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Autopathie zählt zu den
Ganzheitsmethoden. Die positive Wirkung auf Körper und Psyche wird durch
die Anwendung des auf homöopathische Art und Weise verdünnten,
hochpotenzierten eigenen Speichels erreicht. Die autopathische Untersuchung
basiert auf einem Gespräch, in dem der Klient über seinen Zustand, seine
Beschwerden und Probleme, seine eigenen Beobachtungen und Gefühle
Auskunft gibt. Ein persönliches Gespräch ist die übliche
Vorgehensweise, um Informationen zur Feststellung der bestmöglichen
Methode zur individuellen Harmonisierung zu bekommen. Der Berater bestimmt
die geeignete Potenz des autopathischen Mittels, der Fluxdilution, wertet
durchgängig die ganzheitliche Entwicklung des Klienten aus und empfiehlt
den geeigneten Zeitpunkt für die Anwendung der nächsten Dosis und ihre
Potenz. Der autopathische Harmonisierungsprozess kann sich im Falle von länger
andauernden oder ernsteren Problemen schrittweise auch in einem längeren
Zeitrahmen entwickeln. Das potenzierte autopathische
Mittel, die Fluxdilution, bereitet der Klient zu Hause nach einer
einfachen Anleitung selbst vor, und zwar mit Hilfe eines speziellen
Glasgefäßes, der autopathischen Flux Phiole, die von Jiri Cehovsky zu
diesem Zweck entwickelt wurde. Nach dem ersten persönlichen Gespräch in
Prag können die nächsten Kontrollkonsultationen teilweise oder vollständig
per E-Mail vorgenommen werden. In Falle eines in größerer Entfernung
lebenden Klienten handelt es sich hierbei um eine geeignete und
vollwertige Methode. Man kann auch telefonische Konsultationen machen. Im
ersten Jahr kann man mit etwa drei Kontrollkonsultationen rechnen, später
finden diese seltener statt. |
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