Alzheimer

14.11.2009 | Zuzana Vitova | zuzana@a.cz

Ein 76 jähriger Mann bezieht seit seinem vierzigsten Lebensjahr nach einer Kopfverletzung Invalidenrente. Er atmete mühsam, war chronisch müde, litt an Angina Pectoris und im Herbst des Jahres 2007 wurde bei ihm auch Morbus Alzheimer festgestellt. Während des Jahres 2007 verlor der Patient laufend an Gewicht, sein Blick wurde abwesend, er starrte auf die Wand und behauptete, dass er fernsieht. Er erkannte seine erwachsenen Kinder nicht mehr und dachte, dass in seiner Wohnung viele fremde Menschen wohnten. Er war außerdem überzeugt, dass er drei Ehefrauen hätte. Am Abend schlief er stets mühelos ein, aber nach Mitternacht wachte er plötzlich auf und wollte nach Hause gehen. Einst ein Mann, der vier Sprachen beherrschte, viele Bücher las und viele Interessen hatte, nahm nun nicht einmal seine Umgebung mehr wahr. Seine IQ Tests fielen entsprechend schlecht aus. Da seine ältere Schwester an Alzheimer verstorben war, wusste die Ehefrau, was ihm (und damit auch ihr) bevorstand und war verzweifelt.

Im September 2007 wurde eine allopathische Behandlung eingeleitet, doch der Zustand des Patienten veränderte sich nach sechs Monaten weder zum Positiven noch zum Negativen. Ich schlug der Ehefrau also vor, dass sie es mit Autopathie versuchen sollte. Sie glaubte zwar, dass das nichts bringen würde; aber sie dachte, dass es dadurch auch nicht schlechter werden könne.  Ab März verabreichte sie ihrem Mann daher das autopathische Präparat mit 1 Liter Wasser einmal pro Woche. Ich kannte den Patienten sehr gut und wurde deshalb praktisch täglich über seinen Zustand informiert.

Schon in der ersten Nacht schlief er durch. Während der nächsten Tage wurde sein Blick lebendiger und er fing wieder an, sich für die Geschehnisse um ihn herum zu interessieren. Er begann auch wieder zu lesen, wurde aber rasch müde. Nach 4 Wochen verbesserte sich seine gesamte Vitalität. Er bekam Stöcke fürs Nordic Walking und fing an, gemeinsam mit seiner Frau regelmäßig spazieren zu gehen. Die Wege wurden länger bis sie es auf einen sechs Kilometer langen Spaziergang brachten, den sie nun täglich unternehmen. Er aß besser und schaute insgesamt gesünder aus.
Drei Monate nach Behandlungsbeginn kam es zu einer Verschlechterung – aber nur für zwei Tage. Er war wieder verwirrt und wusste nicht, wo er sich befand. Außerdem hatte er Probleme mit dem Herz und dem Kopf, was auch auf seine starke Wetterempfindlichkeit zurückgeführt werden konnte.

Gleichzeitig wurden im Juni – also nach dreimonatiger autopathischer Therapie – die Verbesserung seines EKGs und anderer Laborergebnisse ärztlich bestätigt. Auch seine IQ Tests verbesserten sich. Schlaf- und Beruhigungsmittel musste er auch keine mehr einnehmen. Er löste wieder Kreuzworträtsel und interessierte sich für das Geschehen um ihn herum.
Der Patient hat dann selbst mit der autopathischen Potenz experimentiert und fand heraus, dass die Potenz aus vier Litern für ihn am besten ist. Er bekam eine neue autopathische Flasche.

Im Juli kam es erneut zu einer Verschlechterung, die fast einen Monat dauerte. Dann fanden wir heraus, dass der Patient eine alte autopathische Flasche verwendete. Sofort nachdem er eine neue Flasche in Verwendung hatte, schilderte er mir, dass er das Gefühl hätte, dass sich vor ihm ein dunkler Vorhang öffnete und er wieder in die farbige Welt der Realität einträte.

Seitdem hat er immer eine neue Flasche auf Lager.

Hin und wieder kommt es zu einer Verschlechterung, während der der Patient fremde Menschen sieht. Sie dauert aber immer nur ein paar Stunden. Seit Beginn der autopathischen Behandlung ist der Patient nie wieder in den gleichen Zustand zurückverfallen, in dem er vor der Thera

Nach zehn Anwendungs-Monaten unternahm der Patient mit seiner Frau lange Spaziergänge, seine IQ Tests hatten sich markant verbessert, er löste Kreuzworträtsel, las wieder Bücher, schaute sich TV-Serien an und führte das Leben eines zufriedenen Rentners. Seine Frau war für jeden Tag mit ihrem „grummeligen Opa“ dankbar.

 


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