Ein Materialist, gegenüber der Methode skeptisch…

22.12.2017 | Kateřina Mertl Harudova | harudova.k@seznam.cz

Vor mehr als einem Jahr sprach mich eine Klientin an und bat mich, ihrem Mann mittels Autopathie zu helfen. Er war in mittlerem Alter und von seiner Einstellung her ein Materialist, der keinen Bezug zur Spiritualität hatte und gegenüber dieser Methode skeptisch war. Als ich ihn kennenlernte, war er verschlossen und nervös. Ehrlich gesagt, dachte ich nicht, dass er bei der Autopathie bleiben würde. Sein gesundheitliches Hauptproblem war vor allem Asthma. Zusätzlich litt er an diversen Allergien und vermutlich auch an Milchunverträglichkeit, die wahrscheinlich auch die Ursache für seine Darmprobleme, Kopfschmerzen, häufigen Schnupfen, juckende Haut, Atemnot und Erschöpfung war. Ende Juli begann er mit Autopathie und zwar mit den Präparaten aus abgekochtem Speichel verdünnt mit 3 Litern, zwei Mal pro Woche.

Als erste Reaktion kamen Durchfälle und stärkere Müdigkeit und nach einem Monat teilte er mir mit, dass er nicht mehr so nervös ist. Ich veränderte daraufhin leicht die Präparate und empfahl ihm abwechselnd den abgekochten Atem und Speichel zwei Mal pro Woche. Nach zwei Wochen hörten die Durchfälle und die Kopfschmerzen auf und auch sein Benehmen wurde ausgeglichener – er regte sich nicht mehr so leicht auf. Außerdem tauchten bei ihm alte Symptome auf.
Wir erhöhten zuerst die Häufigkeit der Anwendungen auf 3 Mal pro Woche und später auch die Potenzierung um einen halben Liter.

In Oktober, nachdem der Herbst und die Heizsaison begonnen hatten, blieb seine, sonst in dieser Zeit übliche, Allergie aus und auch der Juckreiz reduzierte sich, Ende Oktober besserten sich alle seine Beschwerden leicht. Er begann auch, Speisesoda einzunehmen.

In November erhöhten wir die Potenzierung der gleichen Präparate auf 4 Liter und reduzierten die Häufigkeit auf 2 Mal pro Woche. Er hatte kein Asthma mehr und war insgesamt viel ruhiger.

Im Dezember wandte er weiterhin die gleichen Präparate in der gleichen Potenzierung, also Speichel/Atem verdünnt mit 4 Litern zwei Mal pro Woche. Er fühlte sich zufrieden und glaubte an die Wirksamkeit der Methode.

Ab Februar brauchte er keine häufigen Konsultationen mehr und machte Autopathie je nach seinem momentanen Bedarf. Das Intervall zwischen den einzelnen Anwendungen betrug ca. 14 Tage. Er fühlte sich gut.

Bei weiteren Kontrollen bis Oktober 2017 wirkte er zufrieden, entspannt und fröhlich – wie ein ganz anderer Mensch. Auch auf seine Frau wirkte die Veränderung seines Benehmens und seiner Gesundheit sehr positiv.


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Die Kurse werden in der Regel in tschechischer Sprache gehalten. Es finden aber auch Webinare, Konferenzen und Workshops in Englisch und neu Deutsch statt. Die genauen Daten werden rechtzeitig auf dieser Website publiziert.

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Erfahrungen von Patienten

Die Autopathie hat bereits vielen Menschen geholfen. Hier können Sie die Erfahrungen einiger behandelter Patienten ansehen oder lesen.

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