Autopatische Detoxikation

29.10.2010 | Jiri Cehovsky | jiri.cehovsky@alternativa.cz

Autopathie wirkt ausgezeichnet bei vielen verbreiteten chronischen (mit konventionellen Mitteln nicht heilbaren) Beschwerden. Im Laufe der kurzen Zeit, in der Autopathie existiert, gibt es schon mehrere tausend Fälle von Heilungen und Selbstheilungen. Das erfahre ich täglich von meinen Patienten, aber auch von meinen Schülern, mit denen ich in Kontakt stehe und die meine Autopathiekurse besuchen. Heilung tritt manchmal schneller und manchmal langsamer ein. Warum gibt es diese Unterschiede? Ein langsamer, vielleicht auch komplizierter Heilungsprozess bedeutet, dass dem Heilungsprozess Hindernisse im Weg stehen. Das ist auch aus der Homöopathie bekannt, zu der die Autopathie gehört. Es hilft, die Hindernisse zu erkennen und möglichst zu beseitigen. Ein Hindernis kann möglicherweise ein niedriger pH-Wert  des Organismus sein, der durch falsche Ernährung, Rauchen, Medikamente oder einen unruhigen Lebensstil verursacht sein kann. Dies lässt sich beheben und die Säure kann aus dem Körper ausgeschieden werden. Dieses Thema habe ich in einem Kapitel von Speichel, Der heilende Saft, 3. ergänzte Ausgabe, sowie in diesem tschechischen Artikel besprochen; ich sage dies auch stets meinen Patienten. Ich hatte aber auch schon Fälle, die sich anfangs ausgezeichnet entwickelten, dann aber plötzlich stehen blieben. Auch die Beeinflussung des pH-Wertes zeigte keine Wirkung. Ich musste daher herausfinden, was die Gründe dafür waren. Hier ein solcher Fall:

Eine junge Frau ohne größere subjektive Beschwerden fühlte sich ständig müde und war ängstlich. Zwei Monate vor ihrem Besuch in meiner Praxis wurde bei ihr eine autoimmune chronische Gelbsucht diagnostiziert und die Ärzte teilten ihr ohne Umschweife mit, dass die Krankheit unheilbar sei und sie innerhalb von fünf bis maximal zehn Jahren sterben würde. Bluttests zeigten einen schlechten Leberzustand. Manche Werte überschritten deutlich die Norm: ALT und AST waren zehn Mal höher als der maximale Normwert; auch  Bilirubin war erhöht. Sie nahm Cortison-Präparate, Immunsuppressiva und weitere zwei Medikamente ein, die zwar nicht heilen konnten, aber wenigstens die Beschwerden erträglich machen sollten. Meine Empfehlung: Speichel jeden zweiten Tag in der autopathischen Flasche mit 2 Liter Wasser verdünnen und das AP auf das Stirn-Chakra verteilen. Die erste Kontrolle nach zwei Monaten ergab: Sie fühlte sich sowohl psychisch als auch physisch besser. Ihr Arzt informierte sie, dass sich ihre Leberwerte deutlich gebessert hätten. Ich empfahl ihr, mit der Autopathie wie bisher fortzufahren. Außerdem sollte sie jeden Morgen einen halben Teelöffel Speisesoda einnehmen, um ihren pH-Wert zu erhöhen. Ansonsten hielt sie keine Diät. Die Kontrolle 4 Monate nach Beginn der autopathischen Behandlung ergab: Alle Bluttests waren in Ordnung, die Leberwerte befanden sich im Normbereich. Sie fühlte sich ausgezeichnet. Ich empfahl, mit der Autopathie wie bisher weiterzumachen. Kontrolle nach 5 Monaten: Alle Tests waren weiterhin in der Norm. Ihr Arzt hatte ihre Medikamentendosis auf ein absolutes Minimum reduziert. Ich empfahl ihr nun, die Potenz auf 3 Liter  zu erhöhen und das Präparat alle 2 Wochen einzunehmen. Ein halbes Jahr nach Beginn der autopathischen Behandlung gingen wir auf die Verdünnung mit 4 Liter Wasser einmal pro Woche über. Die Erhöhung der Potenz verordnete ich, weil sie sich wieder etwas müde fühlte. Danach ist auch die Müdigkeit verschwunden. Knapp ein Jahr nach der ersten autopathischen Behandlung sind wir dann auf 4 Liter einmal pro Monat übergegangen. Ihre Medikamentendosis konnte ebenfalls weiter reduziert werden. Ihr Arzt meinte, dass er angesichts des guten Heilungsfortschritts ihre Medikamente bald ganz absetzen könnte. Ein Jahr und zwei Monate nach dem Beginn der autopathischen Behandlung: Sie war beschwerdefrei, nur ihre Akne verschlimmerte sich. Daraufhin nahm sie Antibiotika, und ihre Akne ging zurück. Ihre Bluttests waren weiterhin in Ordnung. Während dieser ganzen Zeit hielt sie keine Diät, sie aß Fleisch, Fette, Zucker und andere Lebensmittel. Ihr ausgezeichneter Zustand hielt schon eineinhalb Jahre seit Beginn der Autopathie an. Doch ihr Arzt zögerte mit der gänzlichen Absetzung der Medikamente. Zwei von vier Medikamenten hatte er allerdings schon abgesetzt. Die Medikamentendosis wurde auf dem niedrigstmöglichen Niveau gehalten. Dann plötzlich wurden die Lebertests schlechter und manche Parameter überschritten wieder die Norm!
Die immunologischen Tests waren aber weiterhin in Ordnung, was zu Beginn der autopathischen Behandlung nicht der Fall war. Ich empfahl ihr daher, die Potenz nun auf 5 Liter einmal pro Woche zu erhöhen. Inzwischen hatte sie geheiratet. Nach einem weiteren Monat erfuhr ich, dass die Werte gleich blieben. Ihre Medikamentendosis wurde auch nicht erhöht. Ich überlegte was ich tun könnte? Worin bestand das Hindernis, das den Heilungsprozess aufhielt? Wie kann es beseitigt werden? Nach einiger Zeit und intensiven Studium verschiedener Quellen wurde ich fündig (die Erklärung dazu kommt später). Ich empfahl nun die Verdünnung mit 7,5 Liter Wasser. Vor der Herstellung des AP sollte sie aber den Speichel am Morgen mit Spiritus mischen, die Mischung zwei Minuten stehen lassen und erst danach verdünnen und auf das Chakra auftragen. Das sollte sie drei Wochen lang einmal pro Woche tun. Danach sollte weiter wöchentlich mit der gleichen Verdünnung fortfahren, jedoch ohne die Beimischung des Alkohols. Etwas mehr als einen Monat später erhielt ich folgende Mail: „Guten Tag Herr Cehovsky, entschuldigen Sie, dass ich Ihnen nicht früher geschrieben habe; aber erst heute erhielt ich die Ergebnisse der Bluttests. Sie waren absolut in Ordnung und mein Arzt entschied sich endlich nach zwei Jahren, eines von den zwei Medikamenten, die ich noch einnehme, abzusetzen!“ Die autopathische Entfernung des Hindernisses im Heilungsprozess hat also perfekt funktioniert.

