Heilung eines schweren Zustands – Abstoßen (Liquidierung) des transplantierten Organs durch das eigene Immunsystem

16.2.2015 | Iva Tauchmanova | info@alternativa.cz

Vortrag von der Autopathie-Konferenz im Januar 2015

Guten Tag. Ich möchte mit Ihnen eine Erfahrung in der Heilung mithilfe von Autopathie teilen. Bereits vor acht Jahren hatte ich eine Nierentransplantation. Meine beiden eigenen Nieren funktionieren nicht und ich war vor der Transplantation sogar einige Male zur Dialyse, die ich aber sowohl psychisch als auch körperlich sehr schlecht vertrug.

Anfang letzten Jahres, im Januar, fühlte ich mich todmüde und bei der regelmäßigen Kontrolle auf der Transplantationsstation erhielt ich einen sehr schlechten Befund. Der Arzt teilte mir mit, ich stünde kurz vor einer Dialyse, mir drohe ein komplettes Abstoßen des transplantierten Organs. Also wieder Dialyse!

Durch einen Freund hatte ich bereits von der autopathischen Behandlung gehört, kannte jedoch keine Einzelheiten. Ich beschloss aber, sofort zu starten. Innerlich spürte ich, dass dies nützlich und gut für mich wäre. Und dass dies der Weg sei. Sogleich bat ich meinen Freund um Rat. Nachdem ich alle Webseiten und Ihre Erfahrungen durchgelesen hatte, begann ich die autopathische Methode Prana 1 anzuwenden. Eine Woche danach, also eine Woche nach der Kontrolle auf der Transplantationsabteilung, waren die Werte etwas tiefer, also besser. Eine weitere Woche später, also vierzehn Tage nach der ersten Anwendung von Autopathie – die ich mehrmals täglich mit einer Potenz von 0,5l Prana 1 anwendete, waren die Resultate erneut besser.

Ich fühlte mich nicht mehr so müde, vermochte die autopathische Flasche 2 Minuten im 7. Chakra zu halten, obwohl ich in der ersten Woche der Applikation sogar Mühe hatte, dabei zu stehen, geschweige denn die Flasche über den Kopf zu halten.

Der Arzt bemerkte während dieser Kontrolle beim Ultraschall, dass sie noch einen weiteren Kontrollultraschall machen müssten, um abzuwägen, ob eine Biopsie erforderlich sei. Zu diesem Eingriff war ich jedoch bereits zuvor automatisch angemeldet worden, gleich nachdem die Schwere meines Zustands – das Abstoßen der Spenderniere – festgestellt worden war. Während dem Krankenhausaufenthalt, noch vor der Biopsie, wurden weitere Proben genommen, die noch günstiger ausfielen. Es wurde also insgesamt eine weitere Verbesserung meines Zustands festgestellt. Doch die Ärzte der Transplantationsabteilung waren wohl so erschrocken über die ersten schlechten Ergebnisse, dass sie von der Biopsie nicht absehen wollten. Sie wurde schließlich durchgeführt. Das war rund drei Wochen nach den ersten, katastrophalen Befunden. Also drei Wochen nach der ständigen, mehrmals täglichen Anwendung von Autopathie in der Potenz 0,5l. Ich erhielt keine Medikation von den Ärzten, auch wenn es sich um einen sehr schweren Zustand handelte; ich wurde auch nicht anderswie behandelt, nur mit Autopathie, wovon sie jedoch natürlich in der Universitätsklinik nichts wussten. Der weitere, bereits zweite Ultraschall zeigt das Gleiche: ein voll funktionierendes Organ, dessen Aktivität normal ist und dessen sämtliche Durchflüsse völlig im Normbereich liegen, gemäß den Aufzeichnungen des Arztes wie bei einer völlig gesunden Niere.

Es vergingen drei weitere Monate, in denen ich täglich Autopathie aus Prana 1 aus 1 Liter Wasser anwendete. Danach wurde ich vom Arzt der Transplantationsabteilung zur standardmäßigen Kontrolle vorgeladen, während der ich u.a. aus dem schriftlichen Bericht das Ergebnis der drei Monate zuvor gemachten Biopsie erfuhr. Diese wurde am IKEM durchgeführt, einer auf transplantierte Patienten spezialisierten Stelle. Der Befund war negativ, die Niere zeigte nun keine Anzeichen einer Abstoßung mehr! Ich war sehr glücklich und dankte Gott und der Autopathie für diese Heilmöglichkeit!

