Heilung von Prostatakrebs

15.2.2013 | Stepan Robek | robek@robex-dk.cz

Ich möchte Ihnen meine Lebensgeschichte auf etwas ungewöhnliche Weise erzählen, und zwar mehr aus Sicht der Gefühle und Emotionen, die mich während der Heilung begleiteten. Sie wurden zum unvergesslichen Bestandteil meiner durchlebten Behandlung und ich hoffe, dass sie wenigstens einigen von Ihnen irgendwann einmal vielleicht nützlich sein werden.

Vor etwa sechs Jahren signalisierten mir zwei Heilerinnen unabhängig von einander, dass mich Probleme mit der Prostata erwarten. Ich glaubte keine Sekunde daran, da ich keinerlei Beschwerden hatte, die darauf hingewiesen hätten. Nichtsdestotrotz nahm ich ihre Medikamente an, nahm sie ein und befasste mich leider weiter nicht damit. Nach vier Jahren musste ich wegen Verdauungsbeschwerden zum Bauchultraschall. Hier wurde mir mitgeteilt, dass ich unter anderem eine vergrößerte Prostata habe. Beschwerden spürte ich aber weiterhin keine. Die Ärzte kommentierten dies nicht weiter, behandelt wurde der Verdauungstrakt. Eine dritte Heilerin empfahl mir, meinen PSA-Wert feststellen zu lassen. Es verging über ein weiteres Jahr, erste leichte Symptome traten jedoch langsam auf, und zwar in Form eines geringeren Strahldrucks, eines ein-, höchstens zweimaligen Aufstehens in der Nacht und eines unauffälligen Beendens der Notdurft. Die Symptome schienen mir weiterhin unauffällig, sie schränkten mich nicht sonderlich ein und ich dachte, sie entsprächen eher dem meinem Alter von 61 Jahren entsprechenden, physiologischen Prozess. Viel stärker beunruhigten mich die Augensäcke über und unter meinen Augen, die sich vor Jahren zu manifestieren begannen und die sich tendenziell weiter ausbildeten. Ich suchte deshalb einen geschätzten Urologen, fast einen Freund der Familie, auf, weil ich überzeugt war, dass ich diesen gesellschaftlich unschönen Defekt wegen der Nieren habe. Außerdem war ich mir sicher, dass ich dazu genetisch veranlagt sei. Nach einem Nierenultraschall stellte der Arzt fest, dass sie in Ordnung seien und dass eher Herz oder Leber der Grund für die Augensäcke seien. Da ich schon bei ihm war, bat ich ihn gleich, die vergrößerte Prostata zu kontrollieren. Er überprüfte dies mit einer bekannten Methode und bestätigte es mit einem Ultraschall. Er schickte mich zur Blut- und Urinanalyse. Nach vierzehn Tagen brachte ich ihm den ausgefüllten europäischen Fragebogen sämtlicher Symptome einer vergrößerten Prostata vorbei. Der Arzt las ihn durch, sah sich die Laborbefunde an und betäubte mich wörtlich mit der Feststellung: „Aber was wollen Sie denn, Sie haben ja Prostatakrebs!“ Mit so einem Ergebnis hatte ich absolut nicht gerechnet, auf so einen Ausspruch war ich überhaupt nicht gefasst und Angst und Trauer lähmten mich buchstäblich. Die Praxis verließ ich ohne dem Arzt die Hand zu schütteln, ich konnte kein Wort sagen oder Autofahren, ich hatte das Gefühl, alles sei vorbei. An der ersten Tankstelle hielt ich an, weinte mir das Schlimmste von der Seele, holte mir zwei Becher Kaffee und fuhr langsam nach Hause. Worauf ich keine Antwort finden konnte war die seelische Ursache für diese Erkrankung, entstand sie wegen meines Lebensstils? Vor meinen Augen lief der Film des sinnlosen, elendig langen Kampfes meiner Frau gegen diese heimtückische Krankheit, der sie im sehr jungen Alter von 30 Jahren erlegen war. Dazu spielte sich vor meinen Augen auch der für mich sehr traurige Fall meines ein Jahr älteren Bruders ab, der vor knapp zwei Jahren an Krebs gestorben war. Eine wirklich schwierige Ausgangslage für meine Entscheidung, wie weiter! Am meisten dachte ich an meine junge, hübsche, liebende, emotional stark von mir abhängende Frau, meine wunderbaren, liebevollen Kinder, von denen zwei noch nicht versorgt waren und meinen neugeborenen zweiten Enkelsohn. Wie sollte ich es ihnen sagen? Was würde aus ihnen werden? Wer würde all die halbfertigen Sachen meines Lebens für mich beenden? Ich stellte mir vor, wie ich an einem Nachmittag unbeobachtet den Container bereitstellen und die während meines Lebens zusammengetragenen Sachen in Garage, Gartenhäuschen und Speisekammer regelrecht „ausmisten“ müsste. Und was würde aus meiner Firma und den 20 tollen Mitarbeitern, Kollegen, die finanziell von mir abhingen, ebenso wie meine Familie von ihnen. Die Flut an Fragen nahm kein Ende, in meinem Kopf brodelte es. Auf einmal, ich weiß gar nicht, wo das genau herkam – und die weiblichen Leserinnen werden mich bitte entschuldigen – schrie ich im Auto raus: Ich lass mich davon nicht unterkriegen, verdammte Scheiße! Du kriegst mich nicht, du Ungeheuer, ich bin überhaupt nicht dein Typ! Ich habe in meinem Leben bereits genug Schlechtes für zehn abgekriegt…!“ Den letzten Satz hatte mein Vater zu mir gesagt, als er im Krankenhaus völlig wundgelegen im Sterben lag. Und da konnte er nicht ahnen, dass mir das Schicksal noch auf tragische Weise meine Tochter nehmen würde. Obwohl mein Vater ein ganz einfacher Mensch war, so erlauben Sie mir doch, Ihnen eine große Lebensweisheit weiterzugeben, die er mir an dem Tag mitgab und die hervorragend hierher passt: Schützen Sie Ihre Gesundheit und kümmern Sie sich maximal um sie, sonst werden Sie zur Geisel der Ärzte. Diese Worte klingen mir oft in den Ohren, und jetzt halfen sie mir, alle meine Kräfte zu mobilisieren. Ich begann, in meinem Kopf alles, was es zu erledigen galt, systematisch zu ordnen. Ich beschloss, meine Frau, die Kinder, niemanden zu erschrecken, niemand durfte mir etwas anmerken. Meinem besten Freund aus dem Militär war der einzige Mensch, dem ich davon per Telefon erzählte. Und ich tat sehr gut daran, denn von ihm, beziehungsweise seiner Frau, der er alles ausgeplaudert hatte, erhielt ich am meisten alternativer E-Mails, aus denen ich viel Kraft tankte. Aber hauptsächlich war ich damit nicht mehr allein.