Parasiten sind das Hindernis

Zuerst würde ich gerne erklären, was mich zu dieser Lösung führte. Es war nicht der einzige Fall, dessen Heilungsprozess zu jener Zeit zum Stillstand kam. Es gab einige, die vorher lange Zeit positiv verliefen, sich dann aber auf unerklärliche Weise ins Negative wendeten. Ich musste daher unbedingt das Hindernis im Heilungsprozess finden und studierte diverse Quellen im Internet und Bücher, deren Inhalt ich eigentlich schon kannte. Eines von ihnen war „Cancer is a Fungus“ (Der Krebs ist ein Pilz) von dem römischen Onkologen Dr. Simoncini.  Nach 15 Jahren erfolgreicher und nachhaltiger Krebsbehandlung behauptete er, dass sich in allen Tumoren ohne Ausnahme ein Hefepilz (Candida) befindet. Sobald er Soda (Natriumcarbonat) in die Arterie, die den Tumor mit Blut versorgt, infundierte und dadurch den Pilz tötete (der Hefepilz verträgt die basische Umgebung nicht), verschwand rasch auch der Tumor selbst – www.cancerfungus.com. Schätzungsweise leiden 90% der Bevölkerung an solchen Hefepilzen, die den Organismus auf verschiedene Weise befallen. Die Mycotoxine, die der Pilz produziert und die in den Körper gelangen, können – so die  amerikanischen Autoren des Buches Complete Candida Yeast Guidebook (Gesamtführer durch den Candida-Pilz) Dr. Z.P. Rony und J.M. Martin  – außer vaginalen Ausflüssen auch Beschwerden wie Prostatitis, Vaginitis, Endometriose, Allergien, Krebs, Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Schuppen, Akne, vorzeitiges Ergrauen und Haarausfall, Depressionen, Impotenz, Halsschmerzen, Husten und Bauch- und Kopfschmerzen verursachen. Personen, die von Hefepilz befallen sind, verlangen nach Zucker, Alkohol und Brot – Candida ernährt sich nämlich mittels Fermentation von Zucker und verlangt danach. Zu weiteren Symptomen gehören Blähungen und Verdauungsstörungen, Autismus, Hyperaktivität, Ekzeme, Schwitzen und Deformationen von Nägeln inkl. Nagelbettentzündungen und Bildungen von Neidnagel, Störungen der Schilddrüsenfunktion und viele weitere Probleme. Candida hat die besondere Fähigkeit, den Körper geradezu zu kolonisieren und ihn zu unterjochen. Vom Darm aus dringt der Pilz in den gesamten Organismus vor (nicht nur in die Vagina und in den Mund) und bildet gegenseitig verbundene Pilzkolonien. Die so befallene Person wird dann regelrecht dazu getrieben, ständig etwas Süßes zu naschen. Außerdem finden befallene Personen besonderen Gefallen an „säurebildenden“ Aktivitäten wie Rauchen, Alkoholtrinken, Autofahren, Streitigkeiten oder TV-Thrillern wegen des erhöhten Adrenalinausstoßes. Candida braucht nämlich einen möglichst sauren pH-Wert im Körper der Wirtsperson. Sobald er einen Menschen kolonisiert hat, ist es äußerst schwer, ihn nur mit Medikamenten zu beseitigen. Meistens gelingt es nicht.

