Chakren, Speichel und einige neue Informationen

14.5.2009 | Jiri Cehovsky | jiri.cehovsky@alternativa.cz

(Auszüge aus der 2. überarbeiteten Ausgabe von Gesund mit Autopathie, die im Herbst 2007 auf Tschechisch erscheint)

Verabreichung über das sechste Chakra

Warum sehe ich Speichel oder die ausgeatmete Luft als Materialien an, die sich am besten zur Verdünnung eignen? Der Speichel ist eine ganz besondere Flüssigkeit, die die perfekte individuelle Information über den gesamten Organismus in sich trägt. Daher wird der Atem, so wie das Blut auch, z.B. in der Gerichtsmedizin zur Identifizierung von Personen verwendet. Während das Blut sofort nach Verlassen des Gefäßsystems seine Struktur verändert, verändert sich der Speichel nicht. Der Speichel kann im Gegensatz zum Harn den Körper frisch und ohne Veränderung verlassen, gleich nachdem er entstanden ist. Und vor allem, wie ich bereits in meinem Buch Speichel der heilende Saft erklärte,  kommt der Speichel aus dem hoch gelegenen feinstofflichen energetischen System des Menschen heraus, also aus dem fünften und sechsten Chakra, die sich im oberen Bereich des Körpers befinden.

Das System der feinstofflichen energetischen Zentren, Chakren, war in Indien, Tibet und China schon seit jeher bekannt. In Europa wurden diese Kenntnisse erst relativ spät bekannt. Es kam erst in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts In das allgemeine Bewusstsein. Während uns die unteren Chakren mit Erde und Natur verbinden und auf einer niedrigeren Stufe als der Mensch befinden, dienen uns die höheren Chakren als Verbindung mit den höheren Lagen des Universums. Eben dort befindet sich das feinstoffliche Organisationssystem, das für unsere Gesundheit verantwortlich ist. Auf dieses wollen wir einwirken. Der Speichel, der aus den Höhen des Systems zwischen den Chakren des Halses und des dritten Auges entnommen wird, hat die Fähigkeit, mit diesen höheren Lagen in Resonanz zu treten. Er ist am ähnlichsten gestimmt. Daher wirkte er in dieser hoch verdünnten Form auf den Menschen am besten, wenn er direkt auf das sechste und höchste Chakra (das siebente befindet sich außerhalb des physischen Organismus) verabreicht wird. Also nicht in den Mund , sondern auf die Stirnhaut, oberhalb der Nasenwurzel. Diese Stelle wird auf den Buddha-Statuen und Bildern oft wegen ihrer außergewöhnlichen Bedeutung  hervorgehoben.

Früher habe ich im Einklang mit der in der Homöopathie eingefahrenen Routine die Verabreichung nur durch den Mund empfohlen. Es hat auch funktioniert. Erst später wurde mir bewusst, dass Samuel Hahnemann in den Paragraphen 284 und 286 des Organon erläuterte, dass sich für hoch verdünnte, potenzierte Stoffe “die Haut unseres Körpers als Rezeptor eignet“.  Ich hatte als Homöopath selbst eine Reihe an Erfahrungen mit der Wirkung von homöopathischen Stoffen auf der Haut gemacht. Die Verabreichung der feinstofflich verdünnten Information direkt in das feinstoffliche energetische Zentrum, in das sechste Chakra, ist meiner Meinung nach ein weiterer praktischer Beitrag für diese Methode und bewährt sich sogar in Fällen, die in ihrer Entwicklung „eingefroren“ sind, wie die nachfolgenden Beispiele der autopathischen Behandlung zeigen. Zudem unterstreicht es die grundlegende Tatsache, dass es sich um eine feine Wirkung auf das spirituelle Organisationssystem, die „Vitalkraft“ oder „Dynamis“ handelt.  Deshalb empfehle ich dieses Vorgehen heute als Standardbehandlung (wie auch die aktuelle Anleitung, die der autopathischen Flasche beiliegt) – und dies mit ausgezeichneten Ergebnissen, welche die Grenze des Möglichkeiten der Autopathie noch erweitert.

