Ich spürte, wie mich eine riesige, alles umarmende Liebe erfüllte

3.1.2018 | Michaela Gebert | michaela@gebert.at

Der Beitrag wurde auf der IX. Konferenz über Autopathie in Februar 2017 in Prag vorgetragen.

Guten Tag meine Damen und Herren. Wie manche von Ihnen bereits wissen, lebe ich seit vielen Jahren in Österreich und seit 2013 verbreite ich dort Autopathie. Es ist eine ziemliche Sisyphusarbeit, da die Österreicher und vor allem die Wiener, sehr skeptisch sind. In der letzten Zeit gibt es allerdings, was die Anzahl der Autopathie-Anwender betrifft, eine leichte Bewegung nach oben. Ich hoffe daher, dass sich dieser Trend in den kommenden Jahren weiter verstärkt.

Ich selbst begann Autopathie im Jahr 2012, also vor 5 Jahren, anzuwenden, weil ich ein starkes Ekzem, Allergien und Verdauungsbeschwerden hatte. Diese Beschwerde besserten sich Dank Autopathie um gute 90% und ich befinde mich seit 2 Jahren in einem stabilen Zustand, den ich mittels Autopathie aufrecht erhalte. Die Neigung zu Ekzemen wird mir wahrscheinlich für immer bleiben. Außerdem möchte ich noch den Rest meiner Sonnenallergie loswerden. Ich probierte bereits zahlreiche Varianten um dies zu erreichen. Zuerst wandte ich hohe Potenzierungen (25 – 60 Liter) von Präparaten aus (meistens) abgekochtem Speichel und Atem sowie aus Prana an. Dabei hoffte ich insgeheim, dass ich den Zustand von Weisheit, absolutem Wohlsein, nicht betrübter Zufriedenheit, idealer Gesundheit und beseelter Schönheit erreiche 😉. Der einzige Effekt war leider nur der, dass mein Ekzem teilweise zurückkam. So begann ich wieder vom vorne mit 3 Litern. Das zeigte sich als eine etwas bessere Variante, weil sich nichts verschlechterte, aber ideal war es auch nicht, weil sich auch nichts besserte.
Ich gehöre leider nicht zu den besonders sensiblen Menschen, die rein instinktiv spüren, welche Potenzierung und welche Präparate für sie gerade am besten sind. Ich entschied mich daher für einen Kompromiss und begann mittels eines Pendels die geeignetsten Präparate und Potenzierungen herauszufinden.
Ich experimentiere damit schon knapp ein Jahr und wende meistens nicht gekochten Atem in der Potenzierung von 10 bis 20 Litern an. Und es wirkt, da mein Ekzem kaum noch vorhanden ist. Nach dem Sommer wird sich zeigen, ob sich die Symptome meiner Sonnenallergie weiter verringert haben. Ich spüre schon eine Veränderung – ich habe absolut keine Lust auf Süßes, Alkohol schmeckt mir nicht mehr und ich esse nur einen Bruchteil davon, was ich früher aß.