Bei der eigentlichen Biopsie, der Entnahme einiger Proben direkt aus dem funktionstüchtigen, behandelten Organ, hatte ich ein sehr starkes, spirituelles Erlebnis. Ich möchte nur nebenbei erwähnen, dass ich praktizierende Gläubige bin und dies mein erstes solches Erlebnis ist. Der Erzengel Gabriel kam zu mir in den OP und teilte mir mit, dass er beim Eingriff über mich wachen und mich beschützen werde. Bei jeder Extraktion von Gewebe aus der Niere werde er unerwünschte Blutungen stoppen. Der Arzt, der den Eingriff durchführte, war sehr erstaunt, denn mehrmals überprüfte er die Einstichwunden mit dem Ultraschall und kommentierte laut und erstaunt, dass die Wunden überhaupt nicht bluten würden.

Ich wende weiterhin Autopathie an und die Ergebnisse werden nur besser:

– So kam es beispielsweise zur Reduktion der notwendigen Immunsuppresiva. Der Arzt auf der Transplantationsabteilung schrieb zum allerersten Mal in den Arztbericht, der Spiegel der Immunsuppressiva sei zufriedenstellend, obwohl ich die Dosis verringert hatte.

– Zum wiederholten Mal sind meine Laborwerte gut.

– Wobei mir die Autopathie ebenfalls sehr geholfen hat, ist der Eisenspiegel; damit hatte ich mehr als zehn Jahre große Probleme. Nun bei der Anwendung der autopathischen Kombination von am ersten Tag Prana 5, am dritten Tag abgekochter Atem in der Potenz von 2 Liter kam es zu einer grundlegenden Annährung an die Norm. Zuvor wurde versucht, diese Norm mithilfe von Medikamenten zu erreichen, jedoch mit verschiedenen unangenehmen, unerwünschten Nebenwirkungen und ohne jegliche Besserung.

Nun erlebe ich zahlreiche kleinere Umkehrsymptome alter Erkrankungen. Ich bin überzeugt, dass es sich um eine Reinigung des Organismus handelt, die zur nachhaltigen Gesundheit führt.

Die Autopathie hat mir auch bereits bei akuten Fällen geholfen:

– Bei einer Blasenentzündung wendete ich 3x täglich 1l Prana 5 an.

– Bei einer Verbrennung nahm ich 3x täglich 1l und ließ bei der Potenzierung das Wasser über die betroffenen Stellen laufen. Ich fing das Wasser aus der autopathischen Flasche in einem ungebrauchten Becher auf, tauchte dann im Laufe des Tages Tücher hinein und machte daraus Umschläge, die ich auf die Verbrennungen legte. Siehe hierzu auch meinen früher veröffentlichten Artikel.

Die Autopathie hat mir auch bei vielem anderen geholfen.

Ich bin mir klar bewusst, dass der Weg zu meiner vollkommenen Genesung, also zur erneuten Funktionsfähigkeit meiner eigenen Nieren, noch weit ist. Das ist meine große Aufgabe! Es handelt sich um eine chronische Erkrankung bereits aus meiner frühesten Kindheit.

Bitte drücken Sie mir alle Daumen! Ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten. Gerne lese ich auch Ihre ermutigenden Artikel, die mir sehr helfen. Ich danke Ihnen sehr dafür!

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Anmerkung der Redaktion autopathie.de: Diesen Beitrag, ebenso wie alle anderen Beiträge (insgesamt 17), die an der Autopathie-Konferenz 2015 vorgetragen wurden, finden Sie auf der Audio-CD in tschechischer Sprache.


Kurse

Die Kurse werden in der Regel in tschechischer Sprache gehalten. Es finden aber auch Webinare, Konferenzen und Workshops auf Englisch und künftig auch auf Deutsch statt. Die genauen Termine werden rechtzeitig auf dieser Website publiziert.

kurz Weitere Kursea

Erfahrungen von Patienten

Die Autopathie hat bereits vielen Menschen geholfen. Hier können Sie die Erfahrungen einiger behandelter Patienten ansehen oder lesen.

mapa poradců

Karte der Berater

Hier finden Sie einen Autopathie-Berater in Ihrer Nähe.

Berater finden