Die Flüssigkeit trocknet langsam in die Stirnhaut ein und ihre feinstofflichen Vibrationen werden nicht von Verdauungsfermenten, wie sie im Mund vorkommen, gestört. Das Chakra muss nicht umständlich gesucht werden. Es reicht vollkommen, auf die Mitte der Stirn oberhalb der Nasenwurzel das Präparat aufzutragen. Oder auch auf die ganze Stirn. Das überflüssige Wasser fliesst ab. Es reichen auch nur ein paar Tropfen.

Autopathie ist eine sehr junge Methode (ich verwende sie seit fünf Jahren) und entwickelt
sich ständig weiter.  Diese Entwicklung wird wahrscheinlich auch nie aufhören. Manche meiner langjährigen Patienten wollten aber die von mir früher angewendete Einnahmepraxis nicht zur Gänze aufgeben und haben daher einen Teil des Präparates auf die Stirn aufgetragen und ein paar Tropfen auch in den Mund gegeben. Die gleichzeitige Applikation hoher Potenzen auf die Haut und in den Mund haben übrigens auch Hahnemann und andere empfohlen.

Meine und auch die Erfahrung zahlreicher anderer Personen zeigen, dass auch der Verdünnungsvorgang eine heilende Wirkung hat. Man kann während der Herstellung die Wirkung feiner Vibrationen verspüren, die sich im Raum verbreiten, ohne dass man mit dem Präparat in direkten Kontakt kommen muss. Hier funktioniert die simple, materialistische Kausalität einfach nicht.

Regelmäßig wiederholte Anwendung

Seit dem letzten Jahr praktizieren meine Schüler und ich auch die regelmäßige Anwendung des autopathischen Präparates. Sie hat sich vor allem bewährt, wenn die einmalige Anwendung nicht so besonders zufriedenstellen war (entweder bei einem der Symptome des Klienten oder insgesamt). Das zum Beispiel nicht selten der Fall, wenn die Pathologie fortgeschritten ist, bei einer starken konventionellen Medikation oder wenn die Gründe nicht bekannt (sagen wir karmisch) sind. Ich habe mich dabei von einer homöopathischen Methode aus Indien inspirieren lassen. Bei ihr wird eine potenzierte Arznei in einem regelmäßigen Intervall wiederholt angewendet, besonders wenn es sich um eine ernste Pathologie handelt. Die Potenzierung wird regelmäßig und nur sanft erhöht.

 

Ein Beispiel: Eine Klientin entspricht mit ihrer Vitalität ideal der Potenzierung von 3 l (120 C). Ich empfehle ihr, das Präparat in dieser Potenz so herzustellen und anzuwenden. Ihre autopathische Flasche soll sie dann aber nicht wegwerfen, sondern sie zurück in die Plastikverpackung und die Schachtel geben. Die Anwendung soll sie künftig und bis auf Weiteres einmal pro Woche in der gleichen Potenzierung und in der gleichen Flasche durchführen, beispielsweise während drei Monaten. Die Flasche soll nach der Anwendung zur Aufbewahrung leicht ausgeschüttelt werden, damit nicht allzu viel Wasser zurückbleibt. Bei wiederholter Anwendung und Benutzung der Flasche muss diese spätestens nach drei Monaten durch eine neue ausgetauscht werden. Man darf nämlich das Erinnerungsvermögen des Glases nicht vergessen, ebenso wenig wie die Tatsache, dass sich im Zeitablauf das Vibrationsbild unseres Organismus langfristig ändert. Nach einer längerfristigen Verwendung der Flasche vermischen sich im Glas gespeicherte feinstoffliche Abdrücke mit der neueren, aktuellen Information. Dadurch könnte das Präparat die Wirksamkeit langsam oder ganz verlieren. Idealerweise sollte bei der wiederholten Anwendung stets eine neue Flasche verwendet werden, was aber in gewissen Fällen zu kostspielig wäre.

