Autopathie in Österreich

30.9.2015 | Michaela Gebert | michaela@gebert.at

Vorgetragen an der 7. Autopathie-Konferenz 2015

Guten Tag sehr geehrte Damen und Herren

In meinem Beitrag möchte ich Ihnen meine eigenen Erfahrungen sowie die Erfahrungen anderer Menschen vorstellen, die ich an die Autopathie herangeführt habe und die ich bei der Anwendung berate.

Mit dem Begriff Autopathie kam ich zum ersten Mal vor über drei Jahren in Berührung, präzise gegen Ende 2011, als ich nach einer Lösung für meine gesundheitlichen Probleme suchte, die mich damals stark plagten. In dieser Zeit entdeckte ich das Buch von Dr. Lebenhart ‚Svlékl jsem bílý plášť. Bei dieser Gelegenheit sah ich mir seine Website an und stieß auf die Autopathie. Ich nahm das damals nicht ernst, weil ich enttäuscht war von verschiedenen alternativen Methoden, die ich bis dahin versucht hatte und die bis auf eine Ausnahme nicht den gewünschten Erfolg brachten, sondern mir sogar schadeten. Dies galt auch für schulmedizinische (allopathische) Methoden, die ich ebenfalls hinter mir hatte.

Bevor ich Ihnen nun aber von meinen eigenen Erfahrungen mit der Autopathie berichte, möchte ich gerne etwas weiter in meine eigene Vergangenheit zurückgehen, und zwar in die Zeit, als meinen gesundheitlichen Störungen aufzutreten begannen. Dies möchte ich vor allem deshalb, um hier aufzeigen zu können, wie man mithilfe eingefahrener und anderer Behandlungsmethoden aus Patienten chronische Konsumenten der Pharma- und alternativmedizinischen Industrie macht.

Als Kind war ich selten krank, neigte aber bereits damals zu Hautausschlägen und großen Schwellungen nach Insektenstichen. Mit sechs Jahren hatte ich eine Blinddarmoperation.

Größere Probleme traten erst nach der Geburt meines zweiten Kindes im Jahr 1997 auf. Ich begann an Phasen mit Hautausschlag an Händen und Unterarmen zu leiden. Gleichzeitig wuchsen mit in der Nase Polypen – und zwar so schnell, dass mein HNO-Spezialist, der sie in regelmäßigen Abschnitten aus der Nase entfernte, erklärte, so etwas habe er noch nie gesehen. Und das will was heißen, es handelte sich nämlich um einen älteren, erfahrenen Arzt. In Zusammenhang damit begann ich ebenfalls an Nebenhöhlen- und Ohrenentzündungen zu leiden. Tests bestätigten höhere Werte von Immunoglobulin E (IgE) – 187, und eine positive Reaktion auf Kobaltchlorid und Wespengift.

Meine Therapie bestand damals aus Kortison haltigen Salben, Antibiotika und Nasentropfen, die die Nasenschleimhäute abschwellen ließen. So ging das mehrere Jahre. Die Polypen wuchsen zwar noch etwas weiter, allmählich stoppte ihr Wachstum aber praktisch vollständig. Meine Beschwerden mit den Nebenhöhlen- und Ohrenentzündungen bestanden jedoch weiter, ebenso das Ekzem an den Händen, das sehr unangenehm war und manchmal schwächer, manchmal stärker auftrat. Ich wollte mich damit natürlich nicht abfinden und las zu diesem Thema alles, was ich finden konnte. Ich kam zum Schluss, dass meine Beschwerden ihren Ursprung im Darm und im Befall von Candida Albicans haben könnten. Eine Untersuchung bestätigte meine Annahme. Meine Hautärztin verschrieb mir zwei verschiedene Medikamente, die ich einnahm. Ich fühlte mich während dieser Kur zwar sehr schwach und müde, freute mich aber bereits darauf, meine Hautausschläge los zu werden. Leider war dies nicht der Fall. Mein Ekzem bereitete sich danach von meinen Händen auf den ganzen Unterarm, Ellbogen- und Kniekehlen, Gesicht und Hals aus. Ich hatte ihn zwar nicht ständig – bis auf die Hände, ich wusste aber nicht, an welchem Tag oder zu welcher Zeit er wieder auftreten würde.

Ich suchte also weiter und fand eine Salbe, die damals gerade auf den Markt kam. Diese senkte die Immunität der Haut und versprach eine Linderung des atopischen Ekzems, das durch eine Überreaktion des Immunsystems der Haut ausgelöst wird.

