Geheilte Schuppenflechte (nicht nur)

14.10.2016 | Miroslav Simunek | mirek.simunek69@email.cz

Frau, 67 Jahre. Hatte seit einigen Monaten Schuppenflechte. Es handelte sich um eine herdförmige Form, die praktisch am ganzen Körper auftrat, außer im Gesicht. Die Herde in Größe etwa eines Fünf-Kronen-Stücks juckten stark, besonders nachts. Im Schlaf kratzte sie sich die Haut auf. Täglich waren ihr Bett und ihr Nachthemd voller Blut. Seit mehreren Jahren leidet sie an Diabetes, spritzt mehrmals täglich Insulin – ihre glykämischen Werte liegen in der Regel bei 18 – 20 mmol/l. Bluthochdruck bei rund 180.
Ich hatte ihr bereits früher die Autopathie gegen ihre Diabetes angeboten. Damals lehnte sie aber eindeutig ab. Diesen Januar bot ich ihr also erneut die Autopathie an, diesmal zur Behandlung der Schuppenflechte. Angesichts ihrer verschlechterten Verfassung, in der die klassische Therapie keine Besserung brachte, war sie nun bereit, alles auszuprobieren, was die kleinste Hoffnung brachte.

Die erste Anwendung des autopathischen Präparats (AP) erfolgte am 30. Januar 2015. Empfehlung: Speichel, abgekocht, 1 Liter Wasser. Täglich. Nach drei Tagen suchte sie mich von sich aus auf und erklärte mir begeistert, dass das Jucken bereits nach der ersten Anwendung praktisch aufgehört habe. Sie könne nach Monaten endlich wieder richtig schlafen und fühle sich um 100% besser. Ich empfahl ihr, das AP noch drei Tage täglich anzuwenden und danach jeden zweiten Tag, immer noch mit 1 Liter.

10.2.2015 – Immer noch kein Jucken, Herde ruhig, ohne schuppende Haut. Nur eine dunklere Färbung der Haut sichtbar. Die Haut schuppt sich nur noch in den Haaren.
Empfehlung, die Verdünnung auf 1,5 Liter zu erhöhen. Anwendung jeden zweiten Tag.

15.2.2015 – Zustand unverändert, stabil. Fühlt sich sehr gut, auch psychisch.
Empfehlung, zum Speichel auch den Atem hinzuzunehmen, in einem Präparat zu mischen, weiterhin abgekocht, noch eine Woche weitermachen mit 1,5 Liter jeden zweiten Tag, danach auf 2 Liter einmal alle drei Tage erhöhen.

Kontrolle am 27.3.2015 (nach rund zwei Monaten) – von der Schuppenflechte sind nur noch kleine Fleckchen geblieben, die etwas dunkler sind als die übrige Haut, jedoch kein weiteres Auftreten. Nur aus den Haaren kämmt sie immer noch Schuppen von trockener Haut aus.
Diabetes auf einem Wert von etwa 6 (praktisch in der Norm). Spritzt weiterhin Insulin, jedoch deutlich weniger.
Blutdruck 140 auf 80 (fast im Normbereich).
Insgesamt fühlt sie sich sehr gut.
Empfehlung, mit Speichel/Atem, abgekocht, 3 Liter einmal pro Woche weiterzumachen.

Ende April 2015. Drei Monate nach Beginn der Behandlung. Der Zustand verändert sich nicht mehr. Sie beschloss, die Anwendung des AP zu beenden.

Ende 2015. Zustand unverändert, sie fühlt sich sehr gut. Kämmt weiterhin Schuppen aus den Haaren aus. Es handelt sich aber offenbar um eine erhöhte Schuppenbildung. Mithilfe einer „nicht quälenden Methode“ hat sie zehn überflüssige Kilos abgenommen.


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Die Kurse werden in der Regel in tschechischer Sprache gehalten. Es finden aber auch Webinare, Konferenzen und Workshops auf Englisch und künftig auch auf Deutsch statt. Die genauen Termine werden rechtzeitig auf dieser Website publiziert.

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