Autopathische Selbstheilung

2.2.2009 | Ing. Jan Matyas | jan.matyas@email.cz

In der Einfachheit liegt die Kraft

Bei der Selbstheilung wird am besten nach den vereinfachten Regeln vorgegangen, die sich in letzter Zeit bewährt haben und die ich oft auch bei einer Beratung meiner Klienten (jedoch mit individuellen Anpassungen) einsetze. Auf gewisse Weise ist Autopathie stets Selbstheilung: Wir stellen selbst eine homöopathische Potenz aus de eigenen Speichel her.

Nach neuesten Erkenntnissen hat sich die häufige regelmäßige Wiederholung des Präparats sehr bewährt, sie erleichtert das Ganze. So kann das Nachlassen der Wirkung nach einer gewissen Zeit verhindert werden, wodurch auch das bange Verfolgen und Beurteilen eines Rezidivs (Rückfall, Ende des positiven Einflusses der verabreichten Dosis) vermieden werden. Letztere sind bei einer Selbstbehandlung und insgesamt kurzer Erfahrung schwer zu unterscheiden. Außerdem entfällt so die manchmal beschwerliche Auswahl des Verdünnungsgrades.

Bei häufiger Wiederholung kommt es auch zu einer Art Wirkungseskalation. Nach der ersten Einnahme steigen die feinstoffigen (spirituellen) Schwingungen der behandelten Person, diese produzieren dann einen gesünderen Speichel und dieser, durch das autopathische Präparat auf die feinstoffige Ebene gebracht, wirkt noch stärker auf die Person, die noch gesünderen Speichel produziert, der noch stärker auf die Person wirkt… und so weiter.

