Chakren erlebt sie eine meditative Beruhigung und das Gefühl der “Verbindung mit dem Schöpfer und mit mir selbst.“


Kurse

Die Kurse werden in der Regel in tschechischer Sprache gehalten. Es finden aber auch Webinare, Konferenzen und Workshops auf Englisch und künftig auch auf Deutsch statt. Die genauen Termine werden rechtzeitig auf dieser Website publiziert.

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Erfahrungen von Patienten

Die Autopathie hat bereits vielen Menschen geholfen. Hier können Sie die Erfahrungen einiger behandelter Patienten ansehen oder lesen.

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