Einen wunderschönen Spätsommer, ohne Taucherbrillen

16.10.2017 | Pavlína Karpetová | karpetova1@seznam.cz

Ich möchte mit Ihnen meine Freude über die erfolgreiche Behandlung, also Einstimmung des Organismus, meines Sohnes teilen.  Er ist 14 Jahr alt und wurde immer nur homöopathisch behandelt. Im Sommer letzten Jahres tauchte bei ihm – wie wir vermuten – eine Allergie auf, die sich nur draußen manifestierte. Immer, wenn er sich an der Sonne aufhielt, musste er nießen und seine Augen begannen sofort intensiv zu jucken, zu brennen und zu tränen. Da wir nie Allergologen besuchen, gingen wir zuerst zu einem Homöopathen. Leider halfen die diversen „Wunderkugeln“ und Akupunktur nur kurz. Obwohl er uns leid tat, sagten wir ihm im Spaß, dass er immer Taucherbrillen aufsetzen soll, wenn er in den Garten geht. Er fand das weniger lustig, aber wir konnten es einfach nicht lassen. Im August begannen wir dann mit einer Autopathie -Therapie. In der ersten Woche applizierten wir jeden zweiten Tag den abgekochten Speichel, in der zweiten Woche einmal Atem nicht gekocht. Danach verkürzten wir wieder das Intervall auf zwei Mal pro Woche. Dann gingen wir auf die Anwendung einmal pro Woche über und später erhöhten wir je nach seinem Zustand die Durchflussmenge des Wassers. Seine allergischen Symptome besserten sich. Sie traten nicht mehr so häufig auf und waren auch nicht mehr so intensiv, sie quälten ihn aber trotzdem noch. Als der Sommer zu Ende ging, verschwand auch seine Allergie. Dennoch setzten wir die autopathische Behandlung fort und zwar mit Präparaten aus nicht gekochtem Atem (da mein Sohn spürte, dass diese bei ihm am besten wirkten).

Heuer warten wir bereits seit Juni, dass die unangenehme Allergie neuerlich bei ihm auftritt. Nun haben wir schon August und von Allergie keine Spur. Die Taucherbrillen liegen unbenutzt herum. Seine Augen sind in bester Ordnung. Kein Tränen, kein Brennen, kein Spannen und Jucken, alles ganz normal. Er hat die Autopathie lieb gewonnen und sie ist Teil seines Lebens geworden – obwohl er, was die Anwendungen betrifft, etwas schlampig ist. Wenn aber die ersten Anzeichen eines Unwohlseins auftreten, eilt er schon mit der (Autopathischen Anm.) Flasche ins Badezimmer.

Ich wünsche Ihnen also einen wunderschönen Rest des Sommers und vor allem: nicht mit Taucherbrillen


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