Mit dieser Salbe kremte ich mich zum ersten und letzten Mal im Juni 2002 ein und machte danach einen Spaziergang. Es war ein schöner, sonniger Tag. Ich sage das deshalb, weil ich vom Spaziergang krebsrot nach Hause kam, mit geschwollener Haut an Hals, Händen, Unterarmen und Dekolleté. Am nächsten Tag bildeten sich an den Schenkeln kleine, dafür stark juckende, rote Pickelchen. Nachdem ich die Packungsbeilage gelesen hatte, war mir alles klar. Wenn Sie sich damit einkremen wollen, begeben Sie sich am besten irgendwo ins Kellergeschoss, wo die Sonnenstrahlen nicht hin dringen. Nach dem Auftragen vertragen Sie nämlich kein Sonnenlicht mehr. Dieses Produkt befreit zwar jemanden vielleicht vom Hautausschlag, schafft aber ein anderes Problem. Mir half die Salbe jedenfalls nicht dabei, meinen Ausschlag loszuwerden, im Gegenteil, er wurde immer schlimmer. Das war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Ich schloss ab mit den Methoden der traditionellen Medizin und beschloss, mein Heil in alternativen Methoden zu suchen.

Ich begann mich bei einer Ärztin behandeln zu lassen, die nach eigenen Angaben mithilfe der Bioresonanz hervorragende Ergebnisse bei der Behandlung von Ekzemen und Allergien im Allgemeinen erzielt hatte. Dazu empfahl sie mir eine sehr teure Hydrokolontherapie, also wiederholte Dickdarmspülungen, angeblich, um ein noch besseres Resultat zu erzielen (und ich ergänze heute: hauptsächlich wirtschaftliche für ihre Praxis).

Die Behandlung „übertraf meine Erwartungen“. Nach einigen Wochen Hydrokolon-Therapie und Bioresonanz entzündete sich meine Haut von Kopf bis Fuß, meine Verdauung brach zusammen, das Gesicht schwoll an – kurz, ich fühlte mich schrecklich. In diesem Zustand suchte ich meine Hautärztin auf, die sich entsetzte und mir eine Spritze verabreichte, welche die allergische Kettenreaktion stoppte. Hätte sie das nicht getan, hätte ich wohl einen anaphylaktischen Schock erlitten. Die folgenden Monate waren für mich sehr unangenehm. Ich nahm stark ab, weil ich die meisten Lebensmittel nicht mehr vertrug, die Haut war am ganzen Körper gerötet, juckte, schmerzte und nässte. Die Augen waren entzündet, ich hatte ständig Bauchschmerzen, Durchfall, war müde und antriebslos. Das Schlimmste war, dass ich nicht wusste, wann und ob überhaupt dieser Zustand je enden würde.

Instinktiv setzte ich Gluten haltiges Gebäck und Milch ab und aß lediglich Reis, Fleisch und gewisses Gemüse – nur gekocht. Allmählich erholte ich mich wenigstens so weit, dass ich wieder einigermaßen funktionieren konnte. Ich probierte verschiedene Heiler aus – erfolglos. Ayurveda und Eigenblutinjektionen, die mir als einzige wirklich halfen. Ich begann mehr Energie zu haben, der Ausschlag verschwand wenigstens an Bauch und Rücken. Doch die Verdauungsprobleme hielten an. Mein IgE-Wert stieg auf 900 und ich bekam eine akute Allergie auf Eier und Milch. Der IgG, also der Lebensmittelverträglichkeitstest, ergab, dass ich besonders auch Getreide- und Milchprodukte schlecht reagierte. Ich musste eine strenge Diät einhalten, doch die Ausschläge und Verdauungsprobleme quälten mich weiter.

Ich versuchte es mit TCM und nahm chinesische Kräuter zur Entschlackung von Leber und Darm ein. Auf meine eigene Initiative nahm ich zudem Mittel zur Regeneration der Darmflora.

Danach konsultierte ich Dr. Jonas, die Präparate linderten meinen Ausschlag während zwei Jahren deutlich. Die Darmschmerzen und Verdauungsprobleme hielten zwar noch an, quälten mich jedoch nur noch vormittags bzw. bei einer Veränderung des Umfelds.