Einer unserer weiteren besonderen Begleiter ist der innerzelluläre Parasit Chlamydia, ganz besonders seine gefährlichste Form Chlamydia Pneumoniae.  Zahlreichen Schätzungen zufolge ist ein hoher Prozentsatz der europäischen Bevölkerung damit infiziert. Bei den Landwirten können es bis zu 70% sein, und bis zu 90% unserer Population entwickelt irgendwann im Laufe des Lebens Symptome einer Chlamydien-Infektion, die aber nicht vollständig beseitigt werden kann. Chlamydie Pneumoniae nistet sich in den Atmungsorganen ein. Sie verbreitet sich durch die Luft und ist mittels Tröpfchen übertragbar, wie eine Grippe. Die Infektion ist sehr schwer mit konventionellen Mitteln zu beseitigen. Starke Antibiotika der Tetracycline-Gruppe können ihr Auftreten zwar kurzzeitig reduzieren, können aber nicht ein Leben lang eingenommen werden. Sobald sie abgesetzt werden, kommen die Chlamydien im gleichen Umfang zurück, vielleicht sogar noch stärker als zuvor, da Antibiotika nur manche Chlamydien-Stadien beseitigen. Chlamydien wurden von den Wissenschaftlern erst vor kurzem entdeckt, und manche Ärzte sehen sie sogar als Hauptursache von Arteriosklerose –  Arterienverkalkung (eine der häufigsten Todesursachen in den entwickelten Ländern) -, von Infarkten und multipler Sklerose sowie den meisten aller autoimmunen Erkrankungen. Außerdem stehen sie in Verdacht, Lungenentzündung, Gelenksentzündung, Diabetes, Alzheimer, Morbus Crohn, Bluthochdruck und weitere Krankheiten zu verursachen. Wie kann dieser intelligente Organismus mit den Eigenschaften eines Virus und einer Bakterie so etwas erreichen? Er kriecht einfach in die Nerv- Arterien oder andere Zellen des Wirtes und parasitiert dort. Material für Tests, mit denen man Chlamydien nachweist, wird aus dem Sputum und Schleim der Atmungsorgane entnommen. Bei manchen Personen ist die Infektion lange gar nicht sichtbar, ihre Symptome in verschiedener Stärke zeigen sich erst nach Jahren, vor allem dann, wenn der Organismus geschwächt ist. Manchmal brechen heftige Autoimmun-Reaktionen aus – das Immunsystem greift eigene, infizierte Zellen an und versucht diese zu beseitigen. So kann sich beispielweise eine autoimmune Gelbsucht entwickeln. Die schulmedizinische Hoffnung auf Heilung ist, wie meiner Patientin gesagt wurde, offensichtlich gleich null.

An dritter Stelle ist die Toxoplasmose zu nennen, ein weiterer sehr unterschätzter parasitärer Organismus. Allein in Deutschland und Frankreich sind damit rund 80% der Bevölkerung infiziert. In Tschechien sind es etwa 30%. Die Hauptwirte der Toxoplasmose sind Hauskatzen. Toxoplasmose vermehrt sich im Körper der Katzen und kann über ihren Nahrungskreislauf und ihre Ausscheidungen auch in die Nahrung der Menschen kommen.  Toxoplasmose kann in den Zwischenwirten, zu denen auch der Mensch gehört, z.B. Gehirn-Zysten bilden, die voll mit winzigen Sporentierchen sind. Bis vor kurzem wurde behauptet, dass eine Infektion mit Toxoplasmose fast keine Schäden verursacht, ausgenommen bei schwangeren Frauen. Sie träten nur selten auf – und wenn, dann nicht heftig. Neue Forschungsergebnisse (z.B. von Prof. Flégr von der Karlsuniversität Prag) belegen allerdings, dass Toxoplasmose das Verhalten des Wirtes meisterhaft manipulieren kann. Befallene Mäuse verhalten sich waghalsig und unvorsichtig und werden damit für Katzen zur leichteren Beute. Auch bei Menschen wurde statistisch nachgewiesen, dass Toxoplasmose-Infizierte ein deutlich erhöhtes Risiko aufweisen, in einen Autounfall verwickelt zu werden, da sie ebenso waghalsig und unvorsichtig agieren. Außerdem hat sich gezeigt, dass Toxoplasmose auch Schizophrenie verursachen kann (siehe dazu den Fall). Wissenschaftler nehmen an, dass der Parasit bis zu seinem Tod im Wirt verbleibt.

