Mein Leben mit Prana

3.4.2017 | Olga Harmackova | OHarmackova@seznam.cz

Gehört an der VIII. Autopathie-Konferenz 2016

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter
Ja, auch so lässt sich unser Weg nennen, der Weg des Kampfs gegen sich selbst. Als ich mich im Februar 2014 zum ersten Mal in diesem Saal wiederfand, war ich genau wie heute hingerissen von der Stimmung, der Energie der Anwesenden, der Energie der Entschlossenheit und Hoffnung. So nahm ich das damals bis heute wahr, wenn ich das Glück habe, hier zu sein. Ich freue mich jedes Mal so sehr darüber, dass ich mir gesagt habe, dass ich meine Erlebnisse und Gefühle mit Ihnen teilen muss, obwohl es mir nicht leicht fällt vor so vielen Zuhörern. Aber es ist eine Herausforderung. Zudem hat sich mein Leben ziemlich verändert, nachdem ich vor zweieinhalb Jahren begonnen habe, Autopathie anzuwenden, und es verändert sich ständig weiter. Viele Dinge, von denen ich früher nur geträumt habe, lebe ich nun voll aus. Ich bin seither ein großes Stück vorangekommen. Ich habe mich meiner langjährigen chronischeren Beschwerden wie meiner lebenslanger Allergie, meinem langjährigen Ausschlag am Bein, Schlaflosigkeit, häufige Virusinfektionen, Schmerzen der Halswirbelsäule, niedriger Schilddrüsenfunktion entledigt. Nach all diesen Erfahrungen bin ich überzeugt, dass ich mich auch der für mich beschwerlichsten Diagnose entledigen werde, der rheumatoiden Arthritis. Aber darüber möchte ich heute nicht sprechen. Gern möchte ich Ihnen von meinen Erfahrungen berichten, vielleicht sogar spirituellen Erlebnissen mit der Anwendung von Autopathie aus Prana.

Ich fing mit Prana 3 an, weil ich mich unglaublich angesprochen fühlte, obwohl für meine Beschwerden eigentlich der abgekochte Atem geeigneter gewesen wäre. Aber als uns Herr Cehovsky am Kurs Autopathie I von der Herstellung aus Prana erzählte, hat mich dies unglaublich angesprochen und ich sah mich bereits, wie ich gleich 50 Liter durch die Flasche fließen lasse. Dennoch begann ich mit Vernunft und nach Anleitung schrittweise ab3 Liter. Nach den ersten sechs Wochen Euphorie, Glück, spirituellen Erlebnissen, lebhaften Träumen, aber auch großer Müdigkeit, dreitägiger Kopfschmerzen, fürchterlichem Husten und dem Abhusten von allem, was sich in meinem Leben angehäuft hatte, ging ich zur Kombination von Prana 3 und abgekochtem, später auch nicht abgekochtem Atem über, und zwar von 3 bis auf 60 Liter Verdünnung. Danach kehrte ich – ich weiss gar nicht warum, wahrscheinlich aus Ungeduld, dass sich die Dinge nicht so entwickelten, wie ich es mir vorstellte – wieder zum Ursprung zurück und erhöhte wieder allmählich von 6 bis auf 50 Liter. Dazu machte ich einmal pro Jahr eine zweiwöchige Kur aus Stuhl, und zwar von 9 bis 18 Liter. Heute verwende ich nur noch Prana 5.

Gerne möchte ich Ihnen nun einige Passagen aus meinen Aufzeichnung über die Behandlung vorlesen, die mit der Zeit zu meinem geistigen Ratgeber wurden bei der Entschlüsselung schwieriger Lebenssituationen, meiner Krankheiten, des Verhaltens der anderen mir gegenüber oder auch meines Verhaltens gegenüber den anderen. Diese Passagen betreffen hauptsächlich der Wirkung von Prana und zwar so, wie sich die Situation mit der Erhöhung der Potenzen entwickelte.

November 2013

Gleich nach der Anwendung fühle ich Wellenbewegungen in den Chakren, einen Energieschub, Freude, Leichtigkeit des Seins, ich bin überzeugt, dass ich alles schaffe, nichts stellt ein Hindernis dar. Ich lache den ganzen Tag, bin glücklich und voller Tatendrang.

