Diabetes II.: Heilung nach den ersten Wochen AP-Anwendung

12.11.2014 | Krystof Cehovsky | info@cehovskykrystof.cz

Ein Mann um die 5o kam Mitte Mai zu mir in die Praxis. Vor 7 Jahren wurde bei ihm Diabetes Typ 2 diagnostiziert – eine tiefe Empfindlichkeit des Körpergewebes auf Insulin. Seit der Diagnose durch den Arzt nimmt er 3x täglich Amaryl. Seine Blutzuckerwerte bewegten sich zwischen 7,4 – 11. Er hat einen erhöhten Blutdruck, zur Senkung nimmt er 1x täglich ein ärztlich verschriebenes Medikament. Seit drei Jahren leidet er einmal im Monat an Durchfall, der 2-3 Tage anhält. Seit zwei Jahren hat er Erektionsprobleme.

Nach dieser Erstkonsultation schlug ich ihm folgende Dosierung der Autopathie (AUT) vor:

  • 1. Woche: Täglich 1,5l abgekochter Speichel + abgekochter Atem
  • 2. Woche: Jeden zweiten Tag 1,5l Speichel abgekocht + Atem abgekocht
  • 3. Woche: Jeden zweiten Tag 3l Speichel abgekocht + Atem abgekocht
  • 4. Woche; Jeden zweiten Tag nur 3l Atem abgekocht
  • 5. Woche: 2x Woche 4,5l Atem abgekocht
  • 6. Woche: 1x Woche 6l Atem abgekocht
  • 8. Woche:1x Woche 8l Atem abgekocht

Bei der Kontrolle nach nicht ganz zwei Monaten konnte ich nach seinen Aussagen folgende Notizen machen:

Der Blutzuckerwert liegt stabil um 6 – der übliche Wert eines gesunden Menschen. (Die Messung erfolgt stets um die gleiche Tageszeit.) Der Arzt ordnete an, er solle die Dosierung von Amaryl um 70% reduzieren. Der Blutdruck hat sich auf den Standardwert normalisiert und er hat die Medikamente abgesetzt. In dieser Zeit sind keine Durchfälle aufgetreten. Und Erektionsprobleme hat er ebenfalls nicht registriert. Es trat ein geringfügiger Schmerz unter dem linken Schulterblatt auf. Er fühlt sich vital und frisch. Er wirkte zufrieden.

Nach dieser Konsultation wählte ich folgende AUT-Dosierung:

An die ursprüngliche Dosierung anknüpfen und das Präparat aus Atem (nicht abgekocht) herstellen, jede Woche die Verdünnung um 1l erhöhen. Präparat 1x Woche einnehmen.

Bis zur nächsten Kontrolle Ende September erreichte er eine Potenz von 16l. Er berichtete, sein besserer Zustand hat sich seit dem letzten Mal stabilisiert. Im Vergleich zum letzten Zeitraum hat er die Dosierung von Amaryl um 1/3 gesenkt. Die Beschwerden, von denen er während der Erstkonsultation sprach, haben sich seit mehreren Monaten in keiner Weise manifestiert. Hin und wieder hat er kurz Schmerzen im Knie oder in einem anderen Gelenk.

Die Dosierung bis zu unserem nächsten Treffen vereinbarten wir wie folgt: 1x alle 14 Tage das Präparat aus 18l nicht abgekochtem Atem einnehmen und es ansonsten eher intuitiv verwenden – bei Anzeichen von Beschwerden einmalig einnehmen.

 


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