Autopathie

13.5.2008 | MUDr. Pavel Postulka | postulka@netwave.cz

Im März dieses Jahres behandelte ich die ganze Familie meiner langjährigen Klienten. Es ging um eine Virusinfektion mit hohem Fieber, später dann Übergang zu Husten Müdigkeit, Schwitzen. Das dreijährige Töchterchen wurde in ein paar Tagen wieder gesund, der Vater ebenso. Die homöopathischen Mittel halfen ihnen. Doch die Mutter sank immer tiefer in die Krankheit ab. Die ursprünglichen Halsschmerzen gingen nach und nach über in Husten, Brustschmerzen und das Bild entsprach immer mehr einer Brustfellentzündung. Dies alles wurde noch gekrönt von einer sich ausbreitenden Nebenhöhlenentzündung. Ich muss nicht betonen, dass ich bei der Verschreibung der Mittel mein Bestes tat. In einigen früheren Fällen hatten wir Erfolg, doch dieses Mal war die Besserung nur kurzfristig oder trat gar nicht ein. Die Krankheit schritt weiter voran. An einem Samstagmorgen empfahl ich meiner Patientin telefonisch, sie solle sich behelfsmäßig ein autopathisches Präparat in der Potenz 30 herstellen, und zwar im Verschluss einer ungeöffneten Quellwasserflasche. Ein letzter Versuch vor dem Griff zu Antibiotika.

Als sie mich abends anrief, um mich über die Situation zu informieren, geschah etwas, das meine Aufmerksamkeit auf die Autopathie lenkte. Zuerst besserten sich die Nebenhöhlen, dann entwickelte sich ein produktiver, schleimlösender Husten und schließlich kamen auch die Halsschmerzen. Innerhalb einer Woche war sie dann völlig gesund. Es handelte sich um eine einzige Verabreichung in der Potenz 30, wir hatten nichts anderes verabreicht. Es war meine erste Erfahrung mit dieser Art von Behandlung und sie faszinierte mich so sehr, dass ich mich ernsthafter mit Autopathie zu befassen begann.

Ich beginne mit einer generellen Auswertung, dann erlaube ich mir einige Bemerkungen und führe schließlich noch einige Fallbeispiele an. Mein Ziel ist es keinesfalls, auf irgendeine Weise das Buch von J. Cehovsky oder die Autopathie-Kurse zu ersetzen, die von Alternativa s.r.o. organisiert werden. Es geht lediglich um praktische Erfahrungen aus einer Zeitspanne von neun Monaten. Das autopathische Präparat habe ich bei insgesamt 68 Patienten in den diversesten Stadien von chronischer Erkrankung angewendet – von Fällen, wo das autop. Präparat das Erstmedikament war bis hin zu Situationen, wo es eine Behandlung mit homöopathischen Arzneien ersetzte oder die Behandlung mit vielen chemischen Medikamenten ergänzte. Auch die Herstellung variierte. Eine Dosen wurden im sog. autopathischen Glasgefäß (autopathische Flasche Harmonie) hergestellt, andere Patienten bereiteten es zuhause in Arzneimittelflaschen zu – meist bis zu einer Potenz von 100, wieder anderen stellte ich das Präparat direkt bei mir in meiner Praxis in einem improvisierten Durchflussinstrument her. Als Wasserquelle diente Wasser aus dem Wasserhahn, das mit einem Kohlefilter gefiltert wurde. Als Ausgangsstoff wurde fast ohne Ausnahme der Speichel verwendet.