Also haben wir 90% der Menschen mit Candida, 40 – 90% mit Chlamydia und 30 – 80% mit Toxoplasmose – in Summe an die 100% der Population. Das Problem betrifft uns jedenfalls alle.

Izopathie und Autoizopathie

Und nun zurück zur Homöopathie und Autopathie. Es ist offensichtlich, dass diese neuzeitliche Epidemie (oder Pandemie?) des Parasitenbefalls aus homöopathischer Sicht  Ausdruck einer abgeschwächten feinstofflichen Vitalkraft ist. Einen natürlichen Schutz gegen diese Formen von Erkrankung scheint es nicht mehr zu geben. Die Einnahme eines hochpotenziertes Präparates. Hier kann aber Abhilfe schaffen:  Der kanadische Homöopath Louis Klein schreibt in seinem Buch „Miasms and Nosode“ u. A. darüber, wie man dafür Nosoden einsetzen kann. Nosoden sind homöopathische Präparate aus dem pathogenem Material der Krankheit, die man heilen will. Beispielweise konnte mit „Bacillinum“, einem homöopathischen Präparat, das aus dem mit Tbc-Erregern infizierten menschlichen Sputum hergestellt wird, viele Fälle von Tuberkulose geheilt werden.  Kurz gesagt: Mit potenzierten Krankheits-Erregern wird die Krankheit selbst geheilt, der Erreger wird zum Heilmittel umfunktioniert. Diese homöopathische Behandlungsform nennt man Isopathie. Klein definierte auch den Begriff “parasitischen Miasmen“. Die Nosoden funktionieren oft nicht ganz einfach. Deshalb ist es notwendig, ein ganzheitliches Bild zu haben und teils komplizierte Techniken der homöopathischen Analyse anzuwenden. Vor etwa zwei Jahren habe ich Frauen mit Hefepilzausflüssen eine homöopathische Candida albicans verordnet, aber die Wirkung ist ausgeblieben. Warum hat es nicht funktioniert? Der Parasit kann sich dem feinen Vibrationsfeld des Wirtes geschickt anpassen. Das ist seine Hauptfähigkeit, damit ihn das menschliche Immunsystem nicht als Eindringling erkennen und beseitigen kann. Da es etwa sieben Milliarden Menschen gibt, gibt es genauso viele verschiedene, individuell gebildete Canida-, Toxoplasmose- und Chlamydien-Infektionen. Es existieren dazu auch wissenschaftliche Theorien von Ärzten und Mikrobiologen, die diesen sog. Pleomorphismus (Dr. Bechamp, Dr. von Brehmer) zum Gegenstand haben. Manche Mikroorganismen können sich nach diesen Theorien in andere verwandeln und ihre Keime (sog. Bionte) werden Teil des  menschlichen Blutes (Prof. Dr. Enderlein, Dr. Reich; Erwähnungen finden Sie auch im Buch „Darmnosoden“ von Dr. R. Malcolm). Jeder Parasit ist seinem Wirt höchst individuell angepasst. Jede Chlamydie hat ein leicht unterschiedliches, individuelles Vibrationsfeld, je nach dem, in wem es lebt. Außerdem ist auch die Zusammensetzung bzw. der Mix dieser Parasiten ganz individuell – sowohl Hefepilze als auch Chlamydien teilen sich auf unterschiedliche Arten auf, die im Menschen in unterschiedlichen Verhältnissen leben. Das potenzierte Präparat muss daher genauso individuell hergestellt werden. Stellt man aber ein autopathisches Präparat aus den Vibrationen eines lebenden Parasiten, der sich z.B. im Speichel befindet her, ist es gegen ihn nicht wirksam, obwohl es einige andere Probleme lösen wird. Deshalb ist es notwendig aus der Herstellung von homöopathischen Nosoden zu lernen. Hier wird das biologische Material immer zuerst mit Alkohol vermischt d.h. sterilisiert, damit alle Mikroorganismen getötet werden. Das ist ein weiteres, von Homöopathen beobachtetes Prinzip – die Potenzierte Information über das Absterben der Organismen ist für die anderen gleichen Organismen gleichsam eine Warnung, dass es sich hier um eine unwirtliche und gefährliche Umgebung handelt, ungeeignet für das Weiterleben und die Vermehrung. Hier einige Beispiele aus meiner mehr als zwanzigjährigen homöopathischen und seit einigen Jahren auch autopathischen Lehrpraxis dazu: In Gesprächen mit den Hörern meiner Kurse erfuhr ich, dass eine Frau, die eine Insektenstichallergie hatte und oft von Insekten  angegriffen wurde, dieses Problem löste, indem sie sich eine Flasche mit der potenzierten getöteten Bienenkönigin (Apis mellifica) umhängte. Fortan blieb sie von Insekten verschont. Ein Hörer meiner „Homöopathischen Akademie“ erzählte mir, dass er auf seinem Hof Probleme mit Blattkäfern hatte. Er hat daraufhin einen Blattkäfer getötet, im Wasser zermalmt und anschließend dieses Wasser in den Tank seiner Spritzanlage geleert. Damit hat er sein Feld bespritzt. Die Blattkäfer verschwanden von seinem Feld während sie in der weiteren Umgebung weiter grassierten. Eine andere meiner Homöopathie-Studentinnen hat mir berichtet, dass sie durch das Verbrennen einer Nacktschnecke und Vermischung ihrer Asche im Wasser der Gießkanne ihre Ernte von einer Nacktschneckeninvasion befreit hat. Ein weiteres Beispiel dieses Prinzips ist das Medikament „Carcinosin“, das aus dem klaren Ausfluss eines offenen Brustkrebskarzinoms gewonnen wird. Es bestätigt indirekt die theoretischen Schlüsse des Onkologen Somoncini: der Candidahaltige Ausfluss wurde anschließend mit Alkohol  vermischt und dann potenziert. Diese Nosode ist eine der wirksamsten homöopathischen Arzneien sowohl gegen Krebs, als auch gegen Hefepilzbefall. Oder, stellvertretend für alle weiteren Nosoden das „Bacilinum“ – zuerst wurden die Tuberkulose-Bakterien mittels Alkohol getötet, nachher potenziert und bewirkten nachweislich zahlreiche Tbc-Genesungen.