Vorgehensweise bei der Selbstbehandlung

  • Alle derzeitigen, beobachteten und subjektiv empfundenen psychischen und physischen Beschwerden sollte man unbedingt schriftlich aufzeichnen. Stellen Sie keine Diagnosen. Halten Sie lediglich jede einzelne Beschwerde detailliert und schriftlich fest. Schreiben Sie auch die Gesichtspunkte auf, die Sie an sich verbessern und ändern wollen. Vergessen Sie dabei nicht das Datum Ihrer Aufzeichnungen. Wenn Sie gar keine Lust verspüren, Aufzeichnungen zu machen, können Sie es auch sein lassen.
  • Bereiten Sie das Präparat immer in einem regelmäßigen Intervall zu, anfangs einmal am Tag oder jeden zweiten Tag. Bei einer Selbstbehandlung kann in allen Fällen zuerst eine niedrige Potenz (Verdünnungsstufe) angewendet werden, die aus einem oder eineinhalb Litern Wasser hergestellt wird. Dies entspricht der homöopathischen Verdünnung  40 C, bzw. 60 C. Die Flasche sollte man nach Beendigung der Zubereitung leicht ausschütteln, damit in ihr möglichst wenig Wasser zurück bleibt. Legen Sie sie danach sofort in die Plastiktüte und in den Karton zurück. Nehmen Sie sie erst unmittelbar vor der nächsten Anwendung wieder heraus.  Bei
    regelmäßiger und häufiger Wiederholung der Anwendung ist es günstig, dieses gleich morgens nach dem Aufstehen vorzunehmen. Am Abend vorher putzt man sich die Zähne nur mit der Zahnbürste und ohne Zahnpasta. Am Morgen kann man das Präparat ohne weiteres noch vor dem Frühstück herstellen und gleich anwenden. Das dauert nur wenige Minuten.
  • Nach zwei bis vier Wochen kann man anfangen mit dem Intervall der einzelnen Dosen zu experimentieren. Bei der Wahl des zeitlichen Abstandes
    zwischen den einzelnen Anwendungen besteht absolute Freiheit. Man kann sich voll auf Gefühl und Intuition verlassen. Versuchen Sie das Intervall
    herauszufinden, das Ihnen am besten passt und bei dem Sie sich am besten
    fühlen. Das Intervall kann man auf zwei Tage oder auf einmal pro Woche
    verlängern oder es von einmal pro Woche auf drei Tage verkürzen. Es ist auch möglich, das Präparat mehrmals am Tag anzuwenden. Beobachten Sie dabei ihre Gefühle und richten Sie sich nach Ihrer Empfindung und Intuition. Wenn man das Intervall verlängert oder verkürzt, kann nichts
    Negatives geschehen. Man hat immer die Möglichkeit, zurück auf jenes Intervall zu gehen, bei dem man sich am besten gefühlt hat. Haben Sie schließlich den passenden Abstand zwischen den einzelnen Anwendungen gefunden, behalten Sie ihn für längere Zeit bei, je nach Entwicklung Ihres persönlichen Zustandes. Wenn Sie z.B. merken, dass am dritten Tag die Wirkung nachlässt, verkürzen Sie das Intervall wieder auf einmal alle zwei Tage. Es hat sich in der Praxis gezeigt, dass bei lang andauernden Krankheitszuständen und einer langfristigen Verabreichung und ab einer Verdünnung aus zwei Litern und höher das wöchentliche Intervall am besten geeignet ist. Wenn Sie feststellen, dass sich Ihre Probleme markant verbessern, können Sie beginnen, das Intervall deutlich zu verlängern.
  • Nach einiger Zeit, frühestens nach zwei Wochen, erhöhen Sie die zur Verdünnung bestimmte Wassermenge leicht auf 2-3 Liter.
  • Bei lang andauernden chronischen und tief sitzenden Problemen hat die wiederholte und oftmalige Verabreichung über einen Zeitraum von mehreren Monaten sehr gute Ergebnisse gebracht. Es muss uns dabei bewusst sein, dass die sukzessive Umstimmung des Organismus aus einem lang andauernden, unerfreulichen Zustand auch einen längeren Zeitraum beansprucht. Bevor sich solche Probleme merklich bessern oder gar verschwinden, kann geraume Zeit vergehen. Wenn es trotzdem nicht gelingen will und Hindernisse auftreten, ist es ratsam, sich an einen erfahrenen Berater zu wenden. Außerdem stehen zwei Bücher mit vielen Details zum Thema Selbstbehandlung zur Verfügung – neben diesem noch das Buch Speichel, der Heilende Saft. Es wäre sinnvoll, diese in der eigenen Bibliothek zu haben, damit man auf sie beim Aufkommen von Zweifeln zurückgreifen kann. Da die Philosophie und die Methode der klassischen homöopathischen Behandlung, die bei Autopathie voll angewendet wird, nicht ganz einfach ist und sich von den gängigen Vorgängen unterscheidet, sollten wir zumindest Grundkenntnisse besitzen, wenn wir uns selbst behandeln.