Nun zu den Reaktionen. Nur in zwei Fällen von chronischen Erkrankungen geschah gar nichts. In allen anderen Fällen kam es zu einer Reaktion. Meistens war es eine rasche, positive Antwort auf Potenzen 30-200, auf die aber eine erneute Verschlechterung folgte. In einigen wenigen Fällen hielt die Verschlechterung an und der Zustand besserte sich nicht weiter. In den meisten Fällen begann sich die Gesundheit später aber zu bessern – und zwar langfristig. Ich gebe zu, dass weder ich noch meine Patienten immer die Geduld aufbrachten, genügend lange abzuwarten. Doch in Situationen, in denen einige Wochen nach der ersten Besserung keine weiteren Fortschritte eintraten, verabreichte ich das Präparat erneut in höherer Potenz – 600-6000. Praktisch in all diesen Fällen kam es danach zu einer weiteren Besserung, die nach den Regeln der homöopathischen Behandlung ablief und zum Teil noch abläuft.

Nun zu den oben erwähnten Bemerkungen. Zuerst zur Methodologie der Herstellung. Aufgrund meiner Erfahrungen erachte ich es als unerlässlich, dass Patienten, die das Präparat selbst herstellen, ausschließlich das autopathische Glasgefäß verwenden. Bei der Herstellung Fehler zu machen, ist sehr einfach, und durch die Verwendung des Glasgefäßes werden diese auf ein Minimum beschränkt. Es gilt jedoch zu sagen, dass das Gefäß teuer ist und viele unserer Patienten Typ Ars, Lyc, Ver u.a. große Mühe damit bekunden, das Gefäß nach einmaligem Gebrauch wegzuwerfen. Dies kann bei ihnen einen inneren Schaden verursachen, der negativ mit unserer Behandlung resoniert. Wir dürfen auch bei der autopathischen Behandlung nicht vergessen, dass wir Homöopathen sind und auch in dieser Situation die Behandlung individualisieren. Für viele Patienten des Typs Ars ist es annehmbarer, viel Zeit mit der Verdünnung in eine hohe Potenz mit einer Arzneimittelflasche zu verbringen als den Gedanken an den Preis des Glasgefäßes zu ertragen. Ein kleineres Plastikgefäß zu einem Preis von CZK 100-200 würde dieses Problem lösen. Sollten wir uns dafür entscheiden, eine Verdünnung in der Arzneimittelflasche zu empfehlen – rate ich, das Vorgehen nicht nur vorzuführen, sondern auch zu beobachten, wie es dem Patienten nach unserer Anleitung gelingt. Bei Senioren, ernsthaft Kranken und einsamen Personen ist es auch möglich, das Präparat persönlich herzustellen. Die Potenz 30 dauert mit einem Kohlefilter 1-2 Minuten. Es muss aber darauf hingewiesen werden, dass wir mit lebenden, hochwirksamen Potenzen arbeiten, die sich negativ auf unsere eigene Gesundheit auswirken können. Die Herstellung des Präparats verursacht auch eine gewisse Kontamination des Orts, den Sie für die Herstellung nutzen. Diese Methode sollte keinesfalls mehrheitlich angewendet werden.

Die Potenzen habe ich bereits erwähnt. Als erstes verwenden wir die Skala 30 – 200. 30 für ältere und kränkere Patienten, eventuell in Fällen von starker Unterdrückung durch chemische Medikamente; Potenz 200 bei jüngeren und gesünderen Patienten. Weitere Dosen je nach Entwicklung. Ich habe auch bereits eine Dosis 10 000 verabreicht, die im konkreten Fall die entscheidende Wende brachte. Die zuvor verwendeten Potenzen wirkten zu wenig und zu wenig tief. Aber auch eine einmalige Verabreichung einer Potenz 20 brachte eine vollständige Genesung.

Ein weiteres interessantes Thema ist die Verwendung des autopathischen Präparats in akuten Situationen. Ich habe diese Möglichkeit dankbar eingesetzt, wenn die Symptome länger als 24 Stunden dauerten. Praktisch ausnahmslos kam es bei Potenzen zwischen 50 und 100 zu einer raschen Genesung. Ich habe aber auch schon wiederholt Enttäuschungen erlebt, wenn das in den ersten Stunden einer fiebrigen Krankheit, bei einer rasch fortschreitenden Sinusitis usw. verabreichte Präparat enttäuschte. Meist handelte es sich hierbei um eine telefonische Konsultation und der Zeitdruck erlaubte kein Abwarten und die eventuelle Verabreichung einer höheren Potenz. Deshalb wählte ich in diesen Situationen die homöopathische Therapie. In einer solchen Situation lässt sich nämlich ein technischer Fehler bei der Herstellung nicht ausschließen.