Zwei Monate später sollte ich zur Kontrolle, die neuen Laborbefunde zur Erkrankung mitbringen. Zuvor hatte mir der Arzt erklärt, es sei eine Gewebeentnahme zur histologischen Untersuchung nötig. Außerdem hatte er mir die zukünftigen ärztlichen Eingriffe und Therapien erörtert. Es war keine schöne Vorstellung. Im Geist lehnte ich jedoch bereits jeglichen physischen Eingriff durch die Ärzte ab, insbesondere weil ich fürchtete, die Ausweitung des Krebses und von Infektionen auf andere Körperbereiche loszutreten. Aus allen möglichen Quellen suchte ich mir zusammen, was Prostatakrebs bedeutet, welche Heilungsprozesse nötig sind und welchen Verlauf man von der Krankheit erwarten kann. Ich war überhaupt nicht begeistert und begann sofort damit, nach allen möglichen alternativen Therapien zu suchen. Einige kannte ich vom Yoga, Diksha, Reiki usw. Ich stellte meine Lebensweise völlig um. Ich hörte auf, mich zu überarbeiten, reduzierte meine Arbeitszeit um die Hälfte auf max. 6 Stunden, ich verbot mir, am Wochenende und an Feiertagen zu arbeiten. Ich verschrieb mir insgesamt 25 gesundheitsfördernde Aktivitäten, von denen viele als krebspräventiv anerkannt sind. Aber ich wusste immer, dass dies nur eine teilweise beruhigende Selbstverteidigung war, der Beginn eines echten Gegenangriffs schlummert noch irgendwo tiefer. Ich forschte in Zeitschriften, in E-Mailen von alternativen Freunden und auf verschiedenen Internetseiten.

