Beschwerden im Klimakterium

12.12.2018 | Jiri Cehovsky | jiri.cehovsky@alternativa.cz

Das Klimakterium kann für eine Frau ziemlich anstrengend sein, da sich in dieser Zeit verschiedene psychische und physische Beschwerden manifestieren können. In meiner Praxis habe ich solche Fälle häufig erlebt. Dabei konnten autopathische Anwendungen mittels korrigierender Einwirkung auf die feinstoffliche Sphäre und Lebenskraft, häufig Linderung verschaffen.
Stellvertretend dazu folgender Fall:
Mit Eintritt des Klimakteriums verschlechterte sich bei einer Klientin der Gesundheitszustand merklich. Gleichzeitig hatte sie auch Stress in der Arbeit. Sie bekam Gelenks- und Kopfschmerzen und hatte ständig erhöhte Körpertemperatur. Ärztliche Untersuchungen ergaben nichts Wesentliches. Sie bekam ein Hormonpräparat, durch das sich ihre Beschwerden besserten – leider nur kurz. Bald kamen die früheren Beschwerden wieder zurück. Ihre Kopfschmerzen wurden sogar chronisch. Zusätzlich bekam sie noch Rückenschmerzen – vor allem in der Hals- und Kreuzgegend – und dazu auch heftige Knieschmerzen und -Schwellungen, sodass sie alle sportlichen Aktivitäten einstellen musste.
Die Ärzte rieten ihr zu einer Knieoperation, weil die Arthrose das Gelenk bereits stark angegriffen hatte. Seit drei Jahren verspürte sie vor allem in der Nacht Schmerzen auf den Fußsohlen. Auch im Unterleib manifestierten sich Schmerzen. Tests ergaben eine Belastung mit Pilzen und Bakterien. Sie klagte auch über schmerzende Lymphknoten im Hals und schlechteres Sehvermögen. Sie konnte abends zwar gut einschlafen, aber um drei Uhr morgens wachte sie regelmäßig auf blieb dann wach. Folglich war sie tagsüber müde und abgespannt.
Ich empfahl ihr das Präparat aus dem 7. Chakra, (Prana 3) d.h. alle Chakren nach unten durchlaufen inkl. dem 7. Chakra. Sie sollte es je nach ihrem Gefühl einmal pro Woche oder öfter anwenden.

Die erste Kontrolle erfolgte drei Wochen später. Sie wandte die Präparate wie empfohlen an und berichtete, dass die Kopfschmerzen jeweils nach der Anwendung aufhörten und am nächsten Tag allerdings wieder kamen. Das war zwar eine leichte Besserung, da sie vorher täglich von Kopfschmerzen geplagt wurde, aber ideal war dieser Zustand auch nicht.

Ich empfahl ihr daher einmal pro Woche das Präparat aus der Information des 7. Chakra absteigend, und aufsteigend auf alle Chakren anzuwenden und auf dem 6. Chakra aufzuhören (Prana 5).

Bei der Kontrolle ein Monat später berichtete die Klientin, dass gleich nach der ersten Anwendung des Präparates die Kopfschmerzen weitgehend verschwanden. Sie spürte zwar hin und wieder leichte Schmerzen, aber meistens legten sich diese im Laufe des Tages. Die Anwendung nach Prana 5 erwies sich bei diesen Problemen also wirkungsvoller. Auch die Kreuzbeschwerden reduzierten sich etwas. Das Einschlafen wurde allerdings schwieriger, dafür wurde sie aber nicht mehr täglich in den frühen Morgenstunden wach. Die übrigen Probleme blieben weiter bestehen.
Ich empfahl ihr das Präparat aus Prana 5 verdünnt mit 6 Litern. Falls es nicht innerhalb weniger Tage nach der Anwendung dieses Präparates zu einer Verbesserung kommen sollte, sollte sie das Präparat aus abgekochtem Atem verdünnt mit 6 Litern einmal pro Woche anwenden und dann wöchentlich auf 9 und dann auf 12 Liter erhöhen. Wenn diese Behandlung zur Besserung ihrer Beschwerden führen sollte, sollte sie das Präparat nicht mehr regelmäßig, sondern nur, wenn die positive Entwicklung aufhört oder bei einem Rückfall anwenden.

Zwei Monate später erzählte sie mir im Kontroll-Gespräch, dass sie die Präparate aus abgekochtem Atem angewendet hatte und dass sie die Verdünnung schnell erhöhte. Sie wandte also zu der Zeit die 12-Liter-Verdünnung einmal pro Woche an. Vereinzelt hatte sie noch morgendliche Kopfschmerzen – während des Tages kaum noch. Auch das Knie schmerzte nicht mehr, und war sogar nach einer Woche Schifahren nicht angeschwollen. Manchmal spürt sie zwar noch in der Nacht leichte Knieschmerzen, aber wenn sie die Liegeposition wechselt, vergingen sie. Zur Erinnerung: vor Beginn der Autopathie-Behandlung konnte sie keinen Sport machen und das Kniegelenk sollte operativ ausgetauscht werden.
Ihre Wirbelsäule in der Hals- und Kreuzgegend schmerzt noch manchmal nach der Computerarbeit. Die Schmerzen im Unterbauch, die sie mehrere Jahre lang begleiteten, verschwanden vor einem Monat. Der Ausfluss reduzierte sich ebenfalls. In der letzten Zeit hat sie auch keine Ein- und Durchschlafprobleme.

Ich empfahl ihr, bei dem Präparat aus abgekochtem Atem verdünnt mit 12 Litern zu bleiben. Die Anwendung sollte einmal in 14 Tagen erfolgen.

Die Kontrolle drei Monate später ergab Folgendes:
Nachdem Sie sich längere Zeit sehr gut gefühlt hatte, kamen vor kurzem die Kopf- und Rückenschmerzen wieder. Eine Woche vor der Kontrolle verspürte sie auch wieder Schmerzen in Knie und im Unterbauch. Ihr Schlaf verschlechterte sich ebenfalls. Wenn Beschwerden, die sich lange nicht manifestierten, oder bereits besser geworden sind, plötzlich wieder zurückkommen, handelt es sich um einen sog. Relaps, was bedeutet, dass die Wirkung des zuletzt empfohlenen autopathischen Präparates erschöpft ist und daher eine Änderung der Anwendung notwendig macht.
Meine Empfehlung lautete folglich Prana 5 (ohne Anwendung in das 7. Chakra) verdünnt mit 9 Litern einmal pro Woche drei Mal. Wenn die Wirkung nachlässt, immer um 1,5 Liter erhöhen. Wenn die Wirkung des Präparates bleibt, abwarten und beobachten.

Bei der nächsten Kontrolle drei Monate später sagte sie, dass sie bei dem Prana 5 Präparat verdünnt mit 9 Litern geblieben war. Sie hatte zwar hin und wieder Kopfschmerzen, aber nur in stressigen Zeiten und nur nach dem Aufwachen. Die Rückenschmerzen waren fast nicht mehr vorhanden, sie tauchten lediglich nach langem Sitzen auf. Leichte Übungen schafften immer sofortige Abhilfe. Auch die Knieschmerzen besserten sich so weit, dass sie wieder Sport treiben konnte. Der Druck im Unterbauch wurde ebenfalls geringer. Eine Labor-Untersuchung ergab, dass keine Belastung mit Bakterien und Pilzen mehr bestand. Ihre Fußsohlen schmerzten auch nicht mehr und die Lymphknoten sind unauffällig. Sie schläft ausgezeichnet und hat tagsüber genug Energie. Sie fühlte sich gesund. Alle früheren Beschwerden und damit verbundene Beschränkungen, sind verschwunden
Ich empfahl ihr Prana 5 verdünnt mit 10,5 Liter einmal in 14 Tagen.

Die letzte Entscheidung hat natürlich immer der Klient. Während meiner Beratung lernte diese Klientin, wie sie ihre Gefühle beobachten und mit dem autopathischen Präparat richtig darauf reagieren kann.
In ihrem Fall dauerte ihr Weg von vielerlei Beschwerden bis zur Gesundheit lediglich ein Jahr lang.
Fazit: In vielen Fällen von Klimakteriums-Beschwerden ist es also empfehlenswert, mit einem abgekochten Präparat (z.B. Atem gekocht) zu beginnen und mit Präparaten aus Prana (Prana 5) die Behandlung „abzurunden“.
Um langfristich die eigene Gesundheit mittels Autopathie erhalten zu können, ist es auch hilfreich, das Buch über Autopathie zu lesen und/oder Autopathie-Kurse zu besuchen.


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Die Kurse werden in der Regel in tschechischer Sprache gehalten. Es finden aber auch Webinare, Konferenzen und Workshops auf Englisch und künftig auch auf Deutsch statt. Die genauen Termine werden rechtzeitig auf dieser Website publiziert.

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