In einigen Fällen war ich gezwungen, die autopathische und die homöopathische Behandlung zu kombinieren. Ich denke, dies erfordert eine sehr lange Erfahrung und ein gewisses homöopathisches Geschick. Es geschah auch schon, dass es nach Verabreichung des autopathischen Präparats zu einer positiven Entwicklung auf der zentralen Ebene kam, doch die peripheren Symptome hielten hartnäckig eine Reihe von Wochen an und der Patient verlangte nach Linderung. Wenn ich das Gefühl hatte, der Zustand erfüllt klar das Bild einer bestimmten homöopathischen Arznei, verabreichte ich sie. Besonders in Situationen, wenn es um beweglich eingeschränkte Patienten außerhalb von Prag ging, für die es beschwerlich wäre, selbst eine höhere Potenz des Präparats herzustellen oder das Glasgefäß in Prag abzuholen. Es waren Patienten, die die chemischen Medikamente nicht vertrugen, s. Fall Phytollaca. In den meisten dieser Fälle kam es zu einem Fortschritt, der eine spätere Rückkehr zur Autopathie nicht ausschloss. Ich weise aber noch einmal darauf hin, dass eine gewisse homöopathische Gewandtheit und Geschick nötig ist, denn das Risiko einer Unterdrückung und Verkomplizierung des Falles sind nicht unbeträchtlich. Falls die Patienten chemische Medikamente vertragen, empfehle ich in diesen Fällen ihre vorübergehende Einnahme.

Es stellt sich die Frage der Wiederholung des Präparats. Die Diskussion ist die Gleiche wie in der gesamten Homöopathie. Die Ansichten des Autors der autopathischen Methode sind allgemein bekannt. Doch die Erfahrung, dass gewisse Krankheitszustände ein Präparat schneller abnutzen können und es deshalb erforderlich ist, es früh zu wiederholen, lässt sich meiner Meinung nach von der Homöopathie auch auf die Autopathie übertragen. Bei einigen meiner Patienten brachte dies den gewünschten Erfolg. Es ist erforderlich, Situationen wie einen stomatologischen Eingriff, Verletzungen, Operationen, eine unbedachte Verabreichung von Antibiotika, Kortikoide, einen Bruch in der Lebenssituation usw. zu beobachten, welche die Wirkung des Präparats blockieren können. Zeigt das Präparat Anzeichen eines Stopps oder eventuell einer Antidotierung, muss das Präparat unverzüglich erneut verabreicht werden. Hier drängt sich dann wieder der Preis des Glasgefäßes in den Vordergrund.

Zum Schluss meiner Mitteilung über erste Erfahrungen mit der autopathischen Methode führe ich hier drei Beispiele an. Das erste dokumentiert die Möglichkeiten bei sog. einseitigen Fällen, die den Homöopathen das Leben erschweren. Das zweite Beispiel zeigt die Möglichkeit einer Kombination von autopathischer und homöopathischer Behandlung, und das letzte zeigt eine Situation, in der es bisher, trotz aller erdenklicher
Bemühungen, noch zu keinem Fortschritt gekommen ist.

