Autopathie bei Pflanzen

16.9.2013 | Blanka Masarikova | irisblank@seznam.cz

Ing. Blanka Masarikova

Ich arbeite in einem Gewächshaus, in dem Aquariumpflanzen gezüchtet werden. Meine Erfahrungen kann ich vor allem bei den Pflanzen Anubias nana und Anubias coffiefolium bestätigen. Unter Wasser leiden die Pflanzen nicht  an Krankheiten, aber weil sie langsamer wachsen und sich vermehren, werden sie in löcherigen Keramiktöpfchen im Kies gezüchtet, die Blätter befinden sich über Wasser. Bei dieser Zuchtweise werden die Pflanzen aber oft von Pilzerkrankungen befallen und man muss eine strenge Selektion durchführen. Der Vollständigkeit halber muss ich noch erwähnen, dass ich vor rund einem Jahr herausgefunden habe, welche Art der Pflege den Pflanzen gefällt, und schrittweise die für die Zucht verwendete Technologie angepasst habe, was sich stark auf ihre Gesundheit ausgewirkt hat. Früher mussten oft mehrere, bis zu zehn Stück pro Tag weggeworfen werden, manchmal sogar hunderte. Einen großen Einfluss hierauf hat unter Anderem auch die Jahreszeit – am stärksten von Fäulnis befallen werden sie, wenn die Pflaumen reifen. Nach Einführung der neuen Technologie tritt der Pilzbefall eher schubartig auf, aber in dieser Zeit kann er großen Schaden anrichten.

Die Autopathie führe ich seit drei Monaten durch und bin absolut erstaunt über ihre Wirkung. Zur Information – sie wird an etwa 17 000 Pflanzen durchgeführt.

Erste Anwendung am 12. 6. 2013     Einige befallene Blätter legte ich in Wasser ein – dazu verwendete ich ein kleines Einmachglas (wie für Babybrei), ließ die Blätter 45 Minuten ziehen, nachdem ich sie herausgenommen hatte, kochte ich das Wasser im Einmachglas im Wasserbad ab und spülte das Glas mit 1 Liter Wasser, schüttete dies in eine PET-Flasche mit 2 Liter Wasser und besprühte die Pflanzen mit einem neuen Kunststoffsprühkopf, den ich auf die PET-Flasche schraubte. Da ich keine Informationen über die Potenz hatte, ging ich zum Brunnen und leerte das Wasser aus der PET-Flasche bis auf einen kleinen Rest 4x aus und füllte frisches Wasser ein. Mit dem frischen „fünften“ Wasser bespritzte ich die Pflanzen noch einmal. Nach dieser Behandlung wurden in den folgenden Tagen nur einige wenige kranke Pflanzen ausselektiert, ihre Anzahl sank ständig. Ab dem 5. Tag trat während eines ganzen Monats keine einzige pilzbefallene Pflanze auf. Bei weiteren Anwendungen verwendete ich „nur“ die höhere Potenz („viertes, fünftes Wasser“… aus dem Brunnen), 2x versuchten wir auch, das Wasser in der Mikrowelle abzukochen. Die Anwendung wirkte jedes Mal und mindestens 3 Wochen waren die Pflanzen gesund. Die längste Wirkung erzielten wir mit der ersten Anwendung. Jetzt ist die Zeit, in der die Pflanzen jedes Jahr am stärksten befallen sind, und es geht ihnen gut.

Diese Methode ist für Pflanzen sehr preisgünstig, wirksam und zu den Pflanzen absolut schonend – man muss einfach die Potenz und die Häufigkeit der Anwendung herausfinden.

Nun habe ich neue, mit feinstofflichen Informationen der Pflanzen bisher nicht in Kontakt gekommene Hilfsmittel bereitgestellt. Ich will mit den Potenzen experimentieren, regelmäßig 1x alle drei Wochen sprühen und auch testen, potenziertes Wasser aus einem „Aufguss“ gesunder Pflanzen aufzusprühen.

Ich verneige mich vor der Weisheit und der Kraft der größten „universellen Energie“ und möchte Herrn Jiri Cehovsky mit Hochachtung meinen Dank für seine intensive Arbeit, für die Entdeckung und Verbreitung von Autopathie aussprechen.

 


Kurse

Die Kurse werden in der Regel in tschechischer Sprache gehalten. Es finden aber auch Webinare, Konferenzen und Workshops auf Englisch und künftig auch auf Deutsch statt. Die genauen Termine werden rechtzeitig auf dieser Website publiziert.

kurz Weitere Kursea

Erfahrungen von Patienten

Die Autopathie hat bereits vielen Menschen geholfen. Hier können Sie die Erfahrungen einiger behandelter Patienten ansehen oder lesen.

mapa poradců

Karte der Berater

Hier finden Sie einen Autopathie-Berater in Ihrer Nähe.

Berater finden