Ich habe für Sie nachfolgend ein paar kurze Fallbeispiele von Menschen, die ich zur Autopathie brachte, aufbereitet. Sie zeigen deutlich, wie unterschiedlich, aber gleichzeitig auch ähnlich man auf Autopathie reagieren kann.
Ich beginne mit einer Freundin, die sich zwei Jahre lang meine begeisterten Autopathie – Lobgesänge skeptisch anhörte. Da sie seit vielen Jahren an Ekzemen und in den letzten paar Jahren auch an Angstzuständen litt und ihr keine Behandlung Besserung brachte entschied sie sich schließlich trotz ihres Mistrauens, es doch einmal mit Autopathie zu versuchen. Ich erklärte ihr die ersten Schritte der autopathischen Anwendung und sie machte dann selbständig weiter.
Ihre erste Anwendung war am 14. 3. 2014. Sie fing mit 1 Liter an und wechselte die Präparate aus abgekochtem Speichel und Atem ca. 2-3 Mal pro Woche. Gleich nach der ersten Anwendung verlor sie die Lust auf Kaffee mit Milch, den sie vorher regelmäßig und gern getrunken hatte.
Nach zwei weiteren Anwendungen bekam sie Durchfall und eine starke Menstruation.
Ihr Ekzem, das sie seit ihrem 16 Lebensjahr hatte, begann langsam zu verschwinden.
Ab der 6 Liter-Potenzierung kam ihr Ekzem langsam wieder zurück. Da es massiven Juckreiz auslöste, musste sie Cortison-Salben anwenden. Kurz danach verschwand das Ekzem wieder. Bis April 2016 erhöhte sie nach und nach auf 9,5 min. also auf 19 Liter. Während dieser Zeit war sie kaum krank. Sie merkte auch, dass sie mehr Energie hatte und besser mit psychische Belastungen zurechtkam.
Ab Mai hatte sie eine schwierige Phase.in der sie wenig Zeit und Ruhe hatte. In der Zeit hat sie Autopathie nicht angewendet. Drei Wochen später kam ihr Ekzem wieder zurück – zuerst juckte die Haut nur aber ab August war es wieder im vollen Umfang da.
Am 5. 9. 2016 begann sie wieder mit Autopathie diesmal mit der 12 Liter-Potenzierung. Innerhalb einer Woche beruhigte sich ihre Haut. Und das, obwohl sie in dieser Zeit wegen der Erkrankung eines Familienmitgliedes in großer Anspannung war.
Bei 14 Litern, also Ende September 2016, verschlechterte sich ihr Ekzem so massiv, dass sie wieder gezwungen war, zwei Mal Cortison anzuwenden. Danach war es nicht mehr nötig, da es sich offensichtlich nur um eine vorübergehende Verschlechterung gehandelt hatte.
Ende Oktober 2016 begann sie, die Potenzierungen nach der Empfehlung ihres Pendels anzuwenden und wandte 2 Mal pro Woche 8 Liter an. Seit dem wendet sie Autopathie vor allem dann an, wenn sie einen Energieschub braucht. Autopathie muntert sie immer auf und wirkt positiv auf ihre Psyche. Ich kann mich auch erinnern, wie sie mir sagte, dass sich ihre Wahrnehmung von der Natur veränderte – sie sieht sich selbst viel mehr als ihr integrales Teil. Ganz positiv sieht sie die Tatsache, dass sie kaum noch krank ist. Schnupfen hatte sie zuletzt nach der ersten Autopathie- Anwendung, also vor 3 Jahren. Ihre Ernährungsgewohnheiten haben sich auch verändert. Im Gegensatz zu früher isst sie rotes Fleisch nur noch selten. Sie spürt, dass ihr der Körper sagt, was er braucht.
Zum Schluss noch etwas Witziges: Zu der Zeit, als sich diese Freundin gerade überlegte, ob sie mit Autopathie beginnen sollte, musste sie mit ihrer 11-jährigen Tochter wegen ihres Ekzems, Kopfschmerzen und Brennen beim Wasserlassen zum Kinderarzt. Wissen Sie, was er ihr empfiehl? Richtig, Autopathie und zwar den ungekochten Atem einmal in 7 bis 10 Tagen.

Weiters habe ich den Fall eines 65-jährigen Mannes, der folgende Beschwerden hatte: Blutzucker leicht über der Norm, starke Nervenschmerzen im Oberschenkel, häufige Fieberblasen und seelisches Unwohlsein verursacht durch einen tragischen Todesfall in der Familie. Er wusste über Autopathie nur das, dass sie mein Vater, den er kennt, angewandt hatte. Als ich begann, ihm die Prinzipien von Autopathie zu erklären, schüttelte er ständig nur den Kopf und wiederholte mehrmals, dass so etwas nie funktionieren kann. Er fing dennoch mit Autopathie an und macht sie gewissenhaft bis zum heutigen Tag. Er begann abwechselnd mit dem abgekochten Atem und Speichel in der Potenzierung von 1 Liter. Seine Schmerzen im Oberschenkel verschwanden bald darauf. Die Blutzuckerwerte schwankten jedoch immer noch. Weitere Verbesserungen kamen erst nachdem er die Potenzierung von 10 Litern überschritten hatte – die Fieberblasen waren Geschichte, der Blutzucker ging leicht nach unten, er war kaum krank und auch psychisch fühlte er sich viel besser. Er versuchte auch auf seine Frau positiv zu wirken, die zu dem Zeitpunkt Probleme mit dem Alkoholkonsum hatte.
Um die positive Entwicklung ernährungstechnisch zu unterstützen, empfahl ich ihm ein Buch, in dem gut beschrieben ist, was die Erhöhung des Blutzuckers verursacht und wie man gegensteuern kann.
Immer, wenn wir uns sehen, sagt er, dass er nicht wirklich glauben will, dass Autopathie die Ursache seines verbesserten Gesundheitszustandes sein kann. Er möchte aber nicht damit aufhören, weil er fürchtet, dass seine Beschwerden zurückkommen könnten. Wir vereinbarten, dass er bis zur Erreichung der 25-Liter-Potenzierung erhöhen wird, weil er offensichtlich besser auf hohe Verdünnungen anspricht. Dann sehen wir weiter.