Mit der Zeit wurde das Ekzem aber schlimmer. Es wurde wieder stärker an Gesicht, Hals, Händen und Armen, außerdem bildeten sich, besonders im Sommer, an Hals, in den Ellbogen- und Kniekehlen und in der Leiste rote, juckende und nässende Flächen. Es wurde mit jedem Jahr schlimmer. Einmal schwoll mein Gesicht nach einem kurzen Aufenthalt an der Sonne so stark an, dass ich aussah wie eine Melone in Rot. Auch Sonnenschutzmittel mit Faktor 50+ halfen nicht. Ich musste mich einfach damit abfinden, eine UV-Allergie erworben zu haben, obwohl ich früher die Sonne sehr gut vertragen hatte – bis auf die bereits erwähnte Ausnahme.

Hätte ich bereits 1997 von der Autopathie erfahren, hätte ich diese Probleme nie haben müssen.

Irgendwann Anfang Februar 2012 saß ich also in der Praxis von Dr. Lebenhart in Klatovy (Tschechien). Ich hatte mir bereits vor diesem Termin eine autopathische Flasche gekauft. Offensichtlich hatte ich mich bereits damals für die Autopathie entschieden und wartete eigentlich nur noch darauf, dass sie mir von einer vertrauenswürdigen und berufenen Person empfohlen und meine Entscheidung bestätigen würde.

Im Folgenden eine schematische Beschreibung meiner Behandlung mit Hilfe von Homöopathie und Autopathie sowie der wichtigsten und interessantesten Symptome:

Zusammenfassung meiner damaligen Beschwerden:

– Ekzem (Gesicht, Hals, Hände, Arme, Beine)

– akute Allergie auf Eiweiß in Eiern und Milch, UV-Strahlung

– Verdauungsbeschwerden

– Schlafprobleme

– Müdigkeit, häufige Infektionen

Februar – April 2012: homöopathische Präparate Phosphorus + Guna zur Wiederherstellung der Darmflora und Detoxikation von Leber und Niere.

Symptome: Am dritten Tag nach der Einnahme schwoll besonders die rechte Gesichtshälfte an, Ausschlag im Gesicht, starke Schmerzen in Mund, Kiefer und Hinterkopf.
Verringerung der Dosierungen, anschließend allmähliche Linderung von Schwellung und Ausschlag im Gesicht, auch die Schmerzen in Mund und Kiefer ließen nach. Die Schmerzen im Hinterkopf hielten an.

Beginn der autopathischen Behandlung: 22.4.2012

April – Mai 2012: autopathische Präparate abwechselnd aus Speichel und Atem, zum Schluss Präparat aus Speichel und Atem kombiniert, jeweils in der Potenz 3 Liter – ca. 5 Wochen

Symptome:

  • Energieschübe
  • Schwitzen, Sodbrennen, Bauchschmerzen, rissige Fersen, Haut reagiert auf Sonne mit Ausschlag
  • 14 nachmittags: Die Haut am Hals beginnt plötzlich zu jucken, wird rot und nässt, dann wird sie wieder blass und nach etwa 4 Stunden kommt es zu einer intensiven Ausscheidung der Lymphe. Am nächsten Tag ist die Haut am Hals bereits trocken, jedoch leicht gerötet.

Juni – September 2012: gleiche Präparate in der Potenz von 4,5 – 6 Liter

Symptome:

  • Verdauungsbeschwerden, Schmerzen von Bauch, Kopf, des linken Hinterkopfs, Ekzem an Hals, Händen und Bauch, Lymphausfluss aus den Poren des Brustkorbs, nässende Pickel an den Handinnenflächen, unreine Haut im Gesicht, Daumen sind rissig und nässen.
  • Ende Juli – Ende August: Symptome einer Harnwegentzündung (keine Antibiotika, nur Preiselbeeren), tauchten plötzlich auf und verschwanden auch plötzlich wieder.
  • September: gelegentliches Niesen, verstopfte Nase, geschwollene Augen

Erste Fortschritte:

  • Die Haut am oberen Teil des Körpers reagiert nicht mehr so heftig auf die Sonne, Gesicht, Hals, Hände und Unterarme werden sogar braun.