  • Wenn man sich entscheidet, die Wassermenge (Potenz) zu erhöhen, dann immer nur um einen Liter. Die Anwendungen mit dieser erhöhten Dosis wiederholt man. Das Intervall zwischen den Anwendungen kann man je nach gefühlter Wirkung anpassen, für gewöhnlich setzt man es einmal pro Woche an. Falls man irgendwelche psychische oder physische Verschlechterung verspürt, ist es immer möglich, sofort und außerhalb des geplanten Intervalls, eine Anwendung durchzuführen.
  • Wenn es zu einer Krise kommt, kann man die Frequenz der Anwendungen weiter erhöhen und nach dem Abklingen der Krise auf das ursprüngliche Intervall zurückgehen.
  • Wenn man das festgelegte Ziel erreicht hat, sich die lang andauernden Probleme also bessern oder gar verschwinden, beendet man die Anwendungen entweder ganz, oder man verlängert das Intervall auf monatlich bzw. zweimonatlich. Die Verdünnung bleibt dieselbe.
  • Kehren die Probleme wieder zurück, beginnt man neuerlich mit der gleichen Wassermenge und im gleichen Intervall, wie man es vor der Verbesserung angewendet hat.
  • Die Verwendung von Trinkwasser in Flaschen (ohne Kohlensäure) ermöglicht eine genaue Dosierung für die Potenzierung. Handelsübliches, destilliertes Wasser in 1 Liter Flaschen kann auch verwendet werden. Leeren Sie das Wasser für die Potenzierung niemals in Messgefäße hinein, da diese eventuell Verunreinigungen enthalten und das Wasser kontaminiert sein könnte. Wir gießen das Wasser immer direkt aus der Originalverpackung in die Autopathische Flasche. Die Flasche muss drei Monate nach der ersten Anwendung gegen eine neue ausgetauscht werden. Dadurch verhindert man, dass die Wirkung durch den „Erinnerungseffekt des Glases“ gestört wird.
  • Die Potenz kann im Laufe der Zeit immer wieder erhöht werden, aber immer nur um jeweils einen Liter. Die gleiche Potenz muss mehrmals wiederholt werden. Es besteht stets die Möglichkeit, auf eine niedrigere
    Verdünnung zurückzukommen, falls die höhere weniger wirksam sein sollte als die niedrigere. Als Anhaltspunkt dafür dienen wieder unsere Gefühle, Beobachtungen und die Intuition.
  • Regelmäßig vergleicht man anhand unserer Notizen den Ausgangszustand mit der jetzigen Situation. So erkennt man, was sich alles geändert hat. Die Änderungen notiert man ebenfalls.
  • Vor allem bei regelmäßiger Erzeugung des Präparates aus Leitungswasser ist die Verwendung eines Kohlefilters, der das Chlor aus dem Wasser entfernt, eine Erleichterung. Das Wasser darf überfliessen. Durch die Flasche fließt in einer halben Minute ca. ein Liter = 40C, in einer Minute ca. 2 l = 80C, in eineinhalb Minuten rund 3 l, 120C.
  • Vor allem bei komplizierteren Fällen ist die Beratung durch eine erfahrene und objektive Person sehr hilfreich, wenn nicht sogar notwendig. Bei ernsten Zuständen kann ein erfahrener Berater von Anfang an hilfreich und wichtig sein. Aber es gilt dennoch, dass bei der Selbstbehandlung der Patient den Berater immer seltener konsultiert und sogar völlig unabhängig agiert, sofern der Zustand der Besserung nach und nach eintritt. Natürlich gibt es auch Zustände, die man weder bessern, geschweige denn heilen kann. Es hängt in einem großen Ausmaß von der Vitalkraft der jeweiligen Person ab. Die Buddhisten nennen diesen versteckten innerlichen Zustand Karma.
  • Keineswegs ist es Bedingung, dass eine erfolgreiche autopathische Behandlung nur möglich ist, wenn andere Heilungsmethoden  ausgeschlossen sind. Darum muss man sich keine Sorgen machen. Autopathie kann als ergänzende und unterstützende Methode zu allen anderen Heilmethoden angewendet werden, auch bei der Einnahme von homöopathischen Arzneien. Eine häufige Wiederholung des Präparates bringt auch den Vorteil, dass dadurch die Wirkung von eventuellen Antidotierungen reduziert oder beseitigt werden, die manchmal bei parallel angewendeten Methoden entstehen

