Schriftliche Empfehlungen

Aus unserer E-Mail-Korrespondenz: Erfahrungen mit der autopathischen Selbstbehandlung. Haben auch Sie interessante Erfahrungen und Beobachtungen gemacht, dann schicken Sie sie uns an: info@autopathie.de

Angstgefühle

Lieber Herr Jiri, bitte erlauben Sie mir, völlig ehrlich zu sein.

Sie sind ein nationaler Schatz.

Nach 3 Wochen Autopathie aus Prana, verdünnt mit 20l Wasser, fühle ich, wie sich mein Herz öffnet, ich höre seine Stimme und alle meine zyklischen Angstgefühle sind verschwunden. Ich glaube, das ist etwas, wovon Rudolf Steiner in seiner Beschreibung des Fließens des Ätherleibs spricht. Ich nehme wahr, wie hinter mir mehrere Beschützer stehen und meine Atmung ist viel tiefer geworden. Als mein Baby wenige Monate alt war, hatte ich einen sehr lebhaften Traum, an den ich mich bis heute erinnere. Ich saß da und schälte mit meinen Fingern die alte, unappetitliche Haut von meinem Körper. Darunter befand sich neue Haut, die jedoch golden und elastisch war und leuchtete. Nun habe ich mich an diesen Traum erinnert, weil ich das gleiche Gefühl empfinde.

Vielen Dank.
Mögen Sie begleitet sein von völligem Frieden und klaren Gedanken.