Oktober 12 – Juli 2013: Präparat aus abgekochtem Speichel und Atem in der Potenz von 7,5 bis 12 Liter

Symptome:

  • Rücken-, Kopf-, Augen- und Hinterkopfschmerzen (sehr intensiv), wässriger Durchfall ohne Bauchschmerzen; am 14.10. starke Schmerzen am ganzen Körper, die am nächsten Tag auf einen Schlag aufhörten, Halsschmerzen und in der Folge Husten, der in unterschiedlicher Intensität 5 Monate (!) anhielt, Ohrenschmerzen, gelegentlich Ausschläge besonders an Hals und Armen; am 23.1.13 erhöhte Temperatur und starke Kopf- und Nebenhöhlenschmerzen

Fortschritte nach 15 Monaten Autopathie:

  • Phase ohne Ekzem, tritt nur gelegentlich am Daumen oder Handgelenk auf.
  • Sonnenlichtallergie ist schwächer geworden, die Flecken treten weniger intensiv und nur in der Leistengegend auf.
  • Meine Eierallergie ist verschwunden, mein Appetit hat sich geregelt, zum Frühstück esse ich keinen Dosenfisch mehr wie früher (Schilddrüsenfunktion hat sich reguliert?), Frankfurter schmecken mir nicht mehr so, Weißwein und Zigarren dagegen schon.
  • Meine Verdauung hat sich gebessert, ich habe nicht einmal mehr Probleme in fremder Umgebung oder beim Verzehr bestimmter Gerichte wie früher.
  • Mehr Energie, der Schlaft ist besser geworden.

Ich erhöhe weiterhin die Potenz des Präparats aus Speichel und Atem, kombiniere dabei abgekocht und nicht abgekocht. Im Juli 2013 beginne ich, zu den Präparaten aus Speichel und Atem systematisch auch Präparate aus Prana (ab 3 Liter) anzuwenden.

Symptome:

  • Ende August – Anfang Oktober 2013: plötzliche Nießanfälle, gerötete und geschwollene Augen, aus denen eine klebrige Flüssigkeit ausfließt, verstopfte Nase, wässriger Schnupfen. Es sieht nicht nach Allergie aus, denn dieser Zustand tritt plötzlich auf, zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten, dauert dann jeweils ca. 2 Stunden und verschwindet ebenso schnell, wie er aufgetreten ist.
  • Kopfschmerzen, Jucken in den Ohren, ungesunde grüne Gesichtsfarbe.
  • Anfang Februar 2014: 2 Tage starke Schmerzen am ganzen Körper, in den folgenden 4 Tagen ziehen sich die Schmerzen in Kopf, Nase und Nebenhöhlen zurück, starker Schnupfen.

Gegenwärtiger Zustand (Ende Januar 2015):

Ich wende Präparate aus Speichel und Atem an und ende mit einer Potenz von 25 Liter. Beim Präparat aus Prana bin ich bei 35 Liter.

Das läuft gut:

Infektionen haben keine Chance, seit Februar 2014 hatte ich keinen Schnupfen. Energie gut, Stimmung meistens auch, letzter IgE-Wert 130 (Dezember 2013), kein Ekzem, das mitteleuropäische Sonnenlicht macht mir nichts mehr aus, ich esse bedenkenlos Milchprodukte, ich liebe Eieraufstrich.

Das will ich noch verbessern:

  • Trockene Haut an Daumen und Zeigefinger der rechten Hand;
  • Sonnenverträglichkeit auch in südlichen Ländern;
  • Innere Ausgeglichenheit erreichen.

2012, also während meiner autopathischen Behandlung, begann ich mit dem Autopathie-Kurs und absolvierte schrittweise alle drei Kurse, nahm an Autopathie-Konferenzen, weiteren Kursen und Seminaren teil. Die Autopathie hat mich trotz meiner anfänglichen Skepsis, von ihrer Wirksamkeit überzeugt, weil sie mir als Einzige wirklich geholfen hat. Deshalb habe ich mich entschlossen, die Autopathie in Österreich zu propagieren, wo ich seit rund 25 Jahren lebe. Ich habe das Buch Gesund mit Autopathie auf Deutsch übersetzt und habe die Website www.autopathie.at ins Netz gestellt.

Doch die Verbreitung der Autopathie ist nicht so einfach, wie ich zu Beginn gedacht hatte. Die Leute sind misstrauisch. Die beste Werbung sind aber zufriedene Klienten und darauf konzentriere ich mich nun am meisten. Ich fing zuerst mit der Beratung von Familienangehörigen, Freunden und Bekannten an. Jetzt habe ich bereits eine Reihe angefangener Fälle. Ich beschränke mich jedoch nur auf die Ältesten, denn hier ist die Entwicklung am deutlichsten ersichtlich.

