Erfahrungen mit Autopathie

29.11.2009 | Dagmar Bartosova | Bartosova.Dagmar@seznam.cz

Im Mai 2005 bereitete ich mir zum ersten Mal das autopathische Präparat aus 3 Liter. Damals hatte ich ein unlösbares Problem mit würgendem Husten und „röchelnden“ Bronchien, konnte schlecht atmen und konnte wegen des ständigen Hustens schlecht schlafen. Das Problem bestand bereits seit etwa 4 Jahren, natürlich verschlechterte es sich allmählich „kriechend“. Ich hatte praktisch alles ausprobiert, von Kräutern, Nahrungsergänzungsmitteln, Homöopathie bis hin zu Medikamenten eines Lungenspezialisten. Ich hatte damals langjährigen Stress hinter mir und in der Kindheit hatte ich Probleme mit den Bronchien, später mit Heuschnupfen gehabt. Im Grunde hielt ich mich aber für einen gesunden Menschen.
Nach der ersten Einnahme des AP verbesserte sich mein Zustand in 14 Tagen so sehr, dass ich eine Woche völlig frei von den oben beschriebenen Beschwerden war, die definitive Besserung dauerte aber selbstverständlich länger. D.h. mein Zustand wurde besser, verschlechterte sich stellenweise, doch die Intervalle der Besserung dauerten stets länger als die Verschlechterung.
Heute ist das 3,5 Jahre her, ich nutze immer noch das autopathische Präparat (nur bei gesundheitlichen Problemen), aber mein akuter würgender Husten ist weg. Ich muss sagen, dass die ganze Entwicklung nicht immer reibungslos verlief und manchmal dachte ich darüber nach, besonders bei einer Verschlechterung, was ich falsch gemacht habe – ob ich die richtige Verdünnung genommen oder das autopathische Präparat zum richtigen Zeitpunkt genommen hatte.
Nach der Feststellung und dem Ausprobieren der neuen Erkenntnisse in der Autopathie (also die wiederholte Benutzung der autopathischen Flasche, was ich mit Freude aufnahm) konnte ich meine Frauenbeschwerden lösen und ich bin überzeugt, dass auch meine anderen kleinen Gesundheitsprobleme, die sich hin und wieder noch bemerkbar machen (z.B. Zahnfleischbluten und morgendlicher Schnupfen), verschwinden werden.
Gegenwärtig bereite ich mir das AP einmal pro Woche aus 3 Liter Wasser zu und bin zufrieden damit, sogar meine alljährliche November-Grippe und –Bronchitis verschonten mich dieses Jahr und mehrere Monate lang habe ich meinen Atemspray gar nicht benutzt, den ich als „Rettung“ bei meinen Atembeschwerden hatte und manchmal (etwa alle zwei Wochen) verwendete.

Meine jüngere, 27-jährige Tochter hat seit der Anwendung von AP keine Angina mehr, die sie bis dahin mehrmals jährlich hatte; meine ältere Tochter ist nicht mehr erkältet, was sie mehrmals pro Jahr, besonders im Herbst, war und mein Mann überlebte im Juni 2006 eine Lungenembolie, die er eigentlich eine ganze Woche „verschleppte“, weil sie die Ärzte nicht als solche erkannten. Mein Mann hatte sich damals das Bein gebrochen und der Gips war „schuld“ an der Embolie. Bereits davor hatte er 2 x das autopathische Präparat eingenommen (im Mai 2005 aus 3 Liter und im Januar 2006 aus 6 Liter). Das Präparat half ihm, sein übermäßiges Schwitzen und sogar sein Schnarchen loszuwerden und ich gehe davon aus, dass es ihm half, sein Leben zu retten (natürlich mit Hilfe der Ärzte, zu denen er angeblich „im letzten Augenblick“ gebracht wurde – es ist angeblich nicht normal, dass ein Mensch so lange mit einer Embolie existiert). Nach diesem Ereignis nahm mein Mann ein weiteres autopathisches Präparat (aus 3 Liter) ein, zuvor hatte er das AP einfach nicht nehmen wollen, dann ein viertes AP aus 7,5 Liter. Seit seiner Embolie verbesserte sich sein Zustand mit der Zeit (er nahm auch Medikamente), heute nimmt er gar keine Medikamente mehr. Gegenwärtig nimmt er das AP hauptsächlich zur Prävention.

Eine weitere Erfahrung mit dem AP hat meine Tante gemacht, die sich vor drei Jahren (als sie es zum ersten Mal einnahm) einer schwereren Operation der weiblichen Geschlechtsorgane unterziehen sollte, doch kurz vor dem Eingriff teilten ihr die Ärzte mit, die Operation sei nicht mehr nötig, weil alles in Ordnung sei. Meine Tante hat Jahrgang 1931, also wird sie alle Krankheiten, die sie seit Jahrzehnten hat und gegen die sie zahlreiche Medikamente nimmt, wahrscheinlich nicht mehr los, aber das AP hilft ihr, die größten Beschwerden zu überwinden, insbesondere die Gelenkschmerzen. Besonders in letzter Zeit nimmt sie das AP öfter ein, zurzeit mindestens 3 x pro Woche (1,5 Liter) und sie fühlt sich angeblich besser.

Beroun, 8. Dezember 2008


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