Heilung einer Krankheit und Behandlung von Lähmungsfolgen

27.1.2010 | Lenka Schwarzova | lenka.schwarzova@centrum.cz

Autopathie praktiziere ich seit 2004 (als ich zum ersten Mal einen Ihrer Vorträge besuchte) an der ganzen Familie und seit 2006 auch professionell. Ich arbeite auch mit Psychotronik, befasse mich mit Detoxikation und den Toxinen im Organismus.

Gerade die Psychotronik hilft mir dabei, die genaue Verdünnung des AP zu bestimmen.

Ich habe herausgefunden, dass Autopathie beispielsweise nicht bei einer Erkrankung mit Chlamydien oder Parasiten im Körper hilft, aber bei einer Borreliose-Infektion gut wirkt.

Am besten funktioniert das AP bei Ekzemen, Schlaflosigkeit, psychischen Störungen, Gelenkschmerzen, bei der erwähnten Borreliose, dann bei Diabetes (wenn noch kein Insulin gespritzt wird, sondern nur Tabletten genommen werden), bei Störungen des Immunsystems, das wissen Sie bestimmt, solche Fälle habe ich viele, aber auch bei einer plötzlichen Lähmung und darüber möchte ich heute schreiben.

Es geht um eine 1981 geborene Frau, der Vorfall ereignete sich am 13.11.2001 in Teplitz (Teplice). In den Vormittagsstunden kam es zum Kreislaufkollaps (ärztliche Aufzeichnungen fehlen), angeblich verabreichten ihr die Ärzte ein falsches Medikament und sie fiel ins Koma. Niemand weiß, warum dies passiert ist. Bis zum 16.11. in tiefem Koma, ab 17.11.2001 bis Januar 2002 eine mildere Form des Komas, nahm Schmerzen war, verstand das Personal sehr gut, in diesem Zustand kommunizierte sie durch Augenzwinkern, vollständig geregelte Lungenventilation, im Laufe des Monats schrittweises Abschalten, beginnt selbständig zu atmen, künstliche Ernährung, allmähliches Aufwachen, bewegt den Kopf, erste Geräusche, nimmt pürierte Kost an, Ende Februar 2002 wird sie ins Rehabilitationszentrum Luze bei Koschumberg (Kosumberk) verlegt.

Zustand vor Autopathie: 7 Jahre im Rollstuhl, ganztägige Hilfe, schiefes Gesicht, spricht nicht, gibt nur Geräusche von sich, kann nicht allein essen, kann nur Finger leicht bewegen, kommuniziert also über den Computer.

13.5.2008 erstes AP 360C verabreicht – eine Woche überempfindlich, nach einer Woche einen ganzen Tag lang heftige Krämpfe, nach zwei Tagen leichte Krämpfe. Am 26.5. spürt sie eine Lockerung der Muskeln, bessere Beweglichkeit von Rücken und Zunge; am 29.5. starke Halsschmerzen. 12 Tage lang geschieht nichts. Am 15.6. eine grosse Lockerung der Muskeln und der Rücken schmerzt überhaupt nicht mehr (vorher schmerzte er).

Am 16.6. bemerkte die Familie zum ersten Mal eine Verbesserung der Fingermotorik an der rechten Hand, sie kann schon Perlen zwischen den Fingern hin und her schieben.

Am 9.7.2002 Verabreichung des zweiten AP480 C – eine Woche erneut heftige Krämpfe, Müdigkeit, Trauer, nach einer Woche bemerkt sie eine Lockerung der Hüfte, eine bessere Fingermotorik an beiden Händen und Beweglichkeit der Hände selbst. Die Motorik des linken Beins beginnt sich zu bessern, sie kann den Fuß strecken, was sie jahrelang nicht konnte.

Am 2.8. bessere Stabilität, versucht sich aufzurichten und den Hals gerade zu halten! Immer bessere Beweglichkeit der Finger beider Hände. Am 23.8. sind sich alle einig, dass man sie besser versteht.

28.8.: Sie fühlt sich großartig, euphorisch, glaubt, alles zu schaffen, ist aktiv.

16.9.: Verabreichung des dritten AP 600C – gelegentlich Rücken- und Gelenkschmerzen, manchmal Krämpfe, das Sprechen bessert sich, man versteht sie besser.

15.11.: Erneut AP 600 C – Schwindelgefühl, Krämpfe, erhält Akupunktur, am 8.12. fängt sie an zu sprechen, hat weniger Atemnot, eine Viertelstunde zusammenhängendes Sprechen (7 Jahre hatte sie nicht gesprochen). Am 24.12. beginnt sie, gut zu sprechen und singt sogar Weihnachtslieder!! A 28.12. Rückenschmerzen, Gleichgewichtsprobleme, die sie vor vier oder fünf Jahren bereits hatte. Im Januar 2009 spricht sie deutlich, deutliche Bewegungen der unteren Extremitäten, fängt mit erster Logopädie an!

Jetzt spricht und singt sie, bewegt ihre Beine, Hände, kann selbständig essen, der Krampf im Gesicht lässt langsam nach, sie sieht bereits besser aus.

Momentan bereiten wir das vierte AP vor. Ich freue mich über jede noch so kleine Besserung und Fortschritt, die sie in den letzten sechs Monaten gemacht hat. Und dies nur dank Autopathie, sonst würde sie heute nicht sprechen, singen, die Arme und Beine bewegen und könnte nicht selbständig essen. Ich glaube fest daran, dass sie eines Tages aus dem Rollstuhl aufstehen und gehen wird – trotz der Ärzte, die ihr keinerlei Hoffnungen machen.


Kurse

Die Kurse werden in der Regel in tschechischer Sprache gehalten. Es finden aber auch Webinare, Konferenzen und Workshops auf Englisch und künftig auch auf Deutsch statt. Die genauen Termine werden rechtzeitig auf dieser Website publiziert.

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Erfahrungen von Patienten

Die Autopathie hat bereits vielen Menschen geholfen. Hier können Sie die Erfahrungen einiger behandelter Patienten ansehen oder lesen.

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