Die Material-Sterilisation

Das Fazit dieser komplizierten Gedanken lautet: besteht ein Verdacht, dass Parasiten den autopathischen Heilungsprozess verhindern, was heutzutage leider fast immer der Fall sein kann, muss der Speichel der behandelten Person vorher sterilisiert und erst dann verdünnt, also potenziert und angewendet werden. Eine solche individuell produzierte Nosode (also eine Autonosode) ist das beste Mittel, den Parasiten los zu werden, wie sich in meinen folgenden Fällen zeigen wird. Die Sterilisation muss dabei aber nicht zwingend durch die traditionelle Vermischung mit Alkohol erfolgen. Denn über den Fremdstoff Alkohol gelangt auch externe Information in das Präparat, die die Resonanzfähigkeit mit der Vitalkraft des Patienten etwas herabsetzt. Aus diesem Grund führe ich die Sterilisation des Speichels ausschließlich durch Abkochen durch. Damit gelangt keine externe Information in das Präparat und die Information über die Vibrationen der jeweils behandelten Person bleibt unversehrt (der bekannte russische Homöopath Dr. Lupitschev vertritt die Meinung, dass sich die Potenz durch das Kochen sogar noch erhöht). Die von mir entwickelte Autopathische Flasche ist aus feuerfestem Glas gefertigt. Ich begann daher diese Methode anzuwenden, sogar häufiger als mittels Alkohol. Beide Sterilisierungs-Methoden habe ich beschrieben und einem Duzend meiner Patienten gegeben. Hier sind sie:

Autopathsches Präparat – Herstellung aus Speichel und Alkohol

Die meisten meiner Patienten verwenden die zweite Anleitung zur Sterilisation des Speichels durch Abkochen:

Autopathisches Präparat – Herstellung aus abgekochtem Speichel

Kommentar zur Anleitung

Im Speichel können sich Candida-Zellen befinden, falls der Körper von diesem Hefe-Pilz befallen ist. Bei einer Chlamydien-Infektion befindet sich die Information in den Atemwegen.das erfordert, dass man vor der Speichelabgabe hustet, um die Information aus den Atemwegen in den Speichel zu bekommen. Man macht das am besten mit halb geschlossenem Mund. Die Information über die metabolischen Produkte der Toxoplasmose und ihrer Antikörper ist dagegen wieder im Speichel vorhanden. Im Speichel können sich aber auch andere, unerwünschte Mikroorganismen befinden. Ein daraus erzeugtes autoisopathisches Präparat gibt unserer feinstofflichen Organisationsebene, der Vitalkraft,  jene Information,  mit der sie sich gegen diese unerwünschten Einflüsse wehren kann.