Fall Nr. 1

Mann, 35 Jahre, kam in meine Praxis wegen einer starken Füllung mit Flüssigkeit in den Kniegelenken. Die Knie waren nicht entzündlich verändert, der Patient hatte keine Schmerzen, sondern eher einen inneren Druck, der die Bewegung einschränkt. Den Fall zeichnete ich gewissenhaft auf, doch es wurde keine weitere Pathologie gefunden. Es handelte sich offensichtlich um einen innerlich absolut ausgeglichenen Menschen. Vor zehn Jahren war er bereits in einer ähnlichen Situation gewesen, damals wurde er hospitalisiert, die Knie wurden wiederholt punktiert, Kortikoide in die Gelenke instilliert, er erhielt entzündungshemmende Medikamente sowie Antibiotika. Nach einem Krankenhausaufenthalt von etwa einem Monat klang der Zustand ab und wiederholte sich nicht. Vorher und nachher litt er an keiner weiteren Krankheit. Die aktuellen Ergüsse in den Gelenken konnte er sich nicht erklären, wir fanden keinen Auslöser. Zweimal in der Woche punktuierte ich und evakuierte rund 100 ml (!!) Flüssigkeit aus jedem Knie. Ich applizierte keine Medikamente ins Gelenk, sondern verschrieb Kali-c, Ars, Darmnosoden, Apocynum, Thuja, Medorh und setzte auch Akkupunktur ein. Während der dreimonatigen Behandlung wurde keinerlei Fortschritt erzielt. Es zeichnete sich allmählich die Notwendigkeit einer Kortikoid-Applikation ab, es musste sogar eine chirurgische Entfernung der Innenauskleidung des Knies in Erwägung gezogen werden. Ich hatte bereits eine gewisse Erfahrung mit Autopathie. Deshalb entnahm ich dem Patienten etwas Speichel und verdünnte ihn 20x. Nach der Verabreichung verschwand die Schwellung in 2-3 Tagen. Es war keine weitere Punktuation mehr erforderlich, der Patient kehrte zu seinem geliebten Sport zurück – dem Fußball.

Fall Nr. 2

Frau, 78 Jahre, kam mit starkem Lumbago in meine Praxis, sie stöhnte vor Schmerz. Bei der Aufnahme des Falles kam heraus, dass sie unter einer Reihe innerer Erkrankungen leidet – hoher Blutdruck, ischämische Herzinsuffizienz, sie hat ein offenes Unterschenkelgeschwür, ist ständig müde und hat eine wiederholte Applikation des Kortikoidpräparats Medrol hinter sich, das gegen eine häufig auftretende Hautkrankheit mit Bläschen verabreicht wurde. Außerdem litt sie unter Beklemmung und Depressionen. Ich empfahl die heimische Herstellung des autopathischen Präparats in der Potenz 30 und innerhalb eines Monats verheilte das Geschwür, ihre Energie nahm zu, sie hörte auf, sich über Schläfrigkeit tagsüber zu beschweren, und ihre Beklemmung nahm ab. Doch die Schmerzen links im Kreuz, die bis in die untere linke Extremität ausstrahlten, machten ihre Nächte immer noch zur Hölle. Sie jammerte und verlangte nach Hilfe. Während mehrerer Wochen. Von chemischen Schmerzmitteln wurde ihr aber schlecht und sie halfen ohnehin nicht. Die Schmerzen erfüllten die Zeichen einer Neuritis des Typs Phytollaca, deshalb empfahl ich diese Arznei in der Potenz 30 – täglich ein Kügelchen vor dem Schlafengehen. Innerhalb von 2 Wochen ließen die Schmerzen langsam nach und die Hautkrankheit mit Bläschen kehrte wieder. Die Patientin unterrichtete mich nicht und ging zu ihrem Dermatologen. Das bewährte Medikament Medrol beseitigten die Bläschen rasch, doch die Schmerzen kehrten in vollem Umfang zurück. Dieses Mal mit dem Bild nächtlicher Schmerzen des Typs Arsenicum. Brennen, Beklemmung, Unruhe, Aufwachen um 1 Uhr morgens, paradoxerweise Besserung durch Wärme. Verabreichung dieser Arznei in der Potenz 30, täglich 1 Kügelchen vor dem Schlafengehen, wieder trat innerhalb von 2-3 Wochen eine Besserung ein und die Bläschen tauchten wieder auf. Dieses Mal besprach die Patientin ihre Situation mit mir und ich empfahl, dieses Mal Medrol nicht anzuwenden. Es handelte sich aber um eine Patientin, die außerhalb von Prag wohnte, und der Dermatologe bestand auf seiner Meinung. Unter Druck und aus Angst um ihre Gesundheit begann die Patientin, das Medikament erneut anzuwenden. Seiher – es ist schon einen Monat her – hat sie sich  nicht mehr bei mir gemeldet. Dieses Beispiel illustriert, in wie komplexe Situationen der Homöopath und sein Patient manchmal gelangen können. Manchmal reicht eine einfache Anleitung einfach nicht aus, man muss improvisieren.

