Ekzem: Auch eine kleine Potenzänderung kann signifikante Auswirkungen haben

29.6.2016 | Krystof Cehovsky | info@cehovskykrystof.cz

Im Frühjahr besuchte mich eine Mutter mit ihrem einjährigen Sohn, der seit neun Monaten an einem Ekzem litt. Dieses breitete sich allmählich aus vom Bereich zwischen den Schultern auf die Schultern, weiter auf Brust, Wangen, Genitalien, Waden und Ellbogen. Die Eltern hatten sich entschieden, beim Jungen keine konventionelle Therapie in Form von Cortison-Salben o.ä. anzuwenden. In der Nacht wacht der Kleine auf, weint und kratzt sich an den entzündlichen Herden. In letzter Zeit ist er immer unzufrieden, weint oft auch tagsüber – ohne sichtbaren Grund. Der Mutter ist auch aufgefallen, dass er ständig hustet, seine Nase läuft und die Augen tränen, was sie einer allergischen Reaktion auf die blühenden Pflanzen zuschreibt.

Ich empfahl folgende autopathische Behandlung: In der ersten und zweiten Woche eine Verdünnung mit 3l, Herstellung täglich, in dieser Zeit abwechselnd das Präparat aus abgekochtem Speichel und abgekochtem Atem. In der dritten und vierten Woche 4,5l, Herstellung jeden zweiten Tag (abwechselnd abgekochter Speichel und abgekochter Atem), in der fünften Woche bis zur Kontrolle 6l zweimal pro Woche (1x abgekochter Speichel, 1x abgekochter Atem).

Bei der Kontrollkonsultation Anfang Juni berichtete die Mutter Folgendes über die Reaktion des Sohnes auf die Behandlung: In den ersten 14 Tagen reagierte er auf die Autopathie aus 3l nicht, es geschah überhaupt nichts, sie stellte keinerlei Abweichungen vom üblichen Zustand fest.

Nach der Erhöhung auf 4,5l beobachtete sie gleich am Tag nach der Anwendung eine deutliche Besserung des Ekzems im Bereich der Wangen; in den nächsten vier Tagen verschwand das Ekzem an Brust, Rücken und Schultern vollständig. Eine Woche nach der ersten Einnahme von 4,5l ging das Ekzem auch an Ellbogen und Waden zurück. Eine solche Besserung hatten die Eltern bei ihrem Sohn noch nie festgestellt! Auch die Allergie verschwand!

Nach Ablauf der 14 Tage stellte die Mutter morgens (gemäß Empfehlung) das Präparat aus 6l her und innerhalb weniger Stunden kam es zu einem Rückfall. Das Ekzem begann sich rasch an verschiedenen Körperstellen auszubreiten. Die Mutter war entsetzt und stellte gleich am nächsten Morgen ein autopathisches Präparat aus 4,5l her (entgegen der empfohlenen Dosierung). Die positive Reaktion verlief ebenso schnell wie der Rückfall nach der Einnahme von 6l. In 24 Stunden glättete sich die Haut und das Ekzem bildete sich vollkommen zurück. Sie machte also bis zur nächsten Kontrolle mit 4,5l weiter.

Beim Kontrolltermin erklärte sie mir, zwischen den Schultern sei das Ekzem an einer kleinen Stelle noch da, es sei aber nur ein kleiner Fleck. Insgesamt führte sie aus, ihr Sohn sei ruhiger, weine nicht mehr so viel und schlafe besser. Allergische Reaktionen machen sich keine bemerkbar.

Wir einigten uns mit der Mutter darauf, dass die Resonanz mit der Lebenskraft ihres Sohnes diskussionslos bei 4,5l liege und dass es nötig sei, bis zur nächsten Kontrolle bei dieser Potenz zu bleiben und das Präparat nur noch zweimal pro Woche herzustellen (abwechselnd abgekochter Speichel und abgekochter Atem).

Aus Erfahrung weiß ich, dass man trotz Rückgang und Abklingen eines Ekzems bis zur völligen Einstimmung des Organismus das Präparat über mehrere Wochen oder Monate weiter einnehmen muss, um so einem Rückfall der Krankheit vorzubeugen.


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