 

Mann (*1959) mit Arthrose Grad 3

Erster Kontakt im November 2012: Sportler – Trainer, leidet oft an Virusinfektionen und Angina, hatte früher Hepatitis A, das größte Problem ist die fortgeschrittene Arthrose in Hüften und Knien, weniger intensiv in den Schultern. Man sah ihm an, dass ihn jede Bewegung schmerzte.

Empfehlung:

  • 4 Wochen 3x pro Woche 1,5 Liter abwechselnd abgekochter Speichel und abgekochter Atem
  • 2 Wochen die gleichen Präparate, jedoch nur noch 2x pro Woche
  • 6 Wochen die gleichen Präparate in der Potenz 3 Liter, 2x pro Woche

Symptome:

  • Bereits nach der ersten Anwendung verspürt er „einen ungeheuren Appetit und enorme Kraft“, das Präparat wirkt wie natürliches Doping. Deshalb wendet er die Autopathie noch häufiger an.
  • Hat keine Lust mehr auf Kaffee, Alkohol kann er nur in kleinen Mengen trinken, sonst kriegt er Sodbrennen.
  • Am Ende der Serie des autopathischen Präparats aus 3 Liter beginnen seine Schultergelenke zu schmerzen, wo die Arthrose jedoch weniger fortgeschritten ist als in Hüfte und Knien (Heringsches Gesetz – von oben nach unten). Der Schmerz ist aber anders als früher, wie wenn das Gelenk von innen brennen würde.

Der Klient macht nach dem gleichen Plan weiter und erhöht auf 4,5 Liter Speichel und Atem, abgekocht.

Symptome:

– Die Schmerzen in der Schulter nehmen zu, er bewegt sich nur aus reiner Willenskraft.

Senkung der Potenz auf 3 Liter, der Schmerz in den Gelenken lässt nach. Nach einigen Wochen erhöht er auf 4 Liter, fährt dann mit 5 und 6 Liter weiter.

Erfolg nach 18 Monaten Autopathie (Mai 2014):

  • Er ist fast nie mehr krank, keine Angina und Grippe mehr, sobald er spürt, dass etwas im Anflug ist, wendet er Autopathie an.
  • Hat seine Ernährungsgewohnheiten umgestellt, hat 15 kg abgenommen, sieht sehr gut aus.
  • Schmerzen in den von Arthrose befallenen Gelenken sind stark zurückgegangen.
  • Psychisch fühlt er sich gut.

Weiteres Vorgehen:

  • Allmählich steigerte er sich auf eine Potenz von 12 Liter und wendete abwechselnd Speichel und Atem, abgekocht, an. Die Gelenkschmerzen verschwanden vollständig. Sobald er Anzeichen einer Erkältung spürte, applizierte er 4-6 Liter.
  • Im August 2014 hatte er einen Fahrradunfall (gebrochenes Schulterblatt, Lunge durchstochen, Schulter ausgerenkt, Rippen gebrochen). Er war lange im Krankenhaus und zur Reha. Seine Wunden heilten jedoch schnell, die Traumatologen hatten eine so gute Rekonvaleszenz nicht erwartet.
  • Nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus kehrte er zu 6 Liter zurück (Speichel und Atem, abgekocht). Ich empfahl ihm eine Kombination mit nicht abgekochten Präparaten sowie eine langsame Erhöhung der Verdünnung. Durch die zwangsweise lange Untätigkeit nahm er 9 kg zu und muss sich nun wieder anstrengen, um sich in Form zu bringen.

 

Frau (*1965) mit chronischer Augenentzündung

Erstkonsultation Mitte Februar 2014

Beschwerden:

  • Rückenschmerzen
  • Diagnostizierte Gastritis, die jedoch seit einiger Zeit nicht mehr auftritt
  • Kürzlich Lungenembolie, verursacht durch langes Liegen nach einer Operation aufgrund eines Knieunfalls
  • Burnout-Syndrom
  • Am meisten quälen sie aber die geröteten und schmerzenden Augen – sieht wie eine Entzündung aus – was vor zwei Jahren begann. Zuerst war es 1x im Monat, wo sie pulsartige Schmerzen in der linken Gesichtshälfte und am linken Auge verspürte. Nach einem Jahr traten die Schmerzen häufiger auf und nun schmerzt sie das Auge ständig. Es wurden Abstriche und Bluttests gemacht, die jedoch eine Infektion nicht bestätigten. Sie muss Schmerzmittel nehmen, tut dies aber ungern.