Dezember 2013

Ich habe innerlich das Gefühl, dass aus meinem Körper haardünne Parasiten abgehen, die bei mir diagnostiziert wurden. Ich fühle eine extreme Erleichterung, Befreiung, einen leichten Körper, das Gefühl der Entleerung und Reinheit. Ich bin entschlossen, weiss, was ich will und was richtig ist.

Februar 2014

Plötzlicher heftiger Schnupfen, völlig verstopfte Nase. Ich überlege, ob es meine Allergie oder ein klassischer Schnupfen ist. Plötzlich fällt mir der Moment meines ersten heftigen Schnupfens als Kind ein, den ich danach praktisch nie mehr losgeworden bin. Und ich bin mir auch des Grundes bewusstgeworden, warum ich ihn damals und danach einfach immer hatte. Dieser psychologische Aspekt verschiedener meiner Unpässlichkeiten ist mir im Verlaufe der autopathischen Anwendungen noch einige Male bewusstgeworden.

März 2014

Ich spüre Vibrationen, ein Frösteln, die Energie der Chakren, das Gefühl einer Rückenbegradigung, eine Lockerung des gesamten Körpers und aller Muskeln. Glück, Leichtigkeit des Seins, ich schaffe alles. Lust am Leben. Gefühl körperlicher Stärke.

April 2014

Ich habe das Gefühl, dass ich mich mit den Leuten, mit denen ich mich früher verstanden habe, nicht mehr verstehe. Sie befassen sich mit irgendwelchen lächerlichen Kriegen statt mit den wirklichen Problemen. Wie wenn ich alles, was sie sagen, bereits ewig wissen würde und es unwichtig sei.

Mai 2014

Ich bin ich. Ich steuere. Ich bin die, die ihr Leben steuert. Liebe ist ewig. Das sind Gefühle, die mir plötzlich in den Sinn kommen.

Ich nehme die Zusammenhänge des Lebens wahr. Ich habe meine eigene Meinung. Ich bestehe vor mir selbst. Ich habe keine Angst, keine zerstreuten Gedanken. Ich suche keine Lösungen, keine Einzelheiten. Ich habe nicht das Bedürfnis, perfekt zu sein. Bin das überhaupt ich? Ich freue mich darüber! Ich habe innerlich das Gefühl, dass ich alles habe, was ich brauche, und dass alles, was ich je brauchen werde, immer in Reichweite ist. Ich fühle unendliche Dankbarkeit.

Juli 2014

Bei der Anwendung von Autopathie aus Prana 3 fühle ich ein absolutes Glücksgefühl, ich nehme eine entfesselte, elastische Bewegung wahr, ein Knacken in der Halswirbelsäule und ein Gefühl der Lockerung, ein Gefühl des Wachsens in die Erde hinein, in Mutter Erde, in die Quellen, Flüsse, Meere hinein. Ein Gefühl absoluter Ruhe, Demut, ich suche keine Lösungen, alles fließt frei und leicht, Gefühl der Sorglosigkeit und Glückseligkeit. In den folgenden Tagen Verbesserung der Hände, super gelaunt.

Bei den Familienaufstellungen sagt mir meine Stellvertretung, was sie in meiner Rolle gefühlt hat, aber sie versteht es nicht – sie hatte das Gefühl, durch ihren Körper fließe Wasser, sie sagte mir, ich solle mich in der Nähe von Wasser aufhalten, Wasser tue mir gut, aber sie verstehe es nicht, wisse nicht, was es bedeuten soll. Ich lächle aber nur und verstehe sehr gut…

August 2014

Ich teste Prana 5. Erneut bereits bei der Herstellung das Gefühl der Lockerung von Körper und Geist, alle Muskeln im Körper lockern sich nach und nach, die Spannung darin schwindet. Ich habe das Gefühl, meine gesamte Masse habe sich in immaterielle Energie verwandelt, die durch alles hindurchfließt, die Erde, das Universum. Die Welt ist ein freundlicher Ort. Ich fühle Glück und Demut.