Sterilisation mit Alkohol:

Warum gerade Vodka? Bereits Samuel Hahnemann benutzte Branntwein oder Getreideschnaps zur Herstellung von Homöopathika. Und es funktioniert bis heute. In unseren Breitengraden heißt dieser reine Getreideschnaps Vodka. Der Vodka bekannter Hersteller wird automatisch auf Fließbändern verpackt, somit besteht nicht die Gefahr, dass Informationen der die Maschinen bedienenden Personen über Tröpfchen übertragen werden. Demgegenüber wird in Apotheken Spiritus in der Regel von Angestellten, die reden, husten und niesen, in kleinere Gefäße umgefüllt, die dadurch Informationen in den Alkohol übertragen. Zudem handelt es sich beim Spiritus aus der Apotheke meist nicht um Getreideschnaps. Wenn wir den Vodka kaufen, nehmen wir eine Lupe und lesen das Etikett mit den Inhaltsstoffen. Er darf keine Zusatzstoffe wie Zucker, Essenzen, E-Stoffe, Farbstoffe, oder ein spezielles Aroma enthalten. Teurere Vodkasorten erfüllen diese Bedingungen. Sie wird auch in kleineren, preisgünstigeren Flaschen verkauft.

Das Abkochen des Speichels:

Es ist vorteilhaft den Speichel mit etwas Wasser zu verdünnen. Wenn nur der Speichel abgekocht wird, kann er manchmal zu konzentriert sein und auf den Wänden der Wirbelkammer einen angebrannten weißlichen Belag hinterlassen, was allerdings die Wirkung des Präparates nicht beeinträchtigt. Beim  Erhitzen mittels eines Feuerzeugs, Bunsenbrenners usw. hält man die Flasche direkt unterhalb des Trichters, da sich die Flasche an dieser Stelle nicht so schnell erwärmt. Sicherheitshalber sollte man aber die Flasche z.B. mit einer gefalteten Serviette halten, um sich nicht die Finger zu verbrennen.

System der Verabreichungen

Schon auf der II. autopathischen Konferenz hielt ich über die o.g. Methode der autopathischen Reinigung ein Referat und ging dabei auch detailliert auf die Herstellung des Präparates in der autopathischen Flasche und seine Anwendung ein:

Zuerst an vier Tagen hintereinander einmal am Tag mit einem halben Liter Wasser verdünnen, danach an vier Tagen hintereinander einmal am Tag mit einem Liter Wasser verdünnen, dann an drei Mal jeden zweiten Tag mit zwei Litern Wasser verdünnen, danach wöchentliche Anwendung zwischen drei Litern (bei einer niedrigeren Vitalität des Patienten) und sechs Litern (bei einer staken Vitalität). Nach einem Monat oder nach sichtbarem Rückgang der Symptome des Parasitenbefalls kann man eine wöchentliche Anwendung ohne Sterilisation des Materials (Speichel oder Atem) übergehen.

Zehn Tage nach der Konferenz rief mich eine Ärztin an, die  an der Konferenz teilgenommen hatte. Sie teilte mir mit, dass sie sich gleich nach der Rückkehr mit Elektroakupunktur nach Dr. Voll auf Chlamydien getestet hatte. Die Werte waren hoch. Zehn Tage nach der Einnahme des Präparates aus abgekochtem Speichel waren die Testwerte auf ein Zehntel gesunken – also auf einen zu vernachlässigenden Wert. Gleichzeitig waren auch ihre Schmerzen im  Schulterbereich verschwanden.

Eine weitere Konferenzteilnehmerin, die mich danach wegen einer Schwangerschaftsmykose (eine Form von Candida-Infektion) konsultiert hatte, schickte mir folgende E-Mail: „Zwei Tage nachdem ich den abgekochten Speichel – mit einem Liter Wasser verdünnt -eingenommen hatte, hatte sich die Mykose in Form eines Ausflusses „ausgeschwemmt“. Das Gleiche passierte noch zweimal im Laufe derselben Woche. Danach sind alle meine Mykose-bedingten Probleme wie Juckreiz und Ausfluss verschwunden.  Nach Therapie-Ende ließ ich mir von meinem Arzt einen Abstrich machen und der war negativ – ich hatte keine Mykose mehr. Während der gesamten Anwendungen konnten Vaginalzäpfchen vermieden werden. Ich danke Ihnen noch einmal für Ihre Hilfe.“ Nachdem ich mehr Details über den Verlauf wissen wollte, antwortete sie Folgendes: „Ich fühle mich psychisch  besser, es sieht so aus, als ob sich meine Krampfadern reduziert hätten und die  Schwellung meines Knöchels ist ebenfalls zurückgegangen. Mein Heißhunger auf Süßes ist auch verschwunden, oder besser gesagt, ich kann Süßigkeiten problemlos meiden. Das Präparat habe ich so angewendet, wie Sie vorgeschlagen haben (siehe oben). Jetzt mache ich mit einem autopathischen Präparat aus nicht abgekochtem Atem mit 3 Litern Wasser weiter – je nach Gefühl entweder 1x oder 2x wöchentlich. Das werde ich bis zur Geburt meines Kindes beibehalten. Wie ich danach weitermache, weiß ich noch nicht. Vielleicht weiß ich nach der Geburt mehr. Insgesamt fühle ich mich leichter (trotz des großen Bauches) und irgendwie nicht mehr so „sauer“. Ich habe auch bessere Harnwerte, vor allem hinsichtlich pH-Wert und Glukose. Ich denke, dass die Mykose schon in der ersten Woche verschwunden ist. Ich habe nur weitergemacht, damit sie nicht mehr zurückkommt.“

