Wenn die gute Laune fehlt

17.12.2017 | Marcela Bertoková | marbert@seznam.cz

Depressionen

Eine 60-jährige Frau kontaktierte mich wegen ihrer schweren Depressionen, an denen sie seit fünf Jahren litt. Sie nahm Antidepressiva und besuchte regelmäßig eine psychiatrische Beratungsstelle. Sie weinte oft, der Nacht konnte sie nicht schlafen, ihre Augen waren gerötet, sie hatte häufig Kopfschmerzen und wusste nicht, wie sie das Leben meistern sollte.
Ich empfahl ihr, das Präparat aus Prana 5 verdünnt mit 1,5 Litern einmal in drei Tagen anzuwenden. Kurz darauf bekam ich einen Anruf von ihr, in dem sie mir mitteilte, dass sie sich viel besser fühle und dass sie durchschlafen könne. Sie konnte es kaum glauben und war mir sehr dankbar.

Zwei Monate später kam sie in meine Praxis und erzählte mit einem Lächeln , wie sie sich immer nach der Anwendung von Autopathie ausgezeichnet fühlt. Zu dem Zeitpunkt wandte sie das Präparat aus Prana verdünnt mit 3 Litern an. Ich empfahl ihr die Verdünnung langsam, immer um 1.5 Liter, zu erhöhen und nach einem Monat eine neue autopathische Flasche zu verwenden. Vier Monate später kam sie wieder und erzählte mir mit Freude, wie viel Energie sie habe. Ihre Augen waren auch viel besser. Sie hörte sogar mit dem Rauchen auf und das Leben freute sie wieder. Ich erklärte ihr, wie wichtig es wäre, doch jetzt mit der Entgiftung zu beginnen, obwohl sie sich so gut fühlte und empfahl ihr abwechselnd die Präparate aus abgekochtem Speichel und Atem in der Potenzierung von 1,5 bis 12 Litern anzuwenden. Für alle Fälle sollte sie immer auch eine extra Autopathische Flasche für Prana 5 parat haben. In 6 Monaten oder bei Bedarf früher, sollte sie wieder zur Kontrolle kommen.

Nach einem halben Jahr kam sie wieder, allerdings verweint und mit Depressionen. Sie nahm 10 Kilos zu, ihre Augen waren wieder gerötet und dazu kamen ein paar Umkehrsymptome aus ihrer Jugend. Nach der letzten Kontrolle hatte sie keine Autopathie mehr gemacht, weil sie sich damals so gut fühlte. Dann aber kamen Probleme in der Familie (mit ihren Söhnen) und das war, denke ich, die Ursache für die Rückkehr ihrer Depressionen. Nach der Kontrolle begann sie mit der Autopathie dort, wo sie aufgehört hatte und fühlte sich gleich besser, alles wendete sich zum Besseren. Heute weiß sie, dass sich die intelligente feinstoffliche Energie nicht täuschen lassen kann und hat für alle Fälle immer eine autopathische Flasche zur Hand. Sie hat jetzt jedenfalls genug Elan und empfiehlt Autopathie mit Freude weiter.

Wenn die Mami gute Laune hat

Eine Frau (35) klagte über Erschöpfung, häufiges Aufwachen, schlechten Schlaf (sie hatte ein kleines Kind), Sodbrennen und Karpaltunnelsyndrom. Sie hatte sich nicht in Griff und schrie ihr Kind häufig an. Vor einem Jahr kamen ein Ekzem im Gesicht und Magenprobleme dazu.

Im September 2016 begann sie mit Autopathie und zwar mit Präparaten aus abgekochtem Speichel verdünnt mit 3 Litern jeden zweiten Tag. Danach ging sie auf 4,5 Liter 2 Mal pro Woche über und später auf 6 Liter 1 Mal pro Woche. Ich empfahl ihr auch, säurebildende Lebensmittel zu reduzieren.

Im Dezember hatte sie wesentlich mehr Energie, allerdings spürte sie ihren Magen noch und das Sodbrennen wurde wieder stärker. Ihr Arzt sagte, dass ihr Magen übersäuert ist. Ihr Ekzem und das Kribbeln in den Händen waren etwa gleich. Ihr Schlaf besserte sich zwar, aber sie war noch ziemlich unzufrieden und bei der Konsultation weinte sie.
Sie bekam eine neue Autopathische Flasche, in der sie sich in den ersten zwei Wochen Prana 5 – Präparate verdünnt mit 1,5 Litern machte. Mit der gleichen Flasche wandte sie die kombinierten Präparate aus abgekochtem Speichel und Atem verdünnt mit bis zu 12 Litern 1 Mal pro Woche an.

In April 2017 kam sie zufrieden und ohne gröbere Beschwerden in meine Praxis und berichtete, dass sie ihr Kind nicht mehr anschreit und dass sie in der Nacht durchschlafen kann. Über ihren Magen klagte sie nicht mehr, lediglich manchmal über Sodbrennen. Ihr Ekzem ist Geschichte und auf das Kribbeln in den Händen hat sie schon vergessen. Sie lächelte und war gut gelaunt. Sie möchte Autopathie weiter anwenden und hat vor, Prana 5 – Präparate aus 1,5 Litern nach Notwendigkeit und ihrer Intuition nach, weiterhin anzuwenden.

In Juni 2017 wandte sie zwar keine Autopathie mehr an, aber wusste jedenfalls, dass sie bei Bedarf darauf zugreifen kann . Sie war glücklich und ohne Beschwerden.
Ich möchte hiermit jedenfalls betonen, wie wichtig eine liebende und ausgeglichene Mutter für ihr Kind ist.


Kurse

Die Kurse werden in der Regel in tschechischer Sprache gehalten. Es finden aber auch Webinare, Konferenzen und Workshops in Englisch und neu Deutsch statt. Die genauen Daten werden rechtzeitig auf dieser Website publiziert.

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Erfahrungen von Patienten

Die Autopathie hat bereits vielen Menschen geholfen. Hier können Sie die Erfahrungen einiger behandelter Patienten ansehen oder lesen.

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