Bei dieser Anwendungsweise erhöht man die Potenz nur um einen Liter und zwar nur dann, wenn die Wirkung der wiederholt verabreichten Präparate entweder schwächer wird, oder wenn der Organismus so gestärkt ist, dass man die Potenz erhöhen kann. Entsprechend kann auch das Intervall der Verabreichung dem Zustand des Patienten angepasst werden. Im Fall einer sehr ernsten, lebensbedrohlichen Pathologie, z.B. in einem Koma nach einem Autounfall, ist eine sehr kurze Anwendungsfrequenz erforderlich, z.B. jeden zweiten Tag, täglich, manchmal sogar mehrmals täglich. Ähnlich kann man in einem fortgeschrittenen Stadium einer sehr ernsten, lebensbedrohenden Krankheit vorgehen. Ebenso bewährt hat sich aber auch die tägliche Anwendung in Fällen von nicht so schweren chronischen Beschwerden, die zuvor zu lange behandlungsresistent waren. Das üblichste Intervall bei ernsten chronischen Beschwerden ist eine Woche, die bewährteste Anfangspotenz 120 C (3l Wasser oder eineinhalb Minuten Durchfluss), außer in Fällen von sehr schwacher Vitalität. Im Laufe der Zeit ist es möglich, im Zuge der schrittweisen Besserung das Anwendungs-Intervall zu verlängern. Etwa nach zwei bis vier Monaten, erhöhen wir die Potenz, aber in der Regel um nicht mehr als einen Liter – und immer unter mehrmaliger Anwendung der gleichen Verdünnung. Dies ist auch dann der Fall, wenn es schein, dass die Wirkung der vorgängigen Potenz nachlässt. Ich verweise dazu auf die abschließenden Beschreibungen im Kapitel „Zusammengefasste Fallbeschreibungen“. Mit der Zeit können das Intervall sogar bis auf einen Monat oder  länger und die Potenz beispielsweise auf 6l und mehr erhöht werden. Nach ein paar Monaten lernt man, die Veränderungen auf der psychischen und physischen Ebene wahrzunehmen, sie treten in den ersten Tagen oder gar Stunden nach Einnahme auf (die Wartezeit kann sich verkürzen) und man kann unterscheiden, welche Potenz einem am besten tut. Wenn man sich nach Anwendung der erhöhten Potenz schlechter fühlt, sollte man erneut die vorige Potenz anwenden, die gut gewirkt hat. Eine allfällige Verlängerung des Intervalls zwischen den Anwendungen bei der sich bessernden Gesundheit hat theoretisch keine Grenzen und so kann offenbar eine sehr langfristige Wirkung der letzten Dosis erzielt werden.

Die gerade beschriebene Methode der wiederholten Anwendung und der mäßigen Erhöhung der Potenz bringt einige Vorteile: Sie verhindert einen Relaps. Falls wider Erwarten dennoch ein Relaps auftreten sollte, verkürzt man die Zeitabschnitte zwischen den Verabreichungen. Das kann vor allem bei ernsten Zuständen einen wichtigen Effekt haben. Normalerweise beginnen wir mit der auf die individuelle Vitalität abgestimmten Potenzierung (siehe Kapitel Individuelle Bestimmung der Potenz). Die Alternative dazu ist, dass man auch mit einer niedrigeren Potenz anfangen und diese über ein paar Wochen bis zur optimalen Verdünnung hochpotenzieren kann. Meine Behandlungsergebnisse deuten eindeutig darauf hin, dass die oftmalige Anwendung auf das Organisationszentrum einen viel stärkeren Resonanzeffekt hat als eine einmalige Verabreichung. Das belegen auch die Erfahrungen der indischen Homöopathen und auch Hahnemanns Aufzeichnungen über die Wirkung von regelmäßig wiederholten Gaben der sog. LM Potenzen. Die Analyse/Beurteilung, ob die Entwicklung sich noch nach den Hering´schen Regeln entwickelt oder sich schon im Relaps befindet, ist nämlich manchmal fachlich sehr anspruchsvoll. Das kann man bei einer häufigeren Verabreichung vereinfachen. Kurzum: Wir wiederholen die Anwendung in einem regelmäßigen Intervall von einer Woche, unabhängig vom feststellbaren Effekt. Ab dem Zeitpunkt, an dem das Ziel der Behandlung erreicht werden, können wir die Anwendung des Präparates unterbrechen oder, um die Aufrechterhaltung des Zustandes sicherzustellen, das Intervall der Gaben stark erhöhen. Falls die Beschwerden erneut aufkommen, kann man die Verabreichung wieder starten. Mit dieser Methode können verschiedene gesundheitliche oder psychische Krisen überwunden werden, beispielsweise auch Symptome eines Relapses, und zwar indem man stets die zuletzt verwendete Potenz wieder einnimmt, wenn sich der Zustand verschlechtert, also nicht nach einer Woche, wie zuvor, sondern zum Beispiel bereits nach 3 Tag oder täglich, bis die Krise verschwindet. Danach kehrt man zur regelmäßigen Verabreichung wie zuvor zurück – z.B. wieder wöchentlich.