Nachfolgend der Fall einer Frau mit Diagnose Schizophrenie. Sie hatte Beklemmungs- und Angstgefühle und litt unter Wahrnehmungsänderungen. Sie fühlte sich schlapp, unsicher, panisch und ohne Sinn. Nach Anwendung der autopathischen Potenzen aus drei, viereinhalb und sechs Litern fühlte sie sich ein wenig besser. Die Panikzustände reduzierten sich auf einmal pro Woche und waren auch weniger stark. Wir gingen dann auf eine 7,5 Liter Verdünnung 1x pro Woche und mit Wodka sterilisierten Speichel über. Daraufhin fing sie an, stark zu schwitzen. Morgens hatte sie auch regelmäßig einen wässrigen Stuhlgang – eine klare Reinigungsreaktion. Sie schrieb mir Folgendes: „Letzte Woche fühlte ich mich viel besser, vor allem was Vitalität, Unternehmungslust und Energie betraf.“ Ihre Panikattacken oder die veränderte Wahrnehmung, Angst und Müdigkeit usw. erwähnte sie gar nicht mehr. Nach ein paar Wochen wendete sie das Präparat aus abgekochtem Speichel verdünnt mit 12 Litern und nach einem Monat verdünnt mit 24 Litern an. Ihr Zustand verbesserte sich während der weiteren Monate markant.

Bei dem sterilisierten Präparat ist die Schnelligkeit der Reaktion auffällig. Sobald sich der Organismus gereinigt hat, wird das Hindernis beseitigt und der Heilungsverlauf beschleunigt sich.

In letzter Zeit empfehle ich eine vereinfachte Verabreichungsform. Ich schätze die individuell adäquate Potenz nach den in meinen Büchern beschriebenen Kriterien, also nach der Vitalität der Person. Ich empfehle das Präparat abgekocht oder mit reinem Alkohol  herzustellen und es wöchentlich einzunehmen. Manchmal reichte es aus, das Präparat dreimal hintereinander einzunehmen und dann zum reinen Speichel oder Atem überzugehen. Halten die Symptome des Parasitenbefalls weiter an, wird die Einnahme des Präparats aus sterilisiertem Material fortgesetzt, bis sie verschwinden. In diesem Fall kann die Potenz schrittweise erhöht werden. Es ist auch möglich, die Einnahme des Präparats aus reinem Speichel oder Atem mit der o.g. Methode zu variieren und dann wieder mit der ursprünglichen Herstellungsart weiterzufahren oder, falls es zur Heilung kam, die Einnahme zu beenden.

Weitere Fälle

Ein Mann um die 50 schrieb mir Folgendes: „Mein aktueller Zustand gleicht einem Burn-Out Syndrom. Ich leide unter totaler Erschöpfung. Ich schwitze bereits bei leichten Anstrengungen, komme leicht außer Atem, bin ständig hungrig, esse ich zu viel und nehme zu. Ich schnarche und erhole mich beim Schlafen nicht. Meine Nase ist ständig zu. Ich habe starke Blähungen und leide unter Fußpilz.“ Die Symptome entsprechen einer Candida- Erkrankung wie aus dem Lehrbuch. Meine Empfehlung: Drei Tage hintereinander wiederholte Anwendung des abgekochten Speichels, verdünnt mit einem Liter Wasser. Danach drei Tage hintereinander mit zwei Litern Wasser verdünnen, immer morgens nach der Bedienungsanleitung. Danach jeden zweiten Tag  mit drei Litern Wasser verdünnen. Dann wöchentliche Anwendung und die Verdünnung auf 4 Litern erhöhen. Seine E-Mail Nachricht nach der Beendigung der Kur: „Am Sonntag vor eine Woche habe ich den gesamten Zyklus beendet. Wie sie empfohlen hatten, habe ich nach der Anwendung mit 4 Litern aufgehört. Während der ganzen Zeit fühlte ich mich ausgezeichnet“. All seine chronischen Beschwerden verschwanden. Nur kurz litt er unter Rückenschmerzen, was ein altes Umkehrsymptom war.

