Anwendung von Autopathie zur Leistungserhöhung bei Sportlern

3.8.2017 | Krystof Cehovsky | info@cehovskykrystof.cz

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Ich führe einige Fälle meiner Klienten auf, die sich dazu entschieden haben, Autopathie als Mittel zur Erhöhung sportlicher Leistung im Wettkampf, zur Beschleunigung der Regenerierung nach anstrengendem täglichem Training oder bei der Behandlung von Unfällen zu verwenden, für die Sportler besonders anfällig sind. Natürlich hilft ihnen die Autopathie auch bei der Behandlung langwieriger chronischer Probleme, die es unmöglich machen, die gesetzten Ziele zu erreichen. Manche sind Spitzensportler, andere Leistungssportler oder auch Freizeitsportler.

Fall Nr. 1

Ein Mann im Alter zwischen 35 – 40 Jahren, trainiert seit vielen Jahren regelmäßig Kampfkunst, und zwar das japanische Jiu Jitsu, in dem er den schwarzen Gurt trägt.

Zu Beratungszwecken kontaktierte er mich im Sommer 2016 aufgrund langwieriger, allgegenwärtiger Gesundheitsbeschwerden. Vor allem aufgrund einer chronischen Erkältung, welche er schon seit 7 Jahren durchgehend jeden Tag verspürt, was ihn im Atemvolumen  beim Training leicht einschränkt. Weiter Schmerzen in der Lendengegend, die wahrscheinlich mit einer diagnostizierten Entzündung der Hüftgelenke zusammenhängen – das schränkt ihn im Training deutlich ein, er ist aufgrund dessen nicht in der Lage, Schlagtechniken mit den Beinen auszuführen. Bei jedem Training und vor allem danach verspürt er ein deutliches Unwohlsein, an das er sich, wie er sagt, „einigermaßen“ gewöhnt hat.

Ich habe ihm folgende Dosierung vorgeschlagen:

  1. Woche: 3 l, täglich abgek. Speichel und abgek. Atem, immer abwechselnd
  2. Woche: 4,5 l, jeden zweiten Tag
  3. Woche 6 l, 2x wöchentlich
  4. Woche: 7,5 l, 2x wöchentlich

Bei der Kontrolle nach sechs Wochen diskutierten wir dann die bisherige Entwicklung seines Zustands. Bei niedrigeren Potenzen durchlief er entgiftende Prozesse im Sinne einer erhöhten Stuhlhäufigkeit, kurzzeitig trat ein ungewöhnlicher Ausschlag auf. Die primären Beschwerden dauerten bis zu dem Moment an, als er auf 7,5 l-Verdünnung erhöhte. Da bemerkte er eine Besserung der Nasennebenhöhlenentzündung um 80%  – für ihn in den 7 Jahren, die dieses Problem andauert, ein ungekannter Zustand. Energetisch und konditionell fühlt er sich besser als früher. Hüft- und Lendenschmerzen sind leicht besser.

Für einen weiteren Zeitraum von zwei Monaten habe ich ihm empfohlen, angesichts der Resonanz mit vitaler Kraft, welche auf diesem Niveau eintrat, bei 7,5 l 1 x wöchentlich zu bleiben (wöchentlich Atemzubereitung mit und ohne Kochen abwechseln), mit der Anmerkung, dass er, falls es nach einigen Wochen zur Stagnation des Zustands käme, auf 9 l erhöhen sollte.

Bei der Kontrolle sagt er, dass er zum Schluss auf 9 l erhöht hat. Die sieben Jahre andauernde Erkältung ist komplett verschwunden und kam bisher nicht wieder, die Hüften besserten sich bei dieser Potenz deutlich und beim Training kann er die Techniken besser einüben. Autopathie verhilft ihm also zu einem vollen Trainingseinsatz, bei dem der Gesundheitszustand keinen limitierenden Faktor mehr darstellt.

Fall Nr. 2

Ein Fall an dem ersichtlich ist, wie die Präparate aus nicht abgekochtem Atem helfen, mit übermäßiger physischer Belastung fertig zu werden. Ein 35-jähriger Mann, Familienvater und Leistungssportler mit Vorliebe für den Langstreckenlauf, nimmt an Marathonwettkämpfen teil.