Anna Nowakova

Erfahrungen mit Autopathie

Seit über 20 Jahren befasse ich mich mit Yoga und seit über neun Jahren mit Chi Kung. Ich habe die Artikel auf Ihrer Website autopathie.de/novy sowie Ihr Buch Speichel, der heilende Saft gelesen, ich glaube, die 3. Auflage. Ich habe das Buch jemandem ausgeliehen und habe es jetzt nicht mehr, deshalb habe ich mir die 3. Auflage Ihres Buchs Gesund mit Autopathie – Selbstbehandlung mit der homöopathischen Information des eigenen Körpers gekauft. Früher habe ich mich etwas mit Homöopathie und Akupunktur befasst, ich verwende Autopathie also seit etwas mehr als drei Jahren. Am Anfang war mein Interesse an Autopathie gering, mit der Zeit nahm es jedoch zu, nachdem ich dank des Yogas und Chi Kungs in der Lage war, den Energiefluss  zu spüren. Im Yoga wird er Prana genannt, die chinesische Lehre spricht von Qi, im Weiteren werde ich von Energie sprechen, auch wenn es sich um die  Lebenskraft mit verschiedenen Vibrationen im Körper handelt, die letztlich auch außerhalb des Körpers fließt. Zu Beginn meiner Anwendung der Autopathie versuchte ich, körperliche Beschwerden zu heilen, was mir bis heute in den meisten Fällen gelungen ist durch die vereinte Wirkung von Yoga, Chi Kung und Autopathie. Einige Beschwerden bestehen noch, doch ich hoffe, dass auch diese mit der Zeit vorbeigehen. Ich wollte in erster Linie meine Erfahrungen auf der Gefühlsebene einbringen, die die Autopathie in verschiedenen Potenzen in meinem Körper verursacht. Da ich den Energiefluss spüre, spüre ich auch Hindernisse im Energiefluss – Blockaden, die ich bis heute je nach Vibrationen mehr oder weniger stark fühle – die Frequenz der durch den Körper fliessenden Energie. Nach der Autopathie-Anwendung mit einer ersten Potenz von 500 C spürte ich eine erhöhte Ausstrahlung im Bereich des 6. Chakras, die auch einen erhöhten Energiedurchfluss durch den Körper nach sich zog. Angesichts meiner langjährigen Praxis in Yoga und Chi Kung begann ich mit einer hohen Potenz. Für die Herstellung des autopathischen Präparats verwende ich Wasser aus dem Brunnen bei unserem Haus. Wenn ich die Autopathie nach einer Woche wiederholte, führte der Energiefluss zu einem höheren Druck auf die Blockaden insbesondere im Kopf- und Scheitelbereich bis zu dem Zeitpunkt, bis die Wirkung des autopathischen Präparats nachliess oder nach einer Meditation mit einem Menschen, der eine höhere Vibrationsebene aufweist. Nach einer solchen Meditation folgerte ich, dass es zu einem sprunghaften Anstieg der Vibrationsenergie kommt, weil die Blockaden nicht mehr gespürt wurden. Im Alltag war und ist es mir bisher nicht gelungen, diese hohe Vibrationsfrequenz z(trotz täglichen Trainings) zu halten und nach einiger Zeit begann ich, die Blockaden wieder zu spüren. Also wendete ich die Autopathie erneut an, und zwar mit einer allmählichen Steigerung der Durchflusszeit des Wassers durch die Phiole und der gewohnten Wirkung – erhöhte Vibration im Bereich des 6. Chakras und höherem Energiefluss durch den Körper. Als ich bei Potenz 1M  (Wasserdurchfluss durch die Phiole von 10 Minuten) angelangt war, stieg die Energie wie eine Flamme über den Kopf. Also hatte ich die Eingebung, das autopathische Präparat auch auf den Scheitel anzuwenden, wo im Yoga das 7. Chakra sitzt. Dies erhöhte die über dem Kopf scheinende Energieflamme etwas. Nach der schrittweisen Steigerung des Wasserdurchflusses durch die Phiole versuchte ich einmalig, wie das autopathische Präparat nach eine Wasserdurchfluss von 3,5 Stunden mit mir macht. Es war wahrscheinlich sehr fein, ich nehme an, meine Empfindsamkeit war auf dieser Ebene nicht entwickelt, also registrierte ich erst nach längerer Zeit, als die Vibration sank, die gewohnte Energieflamme über dem Kopf. Da ich mir der Wirkung dieser Potenz nicht sicher war, wiederholte ich sie nicht mehr. Danach veröffentlichten Sie auf Ihrer Website die angepasste Methode mit dem Kochen des Speichels und dem Gebrauch der Atemluft. Alles habe ich mit dem gewohnten Ergebnis in verschiedenen Potenzen ausprobiert. Erst jetzt hat Ihnen die höhere Instanz die Informationen über die Herstellung aus Prana im Bereich des 7. Chakras zugespielt. Dies hat mich sehr gefreut, weil ich mir schon länger Gedanken gemacht habe, wie man die Qualität der Körperflüssigkeit für die Potenzierung verbessern kann. Ich hatte die Idee, man könne das Auge reizen und die Tränen verwenden, aber dazu konnte ich mich nicht entschliessen. Ihre Idee habe ich nach etwa einer Woche Überlegung ausprobiert. Ich habe nur bedauert, die alte autopathische Flux Phiole nach nur 1,5 Monaten Anwendung wegwerfen zu müssen. Ich entschied, dass etwas alte Körperinformation nicht schaden könne und verwendete die Phiole auch für die Herstellng des autopathischen Präparats aus Prana. Ich hielt die Phiole ca. 15-25 cm über dem Kopf bei einer Verdünnung mit 5 l Wasser. Zu dieser Menge Wasser gelangte ich durch allmähliche Erhöhung, nachdem ich mich entschlossen hatte, eine niedrigere Potenz mit 1, 5l Wasserdurchfluss auszuprobieren und die Menge allmählich um 0, 5  bis 1 l zu steigern. Ich tropfte das autopathische Präparat auf die hintere mittlere Bahn (Du-Maj) bis zum Hinterkopf, wo einige Veröffentlichungen zu Yoga den hinteren Ausgang des 6. Chakras ansiedeln. Anschliessend habe ich, wie jeden Morgen, eine Stunde meditiert. Die Anzeichen waren die Üblichen, feine Energieflamme, die aus dem Kopf herauszüngelte, mit dem Unterschied, dass diesmal im Kopf keine Blockade spürbar war und die Energie hindurchging, wie wenn sich dort eine Öffnung befände. Die Meditation war feiner und die aufgelösten tamasischen Energien, die von den Füssen und den Fusssohlen (Herr Květoslav Minařík empfiehlt ihre Reinigung als Erstes) emporstiegen, setzten sich nicht im Kopf fest und führten nicht zu Ermüdung, was eine grosse Hilfe ist, denn so lassen sich die Energien länger und somit auch schneller auflösen. Bei der Verwendung einer neuen autopathischen Flux Phiole fühlte ich eine feinere Wirkung des autopathischen Präparats, das nicht von der alten Körperinformation gekennzeichnet war. Bisher handelt es sich um eine erst kurze, aber POSITIVE Erfahrung, deshalb habe ich Ihnen geschrieben, damit Sie wissen, auf welche Weise ich die neue Methode ausprobiere. Ich danke Ihnen für Ihre Arbeit zur Verbesserung der Lebensqualität  und ich hoffe, dass die Zahl der Danksagenden rasch zunehmen wird.