Ein älterer Mann mit einem Prostatakarzinom. Der Tumor hatte sich bereits in die Blase ausgebreitet. Er hatte eine Chemotherapie und Bestrahlungen hinter sich und nahm zahlreiche Medikamente. Eineinhalb Monate nachdem ich ihm empfohlen  hatte, den Speichel mit Spiritus zu sterilisieren und zu verdünnen und täglich anzuwenden, haben sich seine Schmerzen beim Wasserlassen wesentlich reduziert. Nachts hatte er überhaupt keine Schmerzen beim Urinieren mehr. Die  Krebsmarker verbesserten sich deutlich, im Laufe eines Monats sanken sie 40x. Sein psychischer Zustand und seine Lebensenergie besserten sich. Dann gingen wir auf die Methode  Abkochen über, die Krebsmarker sinken weiter, seine Lebensenergie ist gut.

Ein Mann um die fünfzig. Nach einer Bronchitis litt er schon eineinhalb Jahre an einem chronischen Husten, den er mit Cortison behandelte. Er hustete oft ab. Die Beschwerden verschlechtern sich regelmäßig beim Übergang von der Kälte in die Wärme. Bei größeren Temperaturveränderungen bekam er regelmäßig Kopfschmerzen. Sein Gesicht war angeschwollen. Auf dem Gesäß hatte er einen Ausschlag. Bei einer ärztlichen Untersuchung wurde Asthma diagnostiziert. Meine Empfehlung: Drei Tage hintereinander das autopathische Präparat aus mit Spiritus sterilisiertem Speichel, verdünnt mit 3 Litern Wasser jeden Tag; danach ein nicht sterilisiertes Präparat aus Atem einmal in zwei Wochen anwenden. Die Kontrolle nach fünf Wochen ergab: Er führte die Anwendung wie empfohlen durch, ausgenommen drei Wochen nach dem Beginn der Kur, als er noch einmal ein Präparat aus  sterilisiertem Speichel anwendet hatte. Danach wendete er wieder das Präparat aus dem Atem an. Das Abhusten war verschwunden, seine Hauptbeschwerde war damit beseitigt. In den ersten Tagen nach Beginn der Kur verschlimmerte sich der Husten – ein klares Zeichen der Heilungskrise. Die Überempfindlichkeit auf Temperaturschwankungen war aber fast verschwunden, sein Ekzem war deutlich besser und er fühlte sich um dreißig Jahre jünger, wie ein Zwanzigjähriger!

Ähnliche Erfahrungen mit dieser neuen Methode habe ich natürlich noch mehr. Sie alle haben eines gemeinsam: der Zustand verbesserte sich relativ schnell und mit markanten Veränderungen zum Besseren. Die Tests bestätigten den Rückgang der Mikroorganismen, welche den Heilungsfortschritt bremsten. Die Entwicklung der Methode geht eindeutig in die Richtung, dass ich fast jedem, aber vor allem Menschen mit einer Autoimmunerkrankung, aber auch jenen, bei denen der Heilungsprozess aus irgendeinem Grund verlangsamt hat oder zum Stillstand gekommen ist, zu Beginn der autopathischen Behandlung die beschriebene Detoxikationsmethode empfehlen werde. Da es sich bei der Autopathie in erster Linie um eine Selbstbehandlung handelt, ist es sicherlich angebracht, das nach der beschriebenen Methode hergestellte Präparat bei einer Selbstbehandlung im Rahmen einer Reinigung anfangs mindestens dreimal zu wiederholen, bevor zur Potenzierung des reinen Atems (Anleitung hier) oder Speichels übergegangen wird.

Zögern Sie nicht, mir Ihre Erfahrungen per E-Mail mitzuteilen.

Literaturverzeichnis

Cehovsky, J.: Uzdrav se s autopatií, 3. ergänzte Ausgabe, Alternativa, 2009
Klein, FSHom, L.: Miasms and Nosodes – Origin of Diseases, Narayana Publishers, 2009
Martin, J.M , Rona M.D., Z.: Complete Candida Yeast Guidebook, 2nd edition,Three Rivers Press, 2009
Multiple Sclerosis and the CPn model, http://www.cpnhelp.org/multiple_sclerosis_and_th
Simoncini M.D., T.: Cancer is a Fungus – A Revolution in Tumor Therapy, Edizioni Lampis, 2007
Zdichynec MUDr., B.: Chlamydie, skrytá hrozba v těle, Ceský klub, 2009


Kurse

Die Kurse werden in der Regel in tschechischer Sprache gehalten. Es finden aber auch Webinare, Konferenzen und Workshops auf Englisch und künftig auch auf Deutsch statt. Die genauen Termine werden rechtzeitig auf dieser Website publiziert.

kurz Weitere Kursea

Erfahrungen von Patienten

Die Autopathie hat bereits vielen Menschen geholfen. Hier können Sie die Erfahrungen einiger behandelter Patienten ansehen oder lesen.

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