In den folgenden Tagen vertrage ich die Arbeitsbelastung besser. Ich nehme vieles anders wahr, kann mich in der Arbeit und privat durchsetzen, es ist mir nicht mehr so wichtig, was die Leute über mich denken, wie ich aussehe, ich nehme die Sachen nicht mehr persönlich. Ich kann für mich einstehen. Ich mache mir nicht unnötig Sorgen oder ängstige mich. Ich tue Dinge bewusst.

Oktober 2014

Ich bin zu Prana 3 zurückgekehrt. Ich habe innerlich das Gefühl, dass ich Wasser auf das 6. Chakra brauche. Gleich nach der Anwendung habe ich das intensive Gefühl, dass das Universum mir wohlgesonnen ist und meine Wünsche erfüllt. Ich habe alles, was ich brauche. Ich nehme meinen materiellen Körper wahr, seine Kraft, seinen Willen, was ich benötige, schaffe ich.

November 2014

Ich habe ein positives Lebensgefühl. Bei der Autofahrt durch die herbstliche Landschaft fühle ich Nostalgie, Emotivität, Rührung, den Zauber des Augenblicks, ich nehme das Wunder des Lebens und der Schöpfung wahr. Das alles verstehe ich perfekt. Ich heule wie ein Schlosshund. Wenn ich im Krankenhaus meinen Opa besuche, habe ich das Gefühl, ich würde verstehen, was er durchlebt, was er in seinem Leben bedauert, was er anders machen würde.

Dezember 2014

Meine Intuition hat sich verstärkt, ich habe ein Gefühl von Erfülltheit, Demut. Ich fühle Liebe und Verständnis für alle Menschen. Ich habe den Eindruck, die Zeit vergehe langsamer, genauer gesagt, sie „fließt stetig“.

März 2015

Plötzlich habe ich einen riesigen Schub von Energie, Vitalität und Freude. Befreites, beschwingtes Gehen, beim Gehen habe ich das Gefühl, ich würde über der Oberfläche schweben.

April 2015

Ich spüre innerlich und bin überzeugt, dass ich gesundwerde, dass meine Hände wieder wie früher werden. Ich habe das Gefühl unheimlicher Macht über mein Leben. Ich bin mir der Kraft meiner Macht bewusst. In dieser Nacht habe ich einen lebhaften Traum:

Ich spaziere durch die Natur, laufe dann einige Kilometer den Berg hinauf und wieder zurück und habe ein unglaubliches Gefühl von leichter Bewegung, leichtem Körper, Freude an der Bewegung, die Bewegung strengt mich überhaupt nicht an. Gefühl von Vitalität und Kraft des eigenen Körpers und besonders Atems. Ich habe ein unglaubliches Gefühl von Freude, alle Gelenke und Muskeln lockern sich. Es macht süchtig, ich will es wieder und wieder in der Realität erleben! Ich wache mit dem Gefühl auf, dass ich alles dafür tun werde, um meine Kraft und Vitalität wiederzuerlangen. An diesen Traum kann ich mich noch heute bis ins Detail erinnern, wie wenn ich ihn wirklich erlebt hätte.

Mai 2015  

Beim Einwirken auf das 6. Chakra habe ich das Gefühl von Ruhe, absolutem Wohlbefinden und ich will überhaupt nicht aufhören, bis mein Kopf stark zu schmerzen anfängt. Beim Einwirken auf das Bauchchakra habe ich dann das Gefühl von Licht, eine Bereinigung und Glättung im Bauch. Dann habe ich mir in die Augen geschaut – sie waren irgendwie anders, fremdartig, ich erkannte sie nicht wieder, auch nicht, was sich darin spiegelte. Wie wenn das nicht ich wäre. Irgendetwas darin hat mir Angst gemacht. Es erschreckte mich. Etwas, wozu sie fähig sind. Wozu ich fähig bin. Es war etwas Kaltes, Tierisches darin, ein klares Ziel, das eingehalten werden muss. Ein Gefühl von Sicherheit, Strenge. Liebenswürdigkeit und Mitgefühl waren zu meiner Überraschung und vielleicht auch meinem Entsetzen nicht darin. Mir fällt ein: Wer bin ich eigentlich.