Der nächste Fall betrifft eine Frau, die mich nach meinem Vortrag über Autopathie, den ich letztes Jahr im Juni in Wien hatte, angesprochen hat. Sie sagte, dass sie Autopathie wegen ihren Augen probieren möchte. Die Ärzte diagnostizierten bei ihr nämlich einen untypischen grünen Star, bei dem der Augendruck normal ist. Sie kaufte sich das Buch „Gesund mit Autopathie“ und startete damit selbständig ihre Autopathie-Anwendungen.
Kurze Zeit später meldete sie sich bei mir mit der freudigen Nachricht, dass nach der mehrmaligen Anwendung von abgekochtem Speichel in der 1-Liter-Potenzierung ihr Sodbrennen, das sie oft nachts hatte, verschwunden sei. Dieser Zustand dauerte allerdings nicht lange. Nach einiger Zeit, kam das Sodbrennen wieder. Ich empfahl ihr, die Verdünnung zu erhöhen.
Wir trafen uns etwa zwei Monate später. Das Sodbrennen war weg, sie war begeistert. Außerdem erzählte sie, dass die kleinen Warzen, die sie auf dem ganzen Körper hatte, verschwunden waren. Der Zustand der Augen blieb konstant, allerdings konnte sie eine gewisse Zeit ohne Brillen lesen, was früher unmöglich war. Dieser Zustand hielt aber nicht an. Sie wollte daher Autopathie selbstständig weiter anwenden.

Zum Schluss habe ich noch den Fall einer Frau, die, als ich sie vor zwei Jahren zum ersten Mal traf, in einer sehr unerfreulichen Situation war. Sie kommt ursprünglich aus der Slowakei. Nach Wien kam sie wegen ihres Freundes, mit dem sie, neben ihren anderen zwei Kindern aus erster Ehe, eine kleine Tochter hat. Sie versuchte einen Job zu finden, aber es ging schleppend. Sie bekam quälende Albträume, die ihr das Leben zusätzlich schwer machten. Von einer Freundin erfuhr sie über Autopathie und entschloss sich, das zu probieren, Als ich sie also traf, erklärte ich ihr detailliert, wie Autopathie wirkt und wie man sie anwenden soll. Dabei schien es mir, dass sie mir nicht richtig zuhört, sie wirkte ziemlich geistesabwesend. Ich gab dem Ganzen daher nicht allzu viel Hoffnung und dachte, dass Autopathie für sie zu kompliziert wird. Ich schrieb ihr jedenfalls den Autopathie-Plan und lieferte den Filter.
Danach habe ich längere Zeit nichts von ihr gehört. Eine Freundin von ihr erzählte mir lediglich, dass es lange dauerte, bis sie mit Autopathie begann. Persönlich traf ich sie erst Ende November letzten Jahres, um ihr und ihrer Freundin autopathische Flaschen zu übergeben. Als ich sie sah, war ich überrascht, weil sie gut aussah und ausgeglichen und fröhlich wirkte. Ich wollte aber nicht nachfragen, ob sie Autopathie macht, weil ich überzeugt war, dass sie sich mit ihr kaum befasste. Sie begann aber selbst über Autopathie zu reden. Ihre Erzählung war so interessant, dass ich sie bat, ihre Geschichte niederzuschreiben und mir zu schicken. Hier ist sie:

„Mit Autopathie begann ich vor ca. zwei Jahren, weil ich immer in der Nacht Albträume hatte. Es waren schwere und deprimierende Träume, die mich am Schlaf hinderten. Ich wachte immer in der Nacht abgekämpft und schweißgebadet auf und konnte nicht mehr einschlafen. Während des Tages hatte ich keine Kraft und war unkonzentriert. Der Arzt verschrieb mir schwere Medikamente, die mir allerdings nicht halfen.
Ich begann dann mit Autopathie und probierte abgekochten Speichel verdünnt mit 3,5 Litern. Gleich die erste Nacht nach der ersten Anwendung konnte ich problemlos und entspannt schlafen und die Albträume, Schwäche, schlechte Konzentration und Depressionen waren verschwunden! Stattdessen verspürte ich große Lust aufs Leben. Mit jedem Tag spürte ich mehr Kraft. Ich konnte wieder lachen und das Leben und die Arbeit viel leichter meistern. Ich nahm und nehme keine Medikamente mehr. Seitdem habe ich auch absolut keine gesundheitlichen Probleme – so etwas habe ich vorher noch nie erlebt. Ich brauche keine Medikamente – das ist ein Wunder!!!
Am interessantesten ist, dass ich das autopathische Präparat aus dem abgekochtem Speichel in der 3,5 Liter Verdünnung nur insgesamt 4 Mal angewendet habe. Es waren einfach keine weiteren Anwendungen notwendig. Erstaunlich!
Ich war auch auf die Wirkung der Prana-Präparate gespannt. Innerlich spürte ich, dass ich es probieren soll. Das erste Mal wendete ich die Art Prana (2) verdünnt mit 3,5 Litern an.
Es war unvergesslich. Gleich nachdem ich mit der Anwendung fertig war, spürte ich, wie mich eine riesige, alles umarmende Liebe erfüllte. Ich sah die Welt mit anderen Augen. Plötzlich merkte ich, dass ich keine Sorgen habe, dass mich nichts unangenehm berührte, dass ich einfach bin. Ich weinte vor Glück und von der Liebe, die alles umfasste. An dem Tag passierten auch komische Dinge, die mir zeigten, dass die Wirkung des Prana-Präparates nicht nur meinen Zustand beeinflusst, sondern sich auch auf meine Umgebung auswirkt – vor allem auf meinen Sohn, der für mich an dem Abend eine Überraschung vorbereitete. Er hat nämlich ein sieben-gängiges Menü vorbereitet und bediente mich den ganzen Abend wie in einem Hotel und das ohne irgendeinen Anlass! Das war schon ein besonderer Zufall. Am nächsten Tag sagte mir mein Sohn, der übrigens seit längerer Zeit übergewichtig war, dass er abnehmen möchte. Ich versuchte seit Jahren auf ihn einzuwirken und seine Ernährungsgewohnheiten ändern, aber sein Wille war zu schwach dafür. Jedenfalls hat er sich an dem Tag entschlossen meine Ernährungstipps umzusetzen und mit seinem Übergewicht zu kämpfen. Das, was folgte, war unglaublich. Ab dem Tag an befolgte er meine Ernährungsempfehlungen und innerhalb eines Jahres nahm er 60 Kilos ab! Aus ihm wurde ein anderer, wunderschöner Mensch mit strahlendem Gesicht!
Ich bin überzeugt, dass uns die Kraft der Prana-Energie eine unglaubliche Unterstützung und Kraft gab.
In der Zeit ist es uns auch gelungen, aus einer ungemütlichen kleinen Wohnung in eine andere, wunderschöne Wohnung umzuziehen. Es gab viele Änderungen in meinem Leben, es war nicht einfach, aber ich konnte alles mit einer großen Leichtigkeit meistern – als ob nichts gewesen wäre.
Die Potenzierung der Prana-Präparate habe ich nicht erhöht. Ich habe sie nur ein paar Mal gemacht und dann zwei Jahre kein einziges Mal.
Ich bin für diese Erfahrung sehr dankbar.“

Mit dieser wunderschönen Geschichte schließe ich meinen Vortrag ab und wünsche Ihnen viel Erfolg und Freude mit Autopathie!


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Die Kurse werden in der Regel in tschechischer Sprache gehalten. Es finden aber auch Webinare, Konferenzen und Workshops auf Englisch und künftig auch auf Deutsch statt. Die genauen Termine werden rechtzeitig auf dieser Website publiziert.

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