So bin ich auf die regelmäßig wiederholte Verabreichung tieferer Potenzen gekommen

Zwei Quellen haben mich zu dieser sich in letzter Zeit sehr gut bewährten, erfolgreichen Methode inspiriert. Die erste ist die traditionelle Verwendung tiefer LM1-Potenzen bei homöopathischen Arzneimitteln, die häufig, auch täglich, zu verabreichen sind und bei denen die Verabreichungshäufigkeit je nach Gefühl und Entwicklung des Patienten angepasst werden kann. Homöopathen haben damit seit über hundert Jahren sehr gute Erfahrungen.

Meine zweite Inspirationsquelle waren die buddhistischen Mönche in
Indien und später auch anderswo, die eines speziellen Wassergefäßes, der
sogenannten Kundika, verwendeten. Lassen Sie mich etwas ausholen. Im Jahr 2003 sah ich in einer Galerie ein altes, tibetisches Bild von Bodhisatta Maitreya.
Er hielt eine Flasche, die Kundika, in der Hand und die Bildbeschreibung besagte,
sie enthalte reines, heilendes Wasser. Etwa ein Jahr zuvor hatte ich damit
begonnen, die autopathische Flasche zu verwenden. Ich war gefesselt von der Ähnlichkeit der beiden Flaschen sowie ihrer ähnlichen Verwendung zur Heilung durch reines Wasser. Ich stellte dann dank des Internets fest, dass diese Kundika einen hohen Sammlerwert haben und in vielen Galerien ausgestellt werden. Sie wurden während vieler Jahrhunderte in allen buddhistischen Ländern verwendete, zuerst in Indien, später in Thailand, Indonesien, China, Japan, Korea und Tibet. Der genaue Verwendungszweck der ältesten Gefäße, lange vor unserer Zeitrechnung, ist nirgends beschrieben, doch etwa ab dem 10. Jahrhundert n.Ch. wurden sie zu rituellen Zwecken und zur Besprengung des Altars mit Wasser verwendet. Der chinesische buddhistische Pilgermönch Yi Jing (7. Jh. n.Ch.) entdeckte die Kundika auf seinen Reisen in Indien. Er schrieb, es handele sich um einen Gegenstand, den die dortigen buddhistischen Mönche zusammen mit der Almosenschale in einer separaten  Tasche immer bei sich tragen. Es handelte sich also um ein ungewöhnlich wichtiges Instrument, denn die Mönche besaßen außer ihrem Gewand nichts anderes. In seinem Buch A Record of the Buddhist Religion: As Practised in India and the Malay Archipelago („Eine Aufzeichnung der buddhistischen Religion, wie praktiziert in Indien und dem malaysischen Archipel“) erklärt der Mönch, dass das in der Kundika verwendete Wasser (Kundi) „unberührt“ und sehr frisch sein müsse, reines, „unkontaminiertes“ Quellwasser. Da er offenbar ihren wirklichen Zweck nicht herausfinden konnte, wunderte er sich darüber, dass sie zwei Öffnungen habe, einen auf der breiteren Seite, aus dem das Wasser herausfließt und wodurch das Gefäß eigentlich zum Tragen von Wasser unbrauchbar sei.

Der Begriff Kundi bedeutete nicht nur diese Flasche, sondern ein geheiligtes
Instrument im Allgemeinen, so die beiden amerikanischen Forscher A. Coomarswamy und F. Kershaw in ihrem in der schweizerischen Zeitschrift Artibus Asiae veröffentlichten  Artikel A Chinese Buddhist WaterVessel  and its Indian Prototype („Ein  chinesisch-buddhistisches Wassergefäss und sein indischer Prototyp“). Seit  undenkbarer Zeit waren Kundika in Indien verbreitet, es gibt zahlreiche  archäologische Funde sogar aus vor-buddhistischer Zeit. Hier wird die Kundika  sogar als ein Attribut von Brahma dargestellt. Es handelt sich um Bronze-,  Porzellan- oder Tongefäße. Besonders viele Kundika wurden in der Nähe von  buddhistischen Klöstern gefunden. Auch Coomarswamy und Kershaw wissen nicht,  wozu sie verwendet wurden. Sie zeigen viele verschiedene Arten, bei denen eines auffällt, sie besitzen alle nämlich: a) eine Verbreiterung im oberen Teil, b) einen engen Hals, der in den unteren runden, mit einem Untersatz versehenen Bauch führt, c) an der Seite der unteren, runden Verbreiterung ist eine Öffnung mit einem Röhrchen, aus dem das Wasser hinaufließen muss, wenn das Gefäß voll ist. Während sich bei einigen Fundstücken der trichterförmige obere Teil nach oben wieder verjüngt, zeigen andere Fundstücke eine Kundika mit einem oben offenen Trichter.
Oft ist darauf eine Weide abgebildet, das traditionelle buddhistische Symbol
für Heilung. Wenn wir sie nun mit der autopathischen Flasche vergleichen, sehen
wir bei beiden den Trichter, das Einfüllrohr, die Verwirbelungskammer, den Abfluss  sowie den Sockel. Bei beiden wird einzig und allein sauberes, *unberührtes“ und unkontaminiertes Wasser verwendet. Interessant, nicht? Also gab es dies höchstwahrscheinlich bereits einmal.