Wird das autopathische Präparat häufig, etwa täglich oder jeden zweiten Tag, hergestellt, kann es vorteilhaft sein, zur Beseitigung von Chlor einen Karbonfilter auf den Wasserhahn zu installieren. Danach dauert die Herstellung einer Potenz 120 C nur eineinhalb Minuten.

Zum Schluss dieser Information über diese neue Verabreichungsmethode gilt es zu sagen, dass sie erst kurze Zeit und bei weniger Fällen erprobt ist, deswegen stellt die Methode der einmaligen Verabreichung für eine lange Zeit weiterhin die Grundlage der Autopathie dar.

 

Fließende Verabreichung der Potenz

Einige englische Homöopathen verabreichen eine homöopathische Konstitutionsarznei so, dass sie dabei an einem einzigen Tag mehrmals ein und dieselbe Konstitutionsarznei in aufsteigender Potenzreihe anwenden. Beispielsweise 30 C am Morgen, 200 C am Mittag und schließlich 1 M am Abend – und fertig. Damit soll eine stärkere Wirkung erreicht werden. Eine solche Verabreichung wirkt dann langfristig wie eine einfache Gabe. Ein ähnliches Prinzip verwende ich nun seit rund einem Jahr in der Autopathie. Wir wissen, dass in der autopathischen Flasche die Verdünnung während der gesamten Dauer der Herstellung allmählich und fließend steigt. Wenn man nun die freie Hand (die Fingerenden reichen vollkommen) unter den Wasserstrahl hält, der aus dem Flaschen-Abflussrohr fließt, und sie mit nur mit kurzen Unterbrechungen die ganze Zeit dort behalten, so kann über die Fingerhaut die langsam steigende Potenz aufgenommen werden. Am Ende der Herstellung wird dann das Wasser mit der höchsten Potenz, nämlich das, was in der Flasche übrig geblieben ist, auf die Stirnhaut aufgetragen. Ich nenne es „die fließende Verabreichung der Potenz“ und es hat sich bewährt. In den letzten zwölf Monaten empfehle ich diese Anwendungsweise den meisten meiner Klienten, unabhängig davon, ob es sich nun um eine einmalige, langfristige, erste oder bei längerer Behandlung wiederholte Verabreichung handelt.

Fallbeispiele der Anwendung auf das sechste Chakra und regelmäßig wiederholte Verabreichung

Eine 27-jährige Frau, die schon seit Jahren autopathisch behandelt wird. Zuletzt wandte sie vor fünf Monaten die Potenz 1 M (zehn Minuten unter dem Filter) an, danach war sie relativ gesund. Sie rief mich an, weil sie schon seit zwei Tagen 39,1°C Fieber hatte. Sie hatte eine Brustentzündung (Mastitis), die eiterte und sehr schmerzhaft war, weil sie gerade abstillte. Sie fühlte sich plötzlich auch psychisch schlecht und weinte häufig ohne Grund. Ich empfahl ihr ein autopathisches Präparat 500C, 5 Minuten unter dem Filter, auf das sechste Chakra auf der Stirn aufzutragen. Sie applizierte es noch am selben Tag zu Mittag, um 18 Uhr war die Temperatur auf 37,2° C gesunken, sie fühlte sich viel besser und ihre Traurigkeit wurde von Fröhlichkeit abgelöst. Am nächsten Tag war sie fieber- und beschwerdefrei. Während der folgenden zwei Monate verbesserte sich ihre Gesundheit weiter.

Eine 50-jährige Frau wurde bereits seit mehreren Jahren mit ausgezeichnetem Erfolg autopathisch behandelt. Vor einem Monat hatte sie einen Schiunfall und befindet sich seitdem in einem Relaps. Sie hat ständig Kopfschmerzen, schläft schlecht und fühlt sich generell miserabel. Autopathisches Präparat 1M (10 Minuten unter dem Wasserfilter), danach Anwendung auf das sechste Chakra. Innerhalb von vierzehn Tagen normalisierte sich ihr Zustand und sie fühlte sich wieder kerngesund. Dieser Zustand hält bis heute an. Ihre Kniebandverletzung heilte sehr gut aus.

