Bericht Autopathie mit Erhitzen/Alkohol

12.3.2011 | MUDr. Nina Kořínková | autor@autopathie.de

Ich arbeite mit Elektroakupunktur nach R. Voll (EAV). Mit dieser Methode lässt sich mit Hilfe von homöopathisch aufbereiteten Erregern, Bakterien, Viren und Pilzen das Vorhandensein dieser Agens im Organismus oder sogar einer durchlaufenen Viruserkrankung diagnostizieren. So verbleiben beispielsweise EB- oder Cytomegaloviren in inaktiver Form im Organismus. Bei angeschlagenem Gleichgewicht sinkt die Abwehrfähigkeit und die Viren werden wieder aktiv. In dieser inaktiven Form bleiben nach Herpes- sowie Borreliose-Viren im Organismus; zu diesem Zeitpunkt lassen sich Borrelien nicht im Blut nachweisen. An der Abwehrfähigkeit sind der psychische und physische Zustand, psychischer Stress, Hormonsystem und das eigenen, von der Nahrung beeinflusste Immunsystem beteiligt.
Neben der Autopathie verwende ich auch pflanzliche Konzentrate der Firma Diochi, die sich bei der Erhöhung der Abwehrfähigkeit nach EAV und auch subjektiv gut bewährt haben. Liessen die Klienten ihr Blut auf Antikörper testen, so senken auch objektiv die EB-, Cytomegalo- und Borelia-Viren. Schwierig waren Pilze und Candida, Chlamydien und Toxoplasmose – auch wenn ich es mit Autopathie und homöopatischer Candida C30 versuchte, so schwanden die Candida nicht – weder subjektiv noch messbar, auch bei besserer Ernährung und der Einnahme von essbarem Soda oder Supracid (entsäuerndes Präparat). Zwar verbesserte sich der pH-Wert des morgendlichen Speichels, aber die Hefepilze gediehen weiter.
Im Januar 2010 begann ich, Autopathie aus erhitztem Speichel (PDF) anzuwenden. Spezifische Punkte, an denen Pilze, Candida und Chlamydien auftreten, befinden sich im EAV in folgenden Regionen: Nasen-Rachen-Raum, Nebenhöhlen, Dick- und Dünndarm, Leber, Gallenblase, Genitalien, Haut, Allergiepunkt, Blase, Gelenke.
Bei der Anwendung von Autopathie mit Erhitzen ging die Anzahl der Pilze, und Candida innerhalb von drei Wochen zurück, am längsten dauerte es bei den Chlamydien.
Bei der Verwendung von Autopathie mit Alkohol schwanden die Parasiten langsamer.

Fälle:

Ich habe selbst Erfahrung mit Autopathie mit Erhitzen, mit der ich Ende Januar begann und nach einem Monat dann zu Verdünnung mit Alkohol überging. Die Autopathie nutze ich insgesamt bereits drei Jahre und ich war in dieser Zeit nie krank. Das Einzige, das nicht besser wurde, waren die Candida und Pilze. Es war aber nicht besonders schlimm – nur hin und wieder Hautprobleme und zwei erkrankte Zehennägel. Dieses Jahr im Januar begann ich zu husten. Weder Kräuter noch Autopathie zeigten Wirkung. Etwa eine Woche nach der Ersteinnahme von autopathisch erhitztem Speichel mass ich auf dem EAV die Pilz-, Candida- und Chlamydienwerte und bemerkte ihren deutlichen Rückgang. Zu Beginnn der Behandlung mit erhitztem, potenzierten Speichel traten folgende vorübergehend wiederkehrenden Symptome auf, die ich von früher kannte:  vergrösserte Lymphknoten, Gelenkschmerzen, anfangs Verschlimmerung der Erkältung, grössere Lust auf Zucker, Kopfschmerzen, zwei Tage Verwirrtheit. Innerhalb von zwei Wochen hörte ich auf zu husten, die fürchterliche Müdigkeit nahm ab, ich benötigte weniger Schlaf und die Erkältung wurde besser. Die Lust auf Süsses nahm ab.
Nach dem Übergang zu Autopathie mit Alkohol und einer höheren Verdünnung (5 l) tauchten auf dem EAV Pilze und Candida am Punkt für Haut auf. Nicht in so grosser Anzahl wie zuvor, doch es traten auch Symptome auf – Hautrisse zwischen den Zehen und Hautjucken.

Hana
Beruflich stark ausgelastet – Anamnese: Asthma, antizipierende Beklommenheit, geringes Selbstbewusstsein, raucht, Phobie, Nervosität, vor zehn Jahren alkoholsüchtig mit durchgemachtem Delirium Tremens.
Mit Autopathie ging es ihr zwei Jahre stetig besser, dann stockte die Entwicklung. Nach Einnahme des AP mit erhitztem Speichel kehrten Wut, Husten, einen Tag lang Atemnot, Trauer, Müdigkeit, Unruhe (sie muss ständig etwas tun), Ausschlag und Hautjucken zurück. Alle Symptome wechselten sich mit Gefühlen von Gesundsein, Lebensfreue und Energiezufuhr ab.
Bei der EAV-Messung an den üblichen Punkten verzeichnete ich ein allmähliches Verschwinden von Candida, Pilzen und Chlamydien.
Nach einem Monat Übergang zu Autopathie mit Alkohol (4 l). Es kam zu kurzem Rückfall in den ihr bekannten Zustand wie nach einem heftigen Saufabend mit Erbrechen, Schwäche, Bauchkrämpfen, Müdigkeit, Betäubung, Schreckgespenstern und der rasch steigenden Lust nach einer Zigarette.
Am 28. 3. wiederholte sie die Autopathie mit Alkohol verdünnt mit fünf Litern – es kam nur vorübergehend zu Wutzustand, sonst alles in Ordnung.

Miroslav
Mit Autopathie deutliche Verbesserung der Abwehrkraft, Husten und häufige Bronchitis mit Antibiotikaeinnahme sowie Asthma hörten auf. Im Januar wirkte die Autopathie nicht, er litt in der Nacht unter Atemnot. Nach der EAV-Messung (Nachweis von Chlaymidien, Pilzen, Candida albicans) verordnete ich Autopathie mit Erhitzen.
Die Atemnot wurde am gleichen Tag nach der Einnahme des erhitzten AP besser, nach einer Woche legte er auf einem Ausflug 20 km ohne Atemnot zurück. Er nimmt nicht einmal mehr Zirtec. Allmähliche Senkung der Parasitenbelastung im Organismus. Im März Übergang zu Autopathie mit Alkohol 2l, heute bereits 3l. Kein Husten, er kann gut atmen – als noch nie dagewesene Symptome traten ein Ekzem und Durchfall, Hautpilz auf (oberflächliche Symptome). Candida 0, Darmpilze 0, Chlamydien 0, nur Trichophytie am Punkt für Haut. Rückfälle – zum ersten Mal seit 20 Jahren hatte er 2 Tage 39°C Fieber, nach welchem sich der Zustand des Organismus verbesserte, er hustete viel ab, zu Beginn grüner Auswurf, aber dann wurde gereinigt, anschliessend hustete er nur noch leicht. Jetzt hustet er nur bei Staub. Psychisch fühlte und fühlt er sich gut. Müdigkeits- und Energiezufuhrzustände wechselten sich ab.

Ivana
Nach einer Woche Einnahme von Autopathie mit Alkohol täglich Kopfschmerzen, worunter sie zuvor nicht gelitten hatte.
Anamnese – Asthma, Leberoperation, vorübergehend an unteren Extremitäten gelähmt, Myom, Borreliose.
Bei telefonischer Konsultation stellten wir fest, dass ihr Sohn und ihr Mann sie auf den Mund geküsst hatten, bevor sie sich das autopatische Präparat zubereitete– es kam zu einer Kontamination mit fremdem Speichel. Wir wechselten die autopathische Flasche aus – Zustand hat sich verbessert, keine Kopfschmerzen, kann gut atmen.


Kurse

Die Kurse werden in der Regel in tschechischer Sprache gehalten. Es finden aber auch Webinare, Konferenzen und Workshops auf Englisch und künftig auch auf Deutsch statt. Die genauen Termine werden rechtzeitig auf dieser Website publiziert.

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Erfahrungen von Patienten

Die Autopathie hat bereits vielen Menschen geholfen. Hier können Sie die Erfahrungen einiger behandelter Patienten ansehen oder lesen.

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