Konferenzen sind mehr als nur Worte

16.12.2016 | Jiri Cehovsky | jiri.cehovsky@alternativa.cz

Hat sich jemand für die Autopathie entschieden, stellt sich das Präparat her und kann sehen, dass es ihm hilft, beginnt er sich zwingend Fragen zu stellen. Diese haben eigentlich drei unterschiedliche Charakter.

Zur ersten Kategorie zählen technische Fragen:
Habe ich aus der Reihe von Möglichkeiten wirklich die beste Potenz gewählt? Aus den sechs oder mehr Möglichkeiten, ist dies für mich wirklich die beste Herstellungsmethode? Soll ich das Präparat einmal pro Woche, einmal täglich oder immer dann nehmen, wenn ich das Bedürfnis danach spüre, oder muss ich abwarten und beobachten, wie es sich entwickelt? Verläuft meine Entwicklung nach den Hering’schen Heilungsgesetzen oder nicht? Soll sie so verlaufen oder anders?

Es tauchen sicher auch soziale Fragen auf, wie etwa:
Wie erkläre ich der Arbeitskollegin oder dem Arzt, warum ich kein Ekzem mehr habe oder keinen Gehstock mehr verwende? Soll ich die volle Wahrheit sagen oder mich irgendwie rausreden und vom Thema ablenken, um den zweifelnden Fragen zu entgehen von jemandem, der noch nie von der Autopathie gehört hat oder sie zusammen mit UFOs und den Versprechungen von Politkern als reine Fantasie abtut? Wie soll ich mich gegenüber dem Spott meines Mannes oder meiner Schwiegermutter verhalten, die denken, dass wenn darüber nichts im Fernsehen läuft, es nicht existieren kann?

Und dann gibt es noch die Fragen der dritten Kategorie, philosophische Fragen, die nicht zwingend auftauchen müssen, die aber manchmal, besonders in späteren Entwicklungsphasen, gelegentlich mit ziemlich starker Dringlichkeit auftauchen. Meine chronischen Beschwerden haben sich deutlich gebessert und sind teilweise bereits ganz verschwunden, zudem fühle ich oft gleich nach der Einnahme eine deutliche Erleichterung – das bedeutet, dass etwas Feinstoffliches (Immaterielles) mein materielles Leben beherrscht. Aber was ist es? Was denken andere darüber und wie erleben sie es? Wie integrieren sie diese innere Veränderung in ihr Leben? Wie beeinflusst dies ihre Einstellung? Wie wissen sie sich damit zu helfen? Hat es sie bereichert? Oder ihr Leben komplizierter gemacht? Oder nehmen sie es als befreiend war? Oder als selbstverständlich?

Viele dieser und ähnlicher Fragen kann man selbst nicht mit Sicherheit beantworten. Doch es gibt Antworten, wenn auch jeder seinen individuellen Weg geht. Es sind freundschaftliche Antworten von Menschen, die bereits einen ähnlichen Weg gegangen sind oder ihn gerade gehen. Menschen, für die Autopathie bereits ein selbstverständlicher Bestandteil ihres Lebens geworden ist. Jene, die bereits nicht mehr so sehr auf der Suche sind, weil sie es bereits gefunden haben. Mit diesen Menschen und ihren Antworten treffen wir uns regelmäßig Ende Januar, Anfang Februar.

Die phantastische, energetisierende Stimmung der vergangenen Konferenzen ist für jeden unvergesslich, der sie besucht hat. Und es gibt auch dieses angenehme Gefühl der Einzigartigkeit. Hier entsteht etwas Sinnvolles mit Zukunft, das hilft, beruhigt, Freude bringt und woran ich mich beteiligen kann. Im Gegensatz zur Zerstörung, die wir in unserem Umfeld gar zu oft erleben.

Wir treffen uns zum 9. Mal, um über unsere Beobachtungen, Gefühle und Lösungen zu sprechen. Gerade hier an den Konferenzen finden wir in den letzten Jahren Antworten, sogar solche, die nicht mit Worten ausgedrückt werden.


Kurse

Die Kurse werden in der Regel in tschechischer Sprache gehalten. Es finden aber auch Webinare, Konferenzen und Workshops auf Englisch und künftig auch auf Deutsch statt. Die genauen Termine werden rechtzeitig auf dieser Website publiziert.

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Erfahrungen von Patienten

Die Autopathie hat bereits vielen Menschen geholfen. Hier können Sie die Erfahrungen einiger behandelter Patienten ansehen oder lesen.

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