Mit freundlichem Gruss Karel 20. 1. 2013

Danke

Guten Tag, Herr Cehovsky

Ich schreibe Ihnen, um mit Ihnen meine Freude an der Behandlung zu teilen, und auch, mich bei Ihnen zu bedanken, dass ich durch Sie zur Autopathie gekommen bin. Dieses Jahr konnte ich zum ersten Mal auch die Ferien genießen, ohne Jucken und hässliche offene Wunden, Hautflecken, Ausschlägen usw.! Laut den Leuten sieht man jetzt nichts mehr, aber mein scharfes, ständig beobachtendes Auge ist nie ganz zufrieden. Aber das bin halt ich und manchmal überfällt mich das Schreckgespenst, dass alles zurückkommt, aber ich weiß jetzt, dass man es bekämpfen kann, „WENN ETWAS WÄRE“. Alle loben meine stets fröhliche Laune und fragen sich, was diesen Wandel bewirkt hat. Die Antwort kennt aber bisher niemand, doch sie sind interessiert, also hoffe ich, dass es immer mehr Menschen geben wird, die von dieser Methode hören und keine unnötigen Vorurteile hegen werden, solange sie es nicht selbst ausprobiert haben. Nun erwartet mich eine Woche Verteidigung meiner Diplomarbeit, aber ich würde sagen, dass ich psychisch darauf vorbereitet und insgesamt ruhig bin, sogar das Fingernägelbeissen ist weg und dies alles in vier Monaten!! Und da hieß es (laut Ärzten), dass ich damit mein ganzes Leben würde leben müssen, dass es unheilbar sei…, also gehört Ihnen ein RIESIGES DANKESCHÖN!! Die Autopathie nehme ich heute fast nur noch präventiv ein, wenn hin und wieder eine kleine Reaktion auf etwas auftritt, aber von den Beschwerden, die vorher bestanden, kann keine Rede mehr sein!  ENDLICH!! Mein Schlaf ist heute so gut, dass wo man mich hinlegt, dort schlafe ich ein wie ein Stein (das ist ein Unterschied zu den 2 Stunden Schlaf, die vorher die Regel waren), sämtliche Geschwüre u.ä. sind verschwunden. Ich fühle mich einfach wie neu geboren. Ich habe bereits auch Erfahrungen gemacht mit Angina und Autopathie, und kann sie auch hier nicht genug loben. Ich litt immer unter so geschwollenen Mandeln, dass sie mir abschwellende Medikamente verschrieben, damit ich überhaupt atmen konnte, eine Menge Antibiotika, fürchterliche Halsschmerzen, riesige Zäpfchen im Hals, starker und langwieriger Schnupfen usw. Mit der autopathischen Behandlung war der Verlauf glatter und hauptsächlich viel schneller, ohne Antibiotika und verschiedene Medikamente, was natürlich das Wichtigste ist!! Mit der Autopathie dauerte die Angina nur eine Woche. Der Verlauf war ungefähr so: die ersten drei Tage war der Schnupfen so, dass ich schlecht atmen konnte, aber ich nahm keine Nasentropfen ein und am 4. Tag verschwand er völlig. Ich hatte zwar Zäpfchen im Hals, hatte aber keine Schmerzen und nach zwei Tagen verschwanden sie von selbst, erhöhte Temperatur hatte ich einen Tag, wie gesagt, nach einer Woche war alles vorbei. Damit verschwanden auch viele kleinere Probleme, die aber erst jetzt geringfügiger erscheinen, wenn man sich ausrechnet und hervorhebt, worin einem die Autopathie alles geholfen hat… Auch bei meinem Vater wirkt sie, ich bin froh, dass er sich hat so „bequatschen lassen“. Ich bedanke mich noch einmal herzlich und hoffe, dass ich auf diese Weise weiteren Menschen helfen kann. /…/

Mit freundlichen Grüßen

Monika Madlova  monika.madlova@seznam.cz

 

