Schriftliche Empfehlungen

Aus unserer E-Mail-Korrespondenz: Erfahrungen mit der autopathischen Selbstbehandlung. Haben auch Sie interessante Erfahrungen und Beobachtungen gemacht, dann schicken Sie sie uns an: info@autopathie.de

Reine Augen

Einen wunderschönen Feiertag Herr Cehovsky

Ich wollte mich von ganzem Herzen bei Ihnen für Ihre Bereitschaft zu danken, uns in Bezug auf die Augen unseres Kleinen zu beraten. Ich bin mir bewusst, dass Sie meiner Bitte und meiner E-Mail keine Beachtung hätten schenken müssen – dennoch haben Sie es in Ihrem bestimmt gefüllten Tagesprogramm getan und haben alle meine Fragen beantwortet. Sie wissen gar nicht, wie sehr Sie uns damit geholfen haben! Dem Kleinen habe ich das autopathische Präparat am Samstag gegeben und die letzten zwei Tage sind seine Augen völlig rein. Möglicherweise tränen sie noch ein ganz klein wenig, sehen aber bisher sehr gesund aus. Ich habe ihn seit Geburt mit allen möglichen Medikamenten, Salben und Homöopathika behandelt… es half nicht. Nun sieht es so aus (hoffe ich), dass die Behandlung gewirkt hat und es hoffentlich nicht zurückkehrt. Ich bin eine sehr, sehr glückliche Mutter und ich danke Ihnen noch einmal für Ihr Entgegenkommen und Ihr Verständnis.

Ich wünsche Ihnen, dass es Ihnen immer gut geht und dass jede Minute Ihres Lebens gefüllt ist mit Sonnenschein, Frieden und Freude.

Es hat mich sehr gefreut, dass ich Sie wenigstens per E-Mail kennenlernen konnte.

Herzlichen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Jana S

Erfolg der Autopathie

Guten Tag Herr Cehovsky
Auch ich möchte mit Ihnen meinen Erfolg mit der autopathischen Behandlung teilen. Vor mehr als zwei Jahren suchte ich eine Frau auf, die bereits seit vielen Jahren Homöopathie praktiziert. Ich war insgesamt dreimal bei ihr, weil ich gerne meine Migränen und Depressionen loswerden wollte, die ich in dieser Zeit oft und stark hatte. Jedes Mal wurden mir homöopathische Mittel verabreicht, ohne dass die Migränen nachgelassen hätten (die Depressionen wurden etwas besser, verschwanden jedoch nicht ganz). Bei meinem dritten Besuch stellte mir die Frau Autopathie her, die bewirkte, dass ich seit der Durchführung NIE MEHR Migräne hatte. Dank der Autopathie ist meine Lebensqualität verglichen mit früher gestiegen, ich kann studieren, was früher in den „Migräne-Zeiten“ undenkbar war…

Freundliche Grüße
Tereza, 26 Jahre
tereza.kutinova@centrum.cz

Atopisches Ekzem bei 9jährigem Sohn

Guten Tag Herr Cehovsky

Nach langer Zeit bin ich auf Ihre Website gestoßen und habe mich entschlossen, meine Erfahrungen mit Ihnen zu teilen. Doch hauptsächlich möchte ich Ihnen für die Autopathie danken. Nachdem ich Ihr Buch gelesen hatte, potenzierte ich unverzüglich den Speichel meines neunjährigen Sohnes, der ein sehr hässliches atopisches Ekzem hatte. Ich brauche Ihnen nicht zu sagen, dass er es nicht loswerden konnte. Nach Verabreichung des Präparats kam es gleich am folgenden Tag zu einer starken Reaktion, einer Verschlechterung und danach zu einer Verbesserung. All dies ereignete sich vor den Augen meines ungläubigen Mannes. Das Ekzem verschwand, der gesamte Gesundheitszustand wurde besser und der Junge nahm zu.
Dies nur in Kürze. Ich bin eine Verfechterin alternativer Heilmethoden. Doch Homöopathika schienen irgendwie nicht zu passen. Dafür konnte die Autopathie die Sache lösen.

Ich halte Ihnen die Daumen und wünsche Ihnen viel kreative Kraft.
Mit freundlichen Grüßen Miriam P., Trencin

Erfolgreiche Autopathie beim Sohn

Einen schönen Tag, Herr Cehovsky

In der Vergangenheit / vor drei Jahren / schrieb ich Ihnen von der erfolgreichen Autopathie bei meinem Sohn / atopisches Ekzem. Wir können Ihnen nun berichten, dass er seit drei Jahren keinerlei Probleme mehr hatte, er hat sogar angefangen, Sport zu treiben. /…/

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg.

Der Autopathie-Fan  Miriam P., Trencin

Buch über die Autopathie

Sehr geehrter Herr Cehovsky

Mit großem Interesse habe ich Ihr Buch über die Autopathie gelesen. Das Buch hat mich so sehr „erwischt“, dass ich mich beim Lesen fragte, was ich mit meinem Vorrat an homöopathischen Mitteln anfangen soll, wenn ich sie jetzt nicht mehr brauchen werde… Nun, ganz so wird es wohl nicht sein, aber es ist interessant, wohin sich die Homöopathie entwickelt. Ich war nicht faul und stellte mir aus einem Liter destilliertes Wasser ein Präparat in der 42. Potenz her. 10 Tage nach der Einnahme ist es noch früh, um eine Beurteilung abzugeben, aber ich habe das Gefühl, dass das Präparat gut gewirkt hat. Ich habe so ein seltsames Gefühl einer veränderten Wahrnehmung meiner selbst, genauso wie es der Fall war, als ich mit Homöopathika herumexperimentierte. Seit der Einnahme hatte ich auch noch keine Kopfschmerzen, wie das normalerweise der Fall war, wenn ich müde war. /…/ Es ist prima.

Herzliche Grüße. Pavel V, Prag

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