Eine 27-jährige Frau hatte seit ihrem 14. Lebensjahr rheumatische Arthritis. Sie geht gekrümmt, muss Bandagen tragen und leidet an starken Gelenksschmerzen, die sie am Schlafen hindern. Ihre Knie sind stark geschwollen. In der letzten Zeit haben sich auch ihre Sehnen in den Händen stark verkürzt, weshalb sie schon mehrmals operiert wurde, doch ihr Zustand verschlechtert sich weiter. Sie hat Schwierigkeiten beim Aufstehen und Niedersetzen. Sie nimmt schon seit langer Zeit Cortison-haltige Präparate und immunsuppressive Medikamente. Autopathisches Präparat 2 Liter (80 C). Die Kontrolle nach eineinhalb Monaten ergab: Zuerst verschlechterten sich die Gelenksschmerzen und ihre Knie schwollen noch stärker an, danach ging die Schwellung wieder in den vorigen Ausgangszustand zurück. Nur die Sehnen-Verkürzung in der Hand blieb erstmals stabil. Empfohlen wurde, das autopathische Präparat aus zwei Litern weiterhin einmal wöchentlich anzuwenden, und dieses auf das sechste Chakra auf der Stirn aufzutragen. Die Kontrolle nach sechs Wochen ergab: Ihr Zustand hatte eine entscheidende Wende genommen. Sie fühlt sich richtig gut. In der Nacht wecken sie die Schmerzen nicht mehr auf. Das Gefühl, dass sich ihre Sehnen verkürzen, ist verschwunden. Sie fühlt sich insgesamt, wie sie sagt, „um die Hälfte besser“. Sie sollte weiterhin mit der Dosis aus 2 Litern weitermachen, aber mit einer neuen Flasche. Einen Monat später wurde die Besserung noch deutlicher. Diese positive Veränderung ihres Gesundheitszustandes und ihres gesamten Lebensgefühls fand in nur wenigen Wochen statt. Bei ihr war die wiederholte Applikation des AP auf der Stirn wirkungsvoll, während die orale Anwendung keine markante Verbesserung brachte.

Eine 35-jährige Frau, kam vor drei Jahren mit zahlreichen Beschwerden und einer ebenso langen wie vielfältigen Krankheitsgeschichte zu mir. Ihr größtes Problem war aber ihre ständige Müdigkeit. Besonders nach dem Essen war sie deshalb nicht in der Lage, irgendetwas zu tun. Sie fühlte sich, als ob sie eine starke Grippe hätte. Sie litt sehr häufig an Angina (bisher ca. sechzig Mal), hatte wiederholte Blasenentzündungen und eine chronisch gereizte Blase mit Harndrang, Scheidenausfluss mit Juckreiz, häufige Schwindelanfälle, beschleunigter Puls – 90/min., Nieren-, Leber-  und Gallenschmerzen. Nach drei Jahren und drei Anwendungen autopathischer Präparate mit aufsteigender Potenz, zuletzt 2 M, besserte sich ihr Zustand. Ihre Müdigkeit trat nach wie vor in unterschiedlicher Stärke auf. Nachdem ihre Beschwerden zum Teil wieder zurückkamen und die bisherigen autopathischen Anwendungen nur eine vorübergehende Linderung gebracht hatten, wurde ihr die Anwendung aus 2 Litern einmal pro Woche einen Monat lang empfohlen. Viele ihrer Beschwerden besserten sich, vor allem die tiefer gelegenen: der Puls und die Schmerzen in der Nieren- und Lebergegend. Die Müdigkeit blieb aber unverändert. Neuerliche Empfehlung: AP aus 3 l, einmal pro Woche, Applikation auf das sechste Chakra.
Kontrolle eineinhalb Monaten später: Auch die Blasenbeschwerden waren nun verschwunden und zum ersten Mal seit Beginn der Behandlung war sie nun auch nicht mehr müde. Sie fühlte sich gesund, wahrscheinlich erstmals seit ihrer Kindheit.


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Die Kurse werden in der Regel in tschechischer Sprache gehalten. Es finden aber auch Webinare, Konferenzen und Workshops auf Englisch und künftig auch auf Deutsch statt. Die genauen Termine werden rechtzeitig auf dieser Website publiziert.

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