Fall Nr. 3

Mädchen – 17 Jahre, sie kam in meine Praxis mit der Beschwerde, dass sie bei Hitze, bei psychischer Anspannung, in Menschenmengen usw. rote Flecken bekommt und errötet. Sie leidet unter heftigen Anfällen, brennender Haut und Juckreiz. Sie hat bereits eine Reihe von Ärzten, Homöopathen und Heilern besucht, doch bisher konnte ihr niemand helfen. Manchmal nimmt sie Antihistaminika, Kortikoide hat sie noch nicht versucht. Die Medikamente helfen nur insoweit, dass die Flecken weniger jucken, haben jedoch keinen Einfluss auf ihre Anzahl und Größe. Bei der Untersuchung kam heraus, dass es sich um ein Mädchen handelt, die die Trennung der Eltern sehr schwer genommen hat und alles wies darauf hin, dass sich hier der Kern des Falles verbirgt. Die Mittel wie Nat-m, Ign, Prot, Magn-mur u.a. zeigten keinerlei Wirkung. Auch autopathische Präparate in der Potenz 200, 600, 1200 und 2000 ebenfalls nicht. Seit der letzten Verabreichung sind 2 Monate vergangen und bisher passierte überhaupt nichts. Das Mädchen ist skeptisch und erwartet nicht viel von der Behandlung. Bisher hat sie wenigstens zugestimmt, dass sie mich regelmäßig nach einem Monat informiert. Ich versuchte sie zu überzeugen, dass es sich lohnt, wenigstens ein halbes Jahr zu warten. Wir werden sehen. Ein Problem, das mit ihrer Behandlung verbunden ist, ist, dass sie bereits eine beträchtliche Zahl autopathischer Gefäße verbraucht hat und bisher keine Wirkung sieht.

Schlusswort

Autopathie ist eine anregende Weise, unsere Behandlungsmöglichkeiten zu erweitern und kann auch eine Quelle für die Freude an Behandlungen und der Begeisterung an der Entdeckung sein. Aufgrund meiner Erfahrungen empfehle ich aber in erster Linie die Suche nach einer homöopathischen Arznei und die Weiterentwicklung der eigenen homöopathischen Fähigkeiten, Erfahrungen und Intuitionen. In unübersichtlichen, von Anfang an oder nach unserer Behandlung unklaren Fällen stellt die Autopathie eine hervorragende Lösung dar. Doch es bleiben noch viele Fälle, in denen wir nur durch Homöopathie Erfolg haben können. Wir sollten dies im Hinterkopf behalten. In einer besonderen Situation ist die Autopathie jedoch konkurrenzlos – bei der Behandlung von Ekzemen. Einen solchen Fall sollte ein erfahrener Homöopath mit tiefgreifendem Verständnis der Homöopathie führen, damit er in jeder Phase der Entwicklung weiß, in welchem Zustand sich der Patient befindet und welche weiteren Schritte nötig sind. Man kann jeden Fall verlieren.


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Die Kurse werden in der Regel in tschechischer Sprache gehalten. Es finden aber auch Webinare, Konferenzen und Workshops auf Englisch und künftig auch auf Deutsch statt. Die genauen Termine werden rechtzeitig auf dieser Website publiziert.

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Erfahrungen von Patienten

Die Autopathie hat bereits vielen Menschen geholfen. Hier können Sie die Erfahrungen einiger behandelter Patienten ansehen oder lesen.

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