Akute Gallenblasenentzündung

18.10.2018 | Ing. Jiří Nývlt | JiriNyvlt@seznam.cz

Vor drei Jahren begann eine Dame mittleren Alters meinen Yoga-Kurs zu besuchen. Bald merkte ich, dass sie, als Folge diverser private Probleme, etliche gesundheitliche Beschwerden hatte. Nach einem Jahr regelmäßiger Yoga-Übungen schien es, als ob es ihr gelingen würde, diese Probleme zu bewältigen. Der langjährige Stress, der schon in ihrer Kindheit begann, verursachte allerdings zunehmende Beschwerden mit der Gallenblase, die im Juli 2017 in einer Gallenkolik gipfelte. Sie musste ins Krankenhaus eingeliefert werden, wo eine massive Entzündung der Gallenblase festgestellt wurde. Eine Operation spätestens in drei Monaten schien unausweichlich.
In dieser Situation war klar, dass man ihre akuten gesundheitlichen Probleme, die mit ihrer geschwächten Immunabwehr und reduzierten Vitalität zusammen hingen, mit einer sofortigen Therapie lösen musste. Ich empfahl ihr daher, es mit autopathischen Anwendungen zu versuchen. Nach der ersten Autopathie-Konsultation Anfang September 2017 entschieden wir uns, zuerst den psychischen Hintergrund, der die wahrscheinlichste Ursache ihrer gesundheitlichen Probleme war, zu behandeln. Außer der entzündeten Gallenblase litt sie noch an Bluthochdruck und schlechtem Schlaf. Ich empfahl ihr daher mit Prana 5 verdünnt mit 6 Litern einmal in 5 Tagen zu beginnen. Dazu wandte sie diverse Yoga Atemtechniken, Tiefentspannung und Atemübungen zum Zweck lokaler Visualisierungen – also keine körperlichen, sondern rein mentale Übungen – an. Wir setzten die nächste Autopathie-Konsultation in einem Monat an, noch vor ihrer Kontrolle beim Arzt, der dann über die Notwendigkeit der Operation entscheiden sollte.
Die Klientin meldete sich allerdings schon kurz nachdem sie mit Autopathie begann und berichtete, dass sie aktuell keinen akuten Anfall mehr hatte und dass sie hin und wieder zwar noch Schmerzen verspüre, die aber erträglich und von kurzer Dauer waren.
Nach vier Prana-Anwendungen wurde die Klientin ärztlich untersucht. Sie hatte 9 mittelgroße und größere Gallensteine (bis 8 mm), Chlamydie Pneumonie (dagegen musste sie Antibiotika nehmen) und Bluthochdruck. Außerdem schlief sie schlecht und war ständig müde. Da sie aber seit dem letzten Krankenhausaufenthalt keine Gallenkolik mehr bekam und ihr Gesamtzustand sich auch nicht verschlechtert hatte, schlug sie ihrem Arzt vor, mit der Operation noch abzuwarten und zu beobachten, wie sich ihr Zustand weiter entwickeln würde. Ihr Arzt, obwohl überzeugt, dass die Operation jedenfalls früher oder später notwendig sein würde, sah im Moment keine Dringlichkeit und willigte ein.
Die Klientin hatte jedenfalls weiterhin autopathische Präparate aus Prana 5 angewendet und dazu applizierte sie einmal in drei Tagen ein Präparat aus abgekochtem Speichel verdünnt mit 4,5 Litern. Die nächste Autopathie-Kontrolle war erst in drei Wochen angesetzt, in der Zwischenzeit konnte mich die Klientin jederzeit telefonisch konsultieren. Nach einem Monat verlängerten wir das Intervall zwischen den einzelnen Anwendungen auf 7 Tage. Wir vereinbarten, falls kein Relaps eintritt, die Verdünnung und die Intervalle bis zum Ende des Ablaufdatums der autopathischen Flasche gleich zu halten. Mit einer neuen autopathischen Flasche applizierte sie dann noch drei Monate lang das Präparat aus abgekochtem Speichel in einer 6 Liter Potenzierung.
Anfang März 2018 wurde eine weitere fachärztliche Kontrolle durchgeführt und brachte folgende Ergebnisse: 3 größere Gallensteine. Andere Steine waren im Ultraschall nicht mehr sichtbar. Die Klientin fühlte sich sehr gut. Die Operation war damit nicht mehr notwendig. Zurzeit (April 2018) ist nur noch ein Gallenstein feststellbar. Die Klientin wendet nur noch Präparate aus Prana 5 verdünnt mit 6 Litern einmal pro Woche an, da sie sich gleich nach der ersten Anwendung dieses Präparates im Herbst 2017 sehr gut und entspannt fühlte.
Man muss betonen, dass der Zugang der Klientin vorbildlich und verantwortungsvoll war. Im November 2017 absolvierte sie ein Wochenendseminar über Vedisches Yoga mit dem Ziel, die Selbstheilungskräfte des Organismus mithilfe diverser Yoga-Techniken zu mobilisieren. Sie wandte auch etliche, im Yoga-Kurs erlernte, mentale Techniken an, um ihren Organismus zu beruhigen und zu entspannen. Zusätzlich trank sie beruhigende Kräutertees.
Die Anwendung der verschiedenen Methoden – einerseits der Autopathie und andererseits des klassischen vedischen Yoga – mobilisierte ein hohes innerliches Selbstheilungspotenzial ihres Organismus. Entscheidend war jedenfalls auch die Änderung ihres Bewusstseins. Sie ist nun in der Lage, selbst Lösungen für persönliche Probleme in ihrem Leben zu finden und wieder Freude und Zufriedenheit zu erfahren. Wie lehrreich können Krankheiten sein!


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