Bei der Konsultation seines Falls sagte er mir, dass ihn auf physischer Ebene nichts plage, er höchstens hin und wieder erkältet sei, er jedoch Stress bei der Arbeit habe in Verbindung mit einer großen Auslastung, was sich seiner Meinung nach oft in seiner Trainingsleistung wiederspiegelt. Ab und zu hat er Rückenschmerzen in der Lendengegend, wer hätte diese bei dutzenden gerannten Kilometern wöchentlich aber nicht. Er sieht dies nicht als ein allzu großes Problem an. Seine Wünsche und Erwartungen waren wie folgt: Er wollte, dass ihm die Autopathie beim Ausgleichen der Psyche in Stresssituationen oder in Momenten hilft, wenn er sich auf körperlicher Ebene energetisch insgesamt schlechter fühlt. Er rennt täglich und möchte nicht, dass er aufgrund eines Unwohlgefühls eine Trainingseinheit auslässt und dadurch seine Wettkampfvorbereitung stört.

Nach unserem Austausch, wo er einen außergewöhnlichen Eindruck auf mich machte, einigten wir uns darauf, dass er die Zubereitung für die Autopathie aus nicht abgekochtem Atem zunächst auf einer Potenz von 25 l probiert und das Präparat mindestens 1x wöchentlich einnimmt, und er soll keine Bedenken haben, die Potenz weiter zu erhöhen. Da er aus Mähren einen langen Weg nach Prag hat, fand unsere weitere Kommunikation über Skype statt.

Seit der einleitenden Konsultierung vergingen ein paar Monate, es erfolgten Kontrollkonsultierungen, bei denen er sich über die Korrektheit seines Vorgehens beim Dosieren der autopathischen Präparate vergewissern wollte. Schrittweise erhöhte er die Potenz und bewegt sich nun auf einer Ebene von 25 min. unter dem Filter, was einem Durchlauf von 50 l durch die Flasche entspricht. Die Autopathie bereitet er bei dieser Dosierung nach seinem eigenem Gefühl zu, beliebig oft, bei einem Energieabfall und nach intensivem Training, immer aus nicht abgekochtem Atem.

Bei der letzten Konsultierung im Januar sagte er, dass er voller Energie sei, dass dieser Zustand stabiler sei als jemals zuvor bei niedrigeren Potenzen, und die Autopathie führe er deshalb immer seltener durch (höhere Potenzen wirken längere Zeit). Er befindet sich in einer ungekannten physischen und psychischen Verfassung.

Fall Nr. 3

Ich habe meine eigenen persönlichen Erfahrungen mit Autopathie, auch in Zusammenhang mit der Behandlung der Folgen eines Unfalls. Ich betreibe leistungsmäßig brasilianisches Jiu Jitsu, was eine Kampfkunst und ein Sport ist, der vor allem auf die Kontrolle des Gegners, Wurf-, Hebel- und Würgetechniken abzielt. Es handelt sich um eine physisch sehr anspruchsvolle Tätigkeit, bei der wir und unsere Kollegen uns nahezu bei jedem Training mit einer Verletzung in Form von gedehnten Bändern, Muskelzerrungen und manchmal auch mit Knochenbrüchen auseinandersetzen müssen. Manche von ihnen wenden die Autopathie selbst an.

Ich vertrat noch bis vor kurzem die Meinung, dass, solange der Mensch vital und energetisch in Ordnung ist, bei ähnlichen Verletzungen keine Autopathie angewendet werden muss, dass der Körper sich mit ihnen sehr gut selbst, ohne äußere Stimulation, auseinandersetzen kann. Ich konnte jedoch nicht einige Situationen ignorieren, wo es bei mir zu einer Verletzung mit anschließender Anwendung eines Autopathie-Präparats und dadurch zu einer unvergleichlich schnelleren Genesung und Rückkehr in den Trainingsprozess kam, und das schneller, als ich es erwartet hätte, wenn ich mir nicht mit Autopathie geholfen hätte.

Ich könnte viele solcher Situationen beschreiben, von denen ich eine, die vor drei Wochen stattfand, noch lebhaft im Gedächtnis habe, als ich nach dem Sparring einen Hüftvorfall hatte und zwei Tage nicht ohne Stütze gehen konnte und weitere drei dann nur sehr umständlich. Der Zustand wurde nicht sonderlich besser. Nach diesen fünf Tagen Schmerz, die dadurch verursacht wurden, dass ich gerade keinen Wasserfilter zur Verfügung hatte und kein Autopathie-Präparat anfertigen konnte, machte ich mir am Abend endlich ein Präparat aus nicht abgekochtem Atem aus 50 l. Am nächsten Tag konnte ich normal gehen und am darauffolgenden konnte ich bereits vollwertig trainieren. Am zweiten Tag nach der Anwendung kam es sogar ohne mein Zutun zu zwei absolut unerwarteten positiven Situationen in meinem Privatleben. Wie ich aus meiner beratenden Praxis weiß, war dies kein Zufall, es war eine unglaubliche Resonanz auf 50 l Niveau aus nicht abgekochtem Atem, die mich von meinem Gelenkschmerz befreite und die positiven Situationen hervorrief, die mir dank einer besser ausgeglichenen Verbindung, mancher würde sagen, an das sog. kollektive Bewusstsein, zugestoßen sind.