Selbstheilung

Guten Tag Hr. Čehovský

Ihr Buch über die Autopathie hat bereits die ganze Familie gelesen. Bereits drei Familienmitglieder verwenden die autopath. Flux Phiole, Papa bereits im 3. Jahr, Mama seit einem halben und mein Mann das zweite Jahr, sie sind zufrieden. Ich möchte mich auf diesem Weg in ihrem Namen bedanken. Ich bin eine der ratlosen Mütter und möchte Sie um Rat bitten. Wir haben Zwillinge, die in der 38. SW per Kaiserschnitt zur Welt kamen, alles in Ordnung, die Tochter kam als Zweite 2 Min. nach ihrem Bruder raus, sie sind 2 Jahre und 4 Monate alt, das Problem begann bei meiner Tochter und dauert seit etwas mehr als einem halben Jahr. Das Kinder sogar mehrmals in der Nacht aufwachen, ist normal, deshalb habe ich es auch so lange ausgehalten, habe nichts unternommen und gewartet, dass es besser wird, wenn sie grösser werden, aber nichts, im Gegenteil, je älter und aufmerksamer sie ist, desto schlimmer wird es… Meistens wacht sie zwischen 3-4 Uhr auf und kann nicht wieder einschlafen, wälzt sich eine Weile, wahrscheinlich versucht sie wieder einzuschlafen, vergeblich, dann beginnt sie zu erzählen, dann beginnt sie zu nerven, wahrscheinlich ist sie schon müde und will schlafen, aber es gelingt ihr immer noch nicht, und so geht das 2-3 Stunden, dann schläft sie endlich für ein Weilchen ein. Manchmal wacht sie bereits kurz nach Mitternacht auf und kann ruhig bis 4 Uhr morgens nicht wieder einschlafen, ihr Schlaflosigkeitsrekord liegt bei 6 Stunden, aber da hat sie mir schon leid getan, so sehr wollte sie einschlafen…Ich löse es so, dass ich zu ihr hingehe und sie streichle, ihr sage, dass es Nacht ist und sie schlafen soll und dann den toten Käfer spiele, damit sie begreift, dass wir nicht spielen gehen und sie wirklich schlafen soll. Ich habe wirklich alles versucht, ich nehme sie inzwischen sogar schon zu uns ins Bett, aber auch das ist hoffnungslos. Dabei ist sie ein Vielschläfer, geht um 20 Uhr ins Bett, schläft sofort ein und am Mittag kann sie 2-3 Stunden schlafen, ich wecke sie aber früher, damit sie nachts schläft… So einmal in der Woche gelingt es, dass sie bis am Morgen durchschläft. Ich habe für sie eine autopath. Phiole besorgt, die ich ihr alle 14 Tage mache, aber ich weiss natürlich nicht, ob richtig. Abends putze ich ihr die Zähne ohne Zahnpasta, morgens auf nüchternen Magen nehme ich mit der Pipette etwas Speichel, schliesse mich allein, nie mit ihr, im Badezimmer ein, trage  Handschuhe und Mundschutz und verdünne den Speicher 3x wöchentlich mit 1-2 Liter Mineralwasser ohne Kohlensäure, jetzt 2x wöchentlich mit 3 Litern und dabei denke ich an das Problem. Zuletzt tropfe ich ihr das Präparat auf das Chakra und den Rest in den Mund. Ich weiss, es ist wohl noch zu früh oder ich mache etwas falsch, ich weiss mir keinen Rat mit der Verdünnung. Ich würde ihr gerne helfen, aber ich fühle mich unglaublich hilflos, aber ich glaube immer noch daran…
Ich danke Ihnen bereits im Voraus für Ihre Zeit und Ihren Rat, das Buch und die Phiole.

J. Lenka

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Guten Tag

Die Potenz ist zu niedrig. Geben Sie ihr 6l und wenn das innerhalb von 14 Tagen nicht hilft, erhöhen Sie auf 12l. Auch danach können Sie erhöhen, z.B. auf 25l. Relativ gesunde Kinder ohne ernsthafte Erkrankung erfordern hohe Potenzen.

Es grüsst

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Guten Tag

Ich möchte meine Freude und den Erfolg mit Ihnen teilen. Auf Ihren Rat habe ich die Potenz auf 1x wöchentlich 6l erhöht und bereits seit über 2 Wochen schläft meine Tochter die ganze Nacht durch. Sie haben uns sehr geholfen und dafür danken wir Ihnen sehr! Ich wünsche Ihnen viele weitere Erfolge.

Reine Augen

Einen wunderschönen Feiertag Herr Cehovsky

Ich wollte mich von ganzem Herzen bei Ihnen für Ihre Bereitschaft zu danken, uns in Bezug auf die Augen unseres Kleinen zu beraten. Ich bin mir bewusst, dass Sie meiner Bitte und meiner E-Mail keine Beachtung hätten schenken müssen – dennoch haben Sie es in Ihrem bestimmt gefüllten Tagesprogramm getan und haben alle meine Fragen beantwortet. Sie wissen gar nicht, wie sehr Sie uns damit geholfen haben! Dem Kleinen habe ich das autopathische Präparat am Samstag gegeben und die letzten zwei Tage sind seine Augen völlig rein. Möglicherweise tränen sie noch ein ganz klein wenig, sehen aber bisher sehr gesund aus. Ich habe ihn seit Geburt mit allen möglichen Medikamenten, Salben und Homöopathika behandelt… es half nicht. Nun sieht es so aus (hoffe ich), dass die Behandlung gewirkt hat und es hoffentlich nicht zurückkehrt. Ich bin eine sehr, sehr glückliche Mutter und ich danke Ihnen noch einmal für Ihr Entgegenkommen und Ihr Verständnis.

Ich wünsche Ihnen, dass es Ihnen immer gut geht und dass jede Minute Ihres Lebens gefüllt ist mit Sonnenschein, Frieden und Freude.

Es hat mich sehr gefreut, dass ich Sie wenigstens per E-Mail kennenlernen konnte.

Herzlichen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Jana S

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