Unfruchtbarkeit, gynäkologische Beschwerden, Migränen

3.4.2017 | Dr. Martina Kormundova | martina.kormundova@gmail.com

Eine junge Frau über dreißig kam im Frühjahr 2015 in meine Praxis. Bereits seit vier Jahren versuchten ihr Partner und sie vergeblich schwanger zu werden. Sämtliche Behandlungsversuche, auch alternative, Übungen nach L. Mojzisova und eine IVF im Jahr 2014 waren ergebnislos. Zudem vertrug sie die hormonelle Vorbereitung zur Entnahme der Eier aus den Eierstöcken und danach das Einsetzen zweier Embryonen sehr schlecht. Auf körperlicher Ebene hatte sie Knochenschmerzen, Haarausfall, extreme Stimmungsschwankungen mit Depressionen, wenn sich die Embryonen nicht einnisteten. Alles erachtete sie als ihr persönliches Versagen; ihr Partner war laut eines physiologischen Spermiogramms gesund, sie selbst war nach ihrer eigenen Aussage gynäkologisch in Ordnung bis auf die schmerzhafte Menstruation und wiederholt aufgetretene Scheidenentzündungen.

Sie nahm langfristig Tritico ein – ein Antidepressivum der 3. Generation, sowie 2-3x jährlich ein vaginales Antimyotikum wegen ihres Ausflusses. Gelegentlich litt sie unter migräneartigen Kopfschmerzen, bei denen stets Müdigkeit, Stress, Überarbeitung, Übermüdung und hormonelle Schwankungen vor der Menstruation mit im Spiel waren. Bei einem Anfall war sie lichtempfindlich, ihr war übel, sie musste erbrechen, konnte den Kopf nicht bewegen, hatte hämmernde Kopfschmerzen. Das Einzige, was ihr in dieser Situation half, waren die Triptane Relpax – sogenannte Serotonin-Rezeptor-Antagonisten. Sie war sehr ängstlich, musste alles bis ins kleinste Detail planen, ertrug das Gefühl des Versagens nicht, in ihrem Job als Managerin übernahm sie für alles die Verantwortung, sie verschob oder verzichtete auf ihren Urlaub, wenn sie es nicht schaffte, ihre Pläne und Aufgaben zu erfüllen. Sie achtete sehr darauf, was andere über sich dachten und auf ihr Äußeres. Ihre Figur hielt sie mit Diäten und Sport, war bemüht, richtig zu essen, nahm viele „Superfoods“ wie Chlorella, Gerstengras, Multivitamine usw. ein.

Sie wollte von mir eine Infusion von hochdosiertem Vitamin C, 15g, und Glutathion. Nach vier Anwendungen des Kombipräparats Vitamin C, Glutathion und D-Fructose 1,6-Biphosphat im Abstand von zwei Monaten fühlte sie sich viel besser, hatte mehr Energie – und nahm mein Angebot an, die Autopathie auszuprobieren. Sie entschied sich nach ihrem Urlaub im Sommer 2015 dafür.

Ich schlug eine Kombination von zwei Flaschen vor. Eine Flasche für die Autopathie aus abgekochtem Speichel, aufgrund ihrer medikamentösen Belastung und den relativ häufigen gynäkologischen Infekten, Candida-Scheidenentzündungen. Die zweite Flasche für die Autopathie aus Prana 5, kontaktlos.

Die Autopathie aus abgekochtem Speichel empfahl ich 1x pro Woche, ab 3 Liter alle 14 Tage aufsteigend um 1 Liter und sich beobachten. Bei der Autopathie aus Prana mit 4 Liter anfangen, ebenfalls 1x pro Woche und sich dann nach einem Monat melden.

Nach einem Monat rief sie an und sagte, beim abgekochten Speichel aus 3 Liter habe sie nichts gespürt, bei 4 Liter fühlte sie einen Anstieg der Energie, aus ihrer Vagina fiel ein rosafarbenes, gelartiges, kastaniengroßes Gebilde. Keine Schmerzen bei der Menstruation. Als sie auf 5 Liter erhöhte, war es nicht das Wahre, deshalb kehrte sie zu 4 Liter zurück. Im Oktober war sie auf der Gynäkologie, wo ihr mitgeteilt wurde, dass das kleine Myom, das sie in der Gebärmutter hatte, verschwunden sie, es habe sich aufgelöst, deshalb glaubt sie, das rosa Gebilde, das abgegangen war, sei dieses Myom gewesen.

Nach der Autopathie aus Prana 5 war sie begeistert, sie fühlte eine enorme Beruhigung, Erleichterung und das Gefühl, sie müsse nichts unbedingt und zu jedem Preis schaffen, müsse nicht um jeden Preis perfekt sein, es störte sie nicht mehr, was die anderen von ihr dachten, bei der Wiederholung von Prana 5 behagten ihr 4 Liter.

Ende November verkündete sie mir, sie seien spontan schwanger geworden; sie war sehr zufrieden und freute sich, sie kaufte eine neue autopathische Flasche und wiederholt nun Prana 5 je nach Gefühl und Bedarf.

Diese junge Frau kam wirklich dank der Autopathie wieder ins Gleichgewicht, das sie innerlich befreite und sie zu ihrem wahren inneren Wesen führte.


Kurse

Die Kurse werden in der Regel in tschechischer Sprache gehalten. Es finden aber auch Webinare, Konferenzen und Workshops in Englisch und neu Deutsch statt. Die genauen Daten werden rechtzeitig auf dieser Website publiziert.

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Erfahrungen von Patienten

Die Autopathie hat bereits vielen Menschen geholfen. Hier können Sie die Erfahrungen einiger behandelter Patienten ansehen oder lesen.

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