In Zusammenhang mit diesem Sportthema komme ich nicht umhin, an eine E-Mail zu erinnern, die mein Vater aus Amerika erhielt, in der die Autorin ihre Erfahrungen mit der Zubereitung eines Autopathie-Präparats, das sie direkt aus dem abgekämpften Atem nach einer sportlichen Leistung zubereitete, erwähnt. Ich zitiere wörtlich:

„Ich begann im Januar mit Boxtraining und war wirklich stark außer Atem, vom hochintensiven Trainieren. Anfang Juni entschied ich mich, für die Zubereitung des Präparats meinen abgekämpften Atem zu verwenden (ich sprang kurz davor 15 Minuten Seil) und ich verzeichnete gleich beim nächsten Training eine Besserung. Zudem beherrschte ich die Atmung viel besser und bemerkte auch, dass meine Wahrnehmung schärfer war und ich den Boxsack besser wahrnehmen konnte. Nun kann ich mich noch intensiver am Training beteiligen und meine Lunge unterstützt mich hierbei hervorragend.

Ich war oft erschöpft, wenn ich in unserem Haus bei sehr warmem Wetter die Treppe zum Dachgeschoss emporstieg. Also rannte ich bei warmem Wetter 6 – 7 mal hoch und runter und verwendete meinen abgehackten Atem nach dieser Übung für die Zubereitung des Präparats in der Autopathie-Flasche. Nun kann ich die Treppe bei Hitze ohne Erschöpfung hochrennen.

Unser Sohn schlug meinem Mann und mir vor, mit ihm im Oktober an einem Zehnmeilenlauf teilzunehmen. Ich bereite mir nun nach jedem Lauftraining 4 x wöchentlich ein Autopathie-Präparat zu. Meine Vitalität verbessert sich schnell und ich schreibe dies der Autopathie zu. Ich hatte früher verstopfte Nebenhöhlen, die mich noch im Juni, als ich mit dem Laufen begann, am Atmen durch die Nase hinderten, und jetzt kann ich beim Rennen durchgehend durch die Nase ein- und ausatmen und habe damit kein Problem mehr.“

Die ganze E-Mail von ihr ist auf der Homepage autopatie.cz unter der Bezeichnung Kreative Anwendung von Autopathie veröffentlicht.

Ich kenne zahlreiche Fälle von Sportlern quer durch die verschiedensten Sportarten, die sich durch Autopathie zu einer höheren Lebensqualität und vor allem sportlichen Leistung verhelfen, von denen ich mich aus dem Kopf z.B. an eine Gymnastik-Repräsentantin, einen professionellen Hockeyspieler, einen Cross-Country Wettkampfsportler und viele mehr erinnere.

Ich kann nicht über den Fall des Kollegen Ing. Matyáš hinwegsehen, der ebenfalls auf der Homepage autopatie.cz unter dem Titel Colitis Ulcerosa und Autopathie beschrieben ist, wo detailliert beschrieben wird, wie einem professionellen Sportler seine Krankheit den Aufstieg in der Karriere erschwerte und ihn daran hinderte, voll zu trainieren. Nach der Autopathie-Therapie und einer kompletten Genesung konnte er sich voll auf sein Training konzentrieren und er hat eine Anstellung im Ausland erhalten.

Ein sehr ähnlicher erfolgreicher Fall mit derselben Diagnose bei einer professionellen Volleyballspielerin veröffentlichte ich ebenfalls auf der Homepage unter der Bezeichnung: Heilung von Colitis ulcerosa und AP aus Stuhl und Prana.

Bei diesen zwei Fällen handelte es sich jedoch primär um die Behandlung einer chronischen Erkrankung. In diesem Artikel war es meine Absicht, vor allem die Vorzüge der Zubereitung des Autopathie-Präparats aus nicht abgekochtem Atem für eine Steigerung sportlicher Leistung, für die Regenerierung nach einer Belastung oder nach Sportunfällen hervorzuheben.


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Die Kurse werden in der Regel in tschechischer Sprache gehalten. Es finden aber auch Webinare, Konferenzen und Workshops in Englisch und neu Deutsch statt. Die genauen Daten werden rechtzeitig auf dieser Website publiziert.

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Erfahrungen von Patienten

Die Autopathie hat bereits vielen Menschen geholfen. Hier können Sie die Erfahrungen einiger behandelter Patienten ansehen oder lesen.

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