Meine persönliche Theorie ist, dass es erst zur erneuten Verjüngung des Halses oberhalb der Verbreiterung (Einlass) von einigen Kundika kam, als diese nunmehr ausschließlich als Ritualgegenstand zur Besprengung des Altars und nicht mehr für ihren eigentlichen Zwecke verwendet wurden, nämlich der Steigerung der spirituellen Schwingungen, die in Vergessenheit gerieten.

Auf Heiligenbildern und Skulpturen halten seit dem Mittelalter bis heute verschieden Gottheiten Kundika in der Hand, etwa der erwähnte Maitreya, der Buddha des nächsten (oder vielmehr des bevorstehenden) Zeitalters, der in der überirdischen Sphäre wohnt, ebenso Quan Yin, am häufigsten (nicht immer) in ihrer weiblichen Form, Bodhisatta der Barmherzigkeit und Heilung. Gerade die subtile Energie von Maitreya wird in unserer Welt immer deutlicher spürbar. Diese manifestiert sich (bis jetzt vielleicht erst ganz leicht) als neuer Strom nicht nur im Geist der Menschen, sondern bereits auch auf sozialer und materieller Ebene. Maitreya ist der Archetyp von Mitgefühl, Gewaltlosigkeit, Liebe und der Bewusstseinserweiterung. Handelt es sich bei der autopathischen Flasche also um ein bereits Jahrtausende altes spirituelles Instrument? Im Prinzip ja. Dies wäre auch nicht sonderlich überraschend, wenn wir uns bewusst machen, dass Spiritualität und Heilung stets miteinander verbunden waren.

Aber zurück zu unserer häufigen Verabreichung des autopathischen Präparats: Die Mönche trugen das Gefäß zwecks Steigerung ihrer spirituellen, mentalen und physischen Fähigkeiten auf ihren Pilgerreisen in einer speziellen Hülle stets bei sich. Das bedeutet, dass sie es oft benutzten, vielleicht ein- oder gar mehrmals täglich! Eine unter den Strom eines Waldbaches oder einer Felsquelle gestellte Kundika stellte wahrscheinlich tiefere Potenzen, eine niedrigere Verdünnung her. Dies ergibt sich beispielsweise auch aus der Größe eines Gefäßes. Daraus können wir also schließen, dass die Jahrtausende alte Verwendung von Kundika die Erkenntnis brachte, dass die Einnahme tieferer, dafür öfter wiederholter Potenzen wirksamer sei. Ob als Ausgangsinformation der Speichel, der reine Atem oder sogar nur der Gedanke diente – das wissen wir nicht.

Und eine weitere Übereinstimmung mit der Autopathie nicht zu vergessen: Auch im Buddhismus gilt eine Art Selbstheilungsgesetz, nämlich dass der nächste Mensch, der Ihnen am besten helfen kann, Sie selbst sind.

Literatur:

Yi Jing: A Record of the Buddhist Religion as Practised in India and Malay Archipelago, Oxford, 1896

Coomarswamy, A. und Kershaw, F.: A Chinese Buddhist Water Vessel and its Indian Prototype, Artibus Asiae, Vol. 3, No. 2/3 (1928 – 1929), pp. 122-141

 


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Die Autopathie hat bereits vielen Menschen geholfen. Hier können Sie die Erfahrungen einiger behandelter Patienten ansehen oder lesen.

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