Nach zwei Wochen:

Ich habe das intensive Gefühl, für mich fange ein neues Leben an, ich spüre es bis ins Mark. Ich achte mich selbst, weiss, was gut für mich ist. Ich bin ruhig und ausgeglichen. Beim Nachmittagsspaziergang fühle ich allumfassende Liebe, ich liebe auch den Hundekot auf dem Bürgersteig, denn ich weiss, dass er ein Teil des Lebens ist. Ich habe das Gefühl, dass das Leben unendlich ist. Ich nehme buchstäblich die Schwingungen des Universums wahr. Ich habe ein Gefühl von Einheit mit der ganzen Welt.

Juli 2015   

Ab diesem Moment mache ich nur noch Prana 5.

Heute habe ich bei der Herstellung erneut diesen Abdruck in meinen Augen gesehen, den Abdruck meiner selbst, den ich Ende Mai kurz gesehen hatte. Es ist ein Tier, vielleicht ein Gepard oder Leopard, ein harter, entschlossener Blick voller Kraft und Vitalität. Heute sehe ich aber auch diese Liebe und das Mitgefühl darin.

Die Lösung, die mir sofort einfällt: Meine Lebenskraft kehrt zurück, die Lust, mein eigenes Leben für mich selbst zu leben. Ich schaffe das!

Nach ein paar Tagen:

Beim Schwimmen im Stausee habe ich ein unvergessliches Erlebnis. Ich nehme mich selbst als Energie wahr, die durch das Wasser fließt, auf der Oberfläche, sie badet in der untergehenden Sonne, verschwimmt mit der umgebenden Natur, den Felsen, Blättern, dem Himmel, der Sonne und vor allem dem Wasser. Ich nehme meinen physischen Körper überhaupt nicht wahr und ich könnte ganz leicht und ohne Anstrengung oder Angst ewig so weiterschwimmen. Am Abend bin ich überhaupt nicht müde. Ich will das wieder und wieder erleben. Das ist Glückseligkeit. Diesen Augenblick habe ich in diesem Sommer beim Schwimmen im Fluss noch oft erlebt, jedoch nie mehr so intensiv.

November 2015

Ich nehme Zufriedenheit und Glück wahr. Ich habe auf meine innere Stimme gehört und gehe Sonntagmorgens, wenn alles noch ruhig und still ist, zum Fluss. Oft fühle ich eine Verschmelzung mit der Natur, sogar die Blätter sprechen zu mir. Ich habe dort das Gefühl des Eins Seins und eines tiefen Verständnisses.

 

Heute hat sich die Behandlung meiner körperlichen Beschwerden bemerkenswert gewandelt in eine Sehnsucht nach geistigem Wachstum, vielleicht dem Gefühl der Erfüllung und Glückseligkeit. Das sind nur meine Gefühle, die mir aber Selbstvertrauen geben, das Vertrauen, dass die Dinge so sind, wie sie sein sollen, dass alles einen Sinn hat und alles in Ordnung ist. Diese Dinge erlebe ich am eigenen Körper, ich kann sie nicht benennen. Und dann lese ich in gescheiten Büchern über Yoga darüber, über geistige Entwicklung, Meditation, chinesische Medizin, Energien, Reiki, Reconnection und dem Zustand der Glückseligkeit. Es ist die Sehnsucht nach perfekter Harmonie. Aber das ist wirklich noch ein weiter Weg. Heute weiss ich aber, dass nichts unmöglich ist, dass alles nur ein Gebilde unserer Gedanken ist. Wenn die Zeit gekommen ist, kann ich alles schaffen, was ich für mein Leben brauche. Jeder von uns besitzt eine unglaubliche Macht, die Macht über sein Leben, die wir auch dank der Autopathie wieder zurückgewinnen können.


Kurse

Die Kurse werden in der Regel in tschechischer Sprache gehalten. Es finden aber auch Webinare, Konferenzen und Workshops in Englisch und neu Deutsch statt. Die genauen Daten werden rechtzeitig auf dieser Website publiziert.

kurz Weitere Kursea

Erfahrungen von Patienten

Die Autopathie hat bereits vielen Menschen geholfen. Hier können Sie die Erfahrungen einiger behandelter Patienten ansehen oder lesen.

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