Eines Tages stieß ich in der Zeitschrift Medunka, im Artikel von Herrn Jiri Cehovsky, auf den für mich bisher völlig unbekannten Begriff: AUTOPATHIE. Ganz intuitiv wählte ich sogleich diesen Artikel aus, obwohl es in der Zeitschrift viele Fachartikel aus allen Bereichen der alternativen Medizin gibt. Ich verschlang Zeile um Zeile um Zeile. Ich besuchte die Website autopatie.cz und nahm zum schnellstmöglichen Termin am Kurs Nr. I teil. Ich kaufte die Bücher, die autopathische Flasche, einen Brenner und begann mit der Behandlung.

Angesichts meiner Diagnose und meines Alters von über 60 Jahren wollte ich mit der Potenz 40 C beginnen, angesichts meiner guten Vitalität entschloss ich mich aber für 60 C. Im ersten Monat täglich aus abgekochtem Speichel, im zweiten Monat aus abgekochtem Atem.

Mit unglaublicher Demut, Liebe und Glauben ging ich an das Ritual mit der autopathischen Flasche heran, das für mich richtiggehend mystisch war. Ich kann nicht sagen, woher ich die Kraft oder besser die Überzeugung nahm, und zwar ohne den geringsten Zweifel, dass dieser Kampf erfolgreich sein wird. Nach zwei Monaten holte ich ausgeglichen im Labor den Befund ab, der meinen Erwartungen entsprachen. Ein unglaubliches Wohlgefühl durchströmte meinen Körper, als ich es betrachtete, erst jetzt begannen meine Hände zu zittern. Der PSA-Wert sank von 6,8 auf 1,28. An dem Tag wusste ich, dass ich diesen als meinen zweiten Geburtstag feiern würde, den Besuch beim Facharzt erachtete ich mehr oder weniger als Formalität.

Ich muss sagen, dass der Arzt wirklich ehrlich positiv überrascht und erfreut war. Ich wollte ihm erklären, wie ich zu einem solchen Ergebnis gelangt war, doch er gab mir seine Zeitknappheit zu deutlich zu spüren, deswegen kam ich nur bis zur veränderten Lebensweise und der markanten Senkung des sauren pH-Werts, für den ich übrigens Herrn Cehovsky herzlich danke. Bevor ich nämlich das Buch „Speichel, Der heilende Saft“ las, hatte ich einen leicht alkalischen, zu Hause und in der Arztpraxis über den Urin gemessenen pH-Wert. Nachdem ich das Buch gelesen hatte, stellte ich fest, dass ich „sauer wie eine Zitrone“ bin. Der Speichel zeigte mir einen max. pH von 6,3-6,5. Heute nehme ich 2-3x täglich Speisesoda ein, bemühe mich, basische Lebensmittel zu essen und mein pH-Wert liegt konstant bei 6,9-7. Es war sehr professionell von Ihnen, Herr Cehovsky, und ich danke Ihnen sehr, dass Sie die Autopathie um die Problematik pH-Wert erweitert haben. Ich würde mich wohl heute immer noch ziemlich „damit rumschlagen“, gäbe es Ihre Bücher nicht. Natürlich kreisen meine Gedanken ständig darum, wie viele Leute das gleiche Problem haben müssen und ich mache mir Gedanken über die Fachkenntnisse von Ärzten und Arzneimittelherstellern.

Aber zurück zu meinem Gespräch mit dem Arzt: Er lobte mich sehr und riet mir sogar, zum Fleisch genügend Gemüse zu verzehren. Der MPA verkündete er beifällig, welch ein ausgezeichneter Patient ich sei und empfahl mir, die verschriebenen Medikamente weiter einzunehmen. Im Wartezimmer saßen andere dezimierte Herren mit der autopathischen Flasche ähnlichen Gefäßen in der Hand, jedoch ohne Wirbelkammer und Abfluss. Sie taten mir wahnsinnig leid, ich hätte ihnen so gern geholfen. Ich reichte dem Arzt erneut die Hand und hörte mir einen neuen Terminvorschlag an. Er schlug mir eine Kontrolle in 6 Monaten vor, änderte sie aber sogleich auf sieben mit der Bemerkung, dass die Laborbefunde von Blut und Urin nicht nötig sein würden. Ein sensationeller SIEG. Zum Gespräch über die Autopathie kam es leider nicht, auch wenn ich es ihm liebend gern erzählt hätte. Am paradoxesten ist aber, dass meine Frau nach einiger Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr erfuhr, dass mein Urologe Patient einer unserer Bekannten, Numerologin und autopathischen Beraterin, ist, wenn gleich aus ganz anderen als urologischen Gründen. Diese Nachricht schlug ein wie eine Bombe, ich jubelte vor Freude, dass der Herr Doktor und ich beim nächsten Mal ausführlich diskutieren werden. Das lasse ich mir auf keinen Fall nehmen!