Sie hörte am 17.10.2013 von der Autopathie und probierte das Präparat aus Prana aus (? Liter). Sie fühlte einen Energieschub und Freude, das Auge nahm sie nicht wahr. Danach wandte sie unterschiedlich das Präparat aus Speichel, nicht abgekocht, in den Potenzen 6, 7, 6 und 5 Liter an. Eine anhaltende Besserung ihrer Beschwerden trat jedoch nicht ein.

Meine Empfehlung:

Abwechselnd Speichel und Atem abgekocht, 4x nach einander, bei der 5. Anwendung abgekochten Speichel und Atem kombinieren, mit 3 Liter anfangen. Zwei Wochen lang die Reihe der gleichen Potenzen durchführen, dann allmählich jeweils um 1,5l erhöhen.

 Kontrolle nach 6 Wochen, am Schluss auf 6l:

  • Fleisch schmeckt ihr nicht mehr, isst es höchstens 1x pro Woche, auch Süßes, was sie früher geliebt hat, isst sie kaum noch.
  • Häufige Schmerzen in Kreuz und Hinterkopf, nach Potenz 4,5l große Müdigkeit – lag 2 Tage im Bett; Auge schmerzt zwar, aber nicht ständig und weniger stark. Schmerzmittel muss sie nicht mehr einnehmen.

Die Klientin erhöht auf 7,5l und steigert jeweils um 1l (besitzt einen Filter), Präparate gleich, 1x wöchentlich

Symptome:

Weinerlich, Probleme mit verschobenem Halswirbel (wurde gerichtet, muss Nackenmuskulatur trainieren), manchmal Übelkeit, arbeitet körperlich und hat davon Rückenschmerzen, Ende Juli wurde sie krank und hatte 38,2°C – kann sich nicht erinnern, wann sie zum letzten Mal Fieber hatte, danach war sie drei Wochen geschwächt und konnte sich nicht anstrengen.

Nach 6 Monaten Autopathie (19.8.14):

  • Die Rückenschmerzen sind schwächer geworden, die Augen tun nicht mehr weh, nur manchmal spürt sie einen Druck beim Zwinkern, ist in den Wechseljahren, hat aber keine Beschwerden, Stimmung gut, wirkt sehr vital, sieht gut aus. Wendet auch Healing Codes an, hat sich nach Jahren mit der Mutter versöhnt.

Weitere Empfehlung:

Länger bei der Potenz 12 Liter bleiben, dann erhöhen, Präparate beibehalten. Bei Erreichung von 15 Liter das letzte Präparat nicht abkochen. Häufigkeit nach Gefühl, entschied sich für die Anwendung 1x wöchentlich.

Symptome:

Am Schluss der Anwendung der Potenz 12 Liter begann ihr Auge wieder zu schmerzen, erneut Rückenschmerzen, im Oktober 2014 war ihr 6 Tage lang sehr schlecht, sie musste liegen, der ganze Körper und beide (!) Augen schmerzten. Sie konnte sie vor Schmerz gar nicht bewegen. Danach besserte sich alles sehr schnell. Sie probierte wieder Prana (5,6, 7 Liter).

Zustand nach 11 Monaten Autopathie, 21.1.2015

Sie endet gerade mit der Potenz 16 Liter, das Auge „ist super“, sie fühlt sich gut, gelegentlich schmerzt der Rücken leicht, aber damit sich dies wirklich bessert, müsste sie die Arbeitsstelle wechseln. Leidet nicht an Infektionen. Das Einzige, das sie noch verbessern möchte, ist, innere Ruhe und bessere Konzentrationsfähigkeit zu erlangen.

Weitere Empfehlung:

Potenzen langsam weiter erhöhen, abgekochte und nicht abgekochte Präparate aus Speichel und Atem kombinieren.

 www.autopathie.at

  1. Konferenz – Blick in den Saal

 


Kurse

Die Kurse werden in der Regel in tschechischer Sprache gehalten. Es finden aber auch Webinare, Konferenzen und Workshops auf Englisch und künftig auch auf Deutsch statt. Die genauen Termine werden rechtzeitig auf dieser Website publiziert.

kurz Weitere Kursea

Erfahrungen von Patienten

Die Autopathie hat bereits vielen Menschen geholfen. Hier können Sie die Erfahrungen einiger behandelter Patienten ansehen oder lesen.

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