Herstellung aus Prana

5.11.2012 | Jiri Cehovsky | jiri.cehovsky@alternativa.cz

Die neueste Methode der Herstellung des autopathischen Präparates habe ich erst vor kurzem entwickelt und bisher nur bei wenigen Personen angewendet. Sie ist noch im Versuchsstadium. Bei aller Zurückhaltung kann nach den ersten Anwendungen das folgende  erste Fazit ziehen: Neun Zehntel der Personen, die diese Methode angewendet haben, reagieren außergewöhnlich positiv. Sollte sich das im weiteren Verlauf bestätigen, dann wäre dies selbst im Rahmen der Autopathie sehr beeindruckend. Schließlich ist die Autopathie ja selbst eine außergewöhnliche Heulmethode.
Vor kurzem war eine junge Teilnehmerin meiner Autopathiekurse bei mir. Ich hatte sie schon früher autopathisch behandelt. Bei ihren Anwendungen waren abgekochter Speichel und Atem mit bis zu 15 Litern Wasser verdünnt worden. Sie hatte keine ernsten Beschwerden. Aber sie wollte emotional ausgeglichener werden. Sie hatte großes Interesse daran, ein autopathisches Präparat anzuwenden, das man direkt aus dem Prana (Qi, Vitalkraft, Dynamis) herstellt. Das bedeutete also, dass kein körpereigenes Material zum Einsatz kommen sollte. Ich riet ihr zu der folgenden (neuen) Zubereitungsmethode: Geben Sie etwas Wasser in die Wirbelkammer der autopathischen Flasche, nur so viel, dass es nicht aus dem Abflussröhrchen heraus fließt. Halten sie dann die Flasche ca. 1 Minute auf dem Kopf dort, wo sich das siebente Chakra befindet und führen sie dann die weitere Potenzierung durch. Melden sie sich in drei  Wochen.Kurz danach erzählte ich einer Kollegin von dieser Aktion. Sie ist eine Psychologin (35), die schon seit zwei Jahren Autopathie praktiziert.
Sie wollte es sofort selbst ausprobieren. Sie zeigte mir jedoch, dass ich hinsichtlich der Position des 7. Chakra im Irrtum war, denn das 7. Chakra befindet sich bei Erwachsenen 15 – 20 cm oberhalb des Kopfes und nicht nur 2 cm, wie ich des vorher erwähnten Patientin empfohlen hatte. Inzwischen hatte ich mir ägyptische Fresken angesehen, die dies bestätigen. Sie wendete eine höhere Potenz an. Einen Monat später berichtete sie mir, dass sie in den ersten zwei Wochen nach der Anwendung emotional unausgeglichen und weinerlich war. Dann aber erreichte sie einen Zustand, den sie in ihrer E-Mail als „vollkommenen Freude“ beschrieb. Weiter meinte sie: „Ich weiß nicht, ob mein Bewusstsein über die Vollkommenheit des Lebens seine Ursache im Präparat aus Prana hatte. Ich hatte schon vorher eine Ahnung von diesem Zustand. Jetzt aber empfinde ich dieses Gefühl viel intensiver.“ Einen Monat später hat sie mir ihr Gefühl persönlich genauer geschildert. Sie sagte mir, sie sei psychisch und emotional absolut ausgeglichen. Und dann sagte sie, dass sie davon überzeugt sei, dass alles, was passiert, genauso sei, wie es sein solle. Zum ersten Mal fühle sie, dass sie an sich nichts verbessern muss. Sie habe auch sonst keinerlei Beschwerden. Das  erinnerte mich sehr an den „Zustand der Erfüllung“, wie er in der Mahamudra, einer alten tibetischen Lehre beschrieben wird. Danach traf ich wieder die Hörerin, der ich zuerst die neue Herstellungsmethode empfohlen hatte. Sie berichtete, dass bei ihr keine Änderung eingetreten wäre. Ich empfahl ihr eine neue Anwendung mit der gleichen Methode. Sie sollte die Flasche nun aber ca. 15 cm über dem Kopf halten. Sie machte es so, übertrieb aber mit 50 Litern Wasser die Potenzierung. Trotzdem fühlte sie 14 Tage lang eine „sonderbare Leichtigkeit und Behaglichkeit.“ Bei der nächsten Anwendung, mit der sie die Verlängerung der Wirkung erreichen wollte, reduzierte sie die Potenz auf angemessene 12 Liter. In meinem Kurs für Fortgeschrittene berichtete ich über diesen Fall. Zwei Wochen darauf bekam ich von einer Kursteilnehmerin folgende E-Mail: „Ich habe nun Autopathie aus Prana probiert und die Wirkung war bei mir sehr ähnlich. Man fühlt sich, als ob einen nichts aus dem Gleichgewicht bringen könnte und verspürt totale Ausgeglichenheit und Ruhe.“ Dieses Gefühl setzt normalerweise 14 Tage nach der Anwendung ein, sie verspürte es allerdings sofort nach der Anwendung.
Am gleichen Tag, an dem ich diese freudige Nachricht erhielt, vertraute ich sie meinem Kollegen Jan Matyas an, der mit mir in unserer Beratungspraxis arbeitet. Er erzählte mir ebenfalls von der Wirkung dieser Methode, nachdem er sie eine Woche vorher bei sich selbst ausprobiert hatte. Zur Verdünnung nahm er 12 Liter Wasser. Die Wirkung des Präparates war ähnlich wie bei den beiden Frauen vorher. Er hatte sich vorher etwas müde und stets unter Zeitdruck gefühlt. Nun schien alles in Ordnung. Er fühlte sich total ausgeglichen und ruhig. So oder ähnlich berichteten mehrere Patienten, nachdem sie das AP aus Prana angewendet hatten. Es muss allerdings erwähnt werden, dass alle diese Personen bereits seit mehreren Jahren Autopathie angewendet und dabei hohe Potenzen (25 Liter und mehr) erreicht hatten.
Ein autistischer Junge mit Landau-Kleffner-Syndrom, einer desintegrativen Störung mit mentaler Retardierung wurde bereits mehr als ein Jahr autopathisch behandelt. Er konnte mit seinen zwölf Jahren weder lesen noch schreiben. Er war sehr unruhig und stellte ständig allgemeine Fragen, ohne dass er die Antworten wahrnahm. Nach wiederholten autopathischen Anwendungen aus abgekochtem Speichel und Atem verbesserte sich sein Zustand. Seine Ärztin stellte fest, dass er keine desintegrative Störung mehr hatte und dass sich auch sein Verständnis und sein soziales Verhalten deutlich  verbessert hätten. Nach und nach beruhigte er sich und fing an, mit anderen Kindern zu spielen. Zwei Monate nachdem ihm seine Mutter irrtümlich eine viel höhere Potenzierung als empfohlen hergestellt hatte (Durchflussdauer von 30 Minuten) war er wieder sehr unruhig. Dann bekam er das Präparat aus Prana, das mit Wasser aus einer Naturquelle 10 Minuten lang verdünnt worden war. Bereits wenige Tage nach der Anwendung schrieb seine Mutter: „Mein Sohn hat sich beruhigt und versucht sinnvoller zu sprechen. Seine Beschreibungen z.B. des Schulalltags sind nun besser. Er kann leichter kommunizieren und sich an Sachen besser erinnern. Vor dem Schlafengehen ist er auch ruhig, kann gut einschlafen und morgens bereitet er sich problemlos auf die Schule vor /…/ Nach der Anwendung aus Prana hat er sich sichtbar beruhigt.“
Eine weitere Rückmeldung bekam ich von einer Frau, die mich zum ersten Mal nur 5 Tage vor einer schweren Operation aufsuchte. Nachdem ich mit ihr mehrere Anwendungsmöglichkeiten durchgesprochen  hatte, entschied sie sich, das autopathische Präparat aus Prana jeden zweiten Tag anzuwenden, verdünnt mit 5 Litern.  Sie schaffte es nur zwei Mal, danach schrieb sie mir Folgendes: „Die Anwendung aus Prana am Tag vor der Operation beruhigte mich sehr und bescherte mir auch einen guten Schlaf.“ Während der Zubereitung hat sie bereits (das betrifft auch den vorigen Fall) einen Mundschutz  getragen (Erklärung weiter unten).
Wer möchte, kann diese Art der autopathischen Anwendung jederzeit ohne Risiko ausprobieren. Ich bin überzeugt, dass es auch mit niedrigeren Potenzen funktioniert. Nach diesen Erfolgsmeldungen wendete ich die Methode mit 5 Liter Wasser bei mir selbst an. Ich verbesserte die Methode noch, indem ich Nase und Mund mit einem Tuch abdeckte, noch bevor ich die (neue) Flasche aus der Verpackung nahm. Ich wollte damit eine Übertragung meiner physischen Körperinformation auf die autopathische Flasche verhindern. Das Präparat sollte nur die Information aus dem Prana beinhalten, das über das siebente Chakra fließt. Ich verspürte die durchdringende Wirkung gleich am selben Tag. Fünf Tage später erhöhte ich die Potenz auf 7 Liter und die Wirkung verstärkte sich noch weiter. Die Leute hatten recht!
Meine manchmal zu aktive linke Gehirnhälfte entwarf sogleich eine Theorie für die starke Wirkung: Die Quelle unseres Seins befindet sich in der feinstofflichen Sphäre. Das siebente Chakra verbindet unseren Körper mit dieser kosmischen Quelle. Unser Körper ist auf die Vibration des siebenten Chakra eingestimmt. Er  empfängt diese Vibrationen und ist mit ihnen in Resonanz. Mit dieser Resonanz entwickelt sich der Körper, bewegt sich und denkt entsprechend dieser Resonanz. Prana (Vitalkraft, Qi) versetzt den Köper entsprechend dieser Resonanz in Harmonie. Mit der Zeit und durch verschiedene Einflüsse wird die Einstimmung des Körpers (und des Gehirns) verändert. So empfängt der Körper  die Signale der feinstofflichen Sphäre zunehmend schlechter – wie ein verstimmtes Radio, weshalb die Musik nur leise, undeutlich, mit Rauschen und Hintergrundgeräuschen zu hören ist. Schließlich hört die Resonanz des verstimmten Körpers mit dem siebenten Chakra zur Gänze auf. Das Bewusstsein zieht sich in die feinstoffliche Sphäre zurück und  verlässt den Körper – der physische Tod tritt ein. Eine Krankheit entsteht, weil durch die Verstimmung des Körpers und des Geistes die Verbindung zwischen der physischen und der feinstofflichen Sphäre des Menschen nach und nach schwindet. Wird nun die feinstoffliche Information des siebenten Chakra, die durch das Wasser potenziert wurde,  auf  die körperliche Sphäre über das höchste körperliche sechste Chakra (auf der Stirn) übertragen, wird die Übertragungsstörung behoben und es kommt zu einer neuerlichen Einstimmung des Körpers auf die Frequenz des siebenten Chakra. Die Verbindung wird wiederhergestellt. Die Musik spielt wieder klar und deutlich. Wenn wir die Prana-Information aus Speichel bzw. aus Atem verwenden, ist sie bereits von Verunreinigungen des Körpers beeinflusst. Wenn wir sie aber aus dem siebenten Chakra entnehmen, ist sie kaum oder gar nicht verunreinigt. An dieser Stelle muss aber erwähnt werden, dass das Präparat aus Speichel und Atem eine langfristig erprobte Wirkung bei vielen Menschen und bei vielen pathologischen Zuständen aufweist.  Die Zubereitungsart aus Prana befindet sich zurzeit (Dezember 2012) noch in einer Probe-Phase. Trotzdem entschied ich mich, diese Information in diesem Buch zu veröffentlichen, damit dieses dem aktuellen Stand entspricht und damit die Information für jene, die gerne experimentieren, zugänglich ist.
Die im Buch Speichel, Der heilende Saft aufgeführten allgemeinen Regeln, die für die Herstellung und Anwendung des autopathischen Präparates gelten, sind auch hier gültig. Das gilt für die Hering´schen Gesetze, die Wahl der Potenzierung entsprechend der Vitalität oder die allmähliche Erhöhung der Potenz bei der wiederholten Anwendung bis das optimale Ergebnis erreicht wird. Oder eine einmalige Anwendung mit einer Potenz von 3 Litern oder höher und die Wiederholung der gleichen, gegebenenfalls leicht erhöhten Potenz, wenn wir spüren, dass die Wirkung nachlässt. Bei Personen, die bereits Autopathie aus Atem oder Speichel praktizieren, empfehle ich bei der Herstellung aus Prana mit drei oder sechs Litern zu beginnen und die Verdünnung je nach Gefühl zu steigern. Als wirksamste hohe Potenz für sehr vitale Personen (die z.B. ihre Beschwerden bereits mit den vorgängigen Methoden aus Speichel und Atem heilen konnten) hat sich meiner Erfahrung nach eine Potenzierung mit 12 Litern bewährt. Eine höhere Verdünnung war meist weniger wirksam oder die Wirkung hielt nur kurz an.

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Die Autopathie hat bereits vielen Menschen geholfen. Hier können Sie die Erfahrungen einiger behandelter Patienten ansehen oder lesen.

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