Nach dieser Bestätigung lud ich meine ganze Familie mit Ausnahme meiner jüngsten Tochter zum Abendessen ein und teilte ihnen vorsichtig mit, was mir eigentlich widerfahren war und was ich erlebt hatte. Ich teilte ihnen mit, dass sie sich in ihrem Leben nie vor einer ähnlichen Krankheit fürchten müssen, dass es eigentlich nichts weiter ist als eine einfache Grippe oder Angina, die eine gute Lebensweise zusammen mit Autopathie verhindern und bekämpfen können. Und vor allem sagte ich ihnen, dass ich es überall herumerzählen will und dass auch sie es herausposaunen sollen. Dass ich das lebende, gesunde, nicht im OP verschnippelte Beispiel dafür bin, dass sie so funktioniert. Ich sagte ihnen weiter, dass ich wusste, ich würde gewinnen. Ich musste gewinnen, weil es für mich eine inakzeptable Vorstellung war, aufgrund der Diagnose, über die ich durch mein Umfeld gut Bescheid weiß, gegebenenfalls meine Männlichkeit zu verlieren. Für mich war dies ein extrem starker Antrieb, mit diesem Handicap hätte ich nicht leben können. Dafür fühle ich mich noch viel zu munter. Ich hätte die vergebliche Sehnsucht meiner Frau nach Geschlechtsverkehr mit mir nicht ertragen, hätte ihr kein Sexspielzeug kaufen oder einen Geliebten finden oder ihn respektieren können, wenn sie sich selbst einen genommen hätte – wobei ich überzeugt bin, dass sie dies nie tun würde. Auch wenn das vielleicht egoistisch und feige scheint, hätte ich mich zu diesem Preis nicht ans Leben geklammert. Ich bin dankbar dafür, dass meine Frau und meine Kinder dies verstanden und dass ich es ihnen ohne weiteren Kommentar einfach sagen konnte.

Meine Frau war natürlich sehr traurig, dass ich mich mit dieser Krankheit allein „herumgeschlagen“ hatte, aber ich würde mich heute wieder so entscheiden. Ihre und die Angst meiner Kinder, die sicher kommen würde, die allgemeine Traurigkeit, die psychische Belastung, die sicher markante Veränderung unseres Verhaltens, die uns alle begleiten würden, dazu noch die Unsicherheit und Befürchtungen meiner zwanzig Angestellten – das wäre absolut kein gutes Umfeld für meine Heilung.

Heute nehme ich zweimal täglich die Potenz 120 C ein, wiederum zuerst aus abgekochtem Speichel, dann aus Atem. Mit Befriedigung begrüße und freue ich mich zugleich auf die alten Symptome, die diszipliniert auftreten, z.B. Tennisarm, Gelenkschmerzen von Hand und Fingern, Schmerzen im Knöchel usw. Zweimal verwendete ich die Autopathie zusätzlich, um eine Angina abzuwenden. Es genügte, zwei Tage lang zweimal täglich Potenz 40 C abgekochter Speichel einzunehmen und alles war vorbei. Wie Zauberei! Es ist mir zwar etwas peinlich, aber aus Sicht der Behandlung muss ich es Ihnen erzählen. Bitte verzeihen Sie mir ein zweites Mal, werte Damen: Nach Heilung der Prostata erlebe ich neu den sexuellen Höhepunkt auf wunderbar schöne Weise. Früher bebte nur der Boden, heute bebt das ganze Weltall. Eine weitere phantastische, ich weiß nicht, ob bereits beschriebene Wirkung der Heilung der Prostata durch Autopathie. Dies können uns die Ärzte mit ihren Methoden sicherlich nie bieten. Ich hoffe, dass dies nicht nur mein ganz eigenes Gefühl ist. Meine Herren, bitte geben Sie es zu, vielleicht auch anonym, falls einige von Ihnen das gleiche Gefühl erlebt und die gleiche Diagnose hatten, damit hierin auch aus professioneller Sicht Klarheit herrscht. Ich danke Ihnen im Namen aller.

Lassen Sie mich noch sagen, dass ich nach meiner Genesung offen und ungeniert überall über meine Diagnose und Behandlung gesprochen habe. Ich erzählte am Firmenabend zum Jahresende meiner Firma und am Silvesterabend der Wassersport- und Wanderfreunde im Beisein von rund 70 Freunden und Bekannten. Unter anderem sagte ich den Männern offen und direkt, dass man beim Pinkeln bei vielen von ihnen bereits klar sehe, dass sie nicht mehr über ein Auto pissen können wie noch in jungen Jahren und dass man mit den meisten von ihnen nicht mehr um die Wette pinkeln könne, besonders nicht mit jenen, die dabei die Augen verdrehen und dazu wie eine Dampflok schnaufen. Und das tun fast alle meine Bekannten um die Sechzig. Ich empfahl ihnen wärmsten, dies nicht zu unterschätzen, so wie ich dies getan hatte. Meine „Beichte“ und meine Aufforderung kamen bei vielen sehr positiv an. Ich versprach all meinen Freunden und Angestellten, die sich dafür interessierten, einen detaillierteren Bericht meiner Heilung und eine detailliertere Einführung in das Geheimnis der Autopathie. Wir freuen uns alle schon darauf.

Und deshalb fordere ich Sie, die hier anwesenden behandelnden oder behandelte Autopathinnen und Autopathen auf: Verkünden Sie diese Methode allen Menschen dieser Welt! Fürchten und scheuen wir uns nicht vor den Ärzten, sondern erzählen ihnen von ihr. Wir lassen es uns nicht länger gefallen, dass sie alternative Methoden boykottieren und ablehnen. Ich verspreche, dass ich es jetzt und in Zukunft tun werde.

Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass mich meine Frau zum „Guru“ meiner Kinder ernannt hat; zusammen mit meiner Tochter will sie sich nun voll und ganz der Autopathie widmen, nicht aus Dankbarkeit, sondern aus Überzeugung, und an allen veranstalteten Kursen teilnehmen. Meine Tochter und ich würden gerne Autopathie-Berater werden, aber nicht nur wir, auch meine Arbeitskollegin und eine Freundin meiner Tochter und ihre Freunde. Die Autopathie wurde zum täglichen Bestandteil unseres Lebens. Ihr größter Reiz ist auch die Tatsache, dass der Mensch keine Therapie-Atmosphäre spürt. Das Fehlen von medizinischem Umfeld, ärztlichen Eingriffen, Therapien und von vielfach stressenden Untersuchungen machen diese Methode zu einer so feinfühligen Erfahrung, ausgelöst möglicherweise durch die begleitenden feinstofflichen Resonanzen, dass der Mensch das Gefühl erhält, er habe lediglich eine kleine freudige Erfahrung gemacht, die er überhaupt nicht mit Heilung verbindet, denn so wunderbare Gefühle kennt die klassische medizinische Therapie nicht und schließt sie eigentlich sogar aus. Ich entschuldige mich deshalb, falls dies überhaupt möglich ist, für all jene, die sich trotz der Einnahme von Autopathie dieser phänomenalen Realität der heimlichen Genesung nicht bewusst geworden sind und somit nicht zu Achtung, Demut und Dankbarkeit gereift sind, wie ich aus ihren Beiträgen in den Büchern und den Videoaufnahmen spüren konnte. Erlauben Sie mir, Herr Cehovsky, dass ich dies im Namen all jener tue, die Sie geheilt haben und die dies vergessen haben.

Meine Frau, meine Kinder und ich sind Ihnen unendlich verpflichtet und verbunden für meine Genesung und wir schauen mit größter Demut und Achtung zu Ihnen auf, Herr Cehovsky. Als Zeichen unserer Dankbarkeit und Anerkennung wollen wir Ihre Lehre über die Autopathie allen Menschen bekannt machen, die wir auf unserem Lebensweg treffen.

Ich danke Ihnen aus ganzem Herzen im Namen uns aller.


Kurse

Die Kurse werden in der Regel in tschechischer Sprache gehalten. Es finden aber auch Webinare, Konferenzen und Workshops auf Englisch und künftig auch auf Deutsch statt. Die genauen Termine werden rechtzeitig auf dieser Website publiziert.

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Erfahrungen von Patienten

Die Autopathie hat bereits vielen Menschen geholfen. Hier können Sie die Erfahrungen einiger behandelter Patienten ansehen oder lesen.

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