Beitrag von der 5. Autopathie-Konferenz

8.4.2013 | Mgr. Veronika Kucerova | ver.kuc@seznam.cz

Guten Tag, liebe Kolleginnen und Kollegen

Mein Name ist Veronika Kucerova. Seit bereits 4 Jahren betreibe ich in Pilsen eine private psychologische Praxis. Vor drei Jahren machte ich zum ersten Mal Bekanntschaft mit der Autopathie, bis heute führe ich an mir Selbstexperimente durch und bereits nach kurzer Zeit nahm ich sie begeistert unter die therapeutischen Maßnahmen auf, die ich in meiner Praxis bei der Arbeit mit meinen Klienten verwende. Weitere meiner Methoden sind Reconnection, Heilen durch Rückverbindung nach Dr. E. Pearl sowie The Journey, Der Highway zur Seele nach Brandon Bays. Bei der Zusammenstellung einer Therapie gehe ich davon aus, dass die meisten physischen und psychischen Probleme des Menschen eine emotionelle Ursache haben. Diese versuche ich freizulegen und gemeinsam mit dem Klienten an ihrer Beseitigung zu arbeiten. Es hat sich gezeigt, dass auch die Autopathie einer der Wege ist, der den Menschen dabei hilft, diese Blockaden (Hindernisse im Energiefluss) freizulegen und zur Genesung führt. Das Resultat ist üblicherweise die Wiederherstellung des physischen, seelischen, aber auch geistigen Gleichgewichts. Die Menschen werden ihre Schmerzen und Verspannungen los und beginnen damit, freudig und in vollen Zügen ihr normales Leben zu leben. Ich habe großes Glück und freue mich sehr, dass ich bei diesen Wundern dabei sein und sie mit meinen Klienten erleben darf.

Das Bewusstsein über die Möglichkeiten, wie Autopathie das Leben der Menschen verbessert, zu fördern, ist sehr verdienstvoll, und ich schätze deshalb die Bemühungen all jener sehr, die zur Organisation dieser Fachkonferenz und der Bekanntmachung dieser schonenden, natürlichen Heilmethode in der breiten Öffentlichkeit beitragen.

Ich beobachte oft, dass Autopathie die Klienten zu mehr Selbständigkeit, besserer Kenntnis des eigenen Körpers und seiner natürlichen Selbstheilungsprozesse führt, Vorhänge aufschiebt – das Bewusstsein öffnet – und ein Leben auf einer qualitativ höheren Ebene möglich macht. Ich bemühe mich darum, dass meine Klienten ihre Genesung in die eigene Hand nehmen, was sie bisher nicht gewohnt waren. Wir sind es gewohnt, die Verantwortung für unsere Heilung auf jemanden anderen zu schieben – den Arzt, Psychologen, die Mutter usw. Das ist einfach, wir müssen nicht selbst entscheiden, müssen nicht nach Informationen suchen, müssen nicht darauf hören, was unser Körper uns sagt, müssen nicht darüber nachdenken, was wir falsch machen oder gar etwas verändern, denn dazu sind doch die Ärzte da, dass sie unsere Probleme lösen. Sie sagen uns, was uns fehlt, legen uns die Lösung vor, verschreiben Medikamente… Wir sind sogar bereit, extrem zu leiden, um die Last der Verantwortung nicht auf uns nehmen zu müssen. Was können wir denn noch mehr tun, wir haben alles versucht, wir haben ein Alibi…

Ich war auch so eine, auch ich ging mit der Masse, vertraute der Autorität von Fachärzten, ich wollte einfach nicht glauben, dass ich auch andere Möglichkeiten habe, wenn ich danach suche. Ich wollte nicht nächtelang im Internet suchen, studieren, auf mich aufmerksam machen, anders sein, kämpfen. Schließlich waren die schwerwiegenden Beschwerden meines Sohnes nach einer normalen Impfung der Auslöser, der mich zwang, die Augen zu öffnen und zu handeln. Ich begriff, dass ich allein die Verantwortung für meine Gesundheit und die meiner Kinder trage, dass ich entscheide und ich mich im Einklang mit meiner eigenen Überzeugung entscheiden muss, unabhängig und auf der Grundlage von Informationen, die nicht nur in der Fernsehwerbung zu finden sind.

Ich schätze Menschen wie Jiri Cehovsky ungemein dafür, wie frei und mutig sie sind und ihre schwer erworbenen Erfahrungen und Kenntnisse auch mit uns anderen teilen. Sie zeigen uns so den Weg zur eigenen Heilung.

Diesen Beitrag möchte ich gerne einigen Fällen aus meiner Praxis widmen. Der erste Fall ist eine autopathische Behandlung bei palliativer Chemotherapie von Lungenkrebs, dann meine eigene Erfahrung mit der Verwendung des Präparats aus Prana und die Therapie einer jungen Frau, die nicht schwanger werden kann. Nach jedem Fall ist Zeit für allfällige Fragen oder Empfehlungen. Ich bin sehr froh, wenn Sie sich in die Diskussion einbringen.

Hier können Sie die Audioaufnahme der Konferenz erwerben.

Frau, 69 Jahre

Sie kam auf Empfehlung von J. Cehovsky zu mir, um den 22. August 2012 herum.

Diagnose:

(1. Blatt vgl. Bericht vom 28. 8. 2012) Tumor auf dem rechten unteren Lungenflügel, inoperabel, Ärzte empfehlen palliative Chemotherapie. Man ist zufällig darauf gekommen, weil sie bergauf unter Atemnot litt, auf der Kardiologie untersucht wegen Arhythmie und weil Herzklappe nicht richtig schließt, nimmt Herz- und Blutdruckmedikamente, Blutdruck instabil, seit 10 Jahren in Behandlung wegen rheumatischer Arthrose, Handknöchel und Knie, schmerzen besonders bei Wetterwechsel. Raucherin. Operationen: 1961 Blinddarm, Gebärmutterentfernung im Jahr 2000, danach nahm sie Hormonersatz, was sie mit der Zeit nicht mehr wollte (Brust, Gewichtszunahme). Morgens und abends traten Angstzustände auf, sie nahm aber nichts ein. Hat große Angst vor dem Tod.

Erschien mit ihrer Tochter und wollte psychische Unterstützung vor Beginn der Chemotherapie. Ihre Tochter kannte die Autopathie und wollte, dass ich ihre Mutter überzeuge, es zu versuchen. Ihrer Meinung nach neigte ihre Mutter zu keiner alternativen Standardtherapie.

Nach dem Erstgespräch führte ich an der Klientin eine Heilung durch Rückführung (RH) durch und brachte ihr diese RH-Technik bei. Ich erklärte ihr die Möglichkeiten und Verabreichungsformen von Autopathie und empfahl 3x täglich AP 1l aus erhitztem Atem, eine basische Diät, mehrmals täglich essbares Soda. Bis zum geplanten Beginn der palliativen Chemotherapie war es nur noch eine Woche…

Innerhalb einer (!) Woche kam es zu einer markanten Linderung, die Klientin hatte keinerlei Gelenkschmerzen mehr, sie konnte besser atmen und fühlte sich auch psychisch viel besser.

Kontrolle am 19. 9. 2012

(nach dem ersten Zyklus der Chemotherapie)

Haarausfall setzte ein, gute Laune, am Vortag jedoch schlechter, verträgt Haarausfall schlecht, ab 16 Uhr kann sie schlechter atmen, abends, besonders in der Nacht hustet sie, wacht aber deswegen nicht auf, nur wenn sie aufwacht, hustet sie etwas, es ist ein trockener Husten, die Gelenke, die vor der Chemotherapie und nach der Autopathie aufgehört hatten zu schmerzen, schmerzen wieder…, etwa 5 Tage juckender Ausschlag am ganzen Körper. Niedriger Blutdruck nach erster Chemotherapie, setzte Medikamente gegen Bluthochdruck ab, seit dem 14.9. ist der Blutdruck ohne Medikamente in Ordnung, seit diesem Zeitdruck auch keine Schwindelgefühle und Kopfschmerzen mehr. Im Rahmen des Möglichen hält sie sich an die basische Diät, hat aber oft Sodbrennen. Bereitet sich bis zu zweimal täglich das Sodapräparat zu. Empfehlung, Soda auf bis zu 5x täglich zu erhöhen. RH führt sie durch, aber heimlich. RH.

Kontrolle am 11. 10. 2012

Fühlt sich gut, die Knie schmerzen, aber nur schubweise. Die vorgängige Chemotherapie wurde wegen einer starken allergischen Reaktion vorzeitig abgebrochen. Sie kann nicht lesen, aber ihre Kurzsichtigkeit hat sich verbessert, sie hatte etwa -2,5 Dioptrie, jetzt sieht sie viel besser, aber das Lesen hat sich verschlechtert. Der Ausschlag verschwand etwa nach einer Woche vollständig. Sie fühlt sich gut, immer noch 1x täglich AP 6l, Empfehlung, auf 8l 1x täglich zu erhöhen, erhitzte Atemluft. Insgesamt gebesserter Zustand. RH. (Zuhause sehr starke, reinigende Reaktion auf RH, Durchfall).

AP erhöht auf 8l erhitzter Atem ohne markante Reaktion, fühlt sich gut, schläft gut…

Kontrolle am 12.10.2012

Physische Reise (nach B. Bays): Gefühl – ANGST, auf der Brust, Erinnerung an das Gefühl von Ertrinken im Teich mit etwa 10 Jahren.

16.10.2012 War bei „neuer Chemotherapie“ (biologische Therapie – Tarceva), am nächsten Tag war der ganze Körper gerötet, kein Fieber, zeitweise Schüttelfrost, dann wieder Hitzewallungen – wahrscheinlich Reaktion auf die biologische Therapie. Knieschmerzen hörten auf. Am nächsten Tag immer noch gerötet, am dritten Tag war es gut und nur leichtes Kribbeln in den Zehen. Am 21.10. abends Kratzen im Hals, danach Schnupfen (ebenfalls Nebenwirkungen der biol. Therapie), Husten, konnte schlecht atmen, zwei Tage Verstopfung, konnte nicht abhusten, in der Nacht hustet sie nicht zu stark, nur wenn sie zur Toilette geht.

Kontrolle am 22.10. 2012.

Fühlt sich psychisch sehr gut, erbricht nicht, es geht ihr gut. Sie hat Sodbrennen, nimmt mehrmals täglich Soda, wir haben vereinbart, dass sie mit 1x täglich 8l erhitzt mit neuer AF fortfährt und nach der Chemo gegebenenfalls auf zwei- oder dreimal täglich steigert.

3.10. neue AF, 8l erhitzter Atem, Chemotherapie wurde wegen Infektion und Erkältung nicht durchgeführt.

24.10. Durchfall, hat schlecht geschlafen, geatmet, hat gehustet und ist deswegen mehrmals aufgewacht.

25.10. Durchfall

Kontrolle am 26.10.

Massive Verbesserung (13 Tage mit 8 Litern), in der Nacht schläft sie wie ein Baby, hustet nicht, muss nicht auf die Toilette. Auch kein Durchfall mehr. Nahm bis zum 20.10. mehrmals täglich Soda, seither kein Sodbrennen mehr. Nimmt bereits weniger Soda. Empfehlung: Einnahme von Soda mindestens dreimal täglich fortsetzen, gegebenenfalls ungesüßtes Wasser mit Zitronensaft trinken. Keine Gelenkschmerzen, bin körperlich stark belastet, habe die Lämmer portioniert, danach war ich müde, aber das wäre wohl jeder… Haut sauber, Blutdruck ohne Medikamente in Ordnung, Puls leicht erhöht. Wässriger Schnupfen, schnäuzt sich nicht, schluckt runter. Wahrscheinlich vom Rücken gefühllose Zehen am rechten Fuß, kribbelt leicht, wenn sie sich hinlegt, schlimmer links. Ich bin unglaublich wütend. Löst familiäre Beziehungen. RH durchgeführt, tiefgreifende Erlebnisse. Kam viel besser die Treppe runter, fühlt sich gut. Kann gut atmen und ist energiegeladen. In der Familie setzt sie Grenzen, ist entschlossen, optimistisch, freudig. Gewicht stabil, nimmt nicht ab und hat Appetit.

Ich empfehle Vitamin D3, mindestens 10‘000 Einheiten täglich. Fährt mit AP 8l erhitzter Atem zweimal täglich fort.

Resultat des CT vom 6.11.2012: Rückbildung des Tumors auf der Lunge um 40 Prozent!

9.12.2012 Einnahme gesenkt von 2x täglich 9l auf 1x täglich, dann allmählich wieder auf 2x täglich erhöht.

13.12.2012 Weitere Rückbildung des Lungentumors gemäß dem neuesten CT, Tarceva – biologische Therapie, weiteres CT folgt am 11.2.2013  (am Montag). Insgesamt durchlief sie zwei Zyklen biolog. Therapie. Nimmt weiter zweimal täglich AP 9l aus erhitztem Atem ein.

Kontrolle am 21.1.2013

„Ich habe nicht allzu sehr daran geglaubt, das gebe ich zu. Aber jetzt traue ich mich gar nicht mehr, die Autopathie auszulassen, ich spüre, dass sie mir hilft. Ich kann alles machen, ich mache alles, nur wenn ich lange stehe, schwellen meine Beine und Knie an. Letztere schmerzen mich jetzt wieder… jeden Tag gehe ich den Berg hinauf zum Hund, ich kann gut atmen, ich befreie den Stall vom Schnee, mache den ganzen Haushalt und erledige alles. Ich schlafe gut, bin optimistisch, ich habe gar keine Angst vor dem Tod, darüber freue ich mich sehr. Mir wächst dichtes Haar. Ich kann mich jetzt zu Wort melden, wenn mich etwas stört. Nur die Genesung dauert jetzt schon lange…“

Aus dieser und ähnlichen Erfahrungen geht hervor, dass sich die Autopathie auch als ergänzende Methode zur gängigen chemisch-technischen Therapie eignet. Bei gleichzeitiger Verabreichung von Chemotherapie hat sich gezeigt, dass die Klienten viel weniger unter den Nebenwirkungen der Chemotherapie litt und es sogar zu einer markanten (von den Ärzten unerwarteten) Verbesserung des Zustands kam, der Tumor bildete sich zurück und die Lebensqualität der Klienten nahm zu. Sie konnte sogar einige langjährig eingenommene Medikamente absetzen.

www